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Frankfurt ist eine pulsierende Stadt in der das Leben tobt. Viele Geschäfte, moderne Häuser und immer neue Gebäude, die gen Himmel hervorschießen. Aber die Stadt am Main hat auch andere Seiten. Im Westen Frankfurts liegt Höchst, hier scheinen die Uhren noch langsamer zu ticken. Der älteste Stadtteil ist der ideale Ausflugsort um den Alltagsstress hinter sich zu lassen.

Die Altstadt von Höchst verströmt einen ganz eigenen Charme. Die Fachwerkbauten und mittelalterlichen Straßen versetzten die Besucher in eine andere Zeit. Der Stadtteil liegt idyllisch am Main. In unmittelbarer Ufernähe bildet das höchster Schloss den Blickfang.

Frankfurts Höchster Schloss

Der heutige Stadtteil war einst eine eigenständige Stadt. Höchst am Main wurde erst 1928 eingemeindet und so zu einem Teil von Frankfurt. Zeugnis der langen Geschichte von Höchst ist das Schloss. Es teilt sich in das alte und das neue Schloss, wobei ersteres aus dem 14. und letzteres aus dem 16 Jahrhundert stammt.

Der Hauptteil des Schlosses wurde im Dreißigjährigen Krieg zerstört. Stehen geblieben ist das Alte Schloss, das immer noch eine Menge hermacht. Die Steine der Ruine wurden in einem besonderen Projekt wiederverwendet.     [...mehr]


Die Paulskirche ist eine der Sehenswürdigkeiten in Frankfurt am Main. Einst war sie die evangelische Hauptkirche der Stadt, heute wird der klassizistische Rundbau hauptsächlich für Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt.

Die Paulskirche hat eine interessante und bewegte Geschichte. In ihren Mauern tagte die erste frei gewählte Volksvertretung der deutschen Lande. Im Jahr 1944 brannte die Kirche nach einem Bombenangriff aus. Die Relevanz der Paulskirche zeigt sich auch daran, dass sie als erstes historisches Gebäude in Frankfurt nach dem Krieg wieder aufgebaut wurde.    [...mehr]


Im Jahr 1749 wurde Johann Wolfgang von Goethe am Großen Hirschgraben in Frankfurt geboren. Auf dem Goetheweg können interessierte Wanderer in seine Fußstapfen treten und dabei mehr über seine Geschichte und die Stadt Frankfurt erfahren.

Bereits die Eltern Goethes waren gebürtige Frankfurter, die nicht nur über Geld sondern auch ein gewisses Ansehen in der Stadt verfügten. Der belesene Vater vermittelte dem jungen Goethe die Schönheit der Literatur. Heute kann man in Frankfurt Kultur und Sport ideal beim Wandern auf dem Goetheweg verbinden.    [...mehr]


Frankfurt und Schweden gehen einher, ob nun die kirchliche, schwedische Gemeinde, das Konsulat oder aber die Handelskammer, die Frankfurter können nicht genug von den Skandinaviern bekommen und reisen daher auch allzu gerne direkt von der Stadt nach Schweden.

Für viele ist Schweden DAS Traumurlaubsland; mit seinen Sehenswürdigkeiten, den unvergleichlichen Landschaften und der Vielfältigkeit bietet es viele Attraktionen.    [...mehr]


Mit dem Beginn des Jahres wurde nun auch für die Frankfurter Innenstadt ein neues Kapitel begonnen: Im “DomRömer-Projekt” erfolgte nun die Grundsteinlegung. Damit wird Frankfurt schon bald sein “Herz zurückerhalten”, wie Oberbürgermeisterin Roth betonte.

Nach den Abriss-, Gründungs- und Sanierungsarbeiten können bei dem Innenstadtprojekt nun endlich die Hochbauarbeiten beginnen. Anlässlich der Grundsteinlegung für die neue Frankfurter Altstadt wurde am Montag, den 23. Januar 2012,  von Oberbürgermeisterin Petra Roth zusammen mit dem Planungsdezernenten Edwin Schwarz und Michael Guntersdorf, Geschäftsführer der DomRömer GmbH, eine mit aktuellen Frankfurter Tageszeitungen, Münzen und Projektinformationen befüllte „Zeitkapsel“ in den Grundstein eingemauert.

Roth unterstrich die historische Bedeutung des Altstadt-Neubaus: „Mit dem Dom-Römer-Projekt schreiben wir einmal mehr Frankfurter Stadtgeschichte. Nach der Zerstörung unserer Altstadt im Zweiten Weltkrieg und jahrelanger Diskussion erhält die Stadt ihr Herz zurück.“

Unter der künftigen Altstadt befinden sich die Tiefgarage Römer, die im Moment saniert wird, und die U-Bahn. Das Projekt soll die Attraktivität der Stadt für Bewohner und Besucher langfristig gewährleisten und nachhaltig zur Innenstadtbelebung beitragen. Die Hochbauarbeiten sollen im Spätsommer 2012 beginnen, nachdem im Frühjahr in den städtischen Gremien über die konkrete Gestalt der neuen Altstadt entschieden wurde. Die Tiefgarage “Römer” soll bis zum Weihnachtsmarkt 2012 wieder zur Verfügung stehen.    [...mehr]


Der GrünGürtel umgibt den Frankfurter Stadtkern und ist der ideale Ort, um inmitten der Stadt einmal durchzuatmen und Abstand vom Alltag zu gewinnen. Es ist das wichtigste Naherholungsgebiet der Stadt und lockt mit Bildungsprogrammen unterschiedlichster Art.

Der Frankfurter GrünGürtel erstreckt sich über eine Gesamtfläche von etwa 80 Quadratkilometern und nimmt damit fast ein Drittel der gesamten Stadtfläche ein. Rund die Hälfte des GrünGürtels besteht aus Waldgebiet, der übrige Teil ist mit Gärten, Äckern, Wiesen, Bächen und Dünen gefüllt. Seit 1991 wird er als Naturgut geschützt, dafür wurde extra eine GrünGürtel-Verfassung angelegt. 1994 wurde er vom Land Hessen zum Naturschutzgebiet erklärt.    [...mehr]


Erbaut wurde der Bolongaropalast Höchst zwischen 1772 und 1774 von den Tabakfabrikanten Josef Maria Markus und Jakob Philipp Bolongaro. Jetzt wurde eine Planungswerkstatt einberufen, die den Bürgern Frankfurts am Main die Möglichkeit gibt an der zukünftigen Gestaltung des Palasts teilzuhaben.

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Sie ist eins der Wahrzeichen Frankfurts, auch wenn sie nicht Teil der berühmten Skyline der Rhein-Main-Metropole ist. Sie verleiht jeder Veranstaltung einen feierlichen Glanz und bietet regelmäßig kulturelle Hightlights. Ein Grund mehr, sich einmal mit der Geschichte der Alten Oper Frankfurt zu beschäftigen.

1866 hatte Frankfurt seine Stellung als Freie Reichsstadt eingebüßt und stand unter preußischer Herrschaft. Der Bau des Opernhauses war ein Zeichen gegen diese Herrschaft.
Der  Berliner Architekt Richard Lucae entwarf das Frankfurter Opernhaus, das am 20. Oktober 1880 auf dem Scherbius- und Andreae’schen Platz an der Bockenheimer Landstraße (dem heutigen Opernplatz) mit Mozarts Oper “Don Juan” feierlich eröffnet wurde.
Der Bau wurde dank der Spende von 67 wohlhabenden Frankfurter Bürgern möglich, die elf Jahre zuvor 480.000 Gulden (ca. 750.000 Mark) spendeten. Sieben Jahre dauerte der Bau des 34 Meter hohen Gebäudes an, das auf einer Fläche von 4.000 Quadratmetern errichtet wurde.
Seit seiner Eröffnung war die Oper Gastgeberin zahlreicher Erstaufführungen, Solisten und Komponisten. Wagner, Bizet, Puccini, Smetana und Strauss wurden hier gespielt und begeisterten das Publikum.



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Zwischen 1925 und 1930 stampfte er 15.000 Wohnungen aus dem Boden: Ernst May (1886-1970), Architekt und seinerzeit Siedlungsdezernent in Frankfurt am Main, hatte erkannt, dass die Großstadt ein Gegengewicht zu “Hast und Lärm” brauchte; etwas anderes als “Fabrikschlote und Stadtenge”: In der Zeitschrift “Das Neue Frankfurt” sprach er 1926 von seiner Vision, von “Luft und Sonne”, sowie “Garten und Natur”.

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Autor: Karoline

In einer hektischen Stadt wie Frankfurt möchte sich manch einer gern ins Grüne zurückziehen. Hierzu bietet der Palmengarten in Frankfurt einen herrlichen Zufluchtsort. Exotische Pflanzen, Parkatmosphäre und gute Gastronomie laden im Sommer wie im Winter zum Verweilen und Spazieren ein.

Palmengarten Frankfurt

Die Geschichte des Palmengartens Frankfurt

Der Frankfurter Palmengarten ist einer von zwei Botanischen Gärten der Stadt am Main. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Park im heutigen Stadtteil Westend angelegt. Heinrich Siesmayer, Gartenarchitekt, verfolgte zu dieser Zeit den Plan, ein Gesellschaftshaus für tropische Pflanzen zu errichten. Mit Unterstützung des Herzogs Adolph von Nassau, der über eine umfassende Sammlung tropischer Pflanzen verfügte, gelang schließlich die Umsetzung des Projektes. Im Jahre 1871 wurden der Palmengarten und das Palmenhaus eröffnet.    [...mehr]


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