» Kunst & Kultur

Auch in diesem Jahr findet wieder das LUCAS Kinderfilmfestival statt. Bei dem 33. Internationalen Kinderfilmfestival, das noch bis zum 12. September 2010 läuft, konkurrieren insgesamt 27 Filme um den Sieg.

Sechs Preise gibt es beim LUCAS Kinderfilmfestival insgesamt zu gewinnen, 27 Filme aus 22 Ländern treten an um sie zu gewinnen. Preise werden für den besten Lang- und den besten Kurzfilm vergeben; erstmals wird auch der Beste Animationskurzfilm ausgezeichnet. Das LUCAS Kinderfilmfestival wird neben dem Wettbewerb von einem Rahmenprogramm und vielfältigen Aktiv-Angeboten begleitet. Die Veranstalter verzeichnen bereits jetzt Rekordanmeldungen.

Das LUCAS Kinderfilmfestival, das vom Deutschen Filminstitut – DIF / Deutsches Filmmuseum, Frankfurt am Main veranstaltet wird, will vor allem Filmkultur und Medienkompetenz vermitteln. Wenn im Frühjahr 2011 das Deutsche Filmmuseum wieder eröffnet wird, soll auch die dortige neue Dauerausstellung mehr Raum für eine interaktive Auseinandersetzung von Kindern mit dem Medium Film bieten.

Das Rahmenprogramm des LUCAS Kinderfilmfestival zeigt Filme für alle Altersstufen. Das PANORAMA zeigt zum Beispiel Filme für Jugendliche. Themen sind Veränderungen auf dem Weg in die Erwachsenenwelt und individuelle Lebensentwürfe, die sich bewähren müssen. Auch ein Mitmach-Programm wird angeboten, bei dem Kinder nach den Filmen mit Filmschaffenden diskutieren können. Oder sie werden in Workshops selbst zu Filmschaffenden.

Festivalkino und -zentrum ist das CineStar Metropolis. Im Filmforum Höchst wird die in Kooperation mit LUCAS entstandene ZEIT-Edition mit zehn beliebten Kinderfilmen in deutscher Fassung präsentiert.

Schulklassen und Kita-Gruppen können sich auch noch während des LUCAS Kinderfilmfestival anmelden. Weitere Informationen zum Programm und zu den Workshops erhalten Sie hier.

Eintritt
3,50€ Kind
6,00€ Begleitperson (bei Gruppen ab 10 Besuchern erhalten die Begleiter freien Eintritt)    [...mehr]


Eine bisher nie dagewesene Ausstellung zeigt Bilder der expressionistischen Künstlerin und Autodidaktin Else Lasker-Schüler im Jüdischen Museum in Frankfurt.

Bekannt ist die vielseitige Künstlerin Else Lasker-Schüler heute vor allem durch ihr literarisches Werk. Die Kulturgeschichte hat immer wieder versucht sie auf (diese) eine Facette ihres künstlerischen Schaffens zu beschränken, dabei ist sie immer soviel mehr gewesen, viel mehr als nur Dichterin oder Expressionistin. Erstmals würdigt nun eine Ausstellung ihre Malerei. Das Jüdische Museum rückt nun im Rahmen des Kulturfonds Rhein Main-Projekts “eX Phänomen Expressionismus” ihr bildkünstlerisches Werk ins Zentrum.

Die Bilder Lasker-Schülers, die eng mit dem Begründer der Künstlergruppe “Der Blaue Reiter”, Franz Marc, befreundet war, zeigen in ihrer Zweidimensionalität, ihrer Farbigkeit und ihrer Perspektive die Zugehörigkeit zum Expressionismus, dem sich die bereits erwähnte Reihe “eX Phänomen Expressionismus” widmet. Das Projekt läuft seit 2009 und wird sich noch bis 2012 in Werkschauen, Retrospektiven, Konzerten, Filmen und Aufführungen mit dieser Epoche beschäftigen. Lasker-Schülers bildnerisches Werk ist aber auch von Jugendstil, Futurismus und Dada beeinflusst. Die aktuelle Ausstellung stellt diese und weitere Zusammenhänge heraus.    [...mehr]


Am kommenden Dienstag, 07. September 2010, startet der Vorverkauf zur Jungen Konzert-Saison 2010/2011 in der Alten Oper. Ravel, Bartók, Carl Maria von Weber und Paul Hindemith erwarten die Gäste.

Nach den Herbstferien, am 27. Oktober 2010, beginnt die Reihe der “Jungen Konzerte” in der Alten Oper Frankfurt, die das hr-Sinfonieorchester gibt. Thema des ersten Abends ist “Metamorphosen überall”. Ziel der Reihe ist es, Kindern und Jugendlichen den Zugang zu klassischer Musik zu ermöglichen. Seit nunmehr fünfzig Jahren bieten Alte Oper, Hessischer Rundfunk und Jugend- und Sozialamt der Stadt Frankfurt am Main die Konzertreihe zum günstigen Preis an.

Schulklassen werden vom Hessischen Rundfunk wieder herzlich eingeladen die Begleitangebote wahrzunehmen, unter anderem Probenbesuche oder Musikerbesuche in der Schule. HR-Moderatoren begleiten die Konzerte und liefern wissenswerte, kuriose und interessante Hintergründe zu den Stücken und Komponisten oder interviewen Musiker und Dirigenten. Klassische Musik wird so für die jungen Leute erlebbar.

Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, sowie an Auszubildende. Lehrer können Sammelbestellungen für Schulklassen abgeben. Einzelkarten kosten 14,50€, aber es gibt auch zwei Abo-Angebote mit je drei Konzerten für 30€. Ein Erwachsener hat als Begleitperson die Möglichkeit auch eine Karte für 14,50€ zu erwerben.

Weitere Termine sind der 24. November 2010 mit dem Konzert “Wie ein Naturlaut”, der 09. Dezember 2010 mit dem Thema “Neue Welt”, der 17. Februar 2011 mit “Tragödie mit Hammer” und der 30. März 2011 mit “Große Unbekannte. Zum Abschluss der Reihe schließt sich der Kreis thematisch wieder mit “Metamorphosen” am 14. April 2011.

Bestellscheine für die Karten sind beim Jugend- und Sozialamt Frankfurt am Main erhältlich unter 069-212-38517 oder über Email.
Weitere Informationen und das aktuelle Programm gibt es auf hier, oder hier.

Kartenvorverkauf: Bitte bei Kartenkauf und Konzertabend Schüler- oder Studentenausweis mitbringen.
Jugend- und Sozialamt
Eschersheimer Landstraße 241-249
Zimmer D 216

Mo-Do 8-12h und 13h-15h
Fr 8-12h

Abendkasse
am jeweiligen Konzertabend ab 18h, Alte Oper

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Immer wieder werden Bildung und Kultur der Jüngsten in Deutschland bemängelt. In Frankfurt beginnt nun immerhin wieder das neue Programm der “Frankfurter Flöhe”, das dem Missstand ein wenig Abhilfe verschafft. Von September bis Dezember 2010 bietet das Kinder-Kulturprogramm ein buntes Programm für große und kleine Kinder.

Das Kinderkulturprogramm “Frankfurter Flöhe” und die “Frankfurter LeseEule” sind Projekte der Stadt Frankfurt, Besonderer Dienst Jugendhilfe. Das Kinderkulturprogramm “Frankfurter Flöhe” erscheint zwei Mal im Jahr und bietet vielfältige kulturelle Möglichkeiten. Viele Kinder- und Jugendhäuser in Frankfurts Stadtteilen machen mit. Aufgelegt wird das Programm vom Jugend- und Sozialamt.

Zum Kinderkulturprogramm “Frankfurter Flöhe” gehören vor allem Film- und Theatervorführungen. Vom 7. bis 28. November findet außerdem die Kinder- und Jugendliteraturausstellung “Frankfurter LeseEule” in der Römerhalle der Buchmessenstadt statt. Kinder bekommen hier jede Menge Leseanregung, immer unter einem anderen Motto. Die “LeseEule” feiert in diesem Jahr sogar ihren 50. Geburtstag und wird mit einem umfangreichen Rahmenprogramm aufwarten, das sich an Schulklassen, Kindertageseinrichtungen und Familien richten wird. Thema in diesem Jahr ist “Frankfurt – Unsere Stadt“. Das Programm soll nach den Hessischen Sommerferien erscheinen.    [...mehr]


Er ist wohl der berühmteste deutsche Dichter und wird es wohl noch eine lange Zeit bleiben: Johann Wolfgang von Goethe. Zu seiner Geburtsstadt Frankfurt hatte er immer ein gespaltenes Verhältnis; dennoch widmet sie ihm Ende August eine Festwoche mit einem opulenten Kulturprogramm.

Am 28. August 1749 wurde der Dichterfürst im Hirschgraben 23 geboren. Anlässlich dieses 261. Geburtstages ehrt Frankfurt ihren Goethe mit einer Festwoche vom 28. August bis 05. September 2010. Im Rahmen der Goethewoche, die zeitgleich mit dem Museumsuferfest 2010 beginnt, wird an Leben und Werk des Dichters erinnert.

Im Zentrum der Goethe Festwoche 2010 steht die Figur “Wilhelm Meister“: Lieder, Inszenierungen, Diskussionen, Ausstellungen und Filme thematisieren die beiden Romane um Wilhelm Meisters Lehr- und Wanderjahre, die noch immer hochgradig aktuell sind, drehen sie sich doch um die Frage “Wie lässt sich das Leben am besten meistern?”    [...mehr]


Der Sommer neigt sich langsam dem Ende zu und verabschiedet sich mit dem Museumsuferfest von Frankfurt. Auch das komischste Museum der Rhein-Main-Metropole ist dabei und bietet ein unterhaltsames, witziges Programm auf dem Weckmarkt an.

Im Rahmen des diesjährigen Museumsuferfest Frankfurt nimmt das Caricatura Museum Frankfurt, wo noch bis 19. September die Ausstellung “Letzte Warnung” von Franziska Becker zu sehen ist, den Weckmarkt für sich in Beschlag: Mit Bühnen und Bänken lockt die Titanic-Zentrale mit einem bunten Programm Besucher zu sich. Vom 27. bis 29. August finden vor allem Lesungen beim “Festival der Komik II” statt.    [...mehr]


Es ist mal wieder Zeit für Jazz: Am Donnerstag, 19. August 2010, spielt der Multi-Instrumentalist Elliott Sharp im Frankfurter Palmengarten.

Frankfurt, das Kennern auch als inoffizielle Jazz-Hauptstadt bekannt ist, mag den Jazz. Mit Elliott Sharp kommt nun einer der vielseitigsten Künstler des Genres aus New York in die Rhein-Main-Metropole. Präsentiert von der Jazzinitiative Frankfurt im Rahmen der Reihe “Jazz im Palmengarten” wird er diesen Donnerstag um 19:30h im Palmengarten mit seiner Band Terraplane ein Konzert geben.

Sharp wird dem experimentellen Teil der New Yorker Jazzszene zugeordnet. Seine Musik zeichnen Projekte mit John Zorn von Radical Jewish Music, Ausflüge in den Jazzcore, Drum’n Bass und Power‐Rock, sowie Arbeiten mit dem Kronos Quartett und eben mit seiner jetzigen Band Terraplane aus. Mit ihr lotet er Abgründe des Blues aus.

Terraplane besteht neben Elliott Sharp aus Tony Lewis an den Drums, der schon mit B. B. King, Sting und Little Richard spielte, Dave Hofstra am Bass und Eric Mingus am Mikrofon – letzterer ist der Sohn von Charles Mingus, einem der fulminantesten Bluessänger unserer Zeit. Das Spektrum der Band beinhaltet ebenso explosiven Elektro-Blues wie minimalistische Soloaktionen.

Zur Website des Palmengarten geht es hier, zur offiziellen Seite des Künstlers Elliot Sharp gelangen Sie hier.

Jazz im Palmengarten: Elliot Sharp und Terraplane, 19. August 2010
Jazzinitiative Frankfurt/Main e.V.
Eintritt 10 Euro/ermäßigt 5 Euro
Beginn jeweils um 19:30 Uhr
im Musikpavillon

Palmengarten
Siesmayerstraße 61
60323 Frankfurt am Main    [...mehr]


Es ist wieder soweit: Morgen, am 10. August 2010, starten die achten Tage der Industriekultur Rhein-Main unter dem Titel “Automatisierung – Mensch und Maschine”. 240 Veranstaltungen an 125 Orten widmen sich dem Thema, das wie kaum ein anderes den westlichen Kulturkreis seit der Industriellen Revolution geprägt hat.

Die Tage der Industriekultur Rhein-Main 2010 finden in der letzten Woche der hessischen Schulferien statt und laufen bis Sonntag, 15. August 2010. Das umfangreiche Angebot erstreckt sich von Miltenberg am Main bis Bingen am Rhein, von Taunus und Wetterau bis nach Darmstadt und deckt somit Frankfurt und Umgebung ab.

Anlass des Titels “Automatisierung – Mensch und Maschine” ist der 100. Geburtstag des Computer-Erfinders Konrad Zuse, dessen Rechner auch innerhalb der Industriekultur Rhein-Main 2010 gezeigt werden. Aktuell wie bei Erscheinen des Films 1936 wird Charlie Chaplin mit seinem Film “Moderne Zeiten” zum diesjährigen Leitbild des Plakats und des Programmhefts. Der Film setzte sich bereits damals mit der Frage der Automatisierung vom Menschen auseinander und stellte die Frage, inwiefern der Mensch durch Technik automatisiert wird. Deutlich wird dies in dem kleinen Filmausschnitt, der hier gezeigt wird.

Das Programm der Tage der Industriekultur Rhein-Main 2010 umfasst neben einer Schiffstour zu Opel mit Vorführung des Chaplin-Filmklassikers und einer Werksbesichtigung weitere Werksbesichtigungen bei weiteren Firmen, die automatisierte Prozesse in der Produktion herstellen, z.B. in der Getränkeindustrie. In Frankfurt können Besucher das modernste Briefverteilzentrum besichtigen, und auch der HR öffnet seine Pforten.

Kultur- und Architekturinteressierte können zu Fuß und mit dem Fahrrad viel entdecken. Schwerpunkte in Frankfurt liegen im Osten (Noxoshalle, Hanauer Landstraße) und im Westen (Milchsackgelände, Adlerwerke).Das Programm für die Tage der Industriekultur Rhein-Main 2010 liegt in den Rat- und Bürgerhäusern sowie den Touristeninformationen und Museen der Region aus. Außerdem kann es online hier oder hier eingesehen werden.    [...mehr]


Seit dem 22.05.2010 zeigt das Museum für Angewandte Kunst die Ausstellung „Less and More. Das Designethos von Dieter Rams“. An diesem Sonntag lädt es anlässlich der Ausstellung zu einer Jazz-Matinee ein.

Dieter Rams, der für die Firma Braun HiFi-Anlagen gestaltet hat und dessen Werke derzeit in der Ausstellung “Less and More. Das Designethos von Dieter Rams” gezeigt werden, war und ist ein großer Jazzfan. Nach der Arbeit ging der Designer in den 50er und 60er Jahren gern in den Frankfurter Jazzkeller in der Bockenheimer Straße. Schon damals prägte sich ihm ein Musiker ein: Der Saxophonist Emil Mangelsdorff.

Begleitet von Thilo Wagner am Klavier gibt letzterer nun ein Konzert im Foyer des Museum für Angewandte Kunst. Mangelsdorff feierte erst kürzlich seinen 85. Geburtstag. Er gilt als Gründervater des deutschen Jazz. Zusammen mit seinem 2005 verstorbenen Bruder, dem Jazz-Posaunist Albert Mangelsdorff, zählte er zu den jungen Musikern, die Frankfurt am Main den inoffiziellen Titel der deutschen „Jazz-Hauptstadt“ einbrachten. 1995 wurde er mit der Frankfurter Goethe-Plakette geehrt.

Regelmäßig kann man Mangelsdorff jeden ersten Montag im Monat im Frankfurter Holzhausenschlösschen erleben; die Karten sind meist lange im Voraus ausgebucht.
Das Konzert im Museum für Angewandte Kunst am 08. August 2010 beginnt um 11:00h. Anschließend führt Kurator Professor Klaus Klemp durch die Ausstellung. Auch der Künstler Dieter Rams wird da sein und Kataloge zur Ausstellung „Less and More“, die noch bis zum 05. September 2010 zu sehen sein wird, signieren. Es gilt der übliche Eintritt für das Museum für die Matinee.

Zur Website des Museum für Angewandte Kunst geht es hier.

Museum für Angewandte Kunst Frankfurt
Schaumainkai 17
60594 Frankfurt

Öffnungszeiten & Preise
Montag: geschlossen
Dienstag und Donnerstag bis Sonntag: 10-17 Uhr
Mittwoch: 10-21 Uhr

Eintritt: 8,00€ (4,00€ ermäßigt)    [...mehr]


Auch die Zeit nach der WM wird kommen, und wir müssen dann dank der Friedrich Wilhelm Murnau Stiftung nicht auf das große Kino verzichten. Sie bringt nämlich einen Klassiker der Filmgeschichte auf die Leinwand: Nosferatu.

Es wird ein Kinosommer! Neben der Kinowoche “Kino an ungewöhnlichen Orten” hat sich nun auch die Murnau-Stiftung etwas Besonderes überlegt. Das Murnau-Filmtheater begrüßt Cineasten und natürlich alle weiteren Interessierten und Besucher im klimatisierten Kinosaal in Wiesbaden. Highlights des Juli-Programms sind die beiden Murnau-Filme „Nosferatu“ (1921) und „Tabu“ (1931), die letzte Regiearbeit des Regisseurs.

Die Mutter aller Vampir-Filme gilt auch fast 100 Jahre nach Erscheinen als Klassiker der Filmgeschichte und beeinflusste das gesamte Vampir-Genre nachhaltig. So orientierte sich unter anderem auch Francis Ford Coppola bei seiner Verfilmung des „Dracula“-Stoffes eng an Murnaus Film.
Dass das Vampir-Thema wohl nie out sein wird, zeigt der ungebrochene Erfolg der Untoten auf der Leinwand: Neben Dracula eroberte Anne Rice’s Lestat das Kino, aktuell treibt Teenieschwarm „Edward“ sein Unwesen. Zeitgleich mit dem deutschen Kinostart des dritten „Twilight“-Films „Eclipse“ zeigt das Murnau-Filmtheater nun am 15. Juli den Urgroßvater der Vampire: Nosferatu!

Weitere Informationen zur Friedrich Wilhelm Murnau Stiftung finden Sie hier.

Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung
Deutsches Filmhaus

Murnau-Filmtheater (gegenüber Kulturzentrum
Schlachthof)
Murnaustraße 6, 65189 Wiesbaden,
Telefon 0611 - 97708-41 (Mo - Fr 10 - 12 Uhr)

Kinovorstellungen:

mittwochs, freitags (weitere Vorstellungen gemäß Ankündigung)
Eintritt: 5 Euro / 4 Euro ermäßigt für Kinder, Studierende, Auszubildende, Rentner und Schwerbehinderte

Das Programm im Juli 2010:
Mi 7.7. 15.30 Uhr
Amnesty International
THE VISITOR – EIN SOMMER IN NEW YORK

Mi 7.7. 20.00 Uhr
Deutscher Kurzfilmpreis unterwegs
ANDERERSEITS: BETÖREND

Fr 9.7. 18.00 Uhr
Brüche und Kontinuitäten
DER KLEINE GRENZVERKEHR

Fr 9.7. 20.00 Uhr
Brüche und Kontinuitäten
*DIE KUCKUCKS*

Mi 14.7. 15.30 Uhr
Nach der WM
DAS GROSSE SPIEL

Mi 14.7. 20.00 Uhr
Buchvorstellung + Film
BRAZIL

Fr 16.7. 18.00 Uhr
Vampir auf der Leinwand
NOSFERATU

Fr 16.7. 20.00 Uhr
Der 50. Geburtstag
GIULIAS VERSCHWINDEN

Mi 21.7. 15.30 Uhr, 20.00 Uhr
Der 50. Geburtstag
GIULIAS VERSCHWINDEN

Fr 23.7. 18.00 Uhr
Brüche und Kontinuitäten
WIE KONNTEST DU, VERONIKA!

Fr 23.7. 20.00 Uhr
Brüche und Kontinuitäten
FREIES LAND

Mi 28.7. 15.30 Uhr
Menschen im Hotel
JUNGFRAU GEGEN MÖNCH

Mi 28.7. 20.00 Uhr
Der 50. Geburtstag
MENSCH KOTSCHIE

Fr 30.7. 18.00 Uhr
100. Geburtstag Horst Budjuhn
DER FLORENTIENER HUT

Fr 30.7. 20.00 Uhr
Der 50. Geburtstag
MENSCH KOTSCHIE    [...mehr]


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