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Ende März ist wieder soweit: Die Internationale Messe für Musikinstrumente und Noten,
Musikproduktion und -vermarktung 2010 findet in Frankfurt statt. Sie ist die weltweit größte Messe rund um Musikinstrumente und Zubehör und ums Musikmachen.

Vom 24. bis 27. März wird die Musikmesse 2010 auf dem Frankfurter Messegelände stattfinden. Im Vorjahr lockte die Messe rund 79.000 Besucher aus Industrie, Handel, Vertrieb und Interesse an. In diesem Jahr werden in fünf Hallen mehr als 30.000 Instrumente und Zubehör gezeigt und Dienstleistungen rund um das Thema Musik präsentiert.

Klassische Instrumente, akustische oder elektrische Gitarren und Bässe, Verstärker, Blech- und Holzblasinstrumente, Schlagwerk, Tasteninstrumente, elektronisches Equipment, Computerhard- und -software, Harmonikainstrumente, Noten und Fachliteratur, Dienstleistungen rund ums Musikmarketing und den Vertrieb, Musikerplattformen, Aggregatoren und Musiker-Weiterbildung – die Musikmesse 2010 deckt die komplette Wertschöpfungskette der Musik ab.

Auf dem Begleitprogramm stehen Konzerte, Workshops, Wettbewerbe und Preisverleihungen. So wird der Frankfurter Musikpreis am Vorabend der Musikmesse 2010 für herausragende Leistungen in Interpretation und Komposition, in Musikwissenschaft und Lehre im Frankfurter Römer verliehen.

Am Samstag öffnet die Musikmesse 2010 ihre Pforten für das breite Publikum. Dann können Hersteller mit den Endkunden in direkten Kontakt treten und die Messe nutzen, um von den Benutzern der Instrumente direktes Feedback zu ihren Produkten zu erhalten.

Durch den Bereich “Musikbiz” bekommen Besucher Einblick in die Welt des Musikbusiness, der Labels, Konzert- und Tour-Veranstalter, Musikmarketing-Unternehmen, Musikverlage und Nachwuchsinstitutionen. Wer vielleicht auf eine Karriere in der Musikbranche hinarbeitet, erhält hier Informationen, Tipps, Feedback und vor allem: Kontakte!

Weitere Informationen zur Musikmesse 2010 finden Sie hier und hier.

Öffnungszeiten

vom 24. bis 27. März 2010
9 - 18 Uhr

Eintrittspreise
Fachbesucher (24. bis 26. März)
Tageskarte (Vorverkauf und Online) 27,- Euro
(Kasse) 40,- Euro
Dauerkarte (Vorverkauf und Online) 43,- Euro
(Kasse) 63,- Euro

Publikum (Samstag 27. März)
Erwachsene (Vorverkauf und Kasse) 27,- Euro
Erwachsene (Online Ticket) 20,- Euro
Kinder von 6-12 Jahren 7,- Euro
Schüler/Studenten/Zivis/Senioren
Auszubildende
(auch an Fachbesuchertagen) 14,- Euro
Familien (bis zu zwei Erwachsene
und drei Kinder von 6-12 Jahren) 25,- Euro    [...mehr]


Während Frühling und Winter noch ein wenig miteinander um die Vorherrschaft ringen und sich derzeit mit einem Kompromiss abfinden – kalt mit blauem Himmel – beginnen für die Hobbygärtner langsam die Vorbereitungen für die Balkonsaison 2010. Am kommenden Montag können sich Balkoniere und andere Interessenten hierzu wichtige Tipps und Inputs holen.

Wer für den alljährlichen nachbarschaftlichen Wettstreit um die schönsten und leuchtendsten Pflanzen der Straße gewinnen will, sollte am Montag, 15. März 2010, in den Palmengarten Frankfurt gehen. Hier wird die Dipl. Gartenbauingenieurin Eva-Maria Geiger um 19:00h einen Vortrag zum Thema “Neues zu Balkon und Sommerblumen” halten.

Im Fokus stehen ausländische Pflanzen und inwieweit diese für das deutsche Klima geeignet sind. Der Markt für Balkonpflanzen ist global: Von Japan bis Israel werden ständig neue Züchtungen entwickelt, die für den hobbygärtnerischen Nachbarschaftswettstreit den Ausschlag geben könnten.

Zur “Balkonpflanze des Jahres 2010″ wurde die Sommerelfe von rheinland-pfälzischen Gärtnern gekürt. Sie gehört zur Familie der Nemesien und vereint drei verschiedene Sorten der Neuzüchtung Sunsatia plus in sich. Ihre Stärke liegt in ihrer Haltbarkeit und Wetterresistenz. Sie blüht von April bis Oktober und gilt als hitze- und wetterbeständig.

Obwohl sie als dreifarbige Pflanze sehr schön für sich stehen kann, lässt sie sich gut mit anderen kombinieren, zum Beispiel mit der Balkonpflanze 2008, dem Zauberschnee, oder der Schneeprinzessin.
Der eigenen Kreativität sind selbstverständlich bei der Farbgebung des eigenen Blumenmeers keine Grenzen gesetzt.

Vortrag “Neues zu Balkon und Sommerblumen”
Dipl. Gartenbauingenieurin Eva-Maria Geiger
15.03.2010, 19:00h
Eintritt: Vortrag kostenlos, nur Eintritt Palmengarten
Palmengarten Frankfurt am Main
Siesmayerstraße 61
60323 Frankfurt am Main

Der Vortrag wird veranstaltet von den “Freunden des Palmengartens”.
Das Programm für März und April 2010 des Palmengartens gibt es hier zum Download.

Mehr infos zur Balkonpflanze 2010 gibt es hier.    [...mehr]


Auch 2010 läuft sie weiter, die allseits beliebte Fahrradversteigerung vom Ordnungsamt. Luxusbikes darf man wohl nicht erwarten, aber einen günstigen fahrbaren Untersatz – und wer weiß: vielleicht findet sich ja auch das ein oder andere Schätzchen darunter?

Schon mehrfach hat der Frankfurter Rundblick über die Fahrradversteigerungen berichtet, und auch für 2010 hat das Ordnungsamt wieder Termine angesetzt. Neu in diesem Jahr: Die Auktionen beginnen erst um 9:30h, Einlass ist ab 9:00h. Dabei werden nicht immer nur Fahrräder versteigert, sondern auch allgemeine Fundgegenstände wie Uhren, Schmuck usw. Auch wer nicht auf der Suche nach etwas bestimmten ist, findet vielleicht etwas.

Doch nicht nur das Ordnungsamt versteigert Fundgegenstände, wenn sich kein Besitzer eingefunden hat. Auch der Frankfurter Flughafen Fraport verfährt mit vergessenen und herrenlosen Gepäckstücken nach Ablauf einer Frist auf diese Weise. Dabei geht es häufig sehr unterhaltsam zu, und so ist eine Gepäckauktion auch für Neugierige interessant, die gar nichts kaufen wollen. Unten findet ihr Ort und Termin der angesetzten Auktionen aufgelistet.    [...mehr]


Bereits acht Jahre ist es her, dass das Frankfurter Rathaus Römer seine Türen für interessierte Besucher öffnete und einen Blick in den regen Betrieb einer Stadtverwaltung ermöglichte. Am 20. und 21. März 2010 haben alle die wollen nun wieder die Möglichkeit, sich über Gremien und Kommunalpolitik aus erster Hand schlau zu machen und wichtige Fragen zu stellen.

Römer in Frankfurt ©Flickr.com/chancho panza

Frankfurter Rathaus gewährt Besuchern EinBlick

Mit EinBlick ins Rauthaus öffnet nach einer achtjährigen Pause das Römer in diesem Frühling endlich wieder seine Türen für interessierte Bürger und Bürgerinnen der Stadt, aber natürlich auch für zugereiste Gäste, die schon immer mal wissen wollen, wie Amtsbeschlüsse fallen und Gremien tagen.
Oberbürgermeisterin Petra Roth lädt die Interessierten ganz persönlich ein. Hier wird offen gelegt und für alle nachvollziehbar erklärt, was Aufgabengebiete der Kommunalpolitik sind und wie man diese umsetzt.    [...mehr]


In einer Umgebung wie Frankfurt, die sich über Wirtschaft, Kultur und stetiges Vorwärtsgehen definiert und sich als Drehkreuz Europas versteht, muss man heute schon gucken, wo man die kleinen Oasen der Entspannung findet.

Neben Ausflügen ins Grüne, beispielsweise in den Palmengarten, oder einem guten Essen in einem schönen Ambiente bieten sich außerdem einige Wellnesstempel, sprich Bäder und Saunen, an, von denen ich inzwischen einige besucht habe.

So bietet beispielsweise die Bäderbetriebe Frankfurt GmbH mehrere Schwimm- und Erlebnisbäder im Großraum Rhein-Main an. Besucht habe ich davon die Titus-Thermen und das Rebstockbad.
Beide haben ihren eigenen Charme und zeichnen sich durch ihren Stil aus. Die Titus Thermen orientieren sich an dem Ursprung abendländischer Badekultur: Rom.
Im liebevoll gestalteten Saunabereich wirkt das Ambiente wohltuend und verführerisch auf drei Ebenen. Vom Schneeparadies über Dampfbad bis zur 90°C Sauna und einem kalten Schwimmbecken im Atriumstil bietet die Titus Therme alles, was das Herz begehrt. Auf dem Dach bietet sich außerdem die Möglichkeit sich abzukühlen oder im Whirlpool zu entspannen.
Der Schwimmbereich ist mit Rutsche, Grotte und Wasserstrudel vor allem für Kinder interessant.

Das Rebstockbad in der Nähe der Messe Frankfurt lädt seine Besucher nach Asien ein. Das Interieur zeichnet sich durch glatte Steinflächen und fernöstliches Design aus. Auch hier gibt es eine Schneekammer, einen schön gestalteten Außenbereich mit kaltem Schwimmbecken und Whirlpool, sowie Saunen bis 100°C.
Wie auch in den Titus Thermen werden hier Massagen angeboten; und eine integrierte Bar kümmert sich um das leibliche Wohl der Gäste. Der Schwimmbereich bietet neben der Rutsche auch ein Wellenbad.

Die Rhein-Main-Therme gehört nicht zu den Bäderbetrieben, bietet aber keine weniger schöne Sauna. Auch hier wird in einer schönen Saunalandschaft, die sich ebenfalls am alten Rom orientiert, geschwitzt: Wunderschön besonders die Kelo-Sauna im Außenbereich. Leider sind hier die Ruhegelegenheiten doch recht eng, sodass sich in den Ausruhphasen der Eindruck von einem Bahnhof einschleicht. Nichtsdestotrotz hat die Rhein-Main-Therme einiges zu bieten, sodass man sich hier seine wohltuende Wellnessinsel findet.

Weitere Informationen zu Saunen und Bädern der Bäderbetriebe Frankfurt GmbH:

Titus Thermen
im Nordwestzentrum
Walter-Möller-Platz 2
60439 Frankfurt am Main
Tel.: 069 / 27 10 89 12 00
Fitness-Center
Tel.: 069 / 27 10 89 12 08
info@bbf-frankfurt.de

Rebstockbad
Zum Rebstockbad 7
60486 Frankfurt am Main
Tel.: 069 / 27 10 89 11 00
info@bbf-frankfurt.de

Weitere Informationen zur Rhein-Main-Therme:

Niederhofheimer Straße 67
65719 Hofheim
Telefon: 06192-977790
Telefax: 06192-9777999
E-Mail: info@rheinmaintherme.de

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Auch in diesem Jahr stehen wieder unzählige Abiturienten und Abiturientinnen vor dem Problem, sich an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main bewerben zu wollen, und nicht genau zu wissen, wie dieses Verfahren eigentlich vonstatten geht.

Wer sich für die Uni in Frankfurt bewerben möchte, der sollte sich vorab genau informieren, welche Unterlagen benötigt werden und ob es bestimmte Fristen gibt, die eingehalten werden müssen oder ob man bei bestimmenten Fächern einen Einstellungstest absolvieren muss. Nicht jeder angestrebte Studiengang stellt hierbei die gleichen Bedingungen, so gibt es Studienfächer bei denen es keine Zulassungsbeschränkung gibt, andere wiederum benötigen eine Bewerbung und das schon lange bevor das Semester beginnt. Für einige Studienfächer, wie etwa Sport, Anglistik und Kunst, müssen vorab Eignungstests absolviert werden.

Die Uni Frankfurt bietet eine Vielzahl von Studienfächern

Die Goethe-Universität Frankfurt a.M. bietet ihren zur Zeit 38.000 Studenten die Möglichkeit 170 Studiengänge aus 16 Fachbereichen auswählen zu können.    [...mehr]


Erst Anfang der Achtziger Jahre bekam die Saalgasse in Frankfurt ihr heutiges Gesicht, als die 14 Parzellen von 12 verschiedenen Architekturbüros bebaut wurden. Trotz bestimmter Vorgaben wurden so 14 äusserst unterschiedliche Häuser gebaut, die die Vielfalt der im zweiten Weltkrieg dem Erdboden gleichgemachten Altstadt Frankfurts widerspiegeln sollen.

So stehen in der zwischen dem Historischen Museum, der Schirn und dem Weckmarkt gelegenen Saalgasse heute 14 vierstöckige Häuser, die sich in ihrer Grundstruktur gleichen, durch ihre Gestaltung durch bekannte Architekten aber auch grundlegend voneinander unterscheiden.

Gemeinsamkeiten der 14 Saalgassen-Häuser in Frankfurt

Praktisch alle stehen auf 10 mal 7,5 Meter grossen Parzellen, dienen bis auf das Erdgeschoss dem Wohnen und gehorchen gestalterischen Vorgaben wie hellem Putz, mit Schiefer oder Zink gedeckten Dächern.

Weiterhin fast allen gemeinsam ist das zugrunde liegende Konzept: das Treppenhaus liegt zum nördlich gelegenen Hof hin, die symmetrisch gestaltete Fassade weist einen relativ geringen Fensteranteil auf.

Unterschiede in der Fassadengestaltung

Dennoch gleicht kein Haus dem anderen, ist doch    [...mehr]


Satourday in Frankfurt. Es ist endlich wieder so weit. Von Juni bis September den Satourday in Frankfurt erleben. Mit der ganzen Familie ins Museum. Für mehr Bildung. Für die Bürger. Und das, wie immer, kostenlos.
Frankfurt ist ja bekannt für sein Nachtleben. Man kann dort wirklich Feiern bis der Arzt kommt. Diesmal geht jedoch mal nicht ums Feier auch,  wenn es immer irgendwo ein Event in Frankfurt gibt. Dieses mal geht es um die Bildung und wie man mit Spiel und Spaß das Interesse an den Frankfurter Museen weckt. Der Satourday in Frankfurt findet immer an Samstagen statt, wie der Name schon vermuten läss.t ;) Dieses Mal von Juni bis September 2009 können alle die Lust, Zeit und Interesse haben kostenlos in die Frankfurter Museen gehen. Die Satourday wird es an 5 Samstagen geben.

Frankfurt schläft nie©flick.com/веканд



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Keine Lust auf den morgendlichen Stau? Stattdessen lieber ein bisschen länger schlafen und sich dann gut erholt auf das eigene Fahrrad schwingen, dabei noch ein bisschen frische Luft schnappen, bevor es wieder für einige Stunden ins Büro, in die Werkstatt, Uni oder Schule geht. Wer momentan noch kein Fahrrad hat, dem seien die Fahrradauktionen in Frankfurt ans Herz gelegt.

Fahrradauktionen in Frankfurt © flickr/ svensonsan

In den letzten Monaten kam immer wieder die Frage auf, wann in Frankfurt wieder eine Fahrradversteigerung stattfinden wird. Die Frage lässt sich seit kurzem beantworten: das Fundbüro hat nämlich alle aktuellen Termine für das zweite Halbjahr 2009 auf ihrer Internetseite aufgelistet.
Leider ist für den Juni keine Versteigerung mehr vorgesehen, am 4. Juli findet dafür dann aber eine alleinige Fahrradauktion statt. Die zweite und letzte Möglichkeit in diesem Jahr noch ein Fahrrad über das Fundbüro zu erwerben, wird dann der 5. September sein.

Auch andere Wertgegenstände suchen noch einen neuen Besitzer. Neben allgemeinen Fundgegenständen kann der Höchstbietende meist preisgünstig Uhren und Schmuck erwerben.

Ein Besuch der oben angesprochenen Internetseite des Fundbüros gibt eine gute Übersicht über alle geplanten Termine.
Allen Bietern viel Erfolg bei der Suche und beim Kauf des neuen Fahrrads!

Fundbüro Frankfurt
Ordnungsamt
Kleyerstraße 86
60326 Frankfurt am Main

Die Versteigerungen beginnen um 9 Uhr.

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Ein Stadtteil lädt ein, ihn zu erkunden. Auf drei verschiedenen Wegen haben Interessierte die Möglichkeit, zu Fuß oder per Rad, an geführte Führungen teilzunehmen. Aber Achtung: nur durch eine Anmeldung auf der Homepage ist eine Teilnahme möglich!

Alle drei Wege starten morgen um 11 Uhr auf dem Paul- Arnsberg Platz und bieten den Besuchern neben einem Blick hinter die Kulissen des dynamischen Stadtteils auch allerhand Überraschungen. Bekannte Bürger des Frankfurter Ostens, wie die Schriftstellerin Doris Lerche, lassen es sich nicht nehmen, ihr Stadtgebiet zu zeigen.

Der erste Weg führt über die Hanauer Landstraße, vorbei am Dialogmuseum und an der Unionsbrauerei, zum Hafen und zum Main. Die gesamte Strecke wird zu Fuß absolviert, genauso wie der „Main Ostend Weg“.
Hier begegnen die Besucher Mahnmale der Vergangenheit, wie beispielsweise ein alter Luftschutzbunker oder die Reste einer 1938 zerstörten Synagoge.

Wer den Osten Frankfurts lieber auf dem Rad erkunden möchte, dem sei der „Main Rad Weg“ ans Herz gelegt.

Die detaillierten Routenbeschreibungen, sowie das bereits angesprochene Anmeldeformular, befinden sich auf der Homepage der Aktion „Main Frankfurter Osten“.

7. Juni 2009, 11 Uhr
Main Frankfurter Osten
Paul- Arnsberg Platz
60314 Frankfurt    [...mehr]


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