Beiträge vom: Juni, 2010
Wem der Lärm um die Fifa Fußball WM 2010 im Moment zuviel ist und sich abseits von Public Viewing und lauten Fußballfeiern mal wieder mit etwas anderem beschäftigen möchte, dem sei der Foto-Kurs im Palmengarten empfohlen.
Die Profi-Fotografen Marion Nickig und Stefan Cop stellen am Mittwoch, 30. Juni 2010 um 18:00h im Siesmayersaal des Palmengarten Frankfurt am Main „Natur Objektiv“ vor: Tipps und Tricks rund um die Naturfotografie. Hobbyfotografen und Naturliebhaber sind hier gleichermaßen willkommen, bietet doch die Natur oft die schönsten und interessantesten Motive für die Kamera.
Mit vielen Beispielen werden Herangehensweise und Auswirkungen unterschiedlicher Tageszeiten und ihre Lichtverhältnisse auf die Fotografie veranschaulicht.
Die Fotografin Marion Nickig gilt in Deutschland als Vorreiterin einer einfühlsamen
und sinnlichen Pflanzenfotografie, die geprägt ist von botanischen Fachkenntnissen
und einem weitreichenden Hintergrundwissen. Sie ist bekannt durch zahlreiche
Veröffentlichungen in Büchern und Gartenzeitschriften.
Themenschwerpunkte des Fotografen Stefan Cop sind neben Reportagen,
Portraitaufnahmen und Architektur insbesondere Landschaft und Umwelt. Seit 2004
beschäftigt er sich intensiv mit dem Frankfurter Grün-Gürtel. Hierbei entstanden
zahlreiche Bilder, die die Reibung zwischen urbaner Gestaltung und Natur zum
Thema haben.
Nach den Vorträgen der beiden Fotografen sind Besucher herzlich auf eine Foto-Safari durch den Palmengarten eingeladen – entweder allein oder in Begleitung der beiden Profis.
Zur Webseite des Palmengarten Frankfurt am Main gelangen Sie hier.
„Natur Objektiv“
Mittwoch, 30.06.2010
18:00 Uhr Beginn,
Begrüßung durch Dr. Manuela Rottmann
Vorträge der beiden Fotografen Marion Nickig und Stefan Cop
19:15 Uhr Fotosafari durch den Palmengarten
Palmengarten Frankfurt am Main:
Siesmayerstraße 61
60323 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 212-3 39 39
(069) 212-3 66 89
Öffnungszeiten Palmengarten Frankfurt am Main:
Februar bis Oktober 9.00 bis 18.00 Uhr
November bis Januar 9.00 bis 16.00 Uhr
Eintrittspreise:
Erwachsene 5 Euro
Kinder und Jugendliche bis einschließlich 14 Jahren 2 Euro
Gruppen ab 20 Personen zahlen 4 Euro [...mehr]
Bald ist es wieder soweit: Nach der Public Viewing-Zeit müssen wir in Frankfurt nicht auf das öffentliche Leinwand-Starren verzichten. Im Rhein-Main-Gebiet startet die 16. Frankfurter Kinowoche mit Kino an ungewöhnlichen Orten.
Cineasten und Kinoliebhaber können Film mal anders erleben: Ob am Flughafen Frankfurt, im Senckenbergmuseum oder in der Stadtbahnzentralwerkstatt – Kino an ungewöhnlichen Orten präsentiert Filme an Orten, die architektonisch oder historisch in irgendeinem Zusammenhang mit dem gezeigten Film stehen.
Das diesjährige Programm „Mehr Raum für Film“ zeigt ab Freitag, den 16.07.2010 täglich bis zum 25.07.2010 je einen Film an einem anderen Ort. Los geht’s mit „Up in the Air“ mit George Clooney, der am Flughafen Frankfurt gezeigt wird.
Mehr Informationen erhalten Sie hier. Zum Ticketshop geht es direkt hier.
16. FRANKFURTER KINOWOCHE - KINO AN UNGEWÖHNLICHEN ORTEN
Fr 16.7., 22.00 Uhr
UP IN THE AIR
Internationaler Flughafen Frankfurt
Terminal 1, Abflughalle A, 1. Stock, Empore E
Sa 17.7., 22:00 Uhr
DER MANN OHNE VERGANGENHEIT Mies vailla menneis yyttä
Weißfrauen Diakoniekirche
Weserstraße 5 / Ecke Gutleutstraße, Bahnhofsviertel
So 18.7., 22:00 Uhr
DER MÜDE TOD
Weißfrauen Diakoniekirche
Weserstraße 5 / Ecke Gutleutstraße, Bahnhofsviertel
Mo 19.7., 21.30 Uhr
NUIT NOIRE Die schwarze Nacht
Senckenberg Naturmuseum, 1. Lichthof
Senckenberganlage 25, Bockenheim
Di 20.7., 21.30 Uhr
JURASSIC PARK
Senckenberg Naturmuseum, 1. Lichthof
Senckenberganlage 25, Bockenheim
Mi 21.7., 22.00 Uhr
FARGO Fargo – Blutiger Schnee
VW Skoda-Autohaus / Volkswagencenter Frankfurt
Mainzer Landstraße 406, Gallus
Do 22.7., 22.00 Uhr
HAPPY BIRTHDAY, TÜRKE!
25 Hours Hotel, Dachterrasse
Niddastraße 58, Bahnhofsviertel
Fr 23.7., 21.30 Uhr
LA DOLCE VITA Das süße Leben
Walther-von-Cronberg-Platz, Sachsenhausen
Sa 24.7., 22.00 Uhr
KONTROLL
Stadtbahnzentralwerkstatt
Heerstraße 305, Praunheim
So 25.7., 22.00 Uhr
THE TAKING OF PELHAM 1 2 3 Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 123
Stadtbahnzentralwerkstatt
Heerstraße 305, Praunheim [...mehr]
Altenheime in Frankfurt gibt es wie Sand am Meer, jedoch die richtige Einrichtung für sich oder einen Verwandten zu finden ist kein allzu leichtes Unterfangen, muss hier doch auf mehr als nur ein schönes Äußeres geachtet werden.
Ist die Pflege und Betreuung in den eigenen vier Wänden einfach nicht mehr möglich, so muss leider an einen Umzug in ein sogenanntes Altenheim, auch Senioren- oder Altersheim genannt, gedacht werden. Wer in einer Großstadt wie Frankfurt am Main lebt, der hat ein überaus großes Angebot, dennoch bedeutet einen Vielzahl an Altenheimen in Frankfurt nicht unbedingt, dass auch alle auf die Bedürfnisse eines alten Menschen genügend eingehen und rundum gut versorgen. Hier ist es wichtig, sich vorab ausreichend zu informieren, bei Krankheit zu schauen, welches auf diese Art von Krankheit am besten vorbereitet ist und natürlich auch, in welchem preislichen Rahmen sich die Altenheime in Frankfurt bewegen, denn nicht alle kann man sich leisten.
Altenheime in Frankfurt – worauf man achten sollte
Bei der Wahl des richtigen Altenheims in Frankfurt sollte man neben der fachlichen Kompetenz auch auf die Umgebung ein Auge werfen, denn wer gern ein wenig Grün um sich hat, wird sich zwischen Betonklötzen nicht allzu wohl fühlen. Weiterhin ist es für rüstige Senioren, die zwar nicht mehr allein leben können, aber dennoch nicht auf ein aktives gesellschaftliches Leben verzichten möchten, wichtig, dass ausreichend Veranstaltungen angeboten werden. Denn auch im Alter möchte man schließlich nicht den ganzen Tag vor dem Fernseher sitzen oder aus dem Fenster starren.
Altenheime in Frankfurt und Umgebung
In Frankfurt gibt es, wie in jeder größeren Stadt, gute und weniger gute Stadtteile. Wer jedoch die Verwandtschaft gern in der Nähe haben möchte, der sollte möglichst ein Altenheim aussuchen, welches in kurzer Zeit zu erreichen ist. Weiterhin sollte man beim Besuchen des Altenheims in Frankfurt auf den Umgang des Pflegepersonals mit den Bewohnern achten, ist dieser ruppig oder werden diese gar wie Kinder behandelt, sollte man dieses Heim nicht in Betracht ziehen. Auch kann es nicht schaden, andere Angehörige von Heimbewohnern nach ihrer Meinung zu fragen und sich die sanitären Anlagen genau anzuschauen. Denn egal wie krank ein Mensch auch sein sollte, die Würde des Menschen ist und bleibt einfach unantastbar. [...mehr]
Zum Vorrunden-Endspiel der deutschen Nationalmannschaft am Mittwoch zeigen beide Arenen in der Innenstadt beim Public Viewing Deutschland vs. Ghana.
Nach der Niederlage der deutschen Elf - oder eher der deutschen Zehn nach dem Platzverweis von Klose - gegen Serbien am vergangenen Freitag heißt es für die deutschen Kicker bei der WM 2010 in Südafrika nun „Alles oder nichts“. Nur ein Sieg kann Deutschland jetzt noch ins Achtelfinale verhelfen. Das letzte Spiel der Gruppe D findet diesen Mittwoch, den 23. Juni, um 20.30h statt und verspricht entsprechend spannend zu werden.
Anlässlich der Brisanz dieses Spiels, die natürlich ein immenses Zuschauerinteresse nach sich zieht, haben sich die Veranstalter der beiden Public Viewing-Plätze Roßmarkt und Rathenauplatz dazu entschlossen, auf beiden Plätzen das Spiel der Deutschen zu übertragen. Das parallel laufende Spiel der Australier, die von Deutschland in ihrem Auftaktspiel noch bravourös geschlagen wurden, gegen die Serben, die wiederum gemeinsam mit dem Schiedsrichter die deutsche Mannschaft in ihrem zweitern Spiel sehr alt hat aussehen lassen, wird nicht beim Public Viewing in Frankfurt gezeigt.
Die Veranstalter wollten allen Fans die Gelegenheit geben das Spiel der Deutschen zu sehen, da die Nachfrage bei den bisherigen Übertragungen immens groß war. Voraussichtlich ist dies das einzige der insgesamt 64 Spiele der WM 2010 in Südafrika, das nicht gezeigt werden wird.
Weitere Informationen zum Public Viewing in Frankfurt erhalten Sie hier.
Infos Public Viewing Roßmarkt und Rathenauplatz:
Öffnungszeiten: täglich zwei Stunden vor Spielbeginn
Einlasskontrollen: Gegenstände von denen eine Gefahr ausgegehen könnte (Bsp. Waffen, Stockschirme, Sprays, etc.) sowie Glasflaschen, Gläser oder alkoholische Getränke dürfen nicht mitgeführt werden.
Eintritt: kostenfrei
Hinweis: Das letzte Gruppenspiel der deutschen Nationalmannschaft am 23.06.2010 wir auf beiden Leinwänden gezeigt. Die Übertragung des parallel ausgetragenen Spieles entfällt. [...mehr]
Heißer, sandiger Wind weht vorbei, die Sonne brennt auf der Haut und das Atmen tut in den Lungen weh vor der unbarmherzigen Hitze. Vor fast 4500 Jahren erwuchs in diesem Klima eine Architektur und erreichte eine Kultur einen Status, der uns noch heute stocken lässt. Das Ägypten der Pharaonen – genauer: die Grabanlage des Pharao Sahure aus der 5. Dynastie – wird jetzt im Liebieghaus Skulpturensammlung ausgestellt.
Einen Namen, der ihre eigene Zeit lang überdauerte, haben sich vor allem die Pharaonen Tutenchamun und Ramses gemacht. Die nun gezeigte Sonderausstellung im Liebieghaus Skulpturensammlung widmet sich jedoch dem Pharao Sahure und stellt „Leben und Tod eines großen Pharao“ vor.
Die Ausstellung beginnt am 24. Juni und dauert bis zum 08. November 2010. Präsentiert werden die eindrucksvolle Architektur, Reliefs und wertvolle Papyri.
Pharao Sahure regierte etwa von 2428 bis 1938 vor Christi Geburt. Seine Begräbnisstätte ist im Vergleich zu anderen als etwas Besonderes anzusehen. In der Pharao-Ausstellung, die sich auch mit dem Altertumsforscher Ludwig Borchardt (1863-1938) beschäftigt, ist gleich im Eingangsbereich das Modell der Pyramidenanlage zu bestaunen. Es wurde von Borchardt gebaut und macht die raffinierte Konstruktion erlebbar.
Besonders wirkungsvoll sind die bereits erwähnten Reliefs, die die Wände zieren. Sie erzählen die Geschichte des großen Königs auf rund 10.000qm und gelten als beispiellos für die ägyptische Bildhauerei. Bei der Inszenierung im Liebieghaus werden sie plastisch ausgeleuchtet.
Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Liebieghaus: „Sahure – Leben und Tod eines großen Pharao“
25. Juni bis 28. November 2010
Schaumainkai 71
60596 Frankfurt am Main
Telefon 069-650049-0
Fax 069-650049-150
Dienstag, Freitag, Samstag und Sonntag: 10:00–18:00 Uhr
Mittwoch und Donnerstag: 10:00–21:00 Uhr
Montag geschlossen
Regulärer Eintritt Erwachsene 5 Euro
Ermäßigungen 3 Euro [...mehr]
Vor 230 bis 65 Millionen Jahren wurde die Erde von Dinosauriern beherrscht. Jetzt zeigt das Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum die Urzeitriesen in einer einzigartigen Sonderausstellung – mitten in Frankfurt am Main.
Auch wenn König Fußball uns derzeit kaum Freizeit lässt, steht das kulturelle Leben der Rhein-Main-Metropole nicht still. Am 03. Juli 2010 beginnt die Dinosaurier-Ausstellung, die sich im Besonderen den Riesen der Südhalbkugel widmet: „GigaSaurier – Die Riesen Argentiniens“ zeigt nicht nur die größten, sondern auch die ältesten Exponate und wird von Experten als einzigartig bezeichnet. Auch auf didaktische Qualität wurde großen Wert gelegt.
In der Dinosaurierforschung gilt Argentinien als Dorado. Highlight der nun vom Senckenberg Forschungsinstitut und Naturkundemuseum gezeigten Dinosaurier-Ausstellung ist das größte Landlebewesen aller Zeiten, der 40m lange und 80.000kg schwere Langhalssaurier „Argentinosaurier“ – übrigens ein Vegetarier. Der größte Fleischfresser, „Giganotosaurus“, ist ebenfalls zu sehen. Sein Schädel misst fast 2m Länge.
Begleitet werden diese beiden unter anderem von dem größten Raptor Argentiniens, auch bekannt als „Jäger des Südens“. Die Dinosaurier-Ausstellung führt ein in das Land der Urzeit, Gondwana, der einzigen Landmasse zu der Zeit. Außerdem wird der Großvater aller Dinos zu bestaunen sein, der „Lagosuchus“, der stolze 232 Mio. Jahre alt ist. Im Vergleich zu seinen Nachfolgern ist er verhältnismäßig klein. Besucher der Dinosaurier-Ausstellung entdecken das gesamte Dino-Zeitalter. Die Funde decken fast lückenlos die drei Stufen des Erdmittelalters, Trias-, Jura- und Kreide ab.
Die Dinosaurier-Ausstellung wird in einer Zelthalle auf 2400qm in der Nähe des Messeturms gezeigt. Sie umfasst rund 40 Exponate, darunter Skelette, Rekonstruktionen, Modelle und Originale wie zum Beispiel Hautabdrücke und wird bis zum 09. Januar 2011 andauern.
Weitere Informationen erhalten Sie hier.
GigaSaurier – Die Riesen Argentiniens
03. Juli 2010 bis 09. Januar 2011
Mainzer Landstr. / Ecke Güterplatz / Nähe Messeturm
Mo-Mi 9.00 bis 18.00 Uhr
Do-So 9.00 bis 20.00 Uhr [...mehr]
In Frankfurt hat das Public Viewing pünktlich zu Beginn der Fußball WM in Südafrika Einzug gehalten. Als eine der wenigen Städte kann der Fußball-Fan in Frankfurt sogar in der Innenstadt dem Fußball-Fieber frönen.
Public Viewing in Frankfurt
Alle Spiele der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2010 werden in der Frankfurter Innenstadt am Roßmarkt live übertragen. Hinzu kommen Vorberichtserstattungen und freier Eintritt. Übertragen werden die Spiele auf einer 46 qm großen Leinwand, bei besonders großem Zuschauerinteresse wird eine zweite, 43 qm große Leinwand auf dem benachbartem Rathenauplatz zur Verfügung gestellt. Das Ganze nennt sich dann KIA City Arena.
Public Viewing findet natürlich auch in der Commerzbank Arena statt. Hier kostet es allerdings Eintritt. Der Obolus beträgt zwischen zwei und acht Euro, dafür kann jedoch auf einem riesigen Würfel in der Mitte der Arena und auf einer 110 qm großen Leinwand jedes Spiel verfolgt werden.
Weitere Informationen finden Sie hier: König Fußball in Frankfurt: Public Viewing zur WM
[...mehr]
Nachdem wir endlich den regnerischen Mai hinter uns gelassen haben und der Juni uns schon ein paar sehr schöne Sonnentage beschert hat, stellt sich abendlich oder spätestens am Wochenende die Frage, wo man die Sonne am besten genießen kann, wo man das beste Sommer-Urlaubs-Feeling erleben kann.
Die Badeseen rund um Frankfurt laden zum sonnig-nassen Freizeitvergnügen und zum Schwimm-Ausflug ein. Drei werden hier vorgestellt.
Langener Waldsee
Der größte Badesee ist mit 72.000qm Wasseroberfläche der Langener Waldsee. Er liegt an der B44 südlich von Frankfurt und ist auch sehr gut mit dem Fahrrad zu erreichen. Von der Frankfurter Innenstadt aus liegt er in 13km Entfernung, südöstlich des Frankfurter Flughafens. 900m Strand bieten viel Platz für Sonnenhungrige, außerdem gibt es auch Liegewiesen und einen FKK-Bereich. Beachvolleyballfelder, ein Imbissstand, Grillstellen, ein Spielplatz und ein bewachter Fahrradparkplatz komplettieren das Angebot.
Langener Waldsee
63225 Langen
Mehr Infos gibt es unter hier.
Raunheimer Waldsee
Der Raunheimer Waldsee liegt 23km von Frankfurt entfernt und ist von einem schönen Waldgebiet umgeben. Auch er verfügt über einen kleinen Sandstrand, Liegewiesen, einen FKK-Bereich, einen Grillplatz, einen Beachvolleyballplatz und einen Imbiss. Für die Sicherheit sorgen DLRG-Schwimmer. Der See ist abgetrennt in Nichtschwimmer- und Schwimmer-, sowie einen Surferbereich, sodass der Raunheimer Waldsee vielfältige Möglichkeiten für jeden Geschmack bietet.
Raunheimer Waldsee
Aschaffenburger Straße
65479 Raunheim
Öffnungszeiten
Montag bis Freitag 10:00 bis 20:00 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertag 08:00 bis 20:00 Uhr
Eintritt
Parken 2,50€, Waldsee 2€ (ermäßigt 1€)
Strandbad Spessartblick
25km von Frankfurt entfernt, in Großkotzenburg an den Ausläufern des Spessarts, befindet sich das Standbad Spessartblick mit 150.000qm Wasserfläche. Boote und Surfbretter sind hier verboten; dem reinen Schwimmvergnügen steht hier also nichts entgegen. 300m Sandstrand, drei Badeinseln und eine 100.000qm große Liegewiese bieten dem gelungenen Familienausflug ein Zuhause. Außerdem stehen ein Steingrill, ein Abenteuerspielplatz und Möglichkeiten zum Badminton, Beachvolleyball und Minigolf zur Verfügung. Ferner gibt es Umkleidekabinen, Sanitäranlagen und sogar Wertschränke. Der See wird von Rettungsschwimmern betreut.
Mehr Informationen gibt es hier.
Strandbad Spessartblick
Freigerichtstraße
63538 Großkrotzenburg
Preise
Einzelkarte 3,50€ (ermäßigt 2€)
Kinder von 6 bis 17 Jahre 1,50€
Tageskarte Familie 7€
ab 17:00h Erwachsene 2€
Öffnungszeiten
Bis Mitte August:
Mo bis Fr 9 bis 21 Uhr
Wochenende und Feiertage 8 bis 21 Uhr
Mitte August bis Ende September:
täglich 9 bis 20 Uhr [...mehr]
Dass „Public Viewing“ eigentlich die Aufbahrung eines Leichnams meint, ist inzwischen unter den begeisterten Anhängern dieses alle zwei Jahre wiederkehrenden Sommersports kein Geheimnis mehr. Aber wenn der Fußball regiert, ist das auch egal: Die Public Viewing Plätze der Region werden auch dieses Jahr – so Fußball- und Wettergott wollen – alle Besucherrekorde schlagen.
Ab dem 11. Juni 2010 wird wieder um die Weltherrschaft – Entschuldigung, um die Weltmeisterschaft – gekickt. Die Nationalmannschaft startete gestern, am 06. Juni mit dem Super-Airbus 380 nach Südafrika, wo die diesjährige Fußball-WM stattfinden wird. Wer leider nicht auch nach Südafrika fliegen kann, muss aber auf Stadionatmosphäre nicht verzichten. Wie auch in der Vergangenheit werden die Spiele auf öffentlichen Großleinwänden übertragen.
Public Viewing in Frankfurt: Roßmarkt und Commerzbank Arena
Die Stadt Frankfurt am Main bietet als Veranstaltungsort wieder den Standort Roßmarkt zum öffentlichen Fußballgucken an: „Der Platz liegt zentral in der Stadtmitte, ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen und hat sich bei der letzten Veranstaltung bestens bewährt“, meinte Thomas Feda, der Geschäftsführer der Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main, die die „KIA City Arena Frankfurt am Main“ durchführen wird.
Die Spiele der WM vom 11. Juni bis zum 11. Juli 2010 werden alle live plus Vorberichtserstattung auf dem Roßmarkt auf einer 46 Quadratmeter großen Leinwand übertragen. Bei Spielen mit besonders großem Zuschauerinteresse oder wenn Spiele parallel ausgetragen werden, steht zusätzlich eine Leinwand von 43 Quadratmetern auf dem benachbarten Rathenauplatz für das Public Viewing zur Verfügung. Gemeinsam bieten die beiden Arenen Platz für 12.000 Fußballfans. Zum Warmmachen vor den Übertragungen sorgen DJs von hr3 für Stimmung. Aus Sicherheitsgründen finden Einlasskontrollen statt, der Eintritt ist frei.
Authentischer wird die Stadion-Atmosphäre in der Commerzbank-Arena, in der alle Spiele der deutschen Elf auf dem großen Videowürfel und einer 100qm-Leinwand in einer Fankurve gezeigt werden. In diesem Jahr wird sogar der Innenraum für Fans geöffnet sein. Eintrittskarten (5 und 8 Euro) gibt es seit dem 18.5. an allen bekannten Vorverkaufsstellen und im Internet.
Weitere Plätze zum Public Viewing in Frankfurt
Neben diesen Großveranstaltungen locken natürlich auch viele Kneipen und Gaststätten mit Fußball, wo man in gemütlicher Runde die Spiele sehen kann – am besten mal den Wirt des Vertrauens fragen und auf Ankündigungen achten! Außerdem lädt auch der Frankfurter Flughafen im in der Airport City Mall im Terminal 1 zum Public Viewing ein.
Mehr Infos zum Public Viewing in Frankfurt gibt es hier.
Roßmarkt:
Öffnungszeiten: täglich zwei Stunden vor Spielbeginn
Einlasskontrollen: Gegenstände von denen eine Gefahr ausgegehen könnte (Bsp. Waffen, Stockschirme, Sprays, etc.) sowie Glasflaschen, Gläser oder alkoholische Getränke dürfen nicht mitgeführt werden.
Eintritt: kostenfrei
Hinweis: Das letzte Gruppenspiel der deutschen Nationalmannschaft am 23.06.2010 wir auf beiden Leinwänden gezeigt. Die Übertragung des parallel ausgetragenen Spieles entfällt.
Commerzbank Arena:
5-8€ (Tickets über den bekannten Vorverkauf und hier) [...mehr]
Hand aufs Herz: Wer hat nicht schon mal geschummelt? Der kleine Zettel im Etui oder im Ärmel – fast jeder Schüler kennt diese Situation: Es ist Mathe und man kann sich die Formeln einfach nicht merken. Das Museum für Kommunikation zeigt jetzt die Geschichte der Spickzettel in einer Ausstellung.
„Spickzettel. Bloß nicht erwischen lassen“ - so heißt die Spickzettel-Ausstellung, die das Museum für Kommunikation jetzt in Frankfurt am Main zeigt. Vom 03. Juni bis 05. September werden 1000 Spickzettel aus fast 100 Jahren Schulgeschichte zu sehen sein.
Highlight für Fußball-Fans ist der Spicker, der der Deutschen Nationalelf bei der Fußballweltmeisterschaft 2006 den Einzug ins Halbfinale sicherte: Lange rätselten Medien und Fans, was auf dem Zettel stand, den Jens Lehmann beim Viertelfinale gegen Argentinien aus dem Stutzen zog – die Besucher des Museum für Kommunikation werden nun das Geheimnis über die gegnerischen Elfmeterschützen erfahren.
Aber natürlich stehen vor allem Schul-Spickzettel im Vordergrund: Vom klassischen Spicker aus Papier bis hin zum Hightech-Spicker in Form von umgebauten Armbanduhren, präparierter Schokolade, Hightech-Brillen und weiteren kuriosen Basteleien dürfen die Besucher der Ausstellung über den Einfallsreichtum und die Kreativität der erwischten Schüler staunen. Interaktive Stationen bieten außerdem die Gelegenheit zum Raten und Mitmachen.
Zentrale Frage der Ausstellung des Museum für Kommunikation ist die Funktion und Bedeutung des Spickzettels im Kosmos Schule. Ungewohnte Einblicke in die Lernwelt werden eröffnet: Effekte des Spickens für die Leistungsmessung und die Lernstrategien von Schülern. Außerdem werden historische Entwicklungslinien aufgezeigt und persönliche Erfahrungen von Schülerinnen und Schülern von 1900 bis heute dargestellt. Abgerundet wird die Spickzettel-Ausstellung mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zu Motiven, Methoden und zur Verbreitung des Spickens.
Weitere Informationen gibt es auf der Website des Museum für Kommunikation.
Spickzettel. Bloß nicht erwischen lassen!
3.Juni bis 5. September 2010
Öffnungszeiten
Dienstag bis Freitag 9 - 18 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertage 11 - 19 Uhr
Öffentliche Führungen
sonntags 16 Uhr, mittwochs 16 Uhr
Eintritt
Ab 6 Jahre 1 EUR - mit Audioguide 2,50 EUR
Ab16 Jahre 2,50 EUR - mit Audioguide 4 EUR
Freier Eintritt
Kinder unter 6 Jahren [...mehr]









