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Das Museum für moderne Kunst in Frankfurt wird nicht nur wegen seiner außergewöhnlichen Form Tortenstück genannt. Die Sammlung Karl Ströhers, die die Ausgans Objekte des Museums bilden, umfassen ganze Werkgruppen moderner Künstler wie Andy Warhol und Joseph Beuys.

Museum für moderne Kunst in Frankfurt: Isa Genzken Ausstellung bis Ende Januar

Das Museum für moderne Kunst an der Domstraße zu verfehlen, ist schon ein kleines Kunststück. Dank seiner ungewöhnlichen Form ist es unübersehbar. Dreieckig, wie das Grundstück, hat der Wiener Architekt Hans Hollein das jüngste Museum der Stadt im Jahr 1991 umgesetzt, was ihm den Beinamen Tortenstück einbrachte.
Das Museum beherbergt neben Malerei auch Skulpturen und Installationen in seinen ungewöhnlichen Räumlichkeiten. Zu den bekanntesten Werken zählen Arbeiten der Pop-Art Künstler Roy Lichtenstein und Andy Warhol, sowie Plastiken des Enfant terrible Joseph Beuys.
Zur Zeit findet man im MMK neben Ausstellungen von Peter Roehr und Jack Goldstein noch bis Ende Januarim Rahmen der Ausstellungsreihe „Double“ eine Rekonstruktion einer der ersten Ausstellungen der zur bedeutendsten, lebenden Künstlerin ernannten Isa Genzken.    [...mehr]


Das Museum der Weltkulturen in Frankfurt am Main zeigt in seiner Sammlung wahre Meisterwerke. Die Ausstellung „Being Object. Being Art.“ findet noch bis zum 31.10.2010 statt. In diesem Museum erwarten einen einzigartige Skulpturen und anderes kunstvolles Handwerk, welches die Vielfalt und den Reichtum an Verschiedenartigkeit unserer Kulturen unterstreicht.

Besichtigen kann man das Museum der Weltkulturen Dienstags, und von Donnerstag bis Sonntag, von  10 - 17 Uhr und am Mittwoch sogar bis 20 Uhr, in der Schaumainkai 29 -37. Die Wechselausstellungen zu Themen fremder Kulturen und Völker rückt dabei globale Themen in den Mittelpunkt und möchte so bewirken, dass der Museumsbesuch zu einem interkulturellen Austausch wird.

Museum der Weltkulturen©flickr/CoreForce

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Kunst für Millionen ist eine Ausstellung in der Schirn Kunsthalle Frankfurt, in der Skulpturen der Mao-Zeit zu sehen sind. Die Ausstellung baut auf dem Schwerpunkt China der Buchmesse auf und zeigt die wichtigsten Werke der modernen chinesischen Kunstgeschichte.

Man greift mit dem Projekt „Kunst für Millionen“ nicht nur den politischen Aspekt der Frankfurter Buchmesse auf, sondern auch den kulturellen Part. Die Diskussionen, die bei der Messe (Hier gibt es mehr Informationen dazu) begonnen haben wandeln sich mit den Skulpturen in der Schirn Kunsthalle. Denn die lebensgroßen chinesischen Figuren lassen die Vergangenheit Chinas lebendig wirken.

Kunst für Millionen, chinesische Skulpturen©flickr/Ian Muttoo

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Vom 28. August bis 30. August 2009 wird an den Ufern des Main in Frankfurt ein kulturelles Festival voll Kunst und Musik, Varieté und historischen Flair die Abendstunden füllen. Neben den vertretenen Museen, werden Spezialitäten aus aller Welt angeboten, mit denen sich die Wissenshungrigen auf ihrem Streifzug durch die Frankfurter Museen und Ausstellungen stärken können.

Haus an Haus reihen sich die Museen am Frankfurter Meinufer, wie Perlen auf einer Schnur, aneinander. Wissen, Kultur und Kunst kann der Besucher hier in den verschiedenen Häusern bestaunen und erleben. Das umfangreiche Spektrum an nationalen und internationalen Exponaten wird zum 22. Museumsuferfest bis spät in die Nacht zugänglich sein.

Das Museumsuferfest in Frankfurt

Die Ausstellung Reisen und Entdecken im Museum für Weltkultur führt den Besucher vom Sepik an den Main und zeigt 124 Objekte der international herausragenden Südseesammlung des Museums. In der Ausstellung LAS VEGAS STUDIO im Deutschen Architektur Museum sind Bilder aus dem Archiv von Robert Venturi und Denise Scott Brown zu sehen, die den schnellen Wechsel und Wiederaufbau von Glücksspieltempeln in der glitzernden Wüstenstadt aufzeigen. Im Filmmuseum Frankfurt wird neben der ständigen Ausstellung zu Klassikern und Raritäten des deutschen und internationalen Films der Blick vor allem auf den kanadischen Film gelenkt.    [...mehr]


Autor: Karoline

Mit Edvard Munch verbinden viele zunächst einmal sein berühmtes Werk „Der Schrei“ Doch das norwegische Multitalent war neben der Malerei auch in der Druckgrafik tätig.

Faszinierend wirkte auf den weit gereisten Munch besonders die Möglichkeit der beinah unbegrenzten Vervielfältigung.
Städel zeigt Grafik von Edvard Munch ©Flickr / aikijuanma

Städel zeigt Munch-Grafiken

Vom 3. Juli bis zum 18. Oktober zeigt das Staedelmuseum seinen Besuchern einen Querschnitt vom grafischen Schaffen des Skandinaviers. Dieser hatte als tatkräftiger Künstler beinahe  750 Lithographien, Radierungen und Holzschnitte gefertigt. Von diesen hält das Städel 80 Exemplare im Besitz, die nun in einer als nicht retropespektivisch konzipierten Ausstellung dem Publikum zugänglich gemacht werden. Die Themen der Grafiken entsprechen denen der voran gegangenen Gemälde – so werden typischerweise Szenen des täglichen Lebens behandelt, vom „Tag danach“ bis hin zum „Tête-à-Tête“ ist alles dabei. Dominant sind dabei menschliche Empfindungen Art und Seelenlandschaften und Portraits. Zudem sind ist die Lichtgestaltung auffällig, die Werke haben einen recht digitalen Charakter von dunkel oder hell.

Wissenswertes zum Städel

Das Städel hat museumstypisch am Montag geschlossen. Dienstag, Freitag, Samstag und Sonntag sind die Pforten von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, am Mittwoch und Donnerstag schließt das Städel erst um 21 Uhr. Für weiter Interessierte hält das Museum den Studiensaal der  Graphischen Sammlung mittwochs und freitags zwischen 14.00 und 17.00 Uhr geöffnet sowie donnerstags von 10.00 bis 13.00 Uhr. Der reguläre Eintritt liegt bei 10 Euro, für ermäßigte Tickets werden 8 Euro erhoben. Führungen sind genauso wie Familien- oder Gruppenkarten erhältlich.

Weitere Informationen finden Sie hier

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Die Museumsufercard der Stadt Frankfurt am Main bietet all denjenigen, die nicht nur einmal pro Jahr ins Museum gehen, die Möglichkeit, Geld zu sparen.

Mann im Museum

Die ein Jahr gültige Karte gibt es schon ab 38 Euro (ermäßigt) und berechtigt zum Eintritt in 33 Museen, in denen sie im Übrigen auch käuflich zu erwerben ist. U.a. stehen das Deutsche Architekturmuseum, das Museum für Moderne Kunst, das Stoltze- Museum und das archäologische Museum bereit. Der reguläre Preis für die Museumsufercard beträgt 75 Euro.
Für Paare, auch mit Kindern, dürfte die Familienkarte interessant sein, mit der man beim Kaufpreis von 130 Euro immerhin Einiges spart. Inwiefern wiederum die Frankfurter Museumsszene für Kinder interessant ist, bleibt jedem selbst zu entscheiden, vielleicht ja nach dem nächsten Museumsbesuch!
Wer die Karte lieber nicht direkt im Museum erwerben möchte oder die sportliche Herausforderung sucht, kann das Billett auch bei der Touristeninformation oder im Reisebüro kaufen.

Museumsufercard für Nicht-Frankfurter

Aber auch für diejenigen, die nicht in Frankfurt oder Umgebung leben, sondern nur zeitweise, z.B. während einer der Messen, in der Stadt verweilen, bietet die Stadt eine Variante der Museumsufercard an: das Museumsuferticket ist zwei Tage gültig und kostet analog in persönlicher Form 15 Euro, als Familienkarte für 2 Erwachsene und/oder Kinder/Enkelkinder unter 18 Jahren für 23 € oder ermäissigt 8 Euro.
Selbstverständlich erlaubt die Museumsufercard auch den kostenlosen Eintritt bei der „Nacht der Museen“ und bei den jeweiligen Sonderausstellungen.    [...mehr]


Im Rahmen der UN- Weltdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung (2005-2014)”, kurz BNE, findet im Monat Mai die Aktionswoche „Biologische Vielfalt erleben“ statt. Ziel der Aktion ist es, den Bürgern des Rhein-Main-Gebiets Natur und Naturschutzprojekte näher zu bringen. Gleichzeitig soll für die Verantwortung sensibilisiert werden, die wir im Zusammenleben mit der Natur tragen – vor allem in Hinblick auf die Zukunft.    [...mehr]


Der heiße Rhythmus der afrikanischen Musik zieht gute Laune an und bringt Partystimmung mit! Viele Artisten, Kunst, afrikanische Trommelklänge, Disco und sogar Kinderspaß erwartet Sie vom 25.April bis zum 3. Mai 2009 hier in Frankfurt!

Afrika© flickr /Charlotte Nordah

Dabei sein ist alles, mehr brauchen Sie gar nicht zu tun. Die afrikanische Galerie Toussiana lädt Sie ins Zoo Palais ein, die afrikanische Kunst und Kultur kennenzulernen und mehr zu entdecken.

Kaum eine andere Nation versteht es besser,solche Lebensfreude, Kultur und Tradition derart auf der Bühne zu präsentieren als die Afrikana . Es finden zu der Zeit zahlreiche Theateraufführungen, Akrobatik und Kunstausstellungen, Erzählungen sowie Lesungen statt.

Auf dem Afrika- Bazar können Sie handwerkliche Kunstartikeln erwerben. Für  Kinder wird es wegen der faszinierenden Gestaltung der Umgebung mit den vielen wilden Tieren wie ein großartiges Abenteuer vorkommen, welches sie aus dem Disney Film “der König der Löwen” oder aus dem Film ” Madagascar” her kennen.

Täglich gibt es Programme wie Stelzen-und Tanzkurse, Workshops, Gesichtsmalerei, Märchenlesen und sogar eine Hüpfburg steht für die Kleinen bereit.

Am 3. Mai 2009 erwartet Sie dann zum goldenen Schluss noch das Feuerwerk! Partys für Großen gibt auch, aber es erst, wenn die Kleinen im Bett sind. Da können Sie dann endlich Frankfurts Nightlife genießen. Es wird bis in die Morgenstunden getanzt und gefeiert.

Toussiana
Bergerstrasse 4
60316 Frankfurt am Main

Tel.:069-441073

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Das Architektur Museum in Frankfurt ist einmalig in Europa und nun ist es abermals aufgerüstet wird.

Die Fußböden und auch die Glasdächer wurden erneuert, die Beleuchtungstechnik verbessert und auch ein Cafe und ein Shop kann man nun dort finden.

Häuserfront © Flickr by loop_oh

Neben dem regulären Ausstellungsbetrieb im Frankfurter Architektur Museum finden dort nun erstmalig auch Events rund um Filme, Literatur und Musik statt.

Das alles haben sich die Leiterin Ingeborg Flagge und und ihr Team einfallen lasse um den Besucher künftig noch mehr Kultur bieten zu können. Sie sei für allerlei Themen offen, ob Alltagsthemen, regionale Themen oder auch populäre Themen wird jede Idee entgegengenommen.

Die aus dem Jahr 1912 stammende Doppelhausvilla wurde von dem Architekten Oswald Ungers schon zu einem Erlebnis-Museum gemacht, als dieser Begriff noch garnicht geläufig war. Ein einfaches Unterfangen war das allerdings nicht, den die Statik des Altbaus war nicht optimal und nur durch rigorose Entkernung konnte aus der Villa das Architektur Museum werden, welches heute das Haus im Haus beherbergt.

Heute ist es beinah eines der populärsten Museen in Frankfurt am Main. Die Öffnungen, gesäumt mit Balustraden verbinden die verschiedene Ausstellungs-Etagen sehr geschickt miteinander.

Das besonderes Raumerlebnis macht auch die strenge Quadratur des Raumgefüges aus, welches noch durch das konsequente Weiß der Wände und der ausgeklügelten Beleuchtung verstärkt wird.

So bietet das Architekturmuseum eine großartige Umgebung um sich mal von den Häuserbau als selbiger beeindrucken zu lassen. Die vielen Wechselausstellungen machen das Museum nochmal zu etwas besonderem, welches sich ganz und gar der Verdeutlichung der Entwicklung der Weltarchitektur auf die Fahne geschrieben hat.

Die Öffnungszeiten sind folgende:
- Dienstag - Sonntag von 10-18 Uhr
- Mittwoch von 11-20 Uhr

Eintrittspreise:
- 6 Euro regulär
- 3 Euro ermäßigt

Adresse:
Deutsches Architekturmuseum Frankfurt am Main
Schaumainkai 43
60596 Frankfurt a.M.
Telefon: +49 (0) 69 2123 8844    [...mehr]


Die Ausstellung gibt einen Gesamtüberblick über die von 1868 bis 1998 entstandenen Industriebauten des Rüsselsheimer Opel-Werks.

Opel© Flickr/Rene Schroeder

Schon am Bahnhof Rüsselsheim empfängt eine Bronzestatue des Firmengründers Adam Opel den Reisenden. In Sichtweite der Statue befindet sich das Hauptportal.

Adam Opel begann 1862 mit der Produktion von Nähmaschinen. Sie kosteten damals 160 Taler. 1870 wurden 8000 Nähmaschinen gebaut. Viele davon wurden exportiert.

Ab 1895 wurden zusätzlich Fahrräder gefertigt und auch in alle Welt exportiert. Auf einem von Opel gebauten Räder wurde der Steher-Weltrekord von 122,771 km/h durch den der Belgier Léon Vanderstuyft hinter seinem Schweizer Schrittmacher Lehmann am 29. September 1928 aufgestellt, der mehrere Jahrzehnte Bestand hatte.

Der Firmengründer starb 1895 im Alter von 58 Jahren an Typhus.

Seine Söhne, Carl, Wilhelm, Heinrich, Friedrich und Ludwig sahen dies anders. Sie setzten in die Zukunft des Autos und begannen mit der Produktion. 1899 rollte der erste Opel aus der Fabrik. Die Söhne wurden in die Automotive Hall of Fame in Dearborn/USA aufgenommen.

In den Opel-Werken sind verschiedene Baustile aus 130 Jahren zu sehen.

1931 ließ Fritz Opel von Meißner in Rüsselsheim, direkt am Main, auch ein „Herrenhaus“ neben der „Wernske-Villa“ bauen, die heute als Opel-Villen bekannt sind. In der Nähe der Opel-Villen befindet sich in der historischen Festung das Museum der Stadt Rüsselsheim.    [...mehr]


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