Beiträge vom: März, 2010

Der Kulturfrühling beginnt: Wieder einmal ist es Zeit für die Lange Nacht der Museen. Am 24. April ist es soweit!

Besucherinnen und Besucher haben am 24. April 2010 die Gelegenheit das Frankfurter Museumsufer bei Nacht zu erkunden: Zwischen 19h und 2h öffnen die Museumsmeile und viele weitere kulture Einrichtungen ihre Pforten für Nachtschwärmer. Dabei hat das Programm es in sich: Rund 200 Programmpunkte erwarten die Gäste, darunter Führungen, Künstlergespräche, Performances, Lesungen, Vorträge, Film- und Videoprojektionen, Livemusik aus ganz unterschiedlichen Sparten, Open-Air Veranstaltungen sowie internationale kulinarische Köstlichkeiten.

Ausklingen lassen können Besucher die Nacht zum Beispiel in der Soul Lounge im Palmengarten, bei Minimalmusik im Zollamt des MMK, mit dem berühmten DJ Koze im Museum für Angewandte Kunst, der Schnitzel- und Schnautzer Kultparty im Atelierfrankfurt oder bei der HR3 Party im Schauspiel.

In diesem Jahr ist erstmals das Bahnhofsviertel mit dem Atelierfrankfurt und seinen zahlreichen Galerien und Kultureinrichtungen dabei. Ein Poetry Slam wird in der Diakoniekirche angeboten – ein Vorgeschmack auf das Festival literaTurm, das Ende Mai in Frankfurt stattfinden wird. Außerdem ist das Museum zur Geschichte der Gehörlosen und Schwerhörigen in der Rothschildallee das erste Mal dabei, das einen Einblick in das Alltagsleben mit Hörbehinderung bietet. Zur Nacht der Museen kann man an der Museumsbar nach einer kurzen Einführung in Gebärdensprache bestellen.
Neben diesen Angeboten stehen noch viele weitere Punkte auf dem Programm – einfach vorbeischauen und Kultur bei Nacht genießen lohnt sich!

Shuttle-Service

Auch in diesem Jahr steht den Besuchern wieder ein kostenloser Shuttle-Service mit Bussen zur Verfügung, der die Institute in Frankfurt, Höchst und Offenbach miteinander verbindet und dafür sorgt, dass auch weiter entfernt liegende Museen gut zu erreichen sind. Eine Trambahn aus den 50er Jahren pendelt zwischen dem Zoo und dem Frankensteiner Platz. Zwischen Eisernem Steg und Städel lädt außerdem wieder ein Schiff zur Überfahrt ein, und entlang des Mainufers sind die Velotaxen unterwegs und bieten einen Gratisshuttleservice.

Tickets für 12 € ab sofort erhältlich
Karten und Programme für die Nacht der Museen sind ab sofort in den Museen sowie in den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.
Ticket für alle teilnehmenden Museen: 12€
Besitzer der Museumsufer Card: frei
(gilt auch beim Erwerb der Museumsufer Card am Abend der Veranstaltung.)

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.    [...mehr]


Erbaut wurde der Bolongaropalast Höchst zwischen 1772 und 1774 von den Tabakfabrikanten Josef Maria Markus und Jakob Philipp Bolongaro. Jetzt wurde eine Planungswerkstatt einberufen, die den Bürgern Frankfurts am Main die Möglichkeit gibt an der zukünftigen Gestaltung des Palasts teilzuhaben.

Oberbürgermeisterin Roth berief die Planungswerkstatt zur künftigen Nutzung des Bolongaropalast Höchst ein. Sie wird nun die Arbeit aufnehmen und am 26. April um 18 Uhr erstmalig stattfinden. Damit setzt Petra Roth ihre Ankündigung in die Tat um, die Perspektiven für den Barockpalast gemeinsam mit den Bürgern zu erarbeiten.

Die Oberbürgermeisterin ist zuversichtlich, “dass am Ende des Diskussionsprozesses eine einvernehmliche Lösung steht, die vor allem ein optimales Ergebnis für den Stadtteil Höchst bringt”. Eingeladen sind daher alle Bürger und Bürgerinnen, ihre Ideen und Vorschläge in den Gesprächen einzubringen.
In vier- bis sechswöchigen Abständen sind insgesamt vier Treffen vorgesehen. Die Sitzungen beginnen jeweils um 18 Uhr und finden im Bolongaropalast Höchst statt.

Die Durchführung der Planungswerkstatt übernimmt das Darmstädter Planungsbüro Freischlad + Holz, das bundesweit als Experte für die Moderation städtebaulicher Diskussionen ausgewiesen ist. Neben der Moderatorin Brigitte Holz werden das mit der Sanierung beauftragte Architekturbüro schneider + schumacher sowie Vertreter der städtischen Ämter an den Planungsgesprächen teilnehmen.

Der Palast

Im ersten Stock des Bolongaropalast Höchst befinden sich - typisch für den Barock - Räume in prunkvoller Ausstattung, mit Spiegelwänden, Deckengemälden, Seidentapeten, Parkettböden, Stuckdecken und kunstvollen Porzellanöfen. Eine eindrucksvolle Kapelle und ein reich geschmückter Festsaal gehören dazu.

Außerdem befindet sich hier eine sehenswerte Porzellansammlung von Alt Höchster Reproduktionen aus Porzellan der Passauer Manufaktur. Es handelt sich um ein einzigartiges Zeugnis Höchster Porzellankunst.

Weitere Informationen erhalten Sie auf den Seiten der Stadt Frankfurt am Main, hier.

Bolongaropalast Höchst
Bolongarostraße 109
65929 Frankfurt
Telefon: 069/21245521
Telefax: 069/21245763

Ausstellung Bolongaropalast
montags bis freitags 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Eintritt frei.

Planungswerkstatt
26.04.2010, 18h
Bolongaropalast    [...mehr]


Autor: Sonja

Es ist mal wieder soweit: Seit diesem Wochenende steigt in der Rhein-Main-Metropole erneut die Dippemess. Vom 26.03. bis 18.04.2010 findet das größte Volksfest der Region auf dem Festplatz am Ratsweg statt.

Zentrum der “Dippemess” ist das Festzelt “DIPPODROM”, aber es gehören auch weitere Attraktionen dazu, ein Markt mit Verkaufsständen und einer “Kerb” - Kirmes.

Geschichte

Die Frankfurter Dippemess blickt auf eine Tradition bis ins 14. Jahrhundert zurück. Damals hießt sie noch “Maamess” und begann als ein mittelalterlicher Verkaufsmarkt für Haushaltswaren. Töpfer aus dem Westerwald, dem Kannebäckerland und Urberach verkauften hier Keramikschüsseln und -behältnisse - zu frankfurterisch „Dippe“, die der Veranstaltung dann auch bald ihren Namen gaben.
Zu den Haushaltsmessen gesellten sich im Lauf der Zeit immer mehr Jahrmarktsbuden. Heute ist die Dippemess zum größten Volksfest der Rhein-Main-Region geworden.    [...mehr]


Es verbindet den amerikanischen Traum mit Romantik der 50er Jahre, die Sehnsucht nach einem Cadillac mit dem Mythos der Jugend: Das Autokino. In Frankfurt Gravenbruch feiert das erste seiner Art in Deutschland jetzt seinen 50. Geburtstag.


Der Kaufmann Hermann Franz Passage war es, der das erste Autokino von Amerika nach Deutschland brachte, in die amerikanischste der deutschen Städte – Frankfurt am Main. Ein geeignetes Terrain fand er auf einer Waldlichtung am Forsthaus Gravenbruch. Mit 82.000qm bot es genug Platz. Ab 1959 wurde dort das Autokino erbaut, eröffnet wurde es am 30. März 1960. Sein Erfolg führte bald zum Bau weiterer Autokinos in der gesamten Bundesrepublik, und im Rhein-Main-Gebiet wurde 1968 sogar ein zweites am Main-Taunus-Zentrum in Sulzbach eröffnet.

“Jeder hat bei uns seine eigene Loge!”

Mit seiner 540qm großen Leinwand stellt das Autokino Gravenbruch die großen Lichtspielhäusern in den Schatten; hier werden ebensolche Kassenschlager und Publikumsmagnete gespielt wie in “normalen” Kinos auch. 36X15m misst die Projektionsfläche und verspricht ein Filmvergnügen, das seinesgleichen sucht.
Das Besondere liegt in dem, was schon der alte Werbeslogan des Kinos zusammenfasst: “Jeder hat bei uns seine eigene Loge!” Und was kann schon gemütlicher sein als ein privater Premiumsitz im eigenen Auto, in dem man sich eng an seinen Liebsten kuscheln darf?
Sicher hat das Autokino von jeher mit dem Vorwurf des “Knutschkinos” zu kämpfen, doch hat es sich mittlerweile davon emanzipiert – es bietet eine wunderbare Möglichkeit Kino im wahren Breitbandformat zu erleben – und knutschen kann man natürlich trotzdem.
Das Autokino Frankfurt Gravenbruch hat inzwischen auch eine zweite, kleinere Leinwand; insgesamt ist Platz für 1.100 PKWs, Reservierungen sind nicht notwendig. Der Ton kommt übers Radio, und wem kalt ist, kann auch einen Heizlüfter leihen – oder sich eng an den Partner kuscheln.
Übrigens bietet das Autokino Frankfurt Gravenbruch auch Gutscheine an; ideal für Ostern oder kommende Feiertage wie Muttertag und Vatertag

Weitere Informationen zum Autokino Frankfurt Gravenbruch und Programm finden Sie hier.

DRIVE IN Autokino Gravenbruch
aussenliegend an der B459
Am Forsthaus Gravenbruch
63263 Neu-Isenburg    [...mehr]


Endlich wird das Wetter wieder wärmer – die ersten wagen sich im T-Shirt nach draußen; immer mehr Leute schwingen sich aufs Fahrrad oder auf die Inline-Skates. Für letztere beginnt am 30. März wieder offiziell die Saison, mit dem “Tuesday Night Skating”.

Es ist wieder soweit, das jährliche “Tuesday Night Skating“, organisiert von seinem Initiator Dirk May, findet am 30. März 2010 zum 12. Mal statt. Erstmals fand der Event 1999 statt und begeistert seitdem jedes Jahr zehntausende Teilnehmer.

Begonnen hat alles 1997 mit einer Schnitzeljagd für Inline-Skater mit 50 Teilnehmern. Durch Mund-zu-Munde-Propaganda wuchs die Veranstaltung, bald standen schon 100 Leute auf den Rollen bereit, und wieder etwas später waren es 1000. Mit der Größe wuchs auch die Herausforderung für den Veranstalter, doch die Kooperation mit dem Ordnungsamt lief gut. 1999 entwickelte sich die private Initiative zu einer Veranstaltaltung des Sportamtes der Stadt Frankfurt am Main. In den Folgejahren mauserte sich der Event zur größten wöchentlich stattfindenden Breitensportveranstaltung Frankfurts.

Den Teilnehmerhöhepunkt verzeichnete das “Tuesday Night Skating” (TNS) im Jahr 2000 mit über 70.000 Teilnehmern. An verschiedenen Dienstagen waren über 5.000 Menschen auf Rollen unterwegs.
In den vergangenen Jahren pendelten sich die Zahlen auf zwischen 25.000 und 30.000 ein; darunter alle Altersklassen zwischen 20 und 60.

Kenner des Rennens schätzen das “Tuesday Night Skating” als eines der schnellsten Europas. Fahrsicherherit und Kondition sind die wichtigten Kriterien, die Teilnehmer mitbringen müssen, daher ist das TNS nichts für Anfänger. Betreut wird das TNS von Polizeit und Ordnungsamt, sowie 70 ehrenamtlichen Ordnern.

Weitere Informationen zum Tuesday Night Skating gibt es hier.

Tuesday Night Skating Frankfurt

jeden Dienstag (März bis Oktober - bei JEDEM Wetter) in Frankfurt-Sachsenhausen am Deutschherrenufer im Bereich Alte Brücke - Ignatz-Bubis-Brücke - Frankensteiner Platz.

Start: 20:30 Uhr.
Die Strecken variieren und sind ca. 35 - 42 km lang.    [...mehr]


Ende März ist wieder soweit: Die Internationale Messe für Musikinstrumente und Noten,
Musikproduktion und -vermarktung 2010 findet in Frankfurt statt. Sie ist die weltweit größte Messe rund um Musikinstrumente und Zubehör und ums Musikmachen.

Vom 24. bis 27. März wird die Musikmesse 2010 auf dem Frankfurter Messegelände stattfinden. Im Vorjahr lockte die Messe rund 79.000 Besucher aus Industrie, Handel, Vertrieb und Interesse an. In diesem Jahr werden in fünf Hallen mehr als 30.000 Instrumente und Zubehör gezeigt und Dienstleistungen rund um das Thema Musik präsentiert.

Klassische Instrumente, akustische oder elektrische Gitarren und Bässe, Verstärker, Blech- und Holzblasinstrumente, Schlagwerk, Tasteninstrumente, elektronisches Equipment, Computerhard- und -software, Harmonikainstrumente, Noten und Fachliteratur, Dienstleistungen rund ums Musikmarketing und den Vertrieb, Musikerplattformen, Aggregatoren und Musiker-Weiterbildung – die Musikmesse 2010 deckt die komplette Wertschöpfungskette der Musik ab.

Auf dem Begleitprogramm stehen Konzerte, Workshops, Wettbewerbe und Preisverleihungen. So wird der Frankfurter Musikpreis am Vorabend der Musikmesse 2010 für herausragende Leistungen in Interpretation und Komposition, in Musikwissenschaft und Lehre im Frankfurter Römer verliehen.

Am Samstag öffnet die Musikmesse 2010 ihre Pforten für das breite Publikum. Dann können Hersteller mit den Endkunden in direkten Kontakt treten und die Messe nutzen, um von den Benutzern der Instrumente direktes Feedback zu ihren Produkten zu erhalten.

Durch den Bereich “Musikbiz” bekommen Besucher Einblick in die Welt des Musikbusiness, der Labels, Konzert- und Tour-Veranstalter, Musikmarketing-Unternehmen, Musikverlage und Nachwuchsinstitutionen. Wer vielleicht auf eine Karriere in der Musikbranche hinarbeitet, erhält hier Informationen, Tipps, Feedback und vor allem: Kontakte!

Weitere Informationen zur Musikmesse 2010 finden Sie hier und hier.

Öffnungszeiten

vom 24. bis 27. März 2010
9 - 18 Uhr

Eintrittspreise
Fachbesucher (24. bis 26. März)
Tageskarte (Vorverkauf und Online) 27,- Euro
(Kasse) 40,- Euro
Dauerkarte (Vorverkauf und Online) 43,- Euro
(Kasse) 63,- Euro

Publikum (Samstag 27. März)
Erwachsene (Vorverkauf und Kasse) 27,- Euro
Erwachsene (Online Ticket) 20,- Euro
Kinder von 6-12 Jahren 7,- Euro
Schüler/Studenten/Zivis/Senioren
Auszubildende
(auch an Fachbesuchertagen) 14,- Euro
Familien (bis zu zwei Erwachsene
und drei Kinder von 6-12 Jahren) 25,- Euro    [...mehr]


Während Frühling und Winter noch ein wenig miteinander um die Vorherrschaft ringen und sich derzeit mit einem Kompromiss abfinden – kalt mit blauem Himmel – beginnen für die Hobbygärtner langsam die Vorbereitungen für die Balkonsaison 2010. Am kommenden Montag können sich Balkoniere und andere Interessenten hierzu wichtige Tipps und Inputs holen.

Wer für den alljährlichen nachbarschaftlichen Wettstreit um die schönsten und leuchtendsten Pflanzen der Straße gewinnen will, sollte am Montag, 15. März 2010, in den Palmengarten Frankfurt gehen. Hier wird die Dipl. Gartenbauingenieurin Eva-Maria Geiger um 19:00h einen Vortrag zum Thema “Neues zu Balkon und Sommerblumen” halten.

Im Fokus stehen ausländische Pflanzen und inwieweit diese für das deutsche Klima geeignet sind. Der Markt für Balkonpflanzen ist global: Von Japan bis Israel werden ständig neue Züchtungen entwickelt, die für den hobbygärtnerischen Nachbarschaftswettstreit den Ausschlag geben könnten.

Zur “Balkonpflanze des Jahres 2010″ wurde die Sommerelfe von rheinland-pfälzischen Gärtnern gekürt. Sie gehört zur Familie der Nemesien und vereint drei verschiedene Sorten der Neuzüchtung Sunsatia plus in sich. Ihre Stärke liegt in ihrer Haltbarkeit und Wetterresistenz. Sie blüht von April bis Oktober und gilt als hitze- und wetterbeständig.

Obwohl sie als dreifarbige Pflanze sehr schön für sich stehen kann, lässt sie sich gut mit anderen kombinieren, zum Beispiel mit der Balkonpflanze 2008, dem Zauberschnee, oder der Schneeprinzessin.
Der eigenen Kreativität sind selbstverständlich bei der Farbgebung des eigenen Blumenmeers keine Grenzen gesetzt.

Vortrag “Neues zu Balkon und Sommerblumen”
Dipl. Gartenbauingenieurin Eva-Maria Geiger
15.03.2010, 19:00h
Eintritt: Vortrag kostenlos, nur Eintritt Palmengarten
Palmengarten Frankfurt am Main
Siesmayerstraße 61
60323 Frankfurt am Main

Der Vortrag wird veranstaltet von den “Freunden des Palmengartens”.
Das Programm für März und April 2010 des Palmengartens gibt es hier zum Download.

Mehr infos zur Balkonpflanze 2010 gibt es hier.    [...mehr]


Sie ist eins der Wahrzeichen Frankfurts, auch wenn sie nicht Teil der berühmten Skyline der Rhein-Main-Metropole ist. Sie verleiht jeder Veranstaltung einen feierlichen Glanz und bietet regelmäßig kulturelle Hightlights. Ein Grund mehr, sich einmal mit der Geschichte der Alten Oper Frankfurt zu beschäftigen.

1866 hatte Frankfurt seine Stellung als Freie Reichsstadt eingebüßt und stand unter preußischer Herrschaft. Der Bau des Opernhauses war ein Zeichen gegen diese Herrschaft.
Der  Berliner Architekt Richard Lucae entwarf das Frankfurter Opernhaus, das am 20. Oktober 1880 auf dem Scherbius- und Andreae’schen Platz an der Bockenheimer Landstraße (dem heutigen Opernplatz) mit Mozarts Oper “Don Juan” feierlich eröffnet wurde.
Der Bau wurde dank der Spende von 67 wohlhabenden Frankfurter Bürgern möglich, die elf Jahre zuvor 480.000 Gulden (ca. 750.000 Mark) spendeten. Sieben Jahre dauerte der Bau des 34 Meter hohen Gebäudes an, das auf einer Fläche von 4.000 Quadratmetern errichtet wurde.
Seit seiner Eröffnung war die Oper Gastgeberin zahlreicher Erstaufführungen, Solisten und Komponisten. Wagner, Bizet, Puccini, Smetana und Strauss wurden hier gespielt und begeisterten das Publikum.



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Am Sonntag, 07. März, öffnet der Frankfurter Römer zum zweiten Mal seine Hallen für die internationale Jahrgangspräsentation “Apfelwein im Römer”: Frankfurt begrüßt Apfelwinzer aus aller Welt.

Der Apfelwein gehört zu Frankfurt wie Bran zu gelina, und so jährt sich nun erstmals die Jahrgangspräsentation “Apfelwein im Römer”. Um 11 Uhr beginnt die Verkostung zunächst nur für geladene Gäste und Fachpublikum; ab 14 Uhr sind auch gemeine Apfelweinfreunde herzlich willkommen.

Vierzig europäische Spitzenkelterer und Manufakturen stellen 150 Apfelwein-Spezialitäten vor, darunter Schaumweine, Cidres, Eisweine, Sherrys, Ports und Edelbrände in beeindruckender Vielfalt, ausgebaut nach Sorte, Lage und Cuvée. Die Verkostung “Apfelwein im Römer” findet auf Initiative der beiden Apfelwein-Connaisseurs Andreas Schneider und Michael Stöckl statt.

Neben dem regionalen und europäischen Angebot wartet die diesjährige Jahrgangspräsentation mit Exoten wie kanadischem Eisapfelwein, Apfelsekt aus der Schweiz, exquisiten Cidres und  Designer-Apfelwein aus Russland auf. Mit neuen regionalen Pretiosen aus Äpfeln und anderem Obst sowie regional- und landestypischen Premium-Lebensmitteln erwarten die Besucher echte Highlights des Genusses.

6-Gänge-Apfelwein-Menü

Wer mag, kann sich bereits am Vorabend auf den “Apfelwein im Römer” einstimmen: Am 06. März ab 18:30h lädt der Nassauer Hof in Wiesbaden zu einem 6-Gänge-Apfelwein-Menü unter der Leitung von Sternekoch Michael Kammermeier ein.    [...mehr]


Mit dem Februar lassen wir nun hoffentlich die kalte und nasse Jahreszeit hinter uns. Ende März lädt die Alte Oper Frankfurt zu einem ersten Highlight ein: “Die schönsten Opernchöre”.

Kulturell schließen wir den Winter nun auch mit Fastnacht und Botticelli ab – aber natürlich lässt uns die Kulturszene Frankfurts nicht im Stich: Am 28. März 2010 öffnet die Alte Oper Frankfurt ihre Pforten für Liebhaber von Opernchören. Chöre sind in den großen Opern oft das Herzstück und bezaubern ihr Publikum durch Fulminanz und Intensität. Ende März werden jetzt an einem Abend die berühmtesten Opernpassagen gebündelt vorgestellt.



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