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Frankfurt am Main verfügt über fast 60 größere und kleinere Museen. Beispiele sind das archäologische Museum und das Bibelhaus Museum, die mit interessanten archäologischen Fundstücken aufwarten. Das Bibelhaus verknüpft historische Informationen über die Zeit Jesu mit den Erzählungen aus der Bibel.

Bekannte Museen in Frankfurt – eine spannende Zeitreise

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Im Jahr 1749 wurde Johann Wolfgang von Goethe am Großen Hirschgraben in Frankfurt geboren. Auf dem Goetheweg können interessierte Wanderer in seine Fußstapfen treten und dabei mehr über seine Geschichte und die Stadt Frankfurt erfahren.

Bereits die Eltern Goethes waren gebürtige Frankfurter, die nicht nur über Geld sondern auch ein gewisses Ansehen in der Stadt verfügten. Der belesene Vater vermittelte dem jungen Goethe die Schönheit der Literatur. Heute kann man in Frankfurt Kultur und Sport ideal beim Wandern auf dem Goetheweg verbinden.    [...mehr]


Das Axel Springer Verlagsimperium ist berühmt und berüchtigt. Kaum ein Medienmogul war und ist so umstritten wie der Begründer der Bild-Zeitung. Zu seinen Lebzeiten machte er sich aber auch für eine Verbesserung des deutsch-jüdischen Verhältnisses stark. Diese Seite Springers wird in der Ausstellung des Jüdischen Museums Frankfurt näher betrachtet.

In Israel war er der beliebteste Deutsche, in Deutschland oft mehr als umstritten. Zu viel Kontrolle über die Medienlandschaft, zu einseitige Berichterstattungen und Schlagzeilen um jeden Preis – das brachte Springer viele Kritiker ein. Doch das jüdische Volk war begeistert von dem Mann, der sich für Jerusalem stark machte.    [...mehr]


Heute kennen wir Frankfurt als große Finanzmetropole mit vielen Wolkenkratzern und vor allem auch durch die Frankfurter Buchmesse. Doch was, wenn wir mal einen Sprung in der Geschichte wagen? Eine Zeitreise von 100 Jahren in das Jahr 1912.

Das Jahr 1912 war nicht nur das des berühmten Titanic Unglücks, auch sonst ging so einiges vor sich, auch in Frankfurt. Damals regierte noch das Deutsche Kaiserreich und die Spannungen in Europa nahmen immer mehr zu, was letztlich zwei Jahre später zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges führen sollte.

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Wieder einmal wird Frankfurt am Main zum Schauplatz eines Filmfestivals: Anfang Mai findet hier das weltweit größte Filmfestival für japanisches Kino statt.

Bereits zum zwölften Mal findet das größte japanische Filmfestival “Nippon Connection” in Frankfurt statt. Insgesamt 142 Kurz- und Langfilme werden vom 02. bis 06. Mai 2012 im Rahmen des Festivals gezeigt, viele der Filme sind zum ersten Mal außerhalb Japans zu sehen. Flankiert wird das Festival von einem Rahmenprogramm mit 34 Veranstaltungen, die zur Entdeckungsreise einladen; begleitet wird es natürlich auch von Filmemachern.

Zentrales Thema des diesjährigen Festivals ist die Katastrophe vom 11. März 2011: Filme, Vorträge und Ausstellungen richten ihren Fokus auf die Katastrophe und ihre Folgen. Zum Beispiel führt der Dokumentarfilm “The Sketch of Muho” von Koichi Omiya das Ausmaß der Zerstörung vor Augen; andere wie “Fukushima: a lost landscape” von Yojyu Matsubayashi beschäftigen sich mit dem Leben der betroffenen Anwohner.    [...mehr]


Merkwürdigerweise hat das Konzept des Kinos mit Restaurant anbei noch nicht so weit gegriffen, wie man es erwarten könnte. Genau deshalb ist Orfeo’s Erben sicher auch so beliebt.

Gut essen gehen oder doch lieber ins Kino? In den meisten Fällen heißt es entweder oder, oder man muss hin und her hetzen, um den Film nicht noch zu verpassen.    [...mehr]


Der Kulturfrühling in Frankfurt startet mit einem neuen Blick auf die internationale Gegenwartsfotografie. Der Kulturfonds RheinMain initiierte das Kooperationsprojekt “Making History” und beleuchtet die Hintergründe zeitgenössischer Bilder, und wie sie unser Bild von Geschichte prägen.

Wie manifestieren sich heute geschichtliche Ereignisse in Bildern? Wie prägen Fotografien unser Bild von Geschichte und welche Bilder werden uns vorenthalten? Diesen Fragen geht die Ausstellung “Making History” ab dem heutigen Freitag, den 20. April 2012 bis zum 08. Juli 2012 nach. Auf insgesamt 2150 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden Besuchern herausragende Positionen zeitgenössischer Fotografie und Videokunst gezeigt. Zu sehen ist die Ausstellung im Frankfurter Kunstverein, im MMK Museum für Moderne Kunst und im MMK Zollamt.    [...mehr]


Autor: Sonja

Auch in diesem Jahr findet sie wieder statt: Die Nacht der Museen! Bereits zum 13. Mal lädt die Frankfurter Museenlandschaft zur Langen Nacht ein.

Die Nacht der Museen 2012 steht unter dem Stern der Neugestaltung. Am 21. April 2012 lädt die Stadt Frankfurt am Main von 19h bis 2h zur 13. “Nacht der Museen” ein. Damit beginnt gleichzeitig der Kulturfrühling in der Rhein-Main-Metropole. Kulturdezernent Felix Semmelroth verspricht: “Den Besuchern werden nicht nur Kunst und Kultur in außergewöhnlicher Atmosphäre präsentiert, sondern auch vermeintlich bekannte Orte in neuem Gewand. Denn 2012 steht das Museumsufer ganz im Zeichen der Neugestaltung.”    [...mehr]


Noch bis 18. März 2012 läuft im komischsten Museum Frankfurts, dem Caricatura Museum, die Ausstellung “Tomi Ungerer – Satiricon”.

Anlässlich des 80. Geburtstag des Künstlers zeigte das Caricatura Museum Frankfurt die Ausstellung “Tomi Ungerer – Satiricon” in Zusammenarbeit mit dem Musée Tomi Ungerer, Straßburg, die am 18. März 2012 enden wird. Zu sehen sind mehr als 170 Werke, darunter auch eine Reihe bislang unveröffentlichte und fragmentarische Arbeiten. Bisher ließen sich etwa 11.000 Besucher von Ungerers komischem Blick auf die Welt begeistern.

Besonders berühren seine Zeichnungen aus der Nazizeit, die er als Kind anfertigte. Aber auch seine satirische Auseinandersetzung mit der Konsumgesellschaft, dem Militarismus und Nationalismus des 20. Jahrhunderts werden als erschreckend aktuell empfunden. Bei der Eröffnung der Ausstellung beeindruckte Ungerer durch Vitalität und Präsenz; er ist ein einzigartiger Chronist unserer Zeit, in dessen Wer deutlich wird, dass die Komische Kunst häufig das einzige Sprachrohr für das Grauen ist.    [...mehr]


Noch bis zu diesem Sonntag haben Besucher die Chance sich auf eine “Reise in die Unsterblichkeit” zu begeben. Danach endet die gleichnamige Ausstellung des Archäologischen Museum in Frankfurt am Main.

Vielen Religionen ist eine Jenseitsvorstellung bekannt; doch einzigartig bleibt seit jeher die Kunst der Einbalsamierung und Mumifizierung der alten Ägypter. Noch heute fesselt und fasziniert uns die Technik, mit der die Leichname konserviert wurden. Die Ausstellung “Reise in die Unsterblichkeit” über Ägyptische Mumien und das ewige Leben läuft noch bis Sonntag, 26. Februar 2012 im Refektorium des Karmeliterklosters in Frankfurt.

Den Besucher erwarten Originale aus drei Jahrtausenden ägyptischer Kulturgeschichte. Schwerpunkte der Ausstellung sind das religiöse Konzept des Jenseits, die Praktiken der Mumifizierung und Einbalsamierung, sowei die Rolle des Sarkophags im Totenkult. Außerdem werden Ritualobjekte der Begräbnisausstattung sowie Alltagsgegenstände in den Grabbeigaben gezeigt.

Die letzten Führungen sind am Mittwoch, 22. Februar, um 18 Uhr, und am Sonntag, 26. Februar, um 12.30, 14 und 15:30 Uhr. Die Teilnahme an den Führungen ist kostenlos, der Eintritt beträgt 8 Euro, ermäßigt 4 Euro. Audioguides sind in deutscher und englischer Sprache erhältlich.    [...mehr]


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