Suchergebnisse für Kultur

Das Literaturhaus ist ein Verein in Frankfurt, der für die literarische Begegnung und die Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Literatur steht. Er ist durch seine Veranstaltungen bedeutsam für das kulturelle Leben in der Stadt!

Der Verein wurde 1989 von Bürgern in Frankfurt gegründet. Es stehen Lesungen, Ausstellungen, Preisverleihungen, Diskussionen und vieles andere auf dem Programm.

Im Jahr 2005 hat das Literaturhaus den „Binding Kulturpreis” für die Bedeutung des kulturellen Lebens in der Stadt erhalten!

Kulturhaus Frankfurt: die Geschichte

1825 wurde die Bibliothek in Frankfurt eröffnet, ein Bau im klassizistischen Stil. Sie galt als ein Prunkstück am nördlichen Mainufer. Im zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude zerstört, nur die sechs Säulen am Eingang blieben stehen.     [...mehr]


In Frankfurt am Main blüht nicht nur die Wirtschaft sondern auch die Kultur. So bietet die Stadt zahlreiche Kulturstätten, in denen Ausstellungen, Konzerte und der Gleichen die Besucher anlocken. Zu den interessantesten Kultureinrichtungen gehören die Alte Oper und der Neue Portikus. Aber auch die Festhalle wartet mit Kultur auf.

Die Kulturstätten Frankfurts sind oft an sich schon faszinierende Bauwerke mit einer spannenden Geschichte. So wie die Alte Oper, zu deren Eröffnung auch Kaiser Wilhelm I kam oder das dunkle Kapitel der Festhalle in der Nazi-Zeit.    [...mehr]


Dass die Frankfurter Kulturszene kinder- und familienfreundlich ist, ist an vielen Angeboten erkennbar, z. B. dem Satourday oder dem Betreuungsangebot der Alten Oper. Jetzt ist für Kinder ein eigener Kulturführer “Kinder Kultur Frankfurt” erschienen.

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Sie wird erst im Juni stattfinden, aber zu tun und zu planen gibt es bereits genug: Für die Parade der Kulturen am 23. Juni 2012 beginnt nun die heiße Planungsphase.

An diesem Mittwoch, den 22. Februar 2012 findet ab 19 Uhr im Jugend- und Sozialamt, Eschersheimer Landstraße 241-249, das erste Teilnehmertreffen für die Parade der Kulturen am 23. Juni 2012 statt, bei der die erste Planung vorgestellt werden und Teilnehmer die erste Möglichkeit bekommen sich anzumelden.

Die Parade der Kulturen findet im zweijährigen Turnus in Frankfurt am Main statt und steht für ein friedliches Miteinander der unterschiedlichen Kulturen. Im Juni 2010 fand die letzte Parade der Kulturen mit über 1.500 Teilnehmern und 75.000 Besuchern in Frankfurt am Main statt.

Bei der Parade der Kulturen wird es ein bis zwei Bühnen der Kulturen mit Live-Musik und Dance-Performances geben, außerdem den Markt der Kulturen mit kulinarischen Köstlichkeiten aus aller Welt und Informationen über das Engagement von Frankfurts gemeinnützigen Vereinen im Bereich Kultur, Migration, Kinder und Jugend, einen Entertain- und Sportbereich für Jugendliche und Kinder sowie eine Activitybühne mit Tanz-Schnupperangeboten.

In diesem Jahr lautet das Motto der Parade der Kulturen „Respekt! Jetzt erst recht! Gegen Rassismus und Ausgrenzung!“     [...mehr]


Die kulturellen Einrichtungen in Frankfurt am Main haben viel vor im Jahr 2012. Hier gibt es einen ersten Überblick über die Highlights im ersten Halbjahr 2012.

Am 22. Februar steht in Frankfurts Kulturlandschaft zunächst die Eröffnung des Erweiterungsbaus für das Städel Frankfurt an, inklusive der Neupräsentation der Sammlung “Gegenwartskunst”. Der Neubau erweitert die Ausstellungsfläche des Städel um 3000 qm, die nun unter dem Städelgarten liegt und sich durch riesige runde Oberlichter auszeichnet, durch die das Licht einfällt.

Die Schirn Kunsthalle Frankfurt widmet sich vom 09. Februar bis zum 13. Mai dem Expressionisten Edvard Munch. Erstmals zeigt eine Schau die Auseinandersetzung des Künstlers mit Film und Foto.

Im Frühjahr 2012 – ab April/Mai – wird das Historische Museum nach einem Jahr Schließung wieder geöffnet, und seine Besucher können wieder der Stadtgeschichte nachspüren. Das “caricatura Museum” zeigt vom 29. März bis 29. Juli satirische Zeichnungen von Nikolaus Hadelbach zeigen. Bis zum 18. März ist dort noch die Ausstellung “Satiricon” von Tomi Ungerer zu sehen.

Das Museum für Moderne Kunst (MMK) holt Andy Warhol nach Frankfurt. Die Ausstellung “Making History” beschäftigt sich mit Warhols kritischer Auseinandersetzung mit den Massenmedien vom 11. Februar bis 13. Mai 2012. Ein weiterer Star aus Amerika wird zeitgleich in Frankfurts Kulturlandschaft auftreten: Das wieder eröffnete Deutsche Filmmuseum beschäftigt sich vom 22. Februar bis 13. Mai 2012 mit Charlie Chaplin.    [...mehr]


Sechs Monate lang lud das Museum für Weltkulturen mit verschiedenen von Clémentine Deliss initiierten Veranstaltungen – nach dem ersten halben Jahr ist es Zeit für eine Bilanz.

Mehr als 4000 Besucher kamen in das Museum für Weltkulturen und besuchten Vorträge und Veranstaltungen oder nutzten das Bildungsangebot. Dabei wird die kleine Ausstellungsfläche derzeit noch renoviert, und der größere Neubau befindet sich noch in Planung.

Bilanz des Weltkulturen Museum


Die erfreulichen Besucherzahlen sprechen für die Qualität des Programms des Weltkulturen Museum. Zu Beginn begab sich das Weltkulturen Museum gemeinsam mit dem Schauspiel Frankfurt auf “Expeditionen”: Monatlich sprachen prominente, internationale Gäste über ihre persönlichen und konzeptionellen Reisen. Beispielsweise eroberten Documenta-Teilnehmer Lothar Baumgarten und Ethnologe Michael Oppitz „den südlichen Kontinent im Dunst einer 10 Pfennig Zigarette“. Im Zentrum der Reihe stand die Frage, wie sich ein ehemaliges Völkerkundemuseum mit seiner Sammlung im 21. Jahrhundert positionieren kann.    [...mehr]


Mit der City Card durch Frankfurt: Die City Card bietet jeden Monat über 50 Angebote im Rhein-Main-Gebiet, darunter zahlreiche Vergünstigungen und Specials nur für Karteninhaber.

Ins Theater, Musical oder in die Oper zu gehen ist nicht immer billig. Die City Card bietet viele Vergünstigungen in den unterschiedlichsten Bereichen in und außerhalb von Frankfurt. Jeden Monat überrascht die City Card mit neuen Angeboten.    [...mehr]


Bereits zum 6. Mal findet im Nachbarschaftszentrum Ginnheim die Interkulturelle Frauenfilmreihe statt. Die Veranstaltung erstreckt sich über vier Abende, an denen Filme gezeigt werden, die sich mit Frauen in unterschiedlichen Kulturkreisen beschäftigen. Den Anfang macht die Comicverfilmung “Persepolis”.

Die Interkulturelle Frauenfilmreihe, die im Rahmen der Interkulturellen Wochen in diesem Jahr zum sechsten Mal stattfindet, beginnt am Dienstag, den 26. Oktober 2010 im Ginnheimer Nachbarschaftszentrum mit dem Film “Persepolis” von Marjane Satrapi und Vincent Paronnaud. Der Film ist ein unkonventioneller Zeichentrickfilm für Erwachsene und basiert auf dem gleichnamigen, kultverdächtigen Comicroman. Humorvoll und kritisch betrachtet “Persepolis” die jüngste Geschichte Persiens.



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Immer wieder werden Bildung und Kultur der Jüngsten in Deutschland bemängelt. In Frankfurt beginnt nun immerhin wieder das neue Programm der “Frankfurter Flöhe”, das dem Missstand ein wenig Abhilfe verschafft. Von September bis Dezember 2010 bietet das Kinder-Kulturprogramm ein buntes Programm für große und kleine Kinder.

Das Kinderkulturprogramm “Frankfurter Flöhe” und die “Frankfurter LeseEule” sind Projekte der Stadt Frankfurt, Besonderer Dienst Jugendhilfe. Das Kinderkulturprogramm “Frankfurter Flöhe” erscheint zwei Mal im Jahr und bietet vielfältige kulturelle Möglichkeiten. Viele Kinder- und Jugendhäuser in Frankfurts Stadtteilen machen mit. Aufgelegt wird das Programm vom Jugend- und Sozialamt.

Zum Kinderkulturprogramm “Frankfurter Flöhe” gehören vor allem Film- und Theatervorführungen. Vom 7. bis 28. November findet außerdem die Kinder- und Jugendliteraturausstellung “Frankfurter LeseEule” in der Römerhalle der Buchmessenstadt statt. Kinder bekommen hier jede Menge Leseanregung, immer unter einem anderen Motto. Die “LeseEule” feiert in diesem Jahr sogar ihren 50. Geburtstag und wird mit einem umfangreichen Rahmenprogramm aufwarten, das sich an Schulklassen, Kindertageseinrichtungen und Familien richten wird. Thema in diesem Jahr ist “Frankfurt – Unsere Stadt“. Das Programm soll nach den Hessischen Sommerferien erscheinen.    [...mehr]


Es ist wieder soweit: Morgen, am 10. August 2010, starten die achten Tage der Industriekultur Rhein-Main unter dem Titel “Automatisierung – Mensch und Maschine”. 240 Veranstaltungen an 125 Orten widmen sich dem Thema, das wie kaum ein anderes den westlichen Kulturkreis seit der Industriellen Revolution geprägt hat.

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