Beiträge vom: März, 2009
Es ist ein Höhepunkt im internationalen Frauenfußball in diesem Jahr. Eine Neuauflage des WM-Endspiels von 2007. Am 22. April kommt es in der Frankfurter Commerzbank-Arena zum Klassiker zwischen Weltmeister Deutschland und dem Vize Brasilien. „Deutschland gegen Brasilien”.
„Deutschland gegen Brasilien, das ist im Frauenfußball ein vielversprechender Klassiker.” Frankfurt, die Hochburg des Frauenfußballs ist äußerst erfreut über die schöne Einstimmung auf die kommende WM 2011 und man sei überzeugt, dass das Spiel in der Commerzbank-Arena vor einer stimmungsvollen Kulisse stattfinden wird.
Die Oberbürgermeisterin Petra Roth wirbt für das anstehende Länderspiel. Die Veranstalter wollen so viele Zuschauer wie noch nie in die Commerzbank-Arena locken.
DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach meint: „Ich denke, wir bieten unseren Fans eine sehr attraktive Begegnung an und erhoffen uns natürlich einen entsprechenden Zuspruch. Wir wollen einen neuen Zuschauer-Europarekord für den Frauenfußball aufstellen.“
Als bisherige Rekordmarke gibt die UEFA auf ihrer Internet-Seite die 29.092 Zuschauer aus, die das Eröffnungsspiel der EURO 2005 am 5. Juni zwischen England und Finnland im Stadion City of Manchester sahen.
In der Commerzbank-Arena stehen den Zuschauern insgesamt 52.300 Plätzen zur Verfügung. Sie können dann live miterleben, wie die Weltstars Birgit Prinz oder Nadine Angerer auf der einen und Marta, Cristiane oder Daniela auf der anderen Seite ihr Können einmal mehr unter Beweis stellen. [...mehr]
Wieder einmal erwartet sie die Night of Science dieses Jahr am Freitag,den 19. Juni 2009 am Campus Riedberg . Die Night of Science bietet Abiturienten, Studenten und Interessierten sowie den Anwohnern des Riedbergs die Möglichkeit, zu erfahren, was moderne Naturwissenschaften ausmacht.
Das Interesse für Naturwissenschaften soll insbesondere bei Abiturienten geweckt werden. Studenten und Studierten bietet die Night of Science die Chance, ungewohnte Einblicke in verschiedene naturwissenschaftliche Disziplinen zu bekommen. Interessierte und Anwohner des Riedbergs können auf entspannte Art die Universität und das “Campusleben” kennen lernen.
In mehr als 30 Vorträgen werden bis zum frühen Morgen neue Erkenntnisse vorgestellt, alltägliche Phänomene erklärt, spannende Experimente gezeigt und fachspezifische Sachverhalte auf einfache Art verständlich gemacht.
Die Night of Science wird durch ein vielfältiges Rahmenprogramm abgerundet. So bietet der Förderverein Biochemie Labor-Führungen zum Thema Forensik an (genaue Informationen dazu wird es am Stand des Fördervereins geben), die Arbeitsgruppe von Prof. Junge wird Versuche zum Thema Geoelektrik durchführen, an einer Tombola werden Bücher verlost, und den ganzen Abend und die Nacht hindurch werden Musik, Essen, Getränke und Möglichkeiten zum geselligen Beisammensitzen angeboten.
Wer bis zum nächsten Morgen durchhält, wird mit einem Frühstück und einer Überraschung belohnt. [...mehr]
Sie ist eine äußerst reizende Chansonette und mutiert mit ihrem mittlerweile vierten Album zum Teilzeithippie. Eine Leichtigkeit,die zwischen Poesie und Alltagsprache die Balance schafft. Eine Transformation von Boheme zum Teilzeithippie eben, doch es bleibt gewohnt verspielt, ebenso wie man sie liebt.
Annett Louisan, eigentlich Annett Päge, wurde am 2. April 1977 in Havelberg geboren. Sie ist eine deutsche Sängerin und Musikerin. Ihren Künstlernamen Louisan leitete sie vom Vornamen ihrer Großmutter Louise ab.
Aufgewachsen als Einzelkind bei ihren Großeltern in Schönhausen (Elbe) und mit ersten Gesangserfahrungen aus einem Schulchor, zog sie als 13-Jährige mit ihrer Mutter nach Hamburg. Dort nahm sie an der Hochschule für Kunst ein Studium auf, das sie mit einer Tätigkeit als Studiomusikerin finanzierte. Dadurch trat das Studium in den Hintergrund.
Seit dem sie vor Jahren den Durchbruch mit ihrer leicht verspielten, „lolitahaften“ Art schaffte, hat sich viel in Annett Louisans Leben verändert. Nicht nur, dass sie ihre Haarfarbe veränderte, von der sanften Blondine zur ernsthafteren Brünetten, ihre Ehe scheiterte und sie verlegte ihren Zweitwohnsitz in die Hauptstadt, wovon sie schon als Kind geträumt hatte.
Mit ihrem frischen Werk möchte die Sängerin dazu aufrufen, sich trotz der Hektik und des Trubels der modernen Welt auch mal eine Auszeit für die eigenen Träume zu nehmen. In ihren Songs scheint sie auch ihre gescheiterte Ehe etwas aufzuarbeiten, die Lieder thematisieren Trennungsgeschichten.
Eintritt: 31–49,–
Veranstaltungsort:
Alte Oper, Großer Saal
5. / 6.3., 20:00 Uhr
Opernplatz 1
60313 Frankfurt – Innenstadt [...mehr]
Die Frankfurter werden ihn sicher kennen, ihren populärsten Mundart-Dichter Friedrich Stoltze (1816 -1891).
Er gilt immer noch als ein Frankfurter Original und seine Verse “Es will merr net in mein Kopp enei: wie kann nor e Mensch net von Frankfort sei!” sind vielen bekannt.
Aber Friedrich Stoltze war mehr als ein Mundartautor, der in seinen Gedichten und Erzählungen das Lebensgefühl im alten Frankfurt eingefangen hat.
Er war vor allem ein kritischer Journalist, ein Demokrat und Republikaner, der sich in einer Zeit, in der die Meinung des Bürgers und Untertanen nicht gefragt war, klar und eindeutig zu seiner Haltung bekannte.
Ihm, dem politischen Querdenker, ist das Stoltze-Museum der Frankfurter Sparkasse in erster Linie gewidmet. Diese “Stoltze Museum” ist in einem denkmalgeschützten Renaissance - Treppenturm untergebracht, welches seit 1978 als Stoltze-Museum in der Frankfurter Sparkasse untergebracht. Ein Stück Kultur mitten in Frankfurt.
In selbigen findet eine Dauerausstellung statt, welche den Lebensweg des Frankfurters Satirikers und Journalisten Friedrich Stoltze aufzeigt. Er ist eng mit wichtigen Ereignissen der Frankfurter und deutschen Geschichte im 19. Jahrhundert verknüpft.
Das Friedrich Stolze Museum ist wohl eines der Museen, in denen man Geschichte nicht nur sehen, sondern auch erleben kann. So lädt diese Einrichtung zu Besuchen und Erkundungen ein.
Öffnungszeiten: Montags - Freitag von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr. und Mittwochs von 9.30 bis 20 Uhr.
Der Eintritt ist frei und auch Gruppenführungen kosten nichts, bedürfen aber der vorherigen Vereinbarung.
Stoltze-Museum der Frankfurter Sparkasse
Ansprechpartnerin: Petra Breitkreuz
Tel. 069/ 2641- 4006 (vormittags)
Fax 069/ 2641- 4026 [...mehr]


