» Sehenswürdigkeiten
Erst Anfang der Achtziger Jahre bekam die Saalgasse in Frankfurt ihr heutiges Gesicht, als die 14 Parzellen von 12 verschiedenen Architekturbüros bebaut wurden. Trotz bestimmter Vorgaben wurden so 14 äusserst unterschiedliche Häuser gebaut, die die Vielfalt der im zweiten Weltkrieg dem Erdboden gleichgemachten Altstadt Frankfurts widerspiegeln sollen.
So stehen in der zwischen dem Historischen Museum, der Schirn und dem Weckmarkt gelegenen Saalgasse heute 14 vierstöckige Häuser, die sich in ihrer Grundstruktur gleichen, durch ihre Gestaltung durch bekannte Architekten aber auch grundlegend voneinander unterscheiden.
Gemeinsamkeiten der 14 Saalgassen-Häuser in Frankfurt
Praktisch alle stehen auf 10 mal 7,5 Meter grossen Parzellen, dienen bis auf das Erdgeschoss dem Wohnen und gehorchen gestalterischen Vorgaben wie hellem Putz, mit Schiefer oder Zink gedeckten Dächern.
Weiterhin fast allen gemeinsam ist das zugrunde liegende Konzept: das Treppenhaus liegt zum nördlich gelegenen Hof hin, die symmetrisch gestaltete Fassade weist einen relativ geringen Fensteranteil auf.
Unterschiede in der Fassadengestaltung
Dennoch gleicht kein Haus dem anderen, ist doch [...mehr]
Stadtrundfahrten durch Frankfurt sind eine tolle Möglichkeit, sich in kurzer Zeit einen Überblick über die Stadt zu verschaffen.
Eine Stadtrundfahrt per Reisebus ist die wohl üblichste Art eine unbekannte Stadt zu erkunden. Natürlich darf ein solches Angebot auch in Frankfurt nicht fehlen. Ein 2,5-stündige Stadtrundfahrt mit einem Gästeführer führt entlang des berühmten Bankenviertels, des Museumsufers und weiterer frankfurter Sehenswürdigkeiten. Während der Fahrt besteht die Möglichkeit, am Römerberg, der Altstadt sowie dem Goethe-Haus auszusteigen und die Umgebung per Pedes zu erkunden. Doch so ganz günstig ist diese Art Stadtrundfahrt durch Frankfurt nicht. Ab 10 Euro für Kinder bis 26 Euro für Erwachsene sind die Tickets zu haben. [...mehr]
Die Beziehung der Menschen zu den Pflanzen, die sie umgeben, ist vielfältig. Ihr Wissen über sie ebenfalls. Um das Verständnis über die Systematik der Gewächse zu verbessern, kann ein Besuch des botanischen Gartens durchaus nützlich sein.
Der heutige botanische Garten an der Siesmeyerstraße ist der Dritte seiner Art in der Finanzmetropole. Der erste Garten öffnete im Jahr 1767 in der Nähe des Eschenheimer Tors seine Pforten, wurde durch das stete Wachstum der Stadt aber Anfang des 20. Jahrhunderts zu eng. Von 1907 bis 1958 fand der zweite Garten so seinen Platz am Palmengarten, wurde aber ebenfalls bald zu klein. Die heutige Anlage existiert seit dem Jahr 1931.
Als Einrichtung der Universität Frankfurt bietet der botanische Garten vor allem den Studenten der Biowissenschaften die Möglichkeit, ihr botanisches Wissen zu erweitern und zu vertiefen. Doch auch alle Nicht-Studenten haben vom 1. März bis 31. Oktober eines jeden Jahres die Gelegenheit zur Besichtigung der Anlage – und das kostenlos. Ein Besuch zur richtigen Zeit bietet darüber hinaus sogar die Chance an thematischen Führung teilzunehmen.
Am Samstag, den 16.05., wird es 9 bis 16 Uhr zudem eine Pflanzenbörse geben.
Adresse:
Botanischer Garten der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Siesmayerstraße 72
60323 Frankfurt
Öffnungszeiten:
Montag bis Samstag: 9.00-18.00 Uhr
Sonn- und Feiertag: 9.00-13.00 Uhr [...mehr]
Bis Sonntag, den 22. März, finden Gartenfreunde an ca. 100 Ständen Inspirationen für die neue Saison ,ein breites Angebot an Pflanzen und Zubehör. Darunter einen eigenen Bereich mit weit über 1000 Raritäten.
Am Donnerstag,den 19. März 2009 wird in Frankfurt die Ausstellung um 11 Uhr ,im Gewächshaus auf der Spielwiese des Palmengartens, von der Stadträtin Manuela Rottmann und dem Direktor vom Palmengarten Matthias Jenny eröffnet. Anschließend besucht die Umweltdezernentin gegen 11.45 Uhr die Sonderschau „Gartenvielfalt ist Lebensqualität“.
Das Netzwerk BioFrankfurt und viele Partner widmen sich in diesem Jahr in einem Pavillon den „Neobiota“ - also Pflanzen und Tieren “mit Migrationsgeschichte”. In diesem Zusammenhang wird Manuela Rottmann pünktlich zum Frühlingsbeginn auch das neue Familienprogramm „Entdecken, Forschen und Lernen im Frankfurter GrünGürtel“ vorstellen und einige Höhepunkte daraus gesondert präsentieren.
Öffnungszeiten :
Donnerstag bis Samstag von 9 bis 19 Uhr
Am Sonntag bis 18 Uhr
Eintritt:
für Erwachsene 10€
für Schüler 5€
2 X Erwachsene mit eigenen Kindern bis 14 Jahre= Elterntageskarte 20 €. [...mehr]
Eine der letzten verbliebenen Prachtstraßen Frankfurts bahnt sich zwischen Roßmarkt und Hauptbahnhof ihren Weg durch die Stadt: Die Kaiserstraße.
1874 wurde mit dem Bau der wohl bekanntesten Straße Frankfurts begonnen. Als der neue Hauptbahnhof errichtet wurde, wurde in einem zweiten Bauabschnitt 1888 auch die Kaiserstraße fortgesetzt, die seitdem Hauptachse des Bahnhofviertels ist.
Historische Häuser aus der Gründerzeit säumen die Straße ebenso wie gewerbliche Immobilien, so wie eines der höchsten Gebäude Europas, dem Commerzbank-Tower. [...mehr]
Seit seiner Fertigstellung im Jahr 2000 gehört der MAIN TOWER zu den herausragenden und zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Frankfurt.
Der Frankfurter Maintower ist mit seinen 200 Meter Höhe (mit Mast: 240 Meter) das vierthöchste Hochhaus in Frankfurt.
Nicht unbedingt der höchste Wolkenkratzer, dafür steht er aber als einziger für die Öffentlichkeit offen.
Er wurde zwischen 1996-99 von dem Architektenbüro Schweger und Partner erbaut und wird heutzutage hauptsächlich von der Helaba (der Landesbank Hessen-Thüringen) genutzt.Einige Kunstwerke wie das von von Bill Viola “The World of Appearances” und ein riesige Mosaik mit Millionen von Mosaiksteinchen “Frankfurter Treppe / XX. Jahrhundert” von Stefan Huber können im Foyer bestaunt werden.
Im 53. und 54. Stockwerk befindet sich das höchste Fernsehstudio Europas, nämlich das des hessischen Rundfunks. Zahlreiche Sendungen werden hier produziert und auch live gesendet.
Aufzüge bringen die Besucher bis zu den Aussichtsplattformen im 55. und 56. Stockwerk, von dort aus genießt man einen atemberaubenden Blick auf die Frankfurter Innenstadt und Skyline.
Im 53. Stock befinden sich Restaurant und Bar, in denen man lecker speisen und trinken kann während man sich an dem Panorama erfreut. [...mehr]
“Dripp de Bach” “Drüben vom Bach” wird Sachsenhausen im Frankfurter Dialekt auch genannt. Seit dem späten Mittelalter gehört die Stadt am anderen Mainufer zum Territorialgebiet Frankfurts.
Beliebt bei Touristen ist vor allem die Sachsenhausener Altstadt Alt-Sachsenhausen. Hier finden sich zahlreiche Bars, Gaststätten, Clubs und Diskotheken. Berühmt ist Alt-Sachsenhausen vor allem für seine Apfelweinwirtschaft und wird gern als das ” Äppelwoi“-Zentrum des hessischen Nationalgetränkes bezeichnet. Zugleich ist der Stadtteil auch ein traditioneller Brauereistandort.
Besonders die beiden Rittergassen und die Klappergasse in der Nähe des Mainufers laden mit ihren zahlreichen Lokalitäten zum Verweilen ein. Ein Sachsenhausener Original ist die Frau Rauscher in der Klappergasse. Diese Statue einer älteren Dame bespuckt hin und wieder arglose Passanten mit einer ordentlichen Ladung Wasser, ein Gassenhauer halt. [...mehr]
Viele Kinder und Erwachsene freuen sich schon auf Weihnachten. Damit die Zeit bis dahin etwas kürzer wird,verbringen Sie mit ihrer Familie etwas Zeit auf dem Weihnachtsmarkt in Höchst.
Weihnachten (auch „Christfest“ oder „Heiliger Christ“) ist das Fest der Geburt Jesu Christi und damit, nach christlichem Glauben, der Menschwerdung Gottes.
Hauptfesttag ist der 25. Dezember, dessen Feierlichkeiten mit Sonnenuntergang am Vorabend, am Heiligabend (auch „Heilige Nacht“, „Christnacht“, 24. Dezember), beginnen.
Am ersten Advent feiert Frankfurt-Höchst seinen Weihnachtsmarkt.
In der Altstadt, auf dem Schlossplatz und auch im Schlosshof wird ein besinnliches Programm angeboten. Es gibt Stände, Musik, ein Kinderkarussell und Theater.
Im Höchster Schloss wird am Samstag um 20.30 Uhr wieder die Feuerzangenbowle aufgeführt. [...mehr]
Frankfurt hat einen der größten Weihnachtsmärkte Deutschland, wenn es auch nicht den größten Weihnachtsbaum beheimatet.
Sei es als Fundgrube für Geschenke oder nur zum Flanieren. Auf dem Weihnachtsmarkt wird jeder glücklich, schon allein wegen des Glühweins.

Hier ist ganz Frankfurt auf den Beinen
Der Weihnachtsmarkt in Frankfurt schaut auf eine lange Tradition zurück. Erstmals erwähnt ist er 1393 - also schon ne zeitlang her. Anfangs waren Fremde zu diesem Event nicht zugelassen, doch das hat sich zum Glück geändert. Dafür sind einige Traditionen erhalten geblieben. Derart gibt es heute noch die Frankfurter Weihnachtsknabbereien, wie das “Bethmännchen”, die “Brenten” und das “Quetschenmännchen”.
Vom Weihnachtsmarkt ist die ganze Innenstadt betroffen - so findet er seinen Platz zwischen Paulskirche bis zum Römerberg. An selbigem wird dieses Jahr die Bühne aufgebaut, auf der etliche Konzerte stattfinden. Vor der Kulisse von Fachwerkhäusern belebt der Markt die ganze Stadt. Die Kinder erfreuen sich an Süßigkeiten und dem Karussell und die Erwachsenen hauptsächlich am wärmenden Glühwein.
Neben dem üblichen Weihnachtskrams, gibt es auch Klein-Kunst-Markt, mit dem man sich ebenfalls stundenlang beschäftigen kann. Eröffnet wird der Weihnachtsmarkt von der Oberbürgermeisterin Petra Roth und Sänger Patrick Linder am Mittwoch, 26. November auf der Bühne des Römerbergs. Von da an, wird geweihnachtet bis zum 21. Dezember.
Der Weihnachtsmarkt ist geöffnet:
- Montag – Samstag 10.00 – 21.00 Uhr
- Sonntag 11.00 – 21.00 Uhr
[...mehr]
Am Abend des 14. August ist Tag der offenen Türen im Frankfurter Bahnhofsviertel. Die Stadtverwaltung will in Kooperation mit den verschiedenen Veranstaltern zeigen, dass das Bahnhofsviertel seine berüchtigten Klischees schon länger nicht mehr erfüllt - frankfurt.de spricht sogar von einer neuen Gründerzeit.
Hier gibt es natürlich die klassischen Rotlicht-Sensationen zu entdecken, aber eben auch viel mehr! Zum Beispiel werden 2-stündige Führungen durchs Viertel von verschiedenen Veranstaltern angeboten. Wer sich dafür interessiert, der ruft bei den Nummern an, die ich freundlicherweise unten an den Artikel rangeheftet habe.
Wo immer man in dieser Nacht im Bahnhofsviertel seine Nase reinstecken möchte - es dürfte in den meisten Fällen gewährt werden. So wollen die Künstler ihre Ateliers und die Moschee ihre Pforten öffnen. Außerdem wird Ex Polizeipräsident Udo Scholl bei Bauer und Kollegen aus seinem Krimi “Blaues Licht” vorlesen.
Quelle: Frankfurt.de
————————-
Datum: 14. August
Führungen:
069/212-37809 generelle Führungen
069/97460-327 2-stündige Führung vom Journal Frankfurt [...mehr]








