» Kunst & Kultur

Am Sonntag begab ich mich auf eine ganz besondere Reise: Trotz Flugverbot verschlug es uns nach Australien, Neuseeland, Fiji, Argentinien und Chile.

Der Offenbacher Steffen Hoppe war Reiseleiter auf dieser Reise: Durch die Linse seiner Kamera bekamen wir die Chance diese Reisziele zu besuchen. Im Wiener Hof in Offenbach lud der Weltenbummler und Dia-Referent zu dieser Reise ein: In Kombination mit einem sonntäglichen Brunch folgten wir ihm auf seiner abenteuerlichen Tour.

13 Monate war der gelernte Kaufmannsgehilfe mit seiner Frau und seiner 15 Monate alten Tochter Sandrine unterwegs. Sie begonnen ihre Reise in Melbourne und fuhren dann über Adelaide und Uluru, Australiens berühmtestes Wahrzeichen, nach Darwin, von wo aus sie in Richtung Cairns und der Regenwälder der nördlichen Ostküste aufbrachen. Ab dort ging es wieder in südlicher Richtung nach Sydney.

Im Anschluss daran flog die Abenteurer-Familie nach Neuseeland und zu den Fiji-Inseln. Doch noch immer hatten sie nicht genug von der Reiserei: Weiter ging es zu den sagenumwobenen Osterinseln bis nach Argentinien und Chile.

Steffen Hoppe und seine Frau entdeckten schon lange vor der Geburt ihrer Tochter die Reiselust: Mit dem Fahrrad fuhren sie anlässlich ihrer Hochzeitsreise von Offenbach zum Kilimanjaro; einige Jahre zuvor waren sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln durch den asiatischen Kontinent unterwegs.
Fleißig dokumentieren sie ihre Reisen mit Bildern und zeigen diese wie am vergangenen Sonntag. In einer gelungenen Mischung aus leiblichem Wohl, Diavortrag, Hintergrund-Reisebericht und sphärischen, mit Musik untermalten Fotoserien, sowie einer ordentlichen Portion Humor und persönlichem Erlebnisbericht wurde der Reisetrip mit phantastischen Bildern zu einem wunderschönen Erlebnis.

Weitere Informationen zum Weltenbummler und den Fotografien Steffen Hoppes gibt es hier.

Weitere Termine:
Am Nil - mit dem Fahrrad und zu Fuß
26.04.2010, 16h – nur Äthiopien und Uganda, 60 Minuten
Köln
Domresidenz
An den Dominikanern 6-8
50668 Köln

03.11.2010, 20h
Türkheim
Filmhaus Huber
Max-Philipp-Str.15
86842 Türkheim

23.11.2010, 19:30h
Bayreuth
Gasthof Schwenksaal
Pottensteiner Str. 12
95447 Bayreuth

25.11.2010, 20h
Coburg
Der Skandinavier Ausrüstungsladen
Kanonenweg 50 A
96450 Coburg

Asia-Special
17.05.2010, 20h - Nepal/Tibet/Yunnan/Burma/Indonesien
Heusenstamm
Haus der Stadtkirche
Eckgasse 5
63150 Heusenstamm

Eine türkische Reise
21.04.2010, 19h
Aschaffenburg
VHS
Luitpoldstr. 2
63739 Aschaffenburg

02.09.2010, 19:30h
Essen
Augustinum
Renteilichtung 8
45134 Essen

Orient - Auf den Spuren Alexanders des Großen
04.11.2010, 20h
Bad Wörishofen
Filmhaus Huber
Bahnhofstr. 5
86825 Bad Wörishofen    [...mehr]


Kunst hinter dicken Museumsmauern? Mit der Outdoorführung, die das Museum für Angewandte Kunst nun anbietet, kann der Besucher Kunst draußen erleben.

Die Outdoorführung und ihre Ausstellung bedingen sich gegenseitig: Für „Tobias Rehberger - flach. Plakate, Plakatkonzepte und Wandmalereien“ entwarf Tobias Rehberger eigens mehrere Plakate, die frei in der Innenstadt angebracht werden und damit die Stadt zu einem Kunstraum und die Betrachter zu Teilnehmern an einem Kunstereignis werden lassen. Die Stadt wird selbst zum Museum.

Die Werbeplakate als Selbstporträt repräsentieren Tobias Rehbergers Kaufentscheidungen und seinen Lifestyle, womit er uns als Bürger, als Konsument und als Ausstellungsbesucher anspricht. So entstanden Plakate für Produkte, die er mag, schätzt oder auch selbst nutzt und die uns wissen lassen, welche Brillen er trägt, welches Auto er fährt, mit welchem Mundwasser er den Tag beginnt und in welchem Club er feiert. Diese neu entworfenen Plakate sind während des gesamten Ausstellungszeitraums in der Innenstadt plakatiert und werden in der Führung aktuell vorgestellt und besprochen.

Ab wann sind Dinge Kunst? Von dieser Frage ausgehend provoziert der Künstler mit seinen Arbeiten, um Kunst neu zu bewerten: von Plakaten zu Produkten wie „Coca Cola“, „adidas“, „Bach Rescue Cream” oder Landwirt „Bauer Mann“ aus der Frankfurter Kleinmarkthalle bis hin zu Plakatierungen im öffentlichen Raum als Bestandteil von Ausstellungen. Der Künstler als Verbraucher wird zum Designer, der sich am Erscheinungsbild beteiligt, bzw. es in eigenem Auftrag und nach eigenem Dafürhalten optimiert.
Die Plakate sind während des gesamten Ausstellungszeitraums in der Innenstadt plakatiert.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Museum für Angewandte Kunst Frankfurt
Schaumainkai17
60594 Frankfurt am Main
Tel.: 0049 69 212 34037
Fax: 0049 69 212 30703

Eintritt
Ausstellung inkl. Outdoorführung und Fahrkosten für den ÖPNV: 10 €,
Dauer 2 Stunden.

Termine
16. April, 11 Uhr
18. und 24. April jeweils um 15 Uhr    [...mehr]


Anlässlich der diesjährigen Luminale laden das Archäologische Museum und das Institut für Stadtgeschichte in das Karmeliterkloster ein: am 09. April beginnt die Ausstellung.

Führende italienische Lichtkünstler haben vor und in dem Karmeliterkloster, das Sitz des Archäologischen Museums ist, Objekte installiert, die eine Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart erschaffen. Dabei werden die gotische Architektur wie die Exponate in Szene gesetzt und neu interpretiert. Die Ausstellung “Luces - Lichtkunst aus Italien” steht unter der Schirmherrschaft der Stadt Turin.

Hinter dem Namen Luminale verbirgt sich ein internationales Lichtkultur-Festival, das alle zwei Jahre in Frankfurt am Main und der gesamten Rhein-Main-Region stattfindet. Außerdem sind noch
Offenbach, Rüsselsheim, Mainz und Wiesbaden die Spielorte des Festivals. Entwickelt wurde das Konzept im Jahr 2000; erstmalig realisiert wurde es zwei Jahre später. Das Festival wuchs mit der Zeit; 2008 waren es insgesamt 227 Projekte und rund 180 Veranstaltungen, die rund um die Luminale veranstaltet wurden.

Inspiriert wurde es ursprünglich von dem über 150 Jahre alten „fete des lumières“ in Lyon: Eine Vielfalt von Licht-Installationen, Lichtkunst, Performances, Lichtklang-Installationen inszeniert die Möglichkeiten im Umgang mit Licht.    [...mehr]


Der Kulturfrühling beginnt: Wieder einmal ist es Zeit für die Lange Nacht der Museen. Am 24. April ist es soweit!

Besucherinnen und Besucher haben am 24. April 2010 die Gelegenheit das Frankfurter Museumsufer bei Nacht zu erkunden: Zwischen 19h und 2h öffnen die Museumsmeile und viele weitere kulture Einrichtungen ihre Pforten für Nachtschwärmer. Dabei hat das Programm es in sich: Rund 200 Programmpunkte erwarten die Gäste, darunter Führungen, Künstlergespräche, Performances, Lesungen, Vorträge, Film- und Videoprojektionen, Livemusik aus ganz unterschiedlichen Sparten, Open-Air Veranstaltungen sowie internationale kulinarische Köstlichkeiten.

Ausklingen lassen können Besucher die Nacht zum Beispiel in der Soul Lounge im Palmengarten, bei Minimalmusik im Zollamt des MMK, mit dem berühmten DJ Koze im Museum für Angewandte Kunst, der Schnitzel- und Schnautzer Kultparty im Atelierfrankfurt oder bei der HR3 Party im Schauspiel.

In diesem Jahr ist erstmals das Bahnhofsviertel mit dem Atelierfrankfurt und seinen zahlreichen Galerien und Kultureinrichtungen dabei. Ein Poetry Slam wird in der Diakoniekirche angeboten – ein Vorgeschmack auf das Festival literaTurm, das Ende Mai in Frankfurt stattfinden wird. Außerdem ist das Museum zur Geschichte der Gehörlosen und Schwerhörigen in der Rothschildallee das erste Mal dabei, das einen Einblick in das Alltagsleben mit Hörbehinderung bietet. Zur Nacht der Museen kann man an der Museumsbar nach einer kurzen Einführung in Gebärdensprache bestellen.
Neben diesen Angeboten stehen noch viele weitere Punkte auf dem Programm – einfach vorbeischauen und Kultur bei Nacht genießen lohnt sich!

Shuttle-Service

Auch in diesem Jahr steht den Besuchern wieder ein kostenloser Shuttle-Service mit Bussen zur Verfügung, der die Institute in Frankfurt, Höchst und Offenbach miteinander verbindet und dafür sorgt, dass auch weiter entfernt liegende Museen gut zu erreichen sind. Eine Trambahn aus den 50er Jahren pendelt zwischen dem Zoo und dem Frankensteiner Platz. Zwischen Eisernem Steg und Städel lädt außerdem wieder ein Schiff zur Überfahrt ein, und entlang des Mainufers sind die Velotaxen unterwegs und bieten einen Gratisshuttleservice.

Tickets für 12 € ab sofort erhältlich
Karten und Programme für die Nacht der Museen sind ab sofort in den Museen sowie in den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.
Ticket für alle teilnehmenden Museen: 12€
Besitzer der Museumsufer Card: frei
(gilt auch beim Erwerb der Museumsufer Card am Abend der Veranstaltung.)

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.    [...mehr]


Sie ist eins der Wahrzeichen Frankfurts, auch wenn sie nicht Teil der berühmten Skyline der Rhein-Main-Metropole ist. Sie verleiht jeder Veranstaltung einen feierlichen Glanz und bietet regelmäßig kulturelle Hightlights. Ein Grund mehr, sich einmal mit der Geschichte der Alten Oper Frankfurt zu beschäftigen.

1866 hatte Frankfurt seine Stellung als Freie Reichsstadt eingebüßt und stand unter preußischer Herrschaft. Der Bau des Opernhauses war ein Zeichen gegen diese Herrschaft.
Der  Berliner Architekt Richard Lucae entwarf das Frankfurter Opernhaus, das am 20. Oktober 1880 auf dem Scherbius- und Andreae’schen Platz an der Bockenheimer Landstraße (dem heutigen Opernplatz) mit Mozarts Oper “Don Juan” feierlich eröffnet wurde.
Der Bau wurde dank der Spende von 67 wohlhabenden Frankfurter Bürgern möglich, die elf Jahre zuvor 480.000 Gulden (ca. 750.000 Mark) spendeten. Sieben Jahre dauerte der Bau des 34 Meter hohen Gebäudes an, das auf einer Fläche von 4.000 Quadratmetern errichtet wurde.
Seit seiner Eröffnung war die Oper Gastgeberin zahlreicher Erstaufführungen, Solisten und Komponisten. Wagner, Bizet, Puccini, Smetana und Strauss wurden hier gespielt und begeisterten das Publikum.



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Mit dem Februar lassen wir nun hoffentlich die kalte und nasse Jahreszeit hinter uns. Ende März lädt die Alte Oper Frankfurt zu einem ersten Highlight ein: “Die schönsten Opernchöre”.

Kulturell schließen wir den Winter nun auch mit Fastnacht und Botticelli ab – aber natürlich lässt uns die Kulturszene Frankfurts nicht im Stich: Am 28. März 2010 öffnet die Alte Oper Frankfurt ihre Pforten für Liebhaber von Opernchören. Chöre sind in den großen Opern oft das Herzstück und bezaubern ihr Publikum durch Fulminanz und Intensität. Ende März werden jetzt an einem Abend die berühmtesten Opernpassagen gebündelt vorgestellt.



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Noch bis Ende des Monats stellt das Liebieghaus Skulpturensammlung Werke von Jean-Antoine Houdon unter dem Titel “Die sinnliche Skulptur” aus. Kunst- und Kulturinteressierte sollten sich diese auf keinen Fall entgehen lassen.

Jean-Antoine Houdon (1741-1828) zählt zu den bekanntesten französischen Bildhauern des 18. Jahrhunderts. Geboren in Versailles, lernte er ab seinem 15. Lebensjahr bei Michel Ange Slodtz. 1764 gewann er ein Stipendium in Rom, wo er bis 1768 studierte. Auch mit Anatomie kam er dort in Berührung; er sezierte sogar selbst! Nach seinem Studium kehrte er nach Paris zurück, wo seine Karriere bald ins Rollen kam und seine Werke ihm viele Bewunderer einbrachte.

Zu seinen berühmtesten Portraits zählen der Dichter Voltaire, Rousseau, Diderot, Napoleon, Molière und Benjamin Franklin, mit dem ihn eine enge Freundschaft verband. Er war außerdem Freimaurer und Mitglied der Philosophenloge “Neuf Soeurs”. Er starb am 15.07.1828.

Im Zentrum der Ausstellung im Museum Liebieghaus Skulpturensammlung am Museumsufer Frankfurt stehen die beiden Skulpturen “Frileuse” (die Fröstelnde) und der “Sommer”, die den Paradigmenwechsel der Kunst von der Aufklärung zum Barock beispielhaft bezeugen. Sie vereinen in ihrer Interpretation Themen wie Tod, Demut und Scham.
Neben Werken von Houdon werden auch Werke seiner Zeitgenossen ausgestellt, darunter Skulpturen von Jean Baptiste II Lemoyne, Jean-Baptiste Pigalle und Jean-Jacques Caffieri.

Die Ausstellung läuft bereits seit 29. Oktober und wird noch bis zum 28. Februar 2010 zu sehen sein.
Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Liebieghaus Skulpturensammlung sind hier zu finden.

Liebieghaus Skulpturensammlung
Schaumainkai 71
60596 Frankfurt am Main
Telefon 069-650049-0
Fax 069-650049-150
Dienstag, Freitag, Samstag und Sonntag: 10:00–18:00 Uhr
Mittwoch und Donnerstag: 10:00–21:00 Uhr
Montag geschlossen

Eintritt Erwachsene 8 Euro (ermäßigt 6 Euro)    [...mehr]


Am 12.02.2010 wird Filmgeschichte so hautnah erlebbar sein wie noch nie zuvor: Rund 80 Jahre nach der Uraufführung ist es gelungen Fritz Langs “Metropolis” nicht nur zu restaurieren, sondern das Werk erstmals vollständig zu zeigen. Zeitgleich zum Auftakt der Berlinale zeigen die Alte Oper Frankfurt und der Friedrichstadtpalast Berlin den Klassiker in seiner restaurierten Fassung von 2010.

“Metropolis” ist eine düstere Zukunftsvision nach einem Drehbuch von Thea von Harbou und Fritz Lang, die 1927 in Berlin uraufgeführt wurde. Wie in vielen Dystopien – den negativen Utopien – wird das Bild einer streng hierarchisch strukturierten Gesellschaft gezeichnet, die von einem Alleinherrscher kontrolliert wird. Hinzu kommt bei Langs Film die Vision der allmächtigen Maschinen, die den Menschen zu einem kleinen Rädchen ihrer selbst degradieren.

Als wegweisend für die Filmgeschichte gelten die futuristische Architektur und Kulisse. Erstmals waren in einem Film Filmtelefon und Roboter zu sehen. Damit legte Lang einerseits den Grundstein für den modernen Science Fiction Film und knüpfte andererseits in seiner perfekten Inszenierung an literarische Dystopien wie H. G. Wells “Die Zeitmaschine” (1895) an, bzw. stellte die Weichen für die später erscheinenden Romane “Brave New World” (1932) von A. Huxley oder “1984″ (1949) von G. Orwell.    [...mehr]


Frankfurt ist mit seinem Museumsufer die Stadt der Museen; Metropole der Kultur im Herzen Europas. Hier werden die großen Namen ausgestellt und fremde Kulturen innerhalb der Museumsmauern präsentiert.

Skulpturen der Mao-Zeit fühlen sich in der Stadt am Main ebenso zuhause wie Botticelli.

Caricatura Museum (c) Greser und Lenz

Doch nicht nur “klassische” Museen hat Frankfurt zu bieten: Die Satiremagazine “Titanic” und “Pardon” sind hier beheimatet, und so verwundert es nicht, dass hier im Oktober 2008 das caricatura-Museum eröffnet wurde, das Museum für Komische Kunst. Es gehört als eigene Abteilung zum Museum für Historische Kunst und bringt seitdem seine Besucher zum Lachen.

In seiner ständigen Ausstellung werden mehr als 4000 Originale von F. W. Bernstein, Robert Gernhardt, Chlodwig Poth, F. K. Wächter und Hans Traxler gezeigt. Von Letzterem stammt die Elch-Karikatur “Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche.” Gemeinsam mit den Autoren Bernd Eilert, Eckhard Henscheid und Peter Knorr bilden diese die Neue Frankfurter Schule; für den ver- bzw. gebildeten Leser unschwer als Antwort auf die Frankfurter Schule und die Kritische Theorie von Adorno und Horkheimer erkennbar. Sie haben sich allerdings nicht der Gesellschaftskritik, sondern dem Unterlaufen der Sinnhaftigkeit und der systematischen Sinnverweigerung verschrieben, wie ihre Werke beweisen.

Das Caricatura ist aber nicht (nur) das Haus- und Hofmuseum der Neuen Frankfurter Schule: Über 3500 weitere Zeichnungen weiterer Karikaturisten sind hier zu sehen, darunter Werke von Mussil und Marie Marcks. Außerdem unterstützt es Live-Veranstaltungen, bei denen viel gelacht werden darf: So werden beispielsweise am kommenden Donnerstag, 14.01.2010, Rudi Hurzlmeier und Oliver Maria Schmitt ein “spaciges Lesevergnügen” vorstellen und ihr Buch “Das Urknall-Komplott” präsentieren. Besucher dürfen sich auf einen unterhaltsamen Abend freuen, der Nonsens und Krimi im Weltraummilieu verbindet.

Buchcover "Das Urknall-Komplott" (c) edel-Verlag

Außerdem läuft noch bis zum 31.01.2010 die Ausstellung “TITANIC – Das Erstbeste aus 30 Jahren”. Zum 30jährigen Geburtstag des bekanntesten deutschen Satiremagazins hat das Museum aus über 25000 Druckseiten Kurioses, Irres, Verwegenes, Verwesendes und Verbotenes ausgewählt. Auf zwei Etagen werden Artikel, Objekte und Gemälde der vergangenen 10 Jahre gezeigt; außerdem “Pionierleistungen” aus der Gründerzeit des Magazins.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Caricatura Museum Frankfurt
Museum für Komische Kunst
Weckmarkt 17
60311 Frankfurt am Main

Mo geschlossen
Di-So 10h-18h
Mi 10h-21h
5€/2,50€ ermäßigt

Lesung “Das Urknall-Komplott” am 14.01.2010
Beginn: 20:00h
Einlass: 19:45h
Eintritt: 10,00€    [...mehr]


Autor: Karoline

In einer hektischen Stadt wie Frankfurt möchte sich manch einer gern ins Grüne zurückziehen. Hierzu bietet der Palmengarten in Frankfurt einen herrlichen Zufluchtsort. Exotische Pflanzen, Parkatmosphäre und gute Gastronomie laden im Sommer wie im Winter zum Verweilen und Spazieren ein.

Palmengarten Frankfurt

Die Geschichte des Palmengartens Frankfurt

Der Frankfurter Palmengarten ist einer von zwei Botanischen Gärten der Stadt am Main. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Park im heutigen Stadtteil Westend angelegt. Heinrich Siesmayer, Gartenarchitekt, verfolgte zu dieser Zeit den Plan, ein Gesellschaftshaus für tropische Pflanzen zu errichten. Mit Unterstützung des Herzogs Adolph von Nassau, der über eine umfassende Sammlung tropischer Pflanzen verfügte, gelang schließlich die Umsetzung des Projektes. Im Jahre 1871 wurden der Palmengarten und das Palmenhaus eröffnet.    [...mehr]


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