Frankfurter Rundblick

Informationen über Frankfurt
 


Das Städel Museum Frankfurt beherbergt eine der größten Kunstsammlungen der Bundesrepublik. Es ist zugleich eines der ältesten deutschen Museen, das eine systematische Sammlung vom 14. Jahrhundert bis hin zur Moderne besitzt.
Städel Museum Frankfurt
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Wer in Frankfurt am Main ein besonderes Volksfest mit multikulturellem Flair, verschiedensten kulturellen und gastronomischen Angeboten und einem bunten Besucherstrom in bester Laune erleben will, der muss Ende August das Museumsuferfest besuchen.

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Mit dem „Familie Frank Zentrum“ entsteht eine Institution in Frankfurt, die ein Gemeinschaftsprojekt von Anne Frank Fond und Jüdischem Museum darstellt.

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Das Deutsche Architekturmuseum Frankfurt holt Architektur in das Haus am Museumsufer; am Mainufer präsentiert es renommierte Architekten mit ihren Entwürfen, Techniken und Visionen.

Ausstellungen

Wie man Architektur ausstellt, ist keineswegs banal. Wirken doch Architekturen durch Gestaltung, Räumlichkeit, ihre Größe nach außen und die Atmosphäre innen. weiterlesen »

Frankfurts Museum für moderne Kunst (MMK) ist eines der führenden Museen für renommierte Werke und Objekte in der zeitgenössischen deutschen und internationalen Kunstszene.

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Noch bis 18. März 2012 läuft im komischsten Museum Frankfurts, dem Caricatura Museum, die Ausstellung “Tomi Ungerer – Satiricon”.

Anlässlich des 80. Geburtstag des Künstlers zeigte das Caricatura Museum Frankfurt die Ausstellung “Tomi Ungerer – Satiricon” in Zusammenarbeit mit dem Musée Tomi Ungerer, Straßburg, die am 18. März 2012 enden wird. Zu sehen sind mehr als 170 Werke, darunter auch eine Reihe bislang unveröffentlichte und fragmentarische Arbeiten. Bisher ließen sich etwa 11.000 Besucher von Ungerers komischem Blick auf die Welt begeistern.

Besonders berühren seine Zeichnungen aus der Nazizeit, die er als Kind anfertigte. Aber auch seine satirische Auseinandersetzung mit der Konsumgesellschaft, dem Militarismus und Nationalismus des 20. Jahrhunderts werden als erschreckend aktuell empfunden. Bei der Eröffnung der Ausstellung beeindruckte Ungerer durch Vitalität und Präsenz; er ist ein einzigartiger Chronist unserer Zeit, in dessen Wer deutlich wird, dass die Komische Kunst häufig das einzige Sprachrohr für das Grauen ist. weiterlesen »

Das neue Jahr im Städel Museum beginnt nach der Neueröffnung des Mainflügels im Dezember 2011 mit der neuen Sammlung “Alte Meister” (1300 bis 1800). Aber auch darüber hinaus ist das Städel Museum im Frühjahr 2012 einen Besuch wert.

Das Städel Museum ist wieder da: Mit der von Sammlungsleiter Prof. Dr. Jochen Sander neu konzipierten Hängung der “Alten Meister” präsentiert sich das Städel Museum in neuem Licht. Zu sehen sind Meisterwerke von Dürer, Grünewald, Holbein, Elsheimer, Rembrandt, Vermeer, Brueghel und Rubens in der östlichen Gebäudeseite, und Werke der romanischen Schulen, darunter Botticelli, Tiepolo, Batoni, Poussin und Chardin in den westlich an den Kuppelsaal anschließenden Galerieräume.

Wie bereits berichtet, zeigt das Städel Museum auch einige Neuzugänge, darunter das angekaufte Bildnis von Papst Julius II. von Raffael. Außerdem konnte durch einen Ankauf des Städelschen Museums-Vereins ein Bildnis Martin Luthers von Lucas Cranach d. J. für das Museum gesichert werden. Durch eine Schenkung des Ehepaares Barbara und Eduard Beaucamp kam die um 1621/22 entstandene „Madonna mit Kind“ von Guercino in die Sammlung.

Nach der im Januar abgelaufenen Beckmann-Ausstellung beginnt außerdem am 03. Februar “Claude Lorrain. Die verzauberte Landschaft”, die bis zum 06. Mai 2012 laufen wird. Ab 08. März bis 28. Mai 2012 läuft ferner in der Graphischen Sammlung die Ausstellung “Freiheit des Sehens – Zeichenkunst von Kobell bis Corinth”. weiterlesen »

Das Jahr 2012 hat gerade erst begonnen, und schon ranken sich Mythen und Mysterien rund um dieses Jahr, mit dem der berühmte Kalender der Mayas endet. Ganz mit dem Thema Zeitrechnung und Kalendarien beschäftigt sich am kommenden Sonntag ein Kinderworkshop des Jüdischen Museum.

Im September feiern die Juden Neujahr, und die Muslime schreiben das Jahr 1433, aber gerade erst haben wir den Jahreswechsel 2011/2012 gefeiert. Wie das sein kann, erörtert nun der Workshop “Jahr und Tag” des Jüdischen Museums am Sonntag, den 08. Januar 2012. Der Workshop ist Teil des neuen Kinderprogramms.

Die Kinder lösen Rätsel rund um die jüdische, christliche und muslimische Zeitrechnung. Am Nachmittag wird ein Wandkalender mit den wichtigsten Feiertagen der drei Religionen gestaltet. Beginn des Workshops ist um 14 Uhr; er dauert bis 16:30h, und er richtet sich an Mädchen und Jungen ab acht Jahren. Einschließlich Material und Eintritt betragen die Kosten für die Teilnahme 4€. Erwachsene Begleitpersonen können zeitgleich an einer kostenlosen öffentlichen Führung teilnehmen.

Zur Webseite des Jüdischen Museum geht es hier. weiterlesen »

Das Archäologische Museum Frankfurt zeigt in der Ausstellung „Reise in die Unsterblichkeit“ ägyptische Mumien und andere Schätze der Vergangenheit, die sich mit dem Kult um das ewige Leben beschäftigen.

Ägyptische Mumien sind die Hauptattraktion in der Sonderausstellung, die das Archäologische Museum Frankfurt am 05. November eröffnet. Dann können interessierte Besucher eine Reise in längst vergangene Zeiten machen und den antiken Totenkult erkunden, der uns noch heute so fasziniert. Die Ausstellung wird voraussichtlich bis zum 26. Februar 2012 geöffnet bleiben und kann in diesem Zeitraum im Refektorium des Karmeliterklosters besucht werden.
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Cineasten und solche, die es werden wollen, kommen an seinen Filmen einfach nicht vorbei: Die Rede ist von Martin Scorsese. Das Deutsche Filmmuseum zeigt diesen September insgesamt acht Spiel- und Dokumentarfilme des Regisseurs.

“My whole life has been movies and religion. That’s it. Nothing else” – so der Meisterregisseur über sich selbst. Bekannt wurde er vor allem durch Filme wie “Taxi Driver” (1976), “Raging Bull” (1980) und “Goodfellas” (1990) und setzte Maßstäbe für viele Nachwuchsregisseure. Das Deutsche Filmmuseum in Frankfurt zeigt nun ihm zu Ehren acht seiner Spiel- und Dokumentarfilme, die er seit 1999 gedreht hat.

Scorsese wuchs in den 1940er Jahren in Little Italy, New York, auf. Die gesellschaftlichen und religiösen Strukturen dieser Umgebung haben den späteren Regisseur stark geprägt. In seinen Filmen treten das Viertel selbst, die Geschichte Amerikas, die nächtlichen Straßen New Yorks und natürlich die Mafia immer wieder auf. weiterlesen »