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Des Fahrrads letzter Schrei – wenn Fashion und Fahrrad sich treffen. Das Radfahrbüro ruft zum Fotowettbewerb zur Fahrrad-Mode auf.

Frankfurt und seine Fahrräder – dass der gute alte Drahtesel bei den Frankfurtern beliebt ist, zeigt nicht nur die beliebte, regelmäßig stattfindende Fahrradversteigerung. Gerade beim überfüllten Straßenverkehr und vollen U-Bahnen ist das Fahrrad eine schöne Alternative, verbindet es doch sportliche Betätigung mit nützlicher Fortbewegung. Ob zur Uni, ins Büro oder zum Einkaufen: Fahrradfahren ist für viele Frankfurter eine echte Alternative zu Auto und Öffentlichem Nahverkehr.

Da die Frankfurter aber auch modebewusst sind, hat jetzt das Radfahrbüro passend zum Frühling eine schöne Idee und lädt zu einem Fotowettbewerb ein, der Fahrrad und Fashion vereint: Gesucht werden die schönsten und authentischsten Fahrrad-Mode-Fotos der Mainmetropole. Bunte Felgen und Klingeln, blumenbemalte Rahmen, Selbstgestricktes für Speichen und Radler, breite Ledersattel und Highheels, Weidenkorb, Tweed und Lederschuhe – wie so häufig in der Modewelt kommt es auf Originalität an.

Kinder- und Familienfotos bilden in dem Fahrrad-Mode-Wettbewerb eine Sonderkategorie und werden gesondert prämiert. Einsendeschluss ist der 24. Mai 2010. Den Gewinnern winken attraktive Preise wie Fahrradaccessoires und Einkaufsgutscheine! Die schönsten Motive gibt es nach dem 24. Mai auf dem Frankfurter Radfahrportal zu sehen.

Ein Besuch auf dem Portal lohnt sich übrigens auch ohne Teilnahme an dem Wettbewerb: Tipps zu Routen innerhalb der Stadt und der Umgebung, Hinweise zu Veranstaltungen rund um den Radsport in Frankfurt und weitere Informationen sind hier abrufbar.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Fotowettbewerb “Fahrrad-Mode”
Einsendeschluss 24. Mai 2010

Stadt Frankfurt am Main
Radfahrbüro im Straßenverkehrsamt
Mainzer Landstraße 323
60326 Frankfurt am Main    [...mehr]


Umfrage zum Grüngürtel Frankfurt am Main ist jetzt freigeschaltet: Bürgerinnen und Bürger haben nun die Möglichkeit über weitere Freizeitangebote und Gestaltung des Grüngürtels mitzubestimmen.

1991 stellte die Stadt den Grüngürtel Frankfurt am Main unter ihren Schutz. Es entstanden Rad- und Wanderwege und neue Ausflugsziele. Jedes Jahr werden Mitmachprogramme für Schulen und Familien angeboten, und Vertreter der “Neuen Frankfurter Schule” stellten Komische Kunst im Grüngürtel Frankfurt am Main aus, etwa das Ich-Denkmal, oder den Pinkelbaum.

Der Grüngürtel Frankfurt am Main bedeckt knapp ein Drittel der Stadtfläche von Frankfurt am Main. Das sind etwa 80 Quadratkilometer, davon sind rund die Hälfte Wald.

In der Umfrage, die noch bis zum 25. Mai geschaltet ist, werden den Bürgerinnen und Bürgern nun verschiedene Fragen zum Angebot gestellt: “Haben Sie im GrünGürtel Ihren persönlichen Lieblingsort? Kennen Sie die Objekte der Komischen Kunst? Was gefällt Ihnen im GrünGürtel, was stört Sie? Machen Sie Ausflüge eher mit Bus und Bahn, mit Fahrrad oder Auto?”

Im kommenden Jahr wird der GrünGürtel zwanzig Jahre alt. Anlässlich dieses Jubiläums möchte die Projektgruppe GrünGürtel erfahren, wie die bisherigen Initiativen ankommen und welche Wünsche die Bürgerinnen und Bürger für die nächsten 20 Jahre haben. Der Fantasie sind dabei kaum Grenzen gesetzt: Freie Antwortfelder ermöglichen kreative Antworten.

Die Umfrage selbst ist anonym, und als kleine Belohnung fürs Mitmachen verlost die Projektgruppe GrünGürtel drei große und fünfzig kleine GrünGürtel-Tiere. Im Anschluss an die letzte Frage erhält man ein Codewort, das man per Mail einschicken kann.

Die GrünGürtel-Umfrage ist vom 24. April bis zum 25. Mai, dem Wäldchestag, unter anderem hier und hier geschaltet.
Am 2. Juni möchte Umweltdezernentin Rottmann mit der Projektgruppe GrünGürtel auf einer Pressekonferenz erste Ergebnisse vorstellen.    [...mehr]


Autor: Sonja

Es ist mal wieder soweit: Seit diesem Wochenende steigt in der Rhein-Main-Metropole erneut die Dippemess. Vom 26.03. bis 18.04.2010 findet das größte Volksfest der Region auf dem Festplatz am Ratsweg statt.

Zentrum der “Dippemess” ist das Festzelt “DIPPODROM”, aber es gehören auch weitere Attraktionen dazu, ein Markt mit Verkaufsständen und einer “Kerb” - Kirmes.

Geschichte

Die Frankfurter Dippemess blickt auf eine Tradition bis ins 14. Jahrhundert zurück. Damals hießt sie noch “Maamess” und begann als ein mittelalterlicher Verkaufsmarkt für Haushaltswaren. Töpfer aus dem Westerwald, dem Kannebäckerland und Urberach verkauften hier Keramikschüsseln und -behältnisse - zu frankfurterisch „Dippe“, die der Veranstaltung dann auch bald ihren Namen gaben.
Zu den Haushaltsmessen gesellten sich im Lauf der Zeit immer mehr Jahrmarktsbuden. Heute ist die Dippemess zum größten Volksfest der Rhein-Main-Region geworden.    [...mehr]


Ende März ist wieder soweit: Die Internationale Messe für Musikinstrumente und Noten,
Musikproduktion und -vermarktung 2010 findet in Frankfurt statt. Sie ist die weltweit größte Messe rund um Musikinstrumente und Zubehör und ums Musikmachen.

Vom 24. bis 27. März wird die Musikmesse 2010 auf dem Frankfurter Messegelände stattfinden. Im Vorjahr lockte die Messe rund 79.000 Besucher aus Industrie, Handel, Vertrieb und Interesse an. In diesem Jahr werden in fünf Hallen mehr als 30.000 Instrumente und Zubehör gezeigt und Dienstleistungen rund um das Thema Musik präsentiert.

Klassische Instrumente, akustische oder elektrische Gitarren und Bässe, Verstärker, Blech- und Holzblasinstrumente, Schlagwerk, Tasteninstrumente, elektronisches Equipment, Computerhard- und -software, Harmonikainstrumente, Noten und Fachliteratur, Dienstleistungen rund ums Musikmarketing und den Vertrieb, Musikerplattformen, Aggregatoren und Musiker-Weiterbildung – die Musikmesse 2010 deckt die komplette Wertschöpfungskette der Musik ab.

Auf dem Begleitprogramm stehen Konzerte, Workshops, Wettbewerbe und Preisverleihungen. So wird der Frankfurter Musikpreis am Vorabend der Musikmesse 2010 für herausragende Leistungen in Interpretation und Komposition, in Musikwissenschaft und Lehre im Frankfurter Römer verliehen.

Am Samstag öffnet die Musikmesse 2010 ihre Pforten für das breite Publikum. Dann können Hersteller mit den Endkunden in direkten Kontakt treten und die Messe nutzen, um von den Benutzern der Instrumente direktes Feedback zu ihren Produkten zu erhalten.

Durch den Bereich “Musikbiz” bekommen Besucher Einblick in die Welt des Musikbusiness, der Labels, Konzert- und Tour-Veranstalter, Musikmarketing-Unternehmen, Musikverlage und Nachwuchsinstitutionen. Wer vielleicht auf eine Karriere in der Musikbranche hinarbeitet, erhält hier Informationen, Tipps, Feedback und vor allem: Kontakte!

Weitere Informationen zur Musikmesse 2010 finden Sie hier und hier.

Öffnungszeiten

vom 24. bis 27. März 2010
9 - 18 Uhr

Eintrittspreise
Fachbesucher (24. bis 26. März)
Tageskarte (Vorverkauf und Online) 27,- Euro
(Kasse) 40,- Euro
Dauerkarte (Vorverkauf und Online) 43,- Euro
(Kasse) 63,- Euro

Publikum (Samstag 27. März)
Erwachsene (Vorverkauf und Kasse) 27,- Euro
Erwachsene (Online Ticket) 20,- Euro
Kinder von 6-12 Jahren 7,- Euro
Schüler/Studenten/Zivis/Senioren
Auszubildende
(auch an Fachbesuchertagen) 14,- Euro
Familien (bis zu zwei Erwachsene
und drei Kinder von 6-12 Jahren) 25,- Euro    [...mehr]


Die Innenstadt Frankfurts, die von der Dynamik zwischen Börse, Museumsufer, Zeil und Römer geprägt ist, soll jetzt noch schöner werden. Alle Bürger sind jetzt aufgerufen mitzumachen.

Die Innenstadt soll bei dem Programm für alle noch attraktiver werden. Das Innenstadtprogramm von Planungsdezernent Edwin Schwarz verbindet dabei bereits vorhandene Areale und geplante Vorhaben mit zukünftigen Projekten. Dabei ist den Projektleitern wichtig, dass es in einem möglichst offenen Austausch weiterentwickelt wird. Dazu sind die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Frankfurt am Main herzlich eingeladen.

Am 18. Februar begann bereits das Veranstaltungsprogramm für den offenen Planungsprozess; am 01. März wird um 18:30h in der Kantine des Planungsdezernates selbiges mit einem Vortrag fortgesetzt. Im Anschluss daran sind Interessierte herzlich eingeladen sich in verschiedenen Workshops einzubringen und mit Experten zu diskutieren wie die Innenstadt sich entwickeln soll.

Ideen, Empfehlungen und Meinungen der Teilnehmer werden protokolliert und sollen in einen Entwurf des Innenstadtkonzepts einfließen. Themen sind unter anderem Einzelhandel und Gastronomie, Wohnen, Kultur, Touristik und Hotels, sowie Büros. Die einzelnen Termine sind unten angegeben.    [...mehr]


Am 15.02.2010 ist es wieder soweit: Die fünfte Jahreszeit feiert am Rosenmontag auch in Frankfurt am Main ihren Höhepunkt!

Am 11.11.2009 haben Prinz Rainer II. und Prinzessin Sabrina I. die diesjährige Regentschaft übernommen und werden an der Spitze der Frankfurter Närrinnen und Narren am 13. Februar um 14:11h traditionell den Römer stürmen um die Amtsgeschäfte bis Aschermittwoch zu übernehmen. Das Motto der diesjährigen Narrenzeit lautet ”Ja, so hat es Frankfurt gern, Fastnacht unterm guten Stern.”

In den folgenden Tagen wird die Rhein-Main-Metropole zur Karnevalshochburg; am Sonntag, 14. Februar, zieht der große Frankfurter Fastnachtszug mit über 6500 Teilnehmern aus 96 Vereinen und Verbänden durch die Innenstadt, es werden rund 450.000 Zuschauer erwartet. Der Zug startet um 12:45h und wird dieser Route folgen: Untermainkai/Untermainbrücke - Neue Mainzer Straße - Friedensstraße - Kaiserstraße -    [...mehr]


Heute beginnt sie, die Heimtextilmesse 2010, auf dem Messegelände Frankfurts. Über 2500 Aussteller aus 60 Ländern präsentieren Trends und Neuheiten der Branche, und wie sich durch Textilien Bett, Bad, Tisch sowie Fenster, Wand, Boden, Möbel und Dekoration aufmöbeln lassen.

Die Heimtextil, die noch bis Samstag, 16.01.2010 dauern wird und traditionell das Messejahr in Frankfurt einläutet, ist die international bedeutendste Handels- und Marketingplattform der Branche. 2140 der Aussteller stammen aus dem Ausland, 381 Unternehmen sind aus Deutschland, das bedeutet einen der größten internationalen Anteile seit Bestehen der Messe.
Die Top Ten der Aussteller sind neben Deutschland Türkei, Italien, Frankreich, Spanien, Belgien und Portugal. Aus Asien sind vor allem Indien, China, Pakistan, Taiwan und Hongkong stark vertreten.

Trends 2010/11

Farblich liegen “Absinth”- und “Rotwein”-Farben vorn. Nach wie vor gibt ein dunkles Lila den Ton an, ebenso bordeaux-rot. Trendtechnisch stehen vier Themen im Mittelpunkt der Messe: Futuristic konzentriert sich - gar nicht futuristisch - auf feines Flechtwerk und schaumiges Volumen sowie auf Natur- und Erdfarben. Temptation beschäftigt sich mit Gegensätzen von Materialien wie etwa transparentem, farbigem Kunststoff, klassischen Bordüren und Posamenten und zeigt die wiederentdeckte Freiheit der Kreativität, um eine geheimnisvolle Atmosphäre der Phantasie zu schaffen. Hypernature schafft eine Symbiose zwischen Sinnlichkeit und Innovation. Natürliche Materialien bringen Frische ins städtische Leben. Intuituion zeigt in bunter, zeitgenössischer Farbe spontane Kreativität – verschiedene Muster aus unterschiedlichen Kulturen spiegeln die universelle Sprache wider.

Im Fokus steht im Bereich Material die “Nachhaltigkeit” der Stoffe: Objekttextilien sollten bestimmte Eigenschaften mitbringen (flammhemmend, geruchsneutralisierend, …), außerdem wird das Thema Sonnenschutz (innen und außen liegend) aus Gründen der Energieeinsparung
(Klimaanlagen) ein weltweites Thema. Auch ganz neue textile Applikationen wie z.B. wärmedämmende Tapeten oder schalldämpfende Textilien im Bodenbelagsbereich profitieren von diesemTrend. Die Sanierung von Altbauten oder Wohnungen schafft zusätzliche Nachfrage nach Textilien mit Funktion z.B. in der Wand- und Deckensanierung.

“Samstag der Sinne”

Für alle interessierten Hobbyeinrichter findet auch in diesem Jahr zum Abschluss der Messe am Samstag, den 16.01.2010 die “Heimtextil goes City” statt, an der der sich mehr als 30 Geschäfte beteiligen: Frankfurter Raumausstatter, Bettenfachgeschäfte, Buchhandlungen und Galerien öffnen unter dem Motto „Stil“, von 9 bis 18 Uhr ihre Türen und zeigen inspirierende Kreationen, innovative Materialien und neuste Wohnmode-Trends.    [...mehr]


Kunst für Millionen ist eine Ausstellung in der Schirn Kunsthalle Frankfurt, in der Skulpturen der Mao-Zeit zu sehen sind. Die Ausstellung baut auf dem Schwerpunkt China der Buchmesse auf und zeigt die wichtigsten Werke der modernen chinesischen Kunstgeschichte.

Man greift mit dem Projekt „Kunst für Millionen“ nicht nur den politischen Aspekt der Frankfurter Buchmesse auf, sondern auch den kulturellen Part. Die Diskussionen, die bei der Messe (Hier gibt es mehr Informationen dazu) begonnen haben wandeln sich mit den Skulpturen in der Schirn Kunsthalle. Denn die lebensgroßen chinesischen Figuren lassen die Vergangenheit Chinas lebendig wirken.

Kunst für Millionen, chinesische Skulpturen©flickr/Ian Muttoo

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„Der Teppich von Bayeux und die Archäologie“ ist eine temporäre Wikingerausstellung in Frankfurt. Die Sonderausstellung kann man im Archäologischen Museum besichtigen. Denn der letzte Wikingerzug ist auf dem Teppich von Bayeux“ verbildlicht worden.

Im Frankfurter Museum für Archäologie kann man vom 20. November 2009 bis zum 14. März 2010 die Ausstellung „Der Teppich von Bayeux und die Archäologie“ besuchen. Im Mittelpunkt stehen dabei natürlich die Wikinger, die Schlacht von Hastings und der kostbare Wandbehang.

Der Teppich von Bayeux und die Archäologie, Wikinger©flickr/jphintze

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Die 16. Deutschen Zootage stehen bevor. Wer gern in den Zoo geht und auch sonst viel und gern mit Tieren zu tun hat, dem kann ich dieses frankfurter Event nur empfehlen. Löwen, Tiger, Schlangen, und viele andere Exoten warten auf Euren Besuch.

Natürlich wird auch in diesem Jahr verstärkt auf das Thema Tierschutz aufmerksam gemacht. Die 16. Deutschen Zootage finden in Frankfurt am 26. und 27. 09. 2009 statt. Hunderte von Tierfreunden werden wieder erwartet. Der Frankfurter Zoo hat auch in diesem Jahr wieder viel zu bieten.

16. Deutsche Zootage©flickr/nick@

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