» Stadtgespräch

Umgebung von Kronberg flickr ©Michael Beat

Dass die Frankfurter City sich keinesfalls zur Erholung am Wochenende eignet, dürfte selbst Nicht-Frankfurtern bekannt sein. Zum Glück für die hessische Landeshauptstadt befinden sich rund um die City zahlreiche kleine Städte, die zum Wohnen und Erholen wirklich ideal sind. Neben Bad Homburg zählt dazu beispielsweise auch Kronberg im Taunus.

Die kleine Stadt im Nordwesten von Frankfurt ist die Endstation der S-Bahnlinie S4, also für die Bewohner von Frankfurt sehr leicht zu erreichen. Besonders sehenswert ist die Altstadt sowie die Burg Konberg, die als Zeugnisse der mittelalterlichen Geschichte erhalten geblieben sind und etwas oberhalb der Stadt thronen. Ein Ausflug zur Burg oder ein Spaziergang durch die Altstadt von Kronberg sind angenehme Kontraste zur modernen City von Frankfurt, wo Wolkenkratzer und Bankgebäude das Gesicht der Stadt prägen.

Inzwischen haben dieses Idyll am Rande von Frankfurt nicht nur die Wochenendausflügler schätzen gelernt. Bekannte Firmen haben Kronberg als Firmenstandort für sich entdeckt, aber ihre modernen Bauten wurden so in das Stadtbild integriert, dass sich der Charakter nicht grundlegend verändert hat. Für die Stadt selbst ist dies ein positiver Nebenaspekt, denn mit den Stellen bei der Accenture, einer großen amerikanischen Wirtschaftberatung, konnte die Arbeitslosigkeit gesenkt und die Wirtschaftskraft gestärkt werden. Der Technologie- und Outsourcing-Dienstleister besitzt weltweit an die 200.000 Mitarbeiter, wobei nur ein geringer Teil der Berater in Deutschland tätig ist. Aber auch die Braun GmbH und Fidelity Investments haben ihren Firmensitz hierher verlegt.

Das gewonnen Kapital hat die Stadt Kronberg sinnvoll in die Peripherie investiert, so dass sie inzwischen selbst einen eigenen Zoo bewirtschaften kann. Ein Wochenendausflug nach Kronberg kann somit zu einer angenehmen Erholung werden.    [...mehr]


Spätestens seit seine Geschichte durch Steven Spielbergs Blockbuster “Schindlers Liste” berühmt gemacht wurde, kennt jeder Oskar Schindler als denjenigen, der während des Nationalsozialismus über Tausend Juden und Jüdinnen das Leben rettete. Was nur die wenigsten wissen ist, dass der zu spätem Ruhm gelangte Retter lange Jahre seines späteren Lebens in Frankfurt verbrachte.
Während des zweiten Weltkriegs war Oskar Schindler als Industrieller an der deutschen sogenannten “kriegswichtigen Produktion” beteiligt – er bewies dabei aber Mut und Menschlichkeit, indem er die in seinem Betrieb beschäftigten Zwangsarbeiter vor dem Zugriff der Nazis schützte und damit vor dem sicheren Tod bewahrte. Schindler, der den Ruf eines Lebemannes hatte und als NSDAP-Mitglied die Fabrik eines enteigneten polnischen Juden übernahm und der zunächst von der Ausbeutung jüdischer Zwangsarbeit profitierte, bewies doch menschliche Größe in dem er seine Position nutzte um Leben zu retten.
Nach dem Ende des Krieges, und einigen gescheiterten Versuchen wirtschaftlich Fuß zu fassen, verbrachte Schindler, der im April 100 Jahre alt geworden wäre, die Jahre 1957 bis 1974 zurückgezogen und unbekannt im Frankfurter Bahnhofsviertel. Hier lebte er bis zu seinem Tod. Doch fand in Frankfurt nur ein Teil seines “geteilten Lebens” statt: Häufig besuchte er in Jerusalem diejenigen, die mit seiner Hilfe die Judenverfolgung in Europa überlebt hatten und ihm den Namen “Vater Courage” gaben.
Unter diesem Titel läuft derzeit auch eine Ausstellung im Museum Judengasse, die Oskar Schindlers Spuren in Frankfurt folgt, und fragt wieso der Held in Frankfurt vergessen wurde. In diesem Rahmen finden auch Veranstaltungen und Vorträge statt, die an Oskar Schindler, aber auch an andere, weniger prominente Lebensretter erinnern wollen.

“Vater Courage”: Oskar Schindler – unerkannt in Frankfurt
Museum Judengasse
24. April – 31. August 2008
Museum Judengasse, Kurt-Schumacher-Str. 10

Dienstag, 6. Mai 2008, 19 Uhr
Die Geretteten nannten ihn Vater Courage
Oskar Schindler in Frankfurt
Ursula Trautwein im Gespräch mit Dr. Michael Fleiter, Institut für Stadtgeschichte

Mittwoch, 21. Mai 2008, 19 Uhr
Die verlorene Liebe der Ilse Stein. Deportation, Ghetto, Rettung.
Buchpräsentation von Johannes Winter

Donnerstag, 29. Mai 2008, 19 Uhr
Hilfe für jüdische Verfolgte im Rhein-Main-Gebiet
Vortrag von Monica Kingreen, Fritz-Bauer-Institut    [...mehr]


Lachen sei gesund und halte jung weiß der Volksmund, und dass es Spaß macht weiß jeder aus Erfahrung. Doch nicht genug, dass man ab und an mal über einen Witz lacht oder wegen dem schönen Wetter einfach gute Laune hat – wegen der positiven Energie und dem heilenden Effekt des Lachens war heute der 10. internationale Weltlachtag. Auch in Frankfurt wurde der gefeiert und zwar von Frankfurts höchsteigenem Lachclub. Ab Punkt 13.33 Uhr wurde gemeinsam gelacht – denn Lachen ist ja bekanntlich ansteckend. Anschließend gab es noch ein vergnügtes Picknick im Niddapark in Ginnheim.
Katsmile © flickr.com / ericmcgregorErfunden wurde der Weltlachtag 1998 von Dr. Madan Kataria, dem Begründer des Lach-Yoga-Bewegung. Die in den neunzigern in Indien gegründeten und mittlerweile internationalen Lach-Clubs erzählen sich dabei nicht einfach Witze, sondern machen gemeinsam Übungen, die zum Lachen anregen und dadurch freudespendende Körperstoffe ausstoßen und Stress abbauen. Der Anspruch des Weltlachtags ist dabei kein geringerer als die Welt zu verbessern – denn in einer Zeit, in der globale Angst vor Terrorismus, Krieg und Klimakatastrophen herrscht, hilft dem Frankfurter Lachclub zufolge schon ein befreiendes Lachen.
Wer sich in Frankfurt von der positiven Wirkung des Lachens überzeugen will, der braucht nicht auf den nächsten Weltlachtag zu warten. Jede Woche trifft sich der Lachclub im Freien um gemeinsam zu lachen und Spaß zu haben. Und wenn auch die Welt darüber nicht in ein einziges friedliches Lachen ausbrechen wird, ein bisschen gute Laune mag für den Anfang ja schon genügen.    [...mehr]


Das 16. Mal fand am Wochenende die Internationale Tattoo Convention auf dem Frankfurter Messegelände statt. Über 300 Tätowierer aus der ganzen Welt zeigten an über 40 Ständen ihr Handwerk.

Ein besonderer Schwerpunkt lag dieses Jahr auf der japanischen Tätowierkunst – so dass neben hochmoderner Tätowiertechnik auch die traditionelle “handgemachte” Form des Jahrtausende alten Brauchs, sich bleibende Bilder unter die Haut stechen zu lassen, auf der Messe vertreten war. Das Japan-Special prägte dabei auch das Rahmenprogramm der Messe, das – wie könnte es anders sein – von der etwas handfesteren Sorte war: Bondage-Shows und japanische Schwertkämpfer konnten das Publikum beeindrucken.

Aus den alten, zumeist rituell bedeutsamen Tätowierungen, die man sich mit schmerzhaften Schnitten, heißen Nadeln und in die Wunde geriebener Tinte oder Kohle beibrachte, ist heute ein ungefährlicher Modetrend geworden, dessen einzige Gefahr darin besteht, dass man sich in der Motivwahl für das Falsche entschieden hat. Doch hat man sich entschieden, so ist es dringend geraten, sich einen vertrauenswürdigen Tätowierer zu suchen der nicht nur sein Handwerk versteht, sondern seine Kunden auch berät. Was sie könnne, das zeigten die 300 Tätowierer am Wochenende – der Gewinner des Wettbewerbs wird jedoch erst im Mai bekannt gegeben    [...mehr]


Wer in Frankfurt den Stromanbieter wechseln möchte, dem bieten sich auf den ersten Blick eine fast unüberschaubare Menge an Alternativen: Ob der eingetragene Grundversorger Mainnova AG mit 175jähriger Unternehmensgeschichte oder exotisch anmutende Anbieter wie Greenpeace Energy - im Tarifdickicht ist es schwierig, den Überblick zu behalten.

Da hilft ein Blick in den Tarifvergleich: Danach ist Mainnova in vielen Bereichen längst nicht mehr der billigste Anbieter. Und gerade Greenpeace Energy liefert etwas, auf das in Frankfurt stark wert gelegt wird: Öko-Strom. Man kann zu diesem Trend stehen, wie man will, Fakt ist aber, dass er zur Zeit in der Mainmetropole sehr begehrt ist.
Die billigsten sind übrigens FlexStrom, soweit ich das überblicken kann, deswegen möchte ich für alle, die sich für einen Wechsel des Stromlieferanten entschieden haben, eine kurz Warnung zu FlexStrom aussprechen. Der Service ist miserabel!

Strom in Frankfurt - hier ein Natürlicher Stromanbieter! © flickr / KM Photography..

Also nicht schlecht wie in, “oh, da haben die aber beim Service geschlampt”, sondern wirklich überhaupt nicht existent. Im Ausmaß des Nichtvorhandenseins ist der Service bei Flexstrom höchstens zu vergleichen mit den Anfängen des Telefonanbieters Alice, der ebenfalls auf das Konzept “billige Angebote bei gleichzeitiger Überforderung des Servicepersonals wegen überhöhter Nachfrage” setzte.

Was beim Telefon lästig war, ist beim Strom fatal: Gerade in Sachen Umbuchung zeigt sich bei Flexstrom ein Transparenzproblem, wenn etwas schief läuft, weiß man einfach nicht, was Sache ist. Dafür ist derTarife günstiger und der Strom billiger, wenn man Glück hat, und es klappt, kommt man besser weg als bei allen anderen Anbietern.

Deswegen gilt auch hier: Billig heißt nicht unbedingt gut! Wer das Geld wirklich braucht, sollte sich den Wechsel überlegen, für die Leute, für die das nur finanzielle Kosmetik darstellt, lohnt sich der Stress aber meiner Meinung nach nicht.

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Dieses Jahr feiert der Zoologische Garten Frankfurt 150jähriges Bestehen - von einer Initiative Frankfurter Bürger ins Leben gerufen - wurde der zweite deutsche Zoo am 8.8.1858 feierlich eröffnet.

Neben der Kampagne 150 Freunde, die Unternehmen zur Unterstützung des Zoos aufruft, werden die Jubiläumsfeierlichkeiten heute mit einer Veranstaltungsreihe zum Thema “Zoo und Kino als Schaueinrichtung der Moderne” begonnen, die in Zusammenarbeit mit dem deutschen Filmmuseum und der Goethe-Uni stattfindet.

An der Veranstaltung beteiligt sind auch Erika und Christian Grzimek, Nachfahren des berühmten Zoodirektors Prof. Dr. Dr. Bernhard Grzimek, der den Frankfurter Zoo in den 50er Jahren vor allem mit der Idee eines Bildungsauftrags maßgeblich mitgestaltete. Später wurde er legendär mit seiner Fernsehsendung “Ein Platz für wilde Tiere”.
Die nun beginnende Veranstaltungsreihe, die sich dem Thema des “Schauens” auf Film und im Zoo widmet, passt also prima zur Geschichte des Frankfurter Zoos.    [...mehr]


Obwohl der FC-Bayern gegen die Eintracht Frankfurt die schlechteste Auswärtsbilanz hat – gestern verlor die Eintracht auf Frankfurter Rasen. Nachdem ersten Tor druch Köhler, dem 1:0 für die Frankfurter, schafften die Bayern noch ganze drei Bälle ins Frankfurter Tor. Damit liegt die Eintracht nun auf Platz 8 der Bundesligatabelle.

Wer sich aber für die Eintracht nicht nur auf dem Rasen interessiert, für den gibt es seit Herbst letzten Jahres das Eintracht Frankfurt Museum in der Haupttribüne der Commerzbank-Arena. In dem Museum findet sich Raum, für die über hundertjährige Geschichte des Fankfurter Sportvereins. Der Schwerpunkt liegt dabei natürlich beim Fussball, aber auch die anderen Bereiche des Vereinslebens finden ihren Platz.

Neben zahlreichen Fotografien und alten Spielaufzeichnug und Texttafeln, die die Besucher durch die Höhen und Tiefen der Frankfurter Vereinsgeschichte führen, finden sich auch zahlreiche geehrte Reliquien des Vereins, wie das erste Eintracht-Trikot oder natürlich die Meisterschale von 1959 – die allerdings nur als Replikat.

Besondere Beachtung verdient, dass auch die Zeit des Nationalsozialismus im Museum behandelt wird. Zu diesem Thema soll am 24.4. auch eine Stolperstein-Aktion unter dem Titel ”Ihr Eintrachtler, lasst euch nicht zerbrechen” stattfinden. Erinnert werden soll damit an während der NS-Zeit ermordete jüdische Vereinsmitglieder.

Dienstag ­bis Sonntag 10.00 – 18.00 Uhr
Mittwoch 10.00 – 20.00 Uhr
Montag­ geschlossen
Eintrittspreise­
Erwachsene 5,00 €
Ermäßigt 3,50 €    [...mehr]


Er ist auf dem Weg, einer von Deutschlands erfolgreichsten Krimischriftstellern zu werden.

Frank Demant hat mit seinem eigenen Verlag das geschafft, was ihm durch die Ablehnung der großen Verlage lange missgönnt war: Den Durchbruch mit seinen Kriminalgeschichten. Mit seinem Erfolg stellt er ein Kuriosa in der Frankfurter Literaturszene dar.

Der gebürtige Frankfurter las während der langen Wartezeiten im Taxi eine ganze Menge Romane, bis er schließlich selbst zur Feder griff, um den Krimihelden Simon Schweitzer aus Sachsenhausen zu erfinden. Dieser kam ungewöhnlich gut an, mittlerweile fährt Frank Demant kein Taxi mehr, sondern schreibt hauptberuflich.

Sogar ein paar neue Autoren hat er auf seinem “Rösschen-Verlag” versammelt, die wie er das große Glück im Buchgeschäft suchen.

Die Erfolgsgeschichte Demants ist so noch nicht dagewesen, sie beweist immerhin, dass man nicht schlecht schreiben muss, um von Verlagen abgewiesen zu werden. Wenn Euch das also mal passieren sollte, nicht verzagen, eigenen Verlag gründen! ;)

Demant hat die Registrierung des Verlags laut eigener Angabe nur 20 Euro gekostet, mittlerweile verdient er damit wohl an die 22.000 im Jahr. Hut ab!

Der nächste Frank Dermant? © flickr / extranoise

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Die Rhein-Main-Therme in Frankfurt ist sowohl Wellness- Therme als auch Erlebnisbad

Wie komme ich hin: Von Frankfurt aus mit der Buslinie 806 bis „In den Nassen / Therme“ fahren. Mit dem Auto empfiehlt sich die A66 und da die Abfahrt Frankfurt-Zeilsheim. Ansonsten halt Niederhofheimer Str. 67 in 65719 Hofheim in gängige Routenplaner eingeben.

Eins vorneweg: Das Ganze ist nicht gerade billig. Dafür ist es aber auch ein riesiges Areal, auf dem man die verschiedensten Dinge anstellen kann. Knapp zwanzig Euro sollte man für den Eintritt schon einplanen, die Studentenermäßigung ist nur unwesentlich billiger. Wenn man nur 3 Stunden bleiben will, kostet es 15, aber irgendwie lohnt sich das meiner Meinung nach für so ein Angebot nicht wirklich.

Was hat die Therme zu bieten:

Der Erlebnisbereich bietet mit Außenbecken, einem Wasserfall, einer Doppelrutsche und einem Wildwasserbereich eine ganze Menge Spaß. In der Nähe befinden sich passend dazu sehr angenehme Whirlpools.

Für die sportlichen Schwimmer gibt’s ein 25 Meter langes Sportbecken. Kann natürlich sein, dass da Kurse abgehalten werden, aber eigentlich ist es meistens frei. Sooo viele Sportsüchtige wird man hier auch nicht finden, die Ausrichtung der Therme geht klar in Richtung Entspannung, Wellness und Fun.

Wenn man als Gruppe schwimmen geht, sind immer ein paar dabei, die eigentlich keine Lust auf Bewegung haben. Für die stellt die Rhein-Main-Therme eine zweistöckige Sauna- Welt im Inneren und noch einen Sauna- und Relax- Außenbereich zur Verfügung. Draußen im warmen Wasser zu liegen und den Taunus anzustarren – das hat was. Wem das immer noch zu nass ist, der kann sich im Wellnessbereich auf Massageliegen verwöhnen lassen – die Therme bietet außerdem alle erdenklichen Formen von Beauty und Wellness an.

Jeden 1. und 3. Samstag im Monat wird die so genannte „Mitternachts- Sauna“ abgehalten, die Therme hat dann bis 2 Uhr nachts geöffnet. Eigener Fitness- Club, Boutiquen, ein sehr teures Restaurant und zwei Bars: Luxusfans werden hier ebenfalls bedient.

Die Therme ist auf jeden Fall ein Ort, an dem man Geld lassen kann, dafür wird einem halt auch in allen Bereichen was geboten. Das Bad ist so konzipiert, dass eigentlich jeder seine Nische findet. Mit einem Samstag Zeit wird man hier hoffentlich eine stressfreie Zeit verbringen. Mir hat es auf jeden Fall sehr gut gefallen.

Hier ist noch ein Video vom Besuch der Queen of the World Top Models in der Therme. Nur, damit man mal weiß, wie es drinnen aussieht… :P



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Das Ordnungsamt von Frankfurt versteigert am Samstag, den 15. März die Fahrräder, die nie abgeholt wurden. Wer den Weg zum Fundbüro nicht kennt, hier ist die Adresse: Mainzer Landstraße 315-321.

gelbes Fahrrad

An dem Tag werden nur Fahrräder versteigert. Wirklich hochwertiges Zeug wird man nicht erwarten können, aber für Leute, die noch kein Fahrrad besitzen, lohnen solche Veranstaltungen allemal. Außerdem kann man hier mit etwas Glück auch Teile für den Selberbau abstauben. Ein kaputtes Rad mit funktionierender Schaltung zum Beispiel wäre in dem Fall Gold Wert.

Auch ohne solche Glücksfälle – eine Auktion ist doch irgendwie immer ein spannendes Ereignis, und bei einer Fahrradversteigerung werden sich die Gebote sicherlich in Bereichen bewegen, die man sich leisten kann. Vielleicht heißt es dann schon bald: 3, 2, 1 - mein Fahrrad!




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