Beiträge vom: Juli, 2009
Vom 28. August bis 30. August 2009 wird an den Ufern des Main in Frankfurt ein kulturelles Festival voll Kunst und Musik, Varieté und historischen Flair die Abendstunden füllen. Neben den vertretenen Museen, werden Spezialitäten aus aller Welt angeboten, mit denen sich die Wissenshungrigen auf ihrem Streifzug durch die Frankfurter Museen und Ausstellungen stärken können.
Haus an Haus reihen sich die Museen am Frankfurter Meinufer, wie Perlen auf einer Schnur, aneinander. Wissen, Kultur und Kunst kann der Besucher hier in den verschiedenen Häusern bestaunen und erleben. Das umfangreiche Spektrum an nationalen und internationalen Exponaten wird zum 22. Museumsuferfest bis spät in die Nacht zugänglich sein.
Das Museumsuferfest in Frankfurt
Die Ausstellung Reisen und Entdecken im Museum für Weltkultur führt den Besucher vom Sepik an den Main und zeigt 124 Objekte der international herausragenden Südseesammlung des Museums. In der Ausstellung LAS VEGAS STUDIO im Deutschen Architektur Museum sind Bilder aus dem Archiv von Robert Venturi und Denise Scott Brown zu sehen, die den schnellen Wechsel und Wiederaufbau von Glücksspieltempeln in der glitzernden Wüstenstadt aufzeigen. Im Filmmuseum Frankfurt wird neben der ständigen Ausstellung zu Klassikern und Raritäten des deutschen und internationalen Films der Blick vor allem auf den kanadischen Film gelenkt. [...mehr]
Wer bei der Bahnhosviertelnacht 2008 nicht dabei swar sollte sich dieses Event in Frankfurt 2009 auf keinen Fall entgehen lassen. Während der Bahnhofsviertelnacht hat man die Gelegenheit das Viertel von allen Facette kennzulernen, da alle Geschäfte und Institutionen wieder ihre Türen öffnen.
Frankfurt, die Metropole am Main, bietet Euch wieder die Möglichkeit bestehende Klischees in Frage zu stellen. Ob und welche Vorurteile man gegen dieses Viertel in Frankfurt hegt kann man erst nach der Bahnhofsviertelnacht beurteilen. Laut Pressemeldung-Hessen wird das Programm vielfältig, von Kunstführungen bis zum Tabledance ist alles dabei. Macht Euch selbst ein Bild und genießt Frankfurter Kultur bei Nacht.
Mit Edvard Munch verbinden viele zunächst einmal sein berühmtes Werk „Der Schrei“ Doch das norwegische Multitalent war neben der Malerei auch in der Druckgrafik tätig.
Faszinierend wirkte auf den weit gereisten Munch besonders die Möglichkeit der beinah unbegrenzten Vervielfältigung.

Städel zeigt Munch-Grafiken
Vom 3. Juli bis zum 18. Oktober zeigt das Staedelmuseum seinen Besuchern einen Querschnitt vom grafischen Schaffen des Skandinaviers. Dieser hatte als tatkräftiger Künstler beinahe 750 Lithographien, Radierungen und Holzschnitte gefertigt. Von diesen hält das Städel 80 Exemplare im Besitz, die nun in einer als nicht retropespektivisch konzipierten Ausstellung dem Publikum zugänglich gemacht werden. Die Themen der Grafiken entsprechen denen der voran gegangenen Gemälde – so werden typischerweise Szenen des täglichen Lebens behandelt, vom „Tag danach“ bis hin zum „Tête-à-Tête“ ist alles dabei. Dominant sind dabei menschliche Empfindungen Art und Seelenlandschaften und Portraits. Zudem sind ist die Lichtgestaltung auffällig, die Werke haben einen recht digitalen Charakter von dunkel oder hell.
Wissenswertes zum Städel
Das Städel hat museumstypisch am Montag geschlossen. Dienstag, Freitag, Samstag und Sonntag sind die Pforten von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, am Mittwoch und Donnerstag schließt das Städel erst um 21 Uhr. Für weiter Interessierte hält das Museum den Studiensaal der Graphischen Sammlung mittwochs und freitags zwischen 14.00 und 17.00 Uhr geöffnet sowie donnerstags von 10.00 bis 13.00 Uhr. Der reguläre Eintritt liegt bei 10 Euro, für ermäßigte Tickets werden 8 Euro erhoben. Führungen sind genauso wie Familien- oder Gruppenkarten erhältlich.
Weitere Informationen finden Sie hier
[...mehr]
Am 17. Juli ist es soweit. Der CSD 2009 in Frankfurt findet statt. Wieder werden hunderte Homosexuelle auf der Straße für ihre Rechte demonstrieren und ein buntes, vorurteilsloses Fest feiern. Auf dem CSD 2009 in Frankfurt werden etliche aufgeschlossene Parafreunde erwartet.
Dieses Jahr wird die Parade auf der Konstablerwache sein. Viele gastronomische Highlight präsentieren Euch die Szenewirte, inklusive jeder Menge Spaß und politischem Engagement für Homosexuelle. Alle Infos findet Ihr auf der homepage.
Satourday in Frankfurt. Es ist endlich wieder so weit. Von Juni bis September den Satourday in Frankfurt erleben. Mit der ganzen Familie ins Museum. Für mehr Bildung. Für die Bürger. Und das, wie immer, kostenlos.
Frankfurt ist ja bekannt für sein Nachtleben. Man kann dort wirklich Feiern bis der Arzt kommt. Diesmal geht jedoch mal nicht ums Feier auch, wenn es immer irgendwo ein Event in Frankfurt gibt. Dieses mal geht es um die Bildung und wie man mit Spiel und Spaß das Interesse an den Frankfurter Museen weckt. Der Satourday in Frankfurt findet immer an Samstagen statt, wie der Name schon vermuten läss.t
Dieses Mal von Juni bis September 2009 können alle die Lust, Zeit und Interesse haben kostenlos in die Frankfurter Museen gehen. Die Satourday wird es an 5 Samstagen geben.
[...mehr]
Rund um Frankfurt, an Rhein und Main, dreht sich dieses Jahr bei den Tagen der Industriekultur Rhein-Main alles um den Schwerpunkt Warenumschlag, v.a. an Häfen und Flugplätzen. 212 Veranstaltungen an 120 Standorten stehen an den sechs Tagen vom 18. bis 23. August auf dem Programm.
Pünktlich zum Ende der Schulsommerferien in Rheinland-Pfalz und Hessen können Schüler und alle an Industrie Interessierte erkunden und erleben, wie anno dazumal Waren verschifft oder per Eisenbahn, Kutsche etc. transportiert wurden. Aber auch über die aktuelle Situation und den Transport der Zukunft wird informiert und ist somit in jedem Fall einen Ausflug wert.
Dazu kann man sich mit Schiffen und historischen Eisenbahnen, natürlich auch per [...mehr]
Das Odeon in Frankfurt ist eine weiße, unter Denkmalschutz stehende Villa mit anschließendem Garten. Das Odeon bietet einen schönen Treffpunkt in Frankfurt.
Berühmt ist das Odeon vor allem durch den Bethmann´schen Pavillon, der 1808 gebaut wurde, und Ariadne von Dannecker als Ausstellungsraum diente. Nachdem die klassizistische Villa unterschiedlichsten Kreisen eine Herberge gab wurde sie zu einer der angesagtesten Treffs inmitten von Frankfurt am Main.








