Beiträge vom: November, 2008

Frankfurt hat einen der größten Weihnachtsmärkte Deutschland, wenn es auch nicht den größten Weihnachtsbaum beheimatet.

Sei es als Fundgrube für Geschenke oder nur zum Flanieren. Auf dem Weihnachtsmarkt wird jeder glücklich, schon allein wegen des Glühweins.

Weihnachtsmarkt © Flickr /thowi
Hier ist ganz Frankfurt auf den Beinen

Der Weihnachtsmarkt in Frankfurt schaut auf eine lange Tradition zurück. Erstmals erwähnt ist er 1393 - also schon ne zeitlang her. Anfangs waren Fremde zu diesem Event nicht zugelassen, doch das hat sich zum Glück geändert. Dafür sind einige Traditionen erhalten geblieben. Derart gibt es heute noch die Frankfurter Weihnachtsknabbereien, wie das “Bethmännchen”, die “Brenten” und das “Quetschenmännchen”.

Vom Weihnachtsmarkt ist die ganze Innenstadt betroffen - so findet er seinen Platz zwischen Paulskirche bis zum Römerberg. An selbigem wird dieses Jahr die Bühne aufgebaut, auf der etliche Konzerte stattfinden. Vor der Kulisse von Fachwerkhäusern belebt der Markt die ganze Stadt. Die Kinder erfreuen sich an Süßigkeiten und dem Karussell und die Erwachsenen hauptsächlich am wärmenden Glühwein.

Neben dem üblichen Weihnachtskrams, gibt es auch Klein-Kunst-Markt, mit dem man sich ebenfalls stundenlang beschäftigen kann. Eröffnet wird der Weihnachtsmarkt von der Oberbürgermeisterin Petra Roth und Sänger Patrick Linder am Mittwoch, 26. November auf der Bühne des Römerbergs. Von da an, wird geweihnachtet bis zum 21. Dezember.

Der Weihnachtsmarkt ist geöffnet:

  • Montag – Samstag 10.00 – 21.00 Uhr
  • Sonntag 11.00 – 21.00 Uhr



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Canned Heat ist eine Bluesrockband, deren Name von Tommy Johnsons klassischem „Canned Heat Blues“ aus dem Jahre 1928 stammt.

Der Name ist eine Anspielung auf gelierten Brennspiritus. Das Produkt wird unter dem Markennamen “Sterno® Canned Heat™” in Blechdosen ausgeliefert, die gleichermaßen als Verpackung und als Rechaud dienen. Außerdem wird das Gel häufig mit Wasser verdünnt als billiger Schnapsersatz missbraucht.

Das musikpädagogische “Mutterprojekt” Offrock, das seit 20 Jahren besteht und mittlerweile im Kulturzentrum Sandgasse beheimatet ist, bietet neben einem Saal mit Bühne auch Proberäume und ein Tonstudio für seine Nachwuchsmusiker an.

Wenn Robin, Marcel, Lukas, Max und Jasmin sich treffen, wird es laut.Krachender Indie-Rock schallt dann durchs Kulturzentrum Sandgasse: Nirvana, Offspring, The White Stripes.

Zusammengefunden haben die 14 bis 16 Jahre alten Jugendlichen der Mathilden-, Rudolf-Koch- und Albert-Schweitzer-Schule durch ein pädagogisches Pilotprojekt, dass seit Februar durch Offenbach rollt: das Offrock-Mobil.
Auf den ersten Blick ist das ein klappriger Kleinbus, doch der hat es in sich. Mit ihm bringen Mitarbeiter des Jugendkulturbüros Musik in Schulen und Kitas.

Eine komplette Rockband-Ausrüstung hat das Rock-Mobil geladen, außerdem Laptops und Musiksoftware zum Komponieren von Hip-Hop-Beats sowie afrikanische und lateinamerikanische Trommeln.    [...mehr]


Mit einem Unterrichtsboykott wollen Schüler in fünf hessischen Städten gegen die Bildungspolitik der CDU-Landesregierung protestieren. Am 27.11.06 werden die Schülerinnen und Schüler der Wöhlerschule Frankfurt am Main einen aktiven SchülerInnen-Streik durchführen. Sie wollen mit diesem Streik auf den Bildungsnotstand in Hessen aufmerksam machen.

Die Schülerinnen und Schüler der Wöhlerschule haben auf ihrer letzten Vollversammlung mit einer überwältigten Mehrheit für den Streik gestimmt.

Am Streiktag sollen ab 8:00 Uhr verschiedene Arbeitsgruppen angeboten werden, die sich mit dem Thema Bildungsabbau beschäftigen.

Als weiterer wichtiger Programmpunkt wird um 9:00 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema Bildungsabbau und im speziellen zu Unterrichtsgarantie veranstaltet, auf der Eltern, Schüler und Politiker gemeinsam über Verbesserungsvorschläge diskutieren.

Die Landesschülervertretung rechnet nach eigenen Angaben damit, dass etwa 5.000 Schüler weiterführender Schulen aus Frankfurt, Kassel, Gießen, Frankenberg und Bad Wildungen auf die Straße gehen.    [...mehr]


Endlich live und in Concert: Depeche Mode kommt nach Frankfurt! Aber leider erst nächstes Jahr…

Vorfreude ist die schönste Freude und so will ich mal meine Freude teilen, denn Depeche Mode kommt nach Frankfurt mit dem schwerwiegenden Namen Tour of the Universe 2009. Bei 50 Millionen verkauften Platten weltweit.

Dave Gahan, Martin Gore und Andrew Fletcher begannen in Tel Aviv ihre Welttournee und natürlich kommen sie auch in Frankfurt vorbei - wo sonst? Das wird das Event des Jahres!

Depeche Mode Karten © Flickr /djidji.perroto
Bald kann man sich die Tickets sichern…

Da kann man schon Mal die alten Platten aus dem Regal holen und sich die ganzen Klassiker der vergangenen Jahre anhören, während die Band die ersten 16 Auftritte absolviert. Wer es nicht aushalten kann, sie spielen zuvor in Leipzig, in Berlin, in Hamburg und in Düsseldorf - dort sogar zweimal.

Wäre dann wohl auch mal wieder an der Zeit für eine Depeche-Mode-Party!

Das Konzert findet statt in der:

  • Commerzbank Arena
  • Mörfelder Landstraße 362
  • 60598 FRANKFURT

Und zwar am:

  • Freitag 12. Juni 2009
  • 19 Uhr 30

Preise:

  • Normalticket kostet 68,65 Euro
  • Business-Ticket kostet 289,00 Euro mit der Garantie auf beste Plätze

Für Leute, die sich das Konzert in Frankfurt anschauen wollen, aber nicht in Frankfurt wohnen wird dieser Link interessant sein, hier gibt es Karten inklusive Übernachtung.
Momentan kann aber noch keine Karten kaufen, aber das kommt ja noch! Also immer wieder mal nachchecken.    [...mehr]


Das Archäologische Museum, Frankfurt am Main zeigt in seiner Sonderausstellung “Das weiße Gold der Kelten: Das Salzbergwerk von Hallstatt in den österreichischen Alpen” spannende Funde aus dem ältesten Salzbergwerk der Welt.

Vor 7.000 Jahren wurde im oberösterreichischem Salzkammergut bereits Salz abgebaut. Damit sind die Salzwelten Hallstatt nicht nur geschichtsträchtig, sondern ist durch die im Salz gut erhaltenen Funde auch von hohem archäologischen Interesse.

unterirdischer See im Salzbergwerk Hallstatt © Flickr/thisisbossi

In Frankfurt wird nun vom 29. November 2008 bis zum 26. April 2009 eine Vielzahl von Grabbeigaben und Werkzeuge gezeigt und es wird so ein historischer Einblick in die Lebens- und Arbeitswelt der Hallstätter Bergwerker geboten.

Unter schwersten Bedingungen wurde das Salz gefördert, wobei die auf den Grabfeldern gefundenen Schmuckstücke, Waffen und reich verzierten Krüge den wirtschaftlichen Einfluss der Salzförderung und den großen Reichtum der Region belegen. Die Kultur der Hallstattzeit wird dem Besucher durch die Ausstellung nahe gebracht.

Neben diesem Event werden kostenlose Führungen für Erwachsene und Familien angeboten. Diverse Vorträge und Veranstaltungen, über die man sich auf der Homepage des Museums informieren kann, runden das Angebot ab.

Öffnungszeiten:

  • Dienstag - Sonntag 10 - 17 Uhr
  • Mittwoch 10 - 20 Uhr
  • Montag geschlossen



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