» Kunst & Kultur
Das Deutsche Filmmuseum in Frankfurt ist bekannt für seine Ausstellungen und Filmreihen. Daüber hinaus wird hier jede Woche ganz großes Kino präsentiert.
Drei Tage in der Woche widmet sich Frankfurts Filmmuseum den größten, bedeutendsten und auch seltesten Filmen der Kinogeschichte. Dienstags, Mittwochs und Donnerstags gehört der Reihe “Klassiker & Raritäten”. Von “Taxi Driver” über “Nosferatu” zu “Die sieben Samurai” - kein Genre, kein Regisseur, kein Land wird ausgelassen. Es finden sich im Programm heitere Komödien wie “Irma la Douce” oder “Eins, zwei, drei” ebenso wie das Publikum vordernde Filme wie “Wenn die Gondeln Trauer tragen” oder “The Shining”. Alle Nuancen des Kinos werden ausgelotet und so ist die Filmreihe nicht nur sehr unterhaltsam, sondern auch eine echte Bereicherung für Kunst und Kultur in Frankfurt.
Dem Publikum wird dadurch die Möglichkeit geboten, endlich einmal Filme im Kino zu sehen, die es sonst nur aus dem Fernsehen kennt. Schnell erkennt man, dass sie in dem Format, für das sie ursprünglich gemacht wurden, erheblich mehr zu bieten haben, als es das beengte Format in der Wohnstube zuläßt.
Das Museum, das 2006 mit dem Deutschen Filminstitut (DIF) fusionierte, bietet auf seiner Hompage eine Übersicht, die jeden Monat über das Programm der Reihe informiert. So kann dieses Kinoerlebnis nicht nur für Kenner optimal geplant werden.
Ein Angebot, dass sich Filmfreunde auf gar keinen Fall entgehen lassen sollten! [...mehr]
André Hellers spektakuläre Show mit Artisten und Akrobaten aus allen Gebieten Afrikas kommt zurück nach Deutschland!
Das Zirkuszelt wurde zwar für die ausgedehnte Tour gegen die Halle als Veranstaltungsort ausgetauscht, aber die Vielfalt der Darbietungen ist geblieben. Traditionelle Balanceakte und Kontortionistennummern wechseln sich ab, es wird gesungen und getanzt, getrommelt und jongliert.
Der große und anhaltende Erfolg liegt zum einen in der authentischen Darstellung der vielfältigen Kultur Afrikas und zum anderen am Engagement des Initiators der Show, André Heller. Der 1947 geborene Österreicher hat seit vielen Jahren Erfahrung im Varieté- und Zirkusgeschäft - er stellte viele eigensinnige, wiewohl erfolgreiche Shows auf die Beine und gründete zusammen mit Bernhard Paul den Circus Roncalli und den Berliner Wintergarten. Für “Afrika! Afrika!” war er zwei Jahre auf der Suche nach den Besten Artisten des “Kontinent des Staunens“, wie es im Untertitel der Event-Show heißt.
Vom 6. bis zum 8.12. gastiert “Afrika! Afrika!” nun in der Festhalle Frankfurt - in der Stadt, in der die Show im Jahr 2005, ebenfalls im Dezember, ihre Weltpremiere feierte. [...mehr]
Das Archäologische Museum, Frankfurt am Main zeigt in seiner Sonderausstellung “Das weiße Gold der Kelten: Das Salzbergwerk von Hallstatt in den österreichischen Alpen” spannende Funde aus dem ältesten Salzbergwerk der Welt.
Vor 7.000 Jahren wurde im oberösterreichischem Salzkammergut bereits Salz abgebaut. Damit sind die Salzwelten Hallstatt nicht nur geschichtsträchtig, sondern ist durch die im Salz gut erhaltenen Funde auch von hohem archäologischen Interesse.
In Frankfurt wird nun vom 29. November 2008 bis zum 26. April 2009 eine Vielzahl von Grabbeigaben und Werkzeuge gezeigt und es wird so ein historischer Einblick in die Lebens- und Arbeitswelt der Hallstätter Bergwerker geboten.
Unter schwersten Bedingungen wurde das Salz gefördert, wobei die auf den Grabfeldern gefundenen Schmuckstücke, Waffen und reich verzierten Krüge den wirtschaftlichen Einfluss der Salzförderung und den großen Reichtum der Region belegen. Die Kultur der Hallstattzeit wird dem Besucher durch die Ausstellung nahe gebracht.
Neben diesem Event werden kostenlose Führungen für Erwachsene und Familien angeboten. Diverse Vorträge und Veranstaltungen, über die man sich auf der Homepage des Museums informieren kann, runden das Angebot ab.
Öffnungszeiten:
- Dienstag - Sonntag 10 - 17 Uhr
- Mittwoch 10 - 20 Uhr
- Montag geschlossen
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Volker Schlöndorff stellt am 18.10. seine Autobiografie vor.
Deutsches Filmmuseum
Schaumainkai 41 (Museumsufer)
D-60596 Frankfurt am Main
Das deutsche Filmmuseum ist in seiner Art einmalig. Unter einem Dach versammelt es ein anspruchsvolles Programmkino, eine große Filmbibliothek, eine Dauerausstellung zur Geschichte des Films und Ausstellungsflächen für Sonderausstellungen.
Die Dauerausstellung zeigt die Geschichte des Kinos; zu sehen sind Original-Gerätschaften von der Laterna Magica bis zum “Cinematograph” der Brüder Lumière. Doch vor allem die großen Sonderausstellungen ziehen Filmfreunde immer wieder nach Frankfurt.
Als Gast unseres Hauses liest Volker Schlöndorff aus seiner Autobiografie „Licht, Schatten und Bewegung. Mein Leben und meine Filme“. Im Anschluss spricht er mit Marianne Wellershoff, der Leiterin des KulturSpiegels.
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In Frankfurt blüht nicht nur die Bankenkultur, nein auch die Hochkultur ist offensichtlicht eine Besuch wert.
Voller stolz wurde verkündet, dass die kulturellen Highlights immer mehr Besucher zählen.
Im ersten Halbjahr 2008 haben über 4,8 Millionen Menschen die Metropole und ihre Museen, Büchereien und Ausstellungen besucht und das ist ein deutliches Plus. Mit den größten Erfolg konnte dabei das Städel und die Kunsthalle Schirn verbuchen. Nach offizieller Statistik hatte das Städel insgesamt 205.000 Besucherinnen und Besucher.
Auch der Zuzug erhöhte sich, so sind letztes Jahr 54.253 Menschen hin- und 50.231 Menschen weggezogen. Das ergibt ein sattes Plus von knapp 4.000 neuen Bürgern für Frankfurt.
Vielleicht hat die Abschaffung der Studiengebühren, einige Studierende bewogen, doch nicht in andere Teile Deutschlands zu ziehen, um dem zu entgehen. [...mehr]
Peter Kurzeck- Lesung
Lesung aus: “Oktober und wer wir selbst sind“
am 3.08.2008 ,11 Uhr DB- Lounge, Hauptbahnhof
Eintritt frei.
Peter Kurzecks Familie wurde 1946 aus der Tschechoslowakei vertrieben. Er zog mit seiner Mutter und Schwester nach Staufenberg bei Gießen, wo er seine Jugend verbrachte. Nachdem er sich ab 1971 an wechselnden Orten aufgehalten hatte, wohnt er seit 1977 abwechselnd in Frankfurt am Main und im südfranzösischen Uzès.
Noch als Jugendlicher zog er von zu Hause aus. Mit 28 Jahren war er bereits Personalchef bei der US-Army in Gießen, doch entschloss sich, seinen Beruf aufzugeben und sich neben Gelegenheitsjobs ganz dem Schreiben zu widmen. 1979 erschien sein erster Roman, “Der Nußbaum gegenüber vom Laden in dem du dein Brot kaufst. Die Idylle wird bald ein Ende haben!”Kurzeck wurde mehrfach mit Literaturpreisen ausgezeichnet wie 1991 Alfred-Döblin-Preis, 2000 Hans-Erich-Nossack-Preis, 2004 Preis der Literaturhäuser und Kranichsteiner Literaturpreis und war 2000/2001 Stadtschreiber von Bergen-Enkheim. [...mehr]
Bahnhofsviertel ,Intercontinental Frankfurt
Wilhelm -Leuscher Straße 43
10.08.2008 18.30Uhr
Die neu gegründete Apfel-Compagnie, die Freunde und Förderer der Hessischen Apfelweinkultur, lässt Profis die besten Apfelweine der Region in den Kategorien Marken- und Manufakturapfelweine testen und prämiert diese mit dem POMME D’OR. Apfelweinsoirée im Hotel Intercontinental, Frankfurt - Tagsüber öffentliche Apfelweinverkostung, Abends Verleihung des Pomme d´Or für die besten Marken- und Manufakturapfelweine
Hessens Nationalgetränk hat es nicht leicht. Seit Jahren ist der Absatz von Apfelwein rückläufig. Parallel dazu ist es den Brauereien gelungen, den Hessen das Weißbiertrinken schmackhaft zu machen.Ziel dieser nun jährlich stattfindenden Veranstaltung ist es, das Bewusstsein und Ansehen der Hessischen Apfelweine zu steigern und als Anregung für die Gastronomie und Genießer Hessischer Genusskultur zu dienen.
Initiator und Gründungsmitglied ist außer Andreas Eggenwirth, am Main bestens bekannter Koch, Gastro-Berater, Hansdampf und kulinarischer Tausendsassa, der Werbemanager Herri Stoss aus Offenbach. [...mehr]
Führung FfM:
Senkenberg-Naturmuseum
Senckenberganlage 25
16.07.2008
Die Gründung der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft geht nicht direkt auf den Arzt, und Naturforscher Dr. Johann Christian Senckenberg (1707-1772) zurück, sie wurde aber in Gedenken und Verehrung seiner Stiftung nach ihm benannt. Senckenberg begründete 1763 seine Stiftung, in die sein ganzes Vermögen in Höhe von 95 000 Gulden einfloß und gliederte sie in zwei Abbteilungen:
1) eine praktische; das Bürgerhospital, welches heute noch besteht, in dem damals auch Arme unentgeltlich versorgt wurden, und
2) eine wissenschaftliche; das Medizinische Institut am Eschenheimer Turm, mit dem Botanischen Garten, und der reichhaltigen Bibliothek, die auch Laien Zugang zu den Wissenschaften gewähren sollte, wie auch der naturhistorischen Sammlung, dem chemischen Laboratorium und schließlich dem Anatomischen Theater.
Am Mittwoch, 16. Juli, kann das Museum mit der Taschenlampe erkundet werden. Wie gruselig sind T-Rex, Triceratops oder Diplodocus im Schein der Lampe? Wie lebendig werden Elefanten oder Wale in der Dunkelheit? Leuchten die Augen des Säbelzahntigers gefährlich?
Antworten auf diese Fragen gibt’s bei der Sonderführung um 22:00 Uhr, Treffpunkt ist um 21:45 Uhr vor dem Museumseingang. Der Preis für die etwa einstündige Tour (inklusive einem Glas Sekt) beträgt 20,- Euro pro Person (SNG-Mitglieder: 15,- Euro).
Vorherige Anmeldung per Telefon oder Internet ist erforderlich. [...mehr]
Flohmärkte sind Trend und Kult. Und auch wenn die Flohmärkte in Franfurt recht überschaubar erscheinen, so sind sie doch eine kleine, feste Größe.
Der Trödelmarkt Schaumainkai beispielsweise, der bereits seit fünfzehn Jahren besteht, findet jeden Sonnabend zwischen 9 und 14 Uhr am südlichen Mainufer statt. Inmitten des Mainhattens und der Mainwiesen, kann sich auf die Schnäppchenjagd begeben werden. Die zumeist regionalen Aussteller präsentieren Trödel sämtlicher Art wie Möbel, Platten und Autogramme. Eben all das, das sich aus den ausgerümpelten Dachböden oder Keller anbieten lässt. Und dabei werden nicht nur alltägliche Gebrauchtwaren, sondern auch kuriose Sachen oder Sachen mit Sammlerwert angeboten.
Die Bandbreite des Flohmarkts am Schaumainkai ist vielfältig. Bücher, Kleidung, Kunsthandwerkliches, Gemälde, Schallplatten, Emailschilder, Postkarten, Autogramme, Briefmarken, Möbel, Geschirr und Lampen erwartet das nationale und auch internationale Publikum. Und ein Flohmarkt wäre kein Flohmarkt, wenn nicht auch gefeilscht werden könnte. Die Atmosphäre des Flohmarktes am Schaumainkai in Frankfurt ist faszinierend und sollte daher einmal besucht und erlebt werden.
Flohmarkt am Schaumainkai
Schaumainkai 17
60594 Frankfurt am Main [...mehr]
Das letzte Wochenende im Juni, der 28. und 29.06.2008, wird wieder dem Tag der Architektur gewidmet, einer Veranstaltung, die fast schon Tradition hat. Am „Tag der Architektur 2008“ wird das Cargo Center auf dem Gelände der Messe Frankfurt erstmals für die Öffentlichkeit zugänglich sein.Die Messe Frankfurt entspricht damit einem Wunsch der Architektenkammer Hessen.
Hier finden Sie die kommunalen Baumaßnahmen, die das die das Hochbauamt für städtische “Bauherren” hat errichten lassen oder selbst geplant hat, wie z.B. das 2008 mit dem Preis für vorbildliche Bauten ausgegezeichnete Sportgebäude und die neue Kindertagesstätte am Rebstock und die Ihnen zur Besichtigung offen stehen. Merken Sie sich schon jetzt den Termin vor!
Das neue Sportfunktionsgebäude hat eine leuchtend rot lasierte Lärchenholzverkleidung erhalten. Einen besonderen Akzent setzt die mit hinterleuchtetem industriellen Pressglas versehene Fassade an der Eingangsseite. Bei Dämmerung werden die stilisierten Fußballfiguren besonders deutlich sichtbar. Das Haus wird zum Werbeträger für den durch die Stadt Frankfurt geförderten Breitensport. Der Entwurf wurde im Mai 2008 mit einem Preis des Landes Hessen und der Architektenkammer Hessen für vorbildliche Bauten ausgezeichnet.
Der junge und stark wachsende Frankfurter Stadtteil Rebstock hat eine neue Kindertagesstätte in Holzbauweise erhalten. Ein “Bügel” aus Lärchenholz fasst die einzeln ablesbaren Raummodule zusammen und bildet über dem Eingangsbereich eine großzügige Loggia. Die Kita wurde in einer vom Frankfurter Hochbauamt entwickelten Modulbauweise realisiert. An diesem Standort wurde als Fassadenbekleidung sibirische Lärche gewählt. Decken und Wände im Innenbereich sind in Weißtanne mit schöner Maserung verschalt, ein stimmiges Lichtkonzept unterstreicht die behagliche Atmossphäre. [...mehr]






