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Der heiße Rhythmus der afrikanischen Musik zieht gute Laune an und bringt Partystimmung mit! Viele Artisten, Kunst, afrikanische Trommelklänge, Disco und sogar Kinderspaß erwartet Sie vom 25.April bis zum 3. Mai 2009 hier in Frankfurt!

Afrika© flickr /Charlotte Nordah

Dabei sein ist alles, mehr brauchen Sie gar nicht zu tun. Die afrikanische Galerie Toussiana lädt Sie ins Zoo Palais ein, die afrikanische Kunst und Kultur kennenzulernen und mehr zu entdecken.

Kaum eine andere Nation versteht es besser,solche Lebensfreude, Kultur und Tradition derart auf der Bühne zu präsentieren als die Afrikana . Es finden zu der Zeit zahlreiche Theateraufführungen, Akrobatik und Kunstausstellungen, Erzählungen sowie Lesungen statt.

Auf dem Afrika- Bazar können Sie handwerkliche Kunstartikeln erwerben. Für  Kinder wird es wegen der faszinierenden Gestaltung der Umgebung mit den vielen wilden Tieren wie ein großartiges Abenteuer vorkommen, welches sie aus dem Disney Film “der König der Löwen” oder aus dem Film ” Madagascar” her kennen.

Täglich gibt es Programme wie Stelzen-und Tanzkurse, Workshops, Gesichtsmalerei, Märchenlesen und sogar eine Hüpfburg steht für die Kleinen bereit.

Am 3. Mai 2009 erwartet Sie dann zum goldenen Schluss noch das Feuerwerk! Partys für Großen gibt auch, aber es erst, wenn die Kleinen im Bett sind. Da können Sie dann endlich Frankfurts Nightlife genießen. Es wird bis in die Morgenstunden getanzt und gefeiert.

Toussiana
Bergerstrasse 4
60316 Frankfurt am Main

Tel.:069-441073

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China ist zu einem wichtigen Faktor der Weltwirtschaft aufgestiegen. Selbstbewusst treten seine Politiker und Wirtschaftsführer heute im Ausland auf. Aber das Land schleppt auch viele Probleme mit sich herum - Korruption, Umweltverschmutzung, soziale Unruhen.

Im Pekinger Vogelnest richten sich an diesem Mittwochnachmittag die Augen der Welt auf das olympische 200-Meter-Finale. An der Mainzer Landstraße blicken nur drei Polizisten herüber zu Frau Chen. Dazwischen rast immerfort der Berufsverkehr.

Möglicherweise ist der friedliche Weg endlos und führt nirgendwo hin. Auf Störungen aber reagiert Chen Xialin unerwartet schroff, sie könne sich nicht konzentrieren, sagt sie, darunter leide die Übung. Die zierliche Chinesin im gelben Fleece-Pulli sitzt auf dem Bürgersteig, direkt am Bordstein, ihr Transparent hat sie mit Kordeln gespannt, zwischen Laterne und Straßenschild. Auf der anderen Straßenseite erhebt sich hinter Absperrgittern eine sechsstöckige Fassade: das chinesische Generalkonsulat. Chen Xialin geht den friedlichen Weg, störungsfrei, meditierend.

Quelle: Frankfurter Rundschau    [...mehr]


Nach der fehlgeschlagenen Regierungsübernahme zur Wahl in Hessen 08, als sich die Landesmutti schon als Ministerpräsidentin gesehen hatte, und ein freundlich grinsender Roland Koch zuletzt lachte, will die neu erstarkte Führungskraft der SPD es erneut wagen: Andrea Ypsilanti lotet zur Zeit in Koalitionsgesprächen mögliche Bündnisse mit den Grünen und der Linken aus.

Gerade die mögliche Kooperation mit der Linken sorgte auf Bundesebene für Kritik. SPD-Chef Kurt Beck ließ jedoch heute verlauten, dass die Entscheidung des politischen Partners primär die Sache der hessischen SPD sei. Die Bundes-SPD werde gerne beratend unterstützen.

Schon im März hatte es Wahlen gegeben. Damals war Ypsilantis Sieg daran gescheitert, dass ein Parteimitglied die Kooperation mit der Linken verweigert hatte und so die äußerst knappe Mehrheit nicht zustande gekommen war. Im Bund mit den Grünen, so ist die hessische Politikern überzeugt, würden jedoch alle verbliebenen 41 Mitglieder für eine Kooperation mit der Linken stimmen.

Ich bin gespannt. Klingt wie ein neues Kapitel im hessischen Wahlkampfzirkus!

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Seit Monaten schwelt der Streit um eine geplante Moschee im Frankfurter Stadtteil Hausen. Nun ist Schluss mit den Debatten. Die Stadt hat die Genehmigung erteilt.Am 22. Juli 2008 : Die umstrittene Moschee im Frankfurter Stadtteil Hausen darf gebaut werden. Die Stadt hat der türkisch-pakistanischen Gemeinde die Baugenehmigung erteilt, wie das Planungsdezernat berichtete. Um mit dem Bau beginnen zu können, seien allerdings noch Nachweise zur Standsicherheit des muslimischen Gebetshauses sowie zur Grundstücksentwässerung erforderlich. Es sei „nicht mit erheblichen Verzögerungen zu rechnen“.Die Bürgerproteste gegen den Bau einer dritten (!) Moschee im Frankfurter Stadtteil Hausen haben nicht gefruchtet. Die Stadt teilte heute Vormittag auf Anfrage des Hessischen Rundfunkes mit, dass die muslimische Gemeinde alle Voraussetzungen für die Baugenehmigung erfüllt hat. Damit setzte sich die Frankfurter Bürgermeisterin Petra Roth (CDU), die sich vehement für den Moscheebau einsetzte, gegen die zahlreichen Proteste besorgter Bürger durch    [...mehr]


Bundesverfassungsgericht Karlsruhe © flickr / Dionysos

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe erklärte die vom hessischen Staathof als rechtmäßig anerkannten Studiengebühren als nicht rechtmäßig.

Das bedeutet, dass das Gesetz im hessischen Staatshof, welches unter der Führung unseres allseits beliebten Ministerpräsidenten Roland Koch zustande gekommen ist, hinfällig ist. Dieses besagte gegen das Mehrheitsvotum des Landtags, dass die Studiengebühren zu 500 Euro in Hessen rechtmäßig sein. Das wurde jetzt auf Bundesebene widerlegt.

Das bedeutet weiterhin, dass alle Studenten, die bis jetzt Studiengebühren in dieser Höhe zahlen mussten, versuchen können, diese wieder zurückzuklagen. In diesen Klagen können sich die Studenten an die Verwaltungsgerichte wenden, weil nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes die Studiengebühren in Hessen nicht nur gegen die hessische Verfassung, sondern gegen Artikel 5 des Grundgesetzes verstoßen.

Bleibt abzuwarten, was die anderen Länder aus dieser Entscheidung machen, für Hessen und Frankfurt bedeutet das erstmal: Studiengebühren adé!

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In bereits gut drei Monaten heißt es für Frankfurts Autofahrer aufpassen. Bis dahin sollte sich jeder, der die als “Umweltzone” deklarierten Bereich innerhalb des Autobahnrings durchfahren möchte, eine Plakette für seinen Wagen besorgt haben.

Umwelt pur in Frankfurt © flickr / aussiegallOhne Plakette - die Farben rot/gelb/grün machen mit gewohnten Ampel-Signalen auf die Schadstoff-Klasse des Wagens aufmerksam - darf das betreffende Auto nicht mehr nach Frankfurt hinein.

Ob man eine Plakette bekommt, oder nicht, liegt dabei primär an den Abgaswerten.

Wenn die zu hoch sind, darf das Auto nicht in die Umweltzone. Die Initiatoren der Zone gehen dabei davon aus, dass bis zu 95 % der in Frankfurt angemeldeten Autos das OK bekommen werden. Sollte man zu den 5% gehören, die ein wirklich altes Auto mit schlechter Abgasanlage besitzen, lassen sich die Wagen normalerweise immer noch nachrüsten.    [...mehr]


Gute Nachrichten für Studenten: Die Studiengebühren im Land Hessen werden im Sommersemester 2008 zum voraussichtlich letzten Mal gezahlt werden.

Die rot-grüne Mehrheit im Landtag möchte am heutigen Dienstag in einer Sondersitzung das Thema Studiengebühren endgültig streichen. Das berichtet die Frankfurter Neue Presse.    [...mehr]


Heute morgen ist der Dalai Lama am Frankfurter Flughafen gelandet, um einen weiteren Deutschlandbesuch zu machen. Seinen fünftägigen Aufenthalt begann er, in dem er mit dem hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch am Flughafen frühstücken ging. Die beiden kennen sich seit 20 Jahren und sind Freunde geworden und jedes Mal wenn das Oberhaupt der Tibeter nach Deutschland kommt trifft er sich mit Koch.

Dalai Lama © flickr / mrpattersonsir

Der übte vor dem Treffen scharfe Kritik an der Bundesregierung, weil es keinen offiziellen Regierungsempfang für den Dalai Lama geben soll und er sich nur mit Entwicklungshilfeministerin Wieczorek-Zeul treffen wird. Koch empörte sich darüber, dass die deutsche Regierung um die chinesische Führung nicht zu provozieren sich nicht zu den Menschenrechten bekennen würde. Der Besuch des Dalai Lama sei eine der letzten Gelegenheiten vor den olympischen Spielen, die Menschenrechte für Tibet einzufordern.
Während der Besuch des Tibeters also auf Bundesebene eher verhalten aufgenommen wird, ist er in Hessen aufs höchste willkommen. So forderte die Wiesbadener FDP schon, ihn als Ehrenbürger der hessichen Landeshauptstadt zu machen.    [...mehr]


Heute ist der Vorabend des 1. Mai und das heißt der letzte Tag des regnerischen und wechselhaften Aprils. Ist der Mai gekommen, so lässt sich – zumindest traditionell – auf stabiles und sonniges Wetter hoffen und man feiert den Sieg des Frühlngs über den Winter.
Auch in Frankfurt wird heute abend überall die Ankunft des Mais mit zahlreichen Veranstaltungen gefeiert. Ein Fixpunkt für das Frankfurter Nachtleben stellt dabei der Tanz in den Mai im Tanzhaus West dar: auf vier Floors kann unter dem Motto “Freak, freak the funk out” bis in die frühen Morgenstunden gefeiert werden. Aber auch andere Veranstaltungen laden zum Feiern ein - wie das fünfjährige Jubiläum des zur Institution aufgestiegenen “Volkstanzkomittees”, das mit Balkan-Beats und tanzbarer globaler Folklore in den kleinen Sachsenhausener Club “Das Bett” lockt.
Der 1. Mai ist aber nicht nur ein Festtag wegen des guten Wetters, sondern auch ein internationaler Feiertag der Arbeit – so rufen Gewerkschaften morgen auch zu der Demonstration “Gute Arbeit muss drin sein! Nur gute Arbeit ist sozial.” auf. Ab 9.30 werden die Gewerkschafter auf dem Römerberg für höhere Löhne und mehr soziale Sicherheit. Diejenigen, die sich – wegen des Brummschädels? - nicht an der Demonstration beteiligen möchten, können dennoch den 1. Mai als politischen Tag würdigen – denn morgen eröffnet auch die Ausstellung “Die ‘68er. Kurzer Sommer – Lange Wirkung” im Historischen Museum.    [...mehr]


Nachdem gestern am gefühlsmäßig ersten richtig schönen Tag des Jahres die Frankfurter das Mainufer bevölkerten, mit einem Eis spazieren gingen oder in den Park zu bolzen, stellt sich nicht nur die Freude über den Wetterwechsel ein, sondern auch die Frage nach dem Klimawandel. Denn der findet nicht nur abstrakt in weiter ferner, sondern tatsächlich auch in der Mainmetropole statt. Deshalb widmet das Frankfurter Umweltamt dieses Jahr dem Thema Klimawanderl mit der Reihe “Frankfurt bleib(t) cool” vier Veranstaltungen. Die prognostizieren Folgen der globalen Erwärmung für Mitteleuropa sind nicht nur ein Abschmelzen der Gletscher, immer stärkere Regenstürme und eine Gefährdung der Wälder, sondern auch solche, die sich im Frankfurter Stadtbild bemerkbar machen können.
frankfurtsmog
Im kalten Februar fand bereits die Veranstaltung “Hitzestress oder Wohlfülsommer” statt. Die drei Veranstaltungen die uns noch ins Haus stehen, tragen die Titel “H2O-Kreislaufprobleme im Klimawandel”, “Steppe oder Regenwald” und “Licht und Schatten”. Hinter dem ersten Titel verbirgt sich die Frage nach veränderten Niederschlagsbedingungen, also dem Phänomen der trockeneren Sommer und regenreichen Winter – für Frankfurt birgt das nicht nur die Gefahr von Überschwemmungen, sondern auch die von Problemen der Wasserversorgung in trockenen Zeiten. In den weiteren Blöcken geht es um die Frage wie sich die Frankfurter Grünflächen und deren Pflanzen in den kommenden Jahren und Jahrzenten ändern könnten und außerdem um die Frage wie Stadtplanung und Architektur auf veränderte Wetterbedingungen reagieren können.
Die Veranstaltungen finden jeweils zwischen 18 und 20 Uhr im Siesmayersaal des Palmengartens statt.
27. 5. “H2O-Kreislaufprobleme im Klimawandel”
30.9. “Steppe oder Regenwald”
18.11. “Licht und Schatten”    [...mehr]


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