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Die zehnte “Nacht der Museen” in Frankfurt und Offenbach,Samstag, den 25. April 2009, wird wieder lange Nacht voller Spannung werden. Nehmen Sie sich also nichts vor und erleben Sie Frankfurt mit jeder Menge Kultur! Die “Nacht der Museen” in Frankfurt ist erfolgreich - zu Recht.
Sie nimmt Menschen, die sonst nicht ins Museum gehen, die Schwellenangst und macht Kulturinteressierten Appetit auf neue Ausstellungen.
Die Nacht der Museen ist mittlerweile zu einem festen Höhepunkt im Kulturgeschehen geworden. Einmal im Jahr öffnen über 50 Museen und Ausstellungshäuser in Frankfurt und Offenbach abends ihre Türen, um zu ungewöhnlicher Zeit von 19 Uhr abends bis 2 Uhr früh ihr vielfältiges Angebot zu präsentieren.
Im letzten Jahr war es eine Nacht der Rekorde. In fast 50 Museen und Ausstellungshäusern waren die Besucher zum Teil weit nach Mitternacht noch unterwegs. Mehr als 40 000 Besucher füllten den Römerberg, die Altstadt, die Main- und das Museumsufer.
Die “Nacht der Museen” ist ein Hit geworden, eine wahrscheinlich so erfolgreiche Melange, weil sie Kultur mit Spaß, Genuss mit Anspruch verbindet. Im Museum für Angewandte Kunst wurden auf Einladung des Hauptsponsors Ernst & Young 32 Arbeiten von Absolventen der Frankfurter Städelschule und der Offenbacher Hochschule für Gestaltung versteigert. Der Erlös von 101 640 Euro geht an die beiden Kunsthochschulen.
Das Mainufer wird zur Flaniermeile, in den Gärten der Museen wird geplaudert, gefeiert und getrunken. Die Nacht der Museen zeigt sich in einem jungen Gewand. Jazz und Swing dringen aus den Gebäude, und die Zuschauer drängen hinein. [...mehr]
Rene Magritte gilt neben Paul Delvaux, dessen Werke einen ähnlichen Duktus haben, als wichtigster Vertreter des belgischen Surrealismus.
René Magritte gehört nicht nur zu den bedeutendsten, sondern auch zu den populärsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Viele der ebenso rätselhaften wie einprägsamen Bildfindungen des Surrealisten wurden millionenfach reproduziert und sind weit über die Kunstwelt hinaus zu bekannten Ikonen geworden.
Eine faszinierende Episode in Magrittes Werk ist jedoch nahezu unbekannt geblieben: die so genannte Période vache. 1948 schafft Magritte für seine erste Einzelausstellung in Paris eine Gruppe von Gemälden und Gouachen, die sich deutlich von seinem übrigen Werk unterscheidet.
In einem neuen, schnellen und aggressiven Malstil – inspiriert insbesondere von populären Bildquellen wie Karikaturen und Comics und durchsetzt mit Stilzitaten von Künstlern wie James Ensor oder Henri Matisse – entstehen innerhalb von wenigen Wochen etwa 30 völlig untypische Werke, die im damaligen Paris für Empörung sorgen.
André Breton meinte dazu:
“Was ist der Surrealismus? Das ist ein Kuckucksei, das unter Mitwissen von René Magritte ins Nest gelegt wird.”
Die Hauptaufgabe des Surrealismus war es, herkömmliche Erfahrungs-, Denk- und Sehgewohnheiten zu erschüttern und Wirklichkeit mit Traum zu vermischen.
Dies gelang Magritte, indem er zwar naturalistische Darstellungen von Gegenständen malte, aber diese durch deren ungewöhnliche Zusammenstellung fremd machte. Eines seiner berühmtesten Bilder ist „La trahison des images (Ceci n’est pas une pipe)“ („Der Verrat der Bilder (Dies ist keine Pfeife)“), von dem es Versionen aus verschiedenen Jahren gibt. Magritte äußerte sich so dazu:
„Ein Bild ist nicht zu verwechseln mit einer Sache, die man berühren kann. Können Sie meine Pfeife stopfen? Natürlich nicht! Sie ist nur eine Darstellung. Hätte ich auf mein Bild geschrieben, dies ist eine Pfeife, so hätte ich gelogen. Das Abbild einer Marmeladenschnitte ist ganz gewiss nichts Essbares.“ René Magritte
Es sind kleine Werke, kunterbunt, voller Ironie. Bilder, die der Belgier nach bereits einem Jahr wieder aufhörte zu malen. Seiner Frau zuliebe, wie er sagte. Trotzdem ist diese Schau viel interessanter als eine weitere gewöhnliche Ausstellung des 1898 geborenen, millionenfach reproduzierten surrealistischen „Dies-Ist-Keine-Pfeife“-Klassikers und Chirico-Bewunderers, der seine märchenhaften Bilder wie ein Hobby-Künstler in einer Ecke seiner Wohnung malte.
Und vielleicht ist die bisher wenig bekannte „Kuh-Periode“ mit kruden Arbeiten wie „L’Ellipse“ (ein grünes Männchen mit einem Gewehrlauf als Nase), „Le Galet“ (ein Frauenakt im Matisse-Stil) oder „Le Mal De Mer“ (ein expressionistisch gemaltes Jackett unter bunter Sonne) auch Ausdruck einer tiefen Desillusionierung. „Ich habe nicht die blasseste Idee für ein Bild, das ich mit Interesse malen würde“, sagte er einmal. Und: „Überhaupt meine ich, dass es genug Bilder gibt“.
Sie können die Ausstellung noch bis zum 4.Januar.2009 in der Schirn,Kunsthalle Frankfurt ,bewundern.
ÖFFNUNGSZEITEN:
DIENSTAG, FREITAG BIS SONNTAG 10–19 UHR
MITTWOCH UND DONNERSTAG 10–22 UHR
EINTRITT:
5 €, ermäßigt 4 €, Familienticket 10 €, Kombiticket mit der Ausstellung „Peter Doig“ 10 €, ermäßigt 8 €. Freier Eintritt für Kinder unter 8 Jahren
NÄCHSTE FÜHRUNG: 18. DEZEMBER 2008
Schirn Kunsthalle Frankfurt
Römerberg
60311 Frankfurt – Altstadt [...mehr]
Die Comic-Kultur ist untrennbar mit jüdischen Künstlern, ihren Einblicken, Erlebnissen und Erinnerungen verbunden. Das Jüdische Museum zeigt in seiner Ausstellung das vielfältige Schaffen einiger der Besten von ihnen.
Superman, der erste Superheld, wurde von Joe Shuster und Jerry Siegel in den 30ern erfunden und in seiner Entstehungsgeschichte finden sich für den aufmerksamen Beobachter viele Anleihen des jüdischen Glaubens seiner Erschaffer. In den 80ern zeichnete Art Spiegelman nach den Erinnerungen seines Vaters in Nazi-Deutschland die beiden Bände der Holocaust-Erzählung “Maus” und gewann damit den Pulitzer-Preis. Kurz vor seinem Tod ersann Will Eisner, kongenialer Erfinder des “Spirit” und Comic-Gelehrter, seine Story “Das Komplott”, die sich mit der wahren Geschichte der “Protokolle der Weisen von Zion” beschäftigt. In seinem, ebenfalls mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten, Roman “Die Abenteuer von Kavalier & Clay” beschreibt Michael Chabon nicht nur eine quasi-Biographie der Superman-Erfinder, er zeichnet auch die wichtige Einwirkung jüdischer Einwanderer auf die Comic-Kunst nach. Und er bringt, natürlich in Form einer Comicfigur, einen weiteren, jüdisch tradierten Retter ins Spiel - den Golem.
Unter dem Titel “Superman und Golem - Der Comic als Medium jüdischer Erinnerung” zeigt das Jüdische Museum Frankfurt vom 18. Dezember 2008 bis zum 22. März 2009 eine Ausstellung, die zuvor bereits in Paris und Amsterdam für Begeisterung sorgte. Über 40 Comickünstler werden im Rahmen der Ausstellung präsentiert. Dabei reichen die Exponate von Comicstrips der 30er bis hin zu aktuellen Werken. In einem begleitenden Programm finden Lesungen und Vorträge statt.
Die faszinierende Welt der Comics wäre ohne das Talent und die Eindrücke der jüdischen Zeichner, Autoren und Künstler nicht denkbar. Diese langerwartete Ausstellung bringt ihre Werke dem Besucher nahe und zeigt gleichzeitig die Vielfältigkeit des Mediums.
Öffnungszeiten:
- Dienstag bis Sonntag 10 – 17 Uhr
- Mittwoch 10 – 20 Uhr
- Montag geschlossen
- 24. - 26.12.08 sowie 31.12.08/01.01.09 geschlossen
Eintritt:
- Erwachsene 4,00 Euro
- Ermäßigt 2,00 Euro
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Das MMK Museum für Moderne Kunst in Frankfurt am Main zeigt die bisher umfangreichste Retrospektive der Arbeiten von Takashi Murakami.
Dagegen war die Pop-Art ein Kinderspiel: Takashi Murakami lässt Kunst und Kommerz verschmelzen.Popkultur und Mode wie kein Zweiter. Er designt Taschen für Vuitton, dreht Video für Kanye West. In Frankfurt verwandelt der selbsternannte Marketingkünstler” nun ein komplettes Museum in eine schrill-bunte Parallelwelt.
Es flutscht, spritzt und das in einer Buntheit, die jedem Museumsbesucher eine Entscheidung abringt: Entweder man richtet sich gemütlich in Takashi Murakamis selbst kreierten Comicwelt ein und läuft staunend wie Alice im Wunderland durch dessen kommende Ausstellung im Museum für Moderne Kunst (MMK) oder man wird entsetzt sein, in Anbetracht seiner zelebrierten Oberflächen.
Im MOCA in Los Angeles, der ersten Station der „©Murakami“-Retrospektive, ließ Japans Superstar hunderte grinsende Blumengköpfe wie Smilies über eine Ausstellungswand wuchern, kaum zu toppen, stelle er eine knallige Blumenskulptur gleich davor. Es macht Murakami Spaß, der Jugendkultur ihre eigenen Ikonen vorzuhalten – zuerst der Japanischen, aber auch Amerikas Blumenkinder reduziert er in L.A.
Besuchen Sie Murakamis Austtellung bis Sonntag,den 4.01.2009.
Museum für Moderne Kunst
Domstraße 10
60311 Frankfurt – Altstadt [...mehr]
Cats ist ein revueartiges Musical von Andrew Lloyd Webber nach T. S. Eliots Old Possum’s Book of Practical Cats unter Mitarbeit von Trevor Nunn.
Nach seiner Uraufführung am 11. Mai 1981 in Londons West End im New London Theatre wurde das Musical dort insgesamt genau 21 Jahre lang gespielt.
Das Kult-Musical “Cats” steht von der Vorweihnachtszeit bis zum Beginn des nächsten Jahres auf dem Programm in der Alten Oper in Frankfurt. Vom 17. Dezember 2008 bis zum 09. Januar 2009 gastiert die mehrfach preisgekrönte Katzen-Revue von Andrew Lloyd Webber im Konzerthaus in Frankfurts Innenstadt.
Grundlage für das Stück ist das Kinderbuch “Old Possums Katzenbuch” von T.S. Eliot, das den Komponisten Andrew Lloyd Webber zu seinem Welterfolg inspirierte. Alle Songs in dem Musical sind vertonte Gedichte von Eliot. “Cats” erzählt von einer großen Katzenschar, die sich auf einer Müllkippe Londons versammelt, um den “Jellicle Ball” zu feiern, an dessen Ende eine Katze erwählt wird, wiedergeboren zu werden und ein neues Leben zu bekommen.
Liebenswerte, wunderliche und listige Charaktere wie der draufgängerische Rum Tum Tugger, der Zauberkater Mister Mistoffelees und der Bösewicht Macavity wetteifern um den ausgesetzten Preis. [...mehr]
Das Deutsche Filmmuseum in Frankfurt ist bekannt für seine Ausstellungen und Filmreihen. Daüber hinaus wird hier jede Woche ganz großes Kino präsentiert.
Drei Tage in der Woche widmet sich Frankfurts Filmmuseum den größten, bedeutendsten und auch seltesten Filmen der Kinogeschichte. Dienstags, Mittwochs und Donnerstags gehört der Reihe “Klassiker & Raritäten”. Von “Taxi Driver” über “Nosferatu” zu “Die sieben Samurai” - kein Genre, kein Regisseur, kein Land wird ausgelassen. Es finden sich im Programm heitere Komödien wie “Irma la Douce” oder “Eins, zwei, drei” ebenso wie das Publikum vordernde Filme wie “Wenn die Gondeln Trauer tragen” oder “The Shining”. Alle Nuancen des Kinos werden ausgelotet und so ist die Filmreihe nicht nur sehr unterhaltsam, sondern auch eine echte Bereicherung für Kunst und Kultur in Frankfurt.
Dem Publikum wird dadurch die Möglichkeit geboten, endlich einmal Filme im Kino zu sehen, die es sonst nur aus dem Fernsehen kennt. Schnell erkennt man, dass sie in dem Format, für das sie ursprünglich gemacht wurden, erheblich mehr zu bieten haben, als es das beengte Format in der Wohnstube zuläßt.
Das Museum, das 2006 mit dem Deutschen Filminstitut (DIF) fusionierte, bietet auf seiner Hompage eine Übersicht, die jeden Monat über das Programm der Reihe informiert. So kann dieses Kinoerlebnis nicht nur für Kenner optimal geplant werden.
Ein Angebot, dass sich Filmfreunde auf gar keinen Fall entgehen lassen sollten! [...mehr]
André Hellers spektakuläre Show mit Artisten und Akrobaten aus allen Gebieten Afrikas kommt zurück nach Deutschland!
Das Zirkuszelt wurde zwar für die ausgedehnte Tour gegen die Halle als Veranstaltungsort ausgetauscht, aber die Vielfalt der Darbietungen ist geblieben. Traditionelle Balanceakte und Kontortionistennummern wechseln sich ab, es wird gesungen und getanzt, getrommelt und jongliert.
Der große und anhaltende Erfolg liegt zum einen in der authentischen Darstellung der vielfältigen Kultur Afrikas und zum anderen am Engagement des Initiators der Show, André Heller. Der 1947 geborene Österreicher hat seit vielen Jahren Erfahrung im Varieté- und Zirkusgeschäft - er stellte viele eigensinnige, wiewohl erfolgreiche Shows auf die Beine und gründete zusammen mit Bernhard Paul den Circus Roncalli und den Berliner Wintergarten. Für “Afrika! Afrika!” war er zwei Jahre auf der Suche nach den Besten Artisten des “Kontinent des Staunens“, wie es im Untertitel der Event-Show heißt.
Vom 6. bis zum 8.12. gastiert “Afrika! Afrika!” nun in der Festhalle Frankfurt - in der Stadt, in der die Show im Jahr 2005, ebenfalls im Dezember, ihre Weltpremiere feierte. [...mehr]
Das Archäologische Museum, Frankfurt am Main zeigt in seiner Sonderausstellung “Das weiße Gold der Kelten: Das Salzbergwerk von Hallstatt in den österreichischen Alpen” spannende Funde aus dem ältesten Salzbergwerk der Welt.
Vor 7.000 Jahren wurde im oberösterreichischem Salzkammergut bereits Salz abgebaut. Damit sind die Salzwelten Hallstatt nicht nur geschichtsträchtig, sondern ist durch die im Salz gut erhaltenen Funde auch von hohem archäologischen Interesse.
In Frankfurt wird nun vom 29. November 2008 bis zum 26. April 2009 eine Vielzahl von Grabbeigaben und Werkzeuge gezeigt und es wird so ein historischer Einblick in die Lebens- und Arbeitswelt der Hallstätter Bergwerker geboten.
Unter schwersten Bedingungen wurde das Salz gefördert, wobei die auf den Grabfeldern gefundenen Schmuckstücke, Waffen und reich verzierten Krüge den wirtschaftlichen Einfluss der Salzförderung und den großen Reichtum der Region belegen. Die Kultur der Hallstattzeit wird dem Besucher durch die Ausstellung nahe gebracht.
Neben diesem Event werden kostenlose Führungen für Erwachsene und Familien angeboten. Diverse Vorträge und Veranstaltungen, über die man sich auf der Homepage des Museums informieren kann, runden das Angebot ab.
Öffnungszeiten:
- Dienstag - Sonntag 10 - 17 Uhr
- Mittwoch 10 - 20 Uhr
- Montag geschlossen
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Volker Schlöndorff stellt am 18.10. seine Autobiografie vor.
Deutsches Filmmuseum
Schaumainkai 41 (Museumsufer)
D-60596 Frankfurt am Main
Das deutsche Filmmuseum ist in seiner Art einmalig. Unter einem Dach versammelt es ein anspruchsvolles Programmkino, eine große Filmbibliothek, eine Dauerausstellung zur Geschichte des Films und Ausstellungsflächen für Sonderausstellungen.
Die Dauerausstellung zeigt die Geschichte des Kinos; zu sehen sind Original-Gerätschaften von der Laterna Magica bis zum “Cinematograph” der Brüder Lumière. Doch vor allem die großen Sonderausstellungen ziehen Filmfreunde immer wieder nach Frankfurt.
Als Gast unseres Hauses liest Volker Schlöndorff aus seiner Autobiografie „Licht, Schatten und Bewegung. Mein Leben und meine Filme“. Im Anschluss spricht er mit Marianne Wellershoff, der Leiterin des KulturSpiegels.
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In Frankfurt blüht nicht nur die Bankenkultur, nein auch die Hochkultur ist offensichtlicht eine Besuch wert.
Voller stolz wurde verkündet, dass die kulturellen Highlights immer mehr Besucher zählen.
Im ersten Halbjahr 2008 haben über 4,8 Millionen Menschen die Metropole und ihre Museen, Büchereien und Ausstellungen besucht und das ist ein deutliches Plus. Mit den größten Erfolg konnte dabei das Städel und die Kunsthalle Schirn verbuchen. Nach offizieller Statistik hatte das Städel insgesamt 205.000 Besucherinnen und Besucher.
Auch der Zuzug erhöhte sich, so sind letztes Jahr 54.253 Menschen hin- und 50.231 Menschen weggezogen. Das ergibt ein sattes Plus von knapp 4.000 neuen Bürgern für Frankfurt.
Vielleicht hat die Abschaffung der Studiengebühren, einige Studierende bewogen, doch nicht in andere Teile Deutschlands zu ziehen, um dem zu entgehen. [...mehr]




