» Stadtgespräch

Am gestrigen Morgen wurde eine Radfahrerin von einem betrunkenen und vermutlich unter Drogen stehenden Autofahrer erfasst und ist über die Motorhaube auf die Windschutzscheibe geschleudert worden. Mit schweren Verletzungen fiel die 27jährige dann auf die Straße.

Der Fahrer und sein Bruder, die beide nur spärlich bis gar nicht bekleidet waren, flüchteten sofort vom Unfallort. Zeugen hatten jedoch die Polizei verständigt, die die Verfolgung aufnahm. Doch statt die Flucht aufzugeben, steuerten die zwei Dänen durch Frankfurt und versuchten der Polizei zu entkommen.

Die Beamten bekamen kurz darauf auch Unterstützung von anderen Einsatzkräften, die ebenfalls die Verfolgung aufnahmen. Die Flüchtenden rammten auf ihrer Strecke mehrere Wagen und verursachten finanzielle Schäden im fünfstelligen Bereich.

Die Polizei wurde den Beschuldigten letztlich habhaft, als diese in einen Stau fuhren. Anfangs weigerten sie sich aus dem Auto auszusteigen, bis die Polizei die Scheibe auf der Fahrerseite einschlug und die mutmaßlichen Täter aus dem Auto herausholten.

Einige Stunden später erlag die Radfahrerin in der Klinik ihren Verletzungen.    [...mehr]


Die Einschreibungsphase ist überstanden, das BaföG gesichert - endlich hinein ins Studentenleben! Damit Euch nicht das gleiche Schicksal widerfährt wie mir, möchte ich mal meine Erstsemester-Erfahrungen bezüglich der Unterkunft mit euch teilen. Oder anders gesagt:

Mein Appell gegen die Studenten WG!

Es fing alles ganz harmlos an. Zugezogenes Landei mit guten Noten sucht nette Komilitonen zwecks Netzwerke knüpfen und Spaß haben. Also nichts wie rein in die WG - drei Leute, die einen Ersatz für ihren kürzlich verst… ausgezogenen Mitbewohner suchten.

Frankfurt - meine persönliche Studenten-Hölle © flickr / Moe_

Zuallererst das Vorstellungsgespräch. Die Situation erinnerte mich an einen Film, den ich mal gesehen habe. In dem Film ging es um die Stasi, und er beinhaltete eine Menge Verhörszenen, in denen sich die “Bösen”, also die Stasi-Offiziere, mit den unterschiedlichsten Taktiken und Techniken abwechselten, um den armen, unschuldigen Amerikaner (jaja… einer von diesen Filmen…) hinters Licht zu führen. So ähnlich läuft das im modernen Frankfurt noch heute ab. Meine Mitbewohner, ich nenne sie mal Fritz, Franz und Ferdinand, waren sehr wissbegierig.

“Gefällt es dir in Frankfurt?”
“Schon, ja… ich…”
“Gerade erst hierhergezogen, wie?”
“Genau. Deswegen wollte ich ja auch in eine WG, um schnell Leute zu finden…”
“Frankfurt ist die beste Stadt der Welt!”
“Hm…”
“Gefällt es dir hier?”
“Ja, das…”
“Hast du mit Verbrechern zu tun gehabt, da wo du herkommst?”
“…?”
“Fritz… also wirklich…”
“Das war ein Witz!”
“… Hehe.”
“Fritz ist immer etwas vorlaut.”
“Achso. Klar.”
“Hast du?”
“…”

Und so weiter… Hätte ich doch damals nur von der Begrüßung auf den weiteren Werdegang unserer Viererbeziehung geschlossen und mich aus dem Staub gemacht! Leider war und bin ich ein blauäugiger Gutmensch, der an die positiven Werte im Homo Sapiens Sapiens glaubte.

Was sich im Anfangsverhör abzeichnete, setzte sich in den nächsten Monaten fort. Beim Umzug wurde nicht geholfen, dafür ordentlich kritisiert. Schließlich verstellten die bösen Kisten der Umzugsfirma mindestens 40 % des gemeinsamen Flurs. Fritz und Ferdinand lagen im Dauerclinch darüber, wem die stetig vor sich hinfaulenden Bananen im Gemüsefach des Kühlschranks gehörten. Die Lautstärke dieses Streits stand natürlich in keinem Verhältnis zu dem monströsen Lärm, den meine Stereo-Anlage zu verursachen schien, wenn ich mal gewagt habe, sie nach 10 Uhr anzuschalten. Die Nachbarn und so.

Durchschnittlicher WG-Raum © flickr / shaymus022

Der von mir Franz genannte Mitbewohner, ein autistischer Schwabe mit langen schwarzen Haaren, verbuddelte sich Tag und Nacht hinter seinem Rechner und zockte irgendein Browsergame. Das wäre an sich nicht weiter schlimm gewesen, aber Franz tendierte dazu, sich Hardcore-Pornos anzuschauen. Vorzugsweise nachts um 3 Uhr. Ohne Kopfhörer. Komischerweise hörten DIESEN Lärm weder Fritz noch Ferdinand. Lag wahrscheinlich daran, dass deren Zimmer nicht genau an die dünne Wand angrenzten, hinter der Franz seine Ausflüge ins Reich der “Phantasie” unternahm…

Naja, ihr versteht schon, worauf ich hinaus will. WGs sind out. In Zeiten studentischen Zusammenhaltes und gegenseitiger Achtung waren WGs vielleicht mal ein schönes Modell, um nicht zu vereinsamen. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob solche Zeiten je existiert haben. Wer mal wissen will, wie sich die Hölle anfühlt, kann das ausprobieren - allen anderen rate ich zu einem wunderschön langweiligen Einzelzimmer.

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Kiffen und andere Drogen im Studium.

In Darmstadt wurden zwei 22 und 27 Jahre alte Studenten festgenommen, die seit Anfang 2007 in großem Stil mit Drogen gedealt haben sollen. Wie die Polizei am Montag,den 21.07.2008  berichtete, soll das Duo in Darmstadt mehr als 14 Kilogramm Haschisch und Marihuana, 700 Gramm Amphetamin, 50 Gramm Kokain und 2.000 Ecstasy-Tabletten verkauft haben. Die mutmaßlichen Dealer waren Nachbarn in einem Darmstädter Studentenwohnheim.

Seit Anfang Juli sitzt der 27-Jährige in U-Haft. Der 22-Jährige kam gegen strenge Auflagen und der Anordnung einer Fußfessel vorläufig frei.

Quelle: Hessischer Rundfunk    [...mehr]


Autor: Thanh Van

Frankfurt/Main (dpa) - Die Lufthansa will bei der Erstattung von Tickets im Falle eines Streiks kulant sein. Zwar gebe es keinen Rechtsanspruch auf eine Entschädigung, wenn ein Ticket wegen Arbeitskämpfen nicht genutzt werden könne.

“Wir versuchen aber, den Passagieren so weit wie möglich entgegenzukommen”, sagte Lufthansa- Sprecherin Claudia Lange am Freitag. Dazu zählten Umbuchungen auf andere Maschinen oder der Umtausch von innerdeutschen Tickets in Bahnfahrscheine. Im Einzelfall werde auch geprüft, ob Tickets erstattet werden könnten.

Das riecht nach Ärger bei der Urlaubsplanung: Nachdem die Tarifverhandlungen der Lufthansa mit der Gewerkschaft Ver.di für das Boden- und Kabinenpersonal gescheitert sind, droht der Airline nun ein unbefristeter Streik, der während der Hauptsaison Hunderttausende Urlauber betreffen könnte. Details sind aber derzeit noch nicht bekannt.

Die Urabstimmung für den Streik soll am Montag, 14. Juli, beginnen und rund zehn Tage dauern. Wenn alles glatt läuft, könnten die Angestellten also schon Ende Juli oder Anfang August in Streik treten – genau während der Hauptreisezeit.    [...mehr]


Und noch was von der Börse: Laut Euro-Finanzminister vervielfachen sich “die Anzeichen einer Abschwächung” in Bezug auf das Wirtschaftswachstum. Zwar ist der Ölpreis zur Zeit etwas gesunken und stabilisiert damit den DAX weiter über die 6.200 Punkte Marke hinaus, trotzdem ist gesamteuropäisch gesehen die Gefahr für eine Inflation so hoch, dass sich das auch auf die deutsche Wirtschaft auswirken könnte.

Frankfurt, als deutsches Zentrum von Finanzdienstleistungen und Banken, dürfte also bald wieder eine Talfahrt der deutschen Aktien erleben, sollte sich die Prognose des europäischen Finanzministers bewahrheiten. Ob da wieder ein paar Stellenangebote in Frankfurt frei werden? Irgendwo müssen die Firmenbosse ja ihren Frust ablassen, wenn das mit der Börsennotierung nicht richtig hinhaut.. :P

Naja, ich weiß nicht genau, inwiefern sich diese Europäische Abschwächung wirklich auf die Börse auswirken wird. Ich denke jedoch, dass der Ölpreis nicht wirklich unten bleiben wird und sich Inflation, Wirtschaftsabschwächung und wieder erstarkter Ölpreis in spätestens einem Monat wieder auf den DAX in Frankfurt auswirken werden.    [...mehr]


Umgebung von Kronberg flickr ©Michael Beat

Dass die Frankfurter City sich keinesfalls zur Erholung am Wochenende eignet, dürfte selbst Nicht-Frankfurtern bekannt sein. Zum Glück für die hessische Landeshauptstadt befinden sich rund um die City zahlreiche kleine Städte, die zum Wohnen und Erholen wirklich ideal sind. Neben Bad Homburg zählt dazu beispielsweise auch Kronberg im Taunus.

Die kleine Stadt im Nordwesten von Frankfurt ist die Endstation der S-Bahnlinie S4, also für die Bewohner von Frankfurt sehr leicht zu erreichen. Besonders sehenswert ist die Altstadt sowie die Burg Konberg, die als Zeugnisse der mittelalterlichen Geschichte erhalten geblieben sind und etwas oberhalb der Stadt thronen. Ein Ausflug zur Burg oder ein Spaziergang durch die Altstadt von Kronberg sind angenehme Kontraste zur modernen City von Frankfurt, wo Wolkenkratzer und Bankgebäude das Gesicht der Stadt prägen.

Inzwischen haben dieses Idyll am Rande von Frankfurt nicht nur die Wochenendausflügler schätzen gelernt. Bekannte Firmen haben Kronberg als Firmenstandort für sich entdeckt, aber ihre modernen Bauten wurden so in das Stadtbild integriert, dass sich der Charakter nicht grundlegend verändert hat. Für die Stadt selbst ist dies ein positiver Nebenaspekt, denn mit den Stellen bei der Accenture, einer großen amerikanischen Wirtschaftberatung, konnte die Arbeitslosigkeit gesenkt und die Wirtschaftskraft gestärkt werden. Der Technologie- und Outsourcing-Dienstleister besitzt weltweit an die 200.000 Mitarbeiter, wobei nur ein geringer Teil der Berater in Deutschland tätig ist. Aber auch die Braun GmbH und Fidelity Investments haben ihren Firmensitz hierher verlegt.

Das gewonnen Kapital hat die Stadt Kronberg sinnvoll in die Peripherie investiert, so dass sie inzwischen selbst einen eigenen Zoo bewirtschaften kann. Ein Wochenendausflug nach Kronberg kann somit zu einer angenehmen Erholung werden.    [...mehr]


Spätestens seit seine Geschichte durch Steven Spielbergs Blockbuster “Schindlers Liste” berühmt gemacht wurde, kennt jeder Oskar Schindler als denjenigen, der während des Nationalsozialismus über Tausend Juden und Jüdinnen das Leben rettete. Was nur die wenigsten wissen ist, dass der zu spätem Ruhm gelangte Retter lange Jahre seines späteren Lebens in Frankfurt verbrachte.
Während des zweiten Weltkriegs war Oskar Schindler als Industrieller an der deutschen sogenannten “kriegswichtigen Produktion” beteiligt – er bewies dabei aber Mut und Menschlichkeit, indem er die in seinem Betrieb beschäftigten Zwangsarbeiter vor dem Zugriff der Nazis schützte und damit vor dem sicheren Tod bewahrte. Schindler, der den Ruf eines Lebemannes hatte und als NSDAP-Mitglied die Fabrik eines enteigneten polnischen Juden übernahm und der zunächst von der Ausbeutung jüdischer Zwangsarbeit profitierte, bewies doch menschliche Größe in dem er seine Position nutzte um Leben zu retten.
Nach dem Ende des Krieges, und einigen gescheiterten Versuchen wirtschaftlich Fuß zu fassen, verbrachte Schindler, der im April 100 Jahre alt geworden wäre, die Jahre 1957 bis 1974 zurückgezogen und unbekannt im Frankfurter Bahnhofsviertel. Hier lebte er bis zu seinem Tod. Doch fand in Frankfurt nur ein Teil seines “geteilten Lebens” statt: Häufig besuchte er in Jerusalem diejenigen, die mit seiner Hilfe die Judenverfolgung in Europa überlebt hatten und ihm den Namen “Vater Courage” gaben.
Unter diesem Titel läuft derzeit auch eine Ausstellung im Museum Judengasse, die Oskar Schindlers Spuren in Frankfurt folgt, und fragt wieso der Held in Frankfurt vergessen wurde. In diesem Rahmen finden auch Veranstaltungen und Vorträge statt, die an Oskar Schindler, aber auch an andere, weniger prominente Lebensretter erinnern wollen.

“Vater Courage”: Oskar Schindler – unerkannt in Frankfurt
Museum Judengasse
24. April – 31. August 2008
Museum Judengasse, Kurt-Schumacher-Str. 10

Dienstag, 6. Mai 2008, 19 Uhr
Die Geretteten nannten ihn Vater Courage
Oskar Schindler in Frankfurt
Ursula Trautwein im Gespräch mit Dr. Michael Fleiter, Institut für Stadtgeschichte

Mittwoch, 21. Mai 2008, 19 Uhr
Die verlorene Liebe der Ilse Stein. Deportation, Ghetto, Rettung.
Buchpräsentation von Johannes Winter

Donnerstag, 29. Mai 2008, 19 Uhr
Hilfe für jüdische Verfolgte im Rhein-Main-Gebiet
Vortrag von Monica Kingreen, Fritz-Bauer-Institut    [...mehr]


Lachen sei gesund und halte jung weiß der Volksmund, und dass es Spaß macht weiß jeder aus Erfahrung. Doch nicht genug, dass man ab und an mal über einen Witz lacht oder wegen dem schönen Wetter einfach gute Laune hat – wegen der positiven Energie und dem heilenden Effekt des Lachens war heute der 10. internationale Weltlachtag. Auch in Frankfurt wurde der gefeiert und zwar von Frankfurts höchsteigenem Lachclub. Ab Punkt 13.33 Uhr wurde gemeinsam gelacht – denn Lachen ist ja bekanntlich ansteckend. Anschließend gab es noch ein vergnügtes Picknick im Niddapark in Ginnheim.
Katsmile © flickr.com / ericmcgregorErfunden wurde der Weltlachtag 1998 von Dr. Madan Kataria, dem Begründer des Lach-Yoga-Bewegung. Die in den neunzigern in Indien gegründeten und mittlerweile internationalen Lach-Clubs erzählen sich dabei nicht einfach Witze, sondern machen gemeinsam Übungen, die zum Lachen anregen und dadurch freudespendende Körperstoffe ausstoßen und Stress abbauen. Der Anspruch des Weltlachtags ist dabei kein geringerer als die Welt zu verbessern – denn in einer Zeit, in der globale Angst vor Terrorismus, Krieg und Klimakatastrophen herrscht, hilft dem Frankfurter Lachclub zufolge schon ein befreiendes Lachen.
Wer sich in Frankfurt von der positiven Wirkung des Lachens überzeugen will, der braucht nicht auf den nächsten Weltlachtag zu warten. Jede Woche trifft sich der Lachclub im Freien um gemeinsam zu lachen und Spaß zu haben. Und wenn auch die Welt darüber nicht in ein einziges friedliches Lachen ausbrechen wird, ein bisschen gute Laune mag für den Anfang ja schon genügen.    [...mehr]


Das 16. Mal fand am Wochenende die Internationale Tattoo Convention auf dem Frankfurter Messegelände statt. Über 300 Tätowierer aus der ganzen Welt zeigten an über 40 Ständen ihr Handwerk.

Ein besonderer Schwerpunkt lag dieses Jahr auf der japanischen Tätowierkunst – so dass neben hochmoderner Tätowiertechnik auch die traditionelle “handgemachte” Form des Jahrtausende alten Brauchs, sich bleibende Bilder unter die Haut stechen zu lassen, auf der Messe vertreten war. Das Japan-Special prägte dabei auch das Rahmenprogramm der Messe, das – wie könnte es anders sein – von der etwas handfesteren Sorte war: Bondage-Shows und japanische Schwertkämpfer konnten das Publikum beeindrucken.

Aus den alten, zumeist rituell bedeutsamen Tätowierungen, die man sich mit schmerzhaften Schnitten, heißen Nadeln und in die Wunde geriebener Tinte oder Kohle beibrachte, ist heute ein ungefährlicher Modetrend geworden, dessen einzige Gefahr darin besteht, dass man sich in der Motivwahl für das Falsche entschieden hat. Doch hat man sich entschieden, so ist es dringend geraten, sich einen vertrauenswürdigen Tätowierer zu suchen der nicht nur sein Handwerk versteht, sondern seine Kunden auch berät. Was sie könnne, das zeigten die 300 Tätowierer am Wochenende – der Gewinner des Wettbewerbs wird jedoch erst im Mai bekannt gegeben    [...mehr]


Wer in Frankfurt den Stromanbieter wechseln möchte, dem bieten sich auf den ersten Blick eine fast unüberschaubare Menge an Alternativen: Ob der eingetragene Grundversorger Mainnova AG mit 175jähriger Unternehmensgeschichte oder exotisch anmutende Anbieter wie Greenpeace Energy - im Tarifdickicht ist es schwierig, den Überblick zu behalten.

Da hilft ein Blick in den Tarifvergleich: Danach ist Mainnova in vielen Bereichen längst nicht mehr der billigste Anbieter. Und gerade Greenpeace Energy liefert etwas, auf das in Frankfurt stark wert gelegt wird: Öko-Strom. Man kann zu diesem Trend stehen, wie man will, Fakt ist aber, dass er zur Zeit in der Mainmetropole sehr begehrt ist.
Die billigsten sind übrigens FlexStrom, soweit ich das überblicken kann, deswegen möchte ich für alle, die sich für einen Wechsel des Stromlieferanten entschieden haben, eine kurz Warnung zu FlexStrom aussprechen. Der Service ist miserabel!

Strom in Frankfurt - hier ein Natürlicher Stromanbieter! © flickr / KM Photography..

Also nicht schlecht wie in, “oh, da haben die aber beim Service geschlampt”, sondern wirklich überhaupt nicht existent. Im Ausmaß des Nichtvorhandenseins ist der Service bei Flexstrom höchstens zu vergleichen mit den Anfängen des Telefonanbieters Alice, der ebenfalls auf das Konzept “billige Angebote bei gleichzeitiger Überforderung des Servicepersonals wegen überhöhter Nachfrage” setzte.

Was beim Telefon lästig war, ist beim Strom fatal: Gerade in Sachen Umbuchung zeigt sich bei Flexstrom ein Transparenzproblem, wenn etwas schief läuft, weiß man einfach nicht, was Sache ist. Dafür ist derTarife günstiger und der Strom billiger, wenn man Glück hat, und es klappt, kommt man besser weg als bei allen anderen Anbietern.

Deswegen gilt auch hier: Billig heißt nicht unbedingt gut! Wer das Geld wirklich braucht, sollte sich den Wechsel überlegen, für die Leute, für die das nur finanzielle Kosmetik darstellt, lohnt sich der Stress aber meiner Meinung nach nicht.

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