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Mit dem Beginn des Jahres wurde nun auch für die Frankfurter Innenstadt ein neues Kapitel begonnen: Im “DomRömer-Projekt” erfolgte nun die Grundsteinlegung. Damit wird Frankfurt schon bald sein “Herz zurückerhalten”, wie Oberbürgermeisterin Roth betonte.

Nach den Abriss-, Gründungs- und Sanierungsarbeiten können bei dem Innenstadtprojekt nun endlich die Hochbauarbeiten beginnen. Anlässlich der Grundsteinlegung für die neue Frankfurter Altstadt wurde am Montag, den 23. Januar 2012,  von Oberbürgermeisterin Petra Roth zusammen mit dem Planungsdezernenten Edwin Schwarz und Michael Guntersdorf, Geschäftsführer der DomRömer GmbH, eine mit aktuellen Frankfurter Tageszeitungen, Münzen und Projektinformationen befüllte „Zeitkapsel“ in den Grundstein eingemauert.

Roth unterstrich die historische Bedeutung des Altstadt-Neubaus: „Mit dem Dom-Römer-Projekt schreiben wir einmal mehr Frankfurter Stadtgeschichte. Nach der Zerstörung unserer Altstadt im Zweiten Weltkrieg und jahrelanger Diskussion erhält die Stadt ihr Herz zurück.“

Unter der künftigen Altstadt befinden sich die Tiefgarage Römer, die im Moment saniert wird, und die U-Bahn. Das Projekt soll die Attraktivität der Stadt für Bewohner und Besucher langfristig gewährleisten und nachhaltig zur Innenstadtbelebung beitragen. Die Hochbauarbeiten sollen im Spätsommer 2012 beginnen, nachdem im Frühjahr in den städtischen Gremien über die konkrete Gestalt der neuen Altstadt entschieden wurde. Die Tiefgarage “Römer” soll bis zum Weihnachtsmarkt 2012 wieder zur Verfügung stehen.    [...mehr]


Das Messejahr 2012 widmet sich im Februar der Zukunft – genauer: der mobilen Zukunft. Die M-Days beschäftigt sich mit den Geräten, die aus unserer Alltagswelt, u.a. bestehend aus Arbeiten, Einkaufen, Bezahlen, nicht mehr wegzudenken sind: den Smartphones und ihren Apps.

Längst sind die handlichen Hochleistungscomputer, die in die Hosentasche passen, nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken – sie sind unsere digitalen Assistenten und Sekretäre und vereinen in sich Terminkalender, Notizblöcke, Straßenkarte, Fremdenführer, Dolmetscher, Fahrplan, Busticket, Adress- und Telefonbuch. Dank der unzähligen, vielfach kostenlosen Apps, die alles außer Kaffeekochen können, avancierte das Smartphone in den letzten Jahren zum multifunktionalen und vor allem unverzichtbaren Begleiter.

Die Messe “M-Days” in Frankfurt am Main am 01. und 02. Februar 2012 nimmt sich nun der Smartphones und ihrer größeren Geschwister, der “Tablets” an. Dabei geht es vor allem ums Geldverdienen: Wie können Unternehmen die Technik für sich nutzen?
Außerdem wird den Besuchern ein kleiner Blick in die Zukunft gewährt: Das Smartphone übernimmt dabei immer mehr die Aufgaben, die noch vor wenigen Jahren spezielle und damit teure Steuerungselektronik in grauen Schaltschränken übernommen hat; es verbindet Stereoanlage mit Zentralheizung und Flachbild-TV mit Waschmaschine und hilft so, die eigene Wohnung buchstäblich fernzusteuern. Und dies ist nur ein Teil dessen, was mit den Smartphones und dem mobilen Internet möglich ist.    [...mehr]


Es ist mal wieder soweit: Die IAA – die Internationale Automobil-Ausstellung – 2011 startet in Frankfurt am Main. 183 Weltpremieren und über 1.000 Aussteller versprechen eine rasante und spannende Ausstellung.

Auf einer Ausstellungsfläche von 235.000 qm werden die Neuheiten 2011 präsentiert. Die 64. Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) 2011wird am 15. September 2011 in Frankfurt am Main eröffnet; auch die Bundeskanzlerin wird zugegen sein, Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth wird eine Rede halten. Ab dem 17. September 2011 bis zum 25. September wird die Ausstellung für das breite Publikum zugänglich sein. Das Motto der diesjährigen IAA ist “Zukunft serienmäßig”.

Traditionell geben sich auch Piloten der Formel 1 auf der IAA ein Stelldichein: Erwartet werden auf der IAA 2011 Sebastian Vettel, Michael Schumacher und Nico Rosberg, sowie Adrian Sutil. Ferner haben sich Rennfahrer-Legende Jacky Ickx, Hans-Joachim Stuck und Walter Röhrl angemeldet.    [...mehr]


Die Rhein-Main-Metropole Frankfurt ist nach wie vor ein attraktiver Standort in Deutschland. Die Einwohnerzahlen wachsen und dem Arbeitsmarkt geht es gut. Jetzt entstehen in der City neue Wohnungen und neue Arbeitsplätze für mehrere tausend Neu-Frankfurter. Und der Name: Europaviertel.

Das Europaviertel wird derzeit zwischen dem Frankfurter Hauptbahnhof und der Messe gebaut. 10.000 Menschen sollen dort wohnen, rund 30.000 dort arbeiten. Mit dem Bau des Mammutprojekts wird eine städtebauliche Lücke geschlossen: Die ursprünglich von Gleisen getrennten Stadtteile Gallus und Kuhwaldsiedlung werden verbunden.

Das Europaviertel basiert auf der Idee, dass je ein Viertel der Fläche für Wohnen, Büro und Geschäfte, Grün und für die benachbarte Messe, die ihre Fläche damit vergrößert, verwendet werden – damit ist das Projekt beispielgebend für den europäischen Städtebau. Auch die Skyline Frankfurts bekommt Zuwachs: Der Tower 185, entworfen von Architekt Christoph Mäckler, markiert den Eingang des neuen Stadtteils. Neben ihm sind neun weitere Wolkenkratzer vorgesehen. Darunter befindet sich auch der 365m hohe “Millenium-Tower”, der, sollte er realisiert werden, den Messeturm um rund 100m überragen wird.    [...mehr]


Autor: Sonja

Der größte deutsche Verkehrsflughafen Frankfurt am Main wächst weiter: Mit “The Squaire” wird Europas größte Gewerbeimmobilie gebaut.

Es ist ein riesiges, gläsernes Oval, wenn man an der A3 an diesem Baukoloss vorbei fährt: The Squaire, formerly known as “Airrail-Center”. 2000 Fenster auf gut 660m Länge sind nur zwei Zahlen, die The Squaire versuchen zu erfassen. The Squaire liegt direkt auf dem Fernbahnhof des Flughafens und soll im kommenden Jahr fertiggestellt werden.

The Squaire ist ein weiterer Schritt des Flughafen Frankfurt zur Superlative. Das Gebäude soll Hotels, Büros, Geschäfte, Konferenzräume, Ärzte, einen Kindergarten, ein Fitnesszentrum, Gastronomie und ein Atrium von der Größe der Alten Oper Frankfurt beherbergen. Die Kosten des Megabaus belaufen sich auf eine Milliarde Euro, veranschlagt waren rund 760 Millionen.

The Squaire ist durch seinen Standort optimal an den Verkehr angebunden und soll eine perfekte Brücke für private und Arbeitswelt der Menschen werden. Die Zielgruppe hat freilich auch das nötige Kleingeld und bewegt sich auf internationalem Boden: Heute Frankfurt, morgen New York und übermorgen Shanghai – so sieht die Standardarbeitswoche der zukünftigen Mieter aus.
Der Flughafen Frankfurt unterstreicht mit The Squaire einmal mehr sein Profil “Airport City” und entwickelt sich noch einen Schritt weiter zur eigenständigen Stadt.    [...mehr]


Dass Hessen gern Gründer unterstützt, stellt es wieder einmal gern unter Beweis: Am 18. August 2010 haben die 8. Gründertage Hessen in Frankfurt am Main begonnen.

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Das neue Jahr beginnt mit einem Resumée des alten, zumindest aus Gründersicht: Wer sich zwischen dem 01.01.2009 und dem 31.12.2009 im Stadtgebiet Frankfurt selbstständig gemacht hat, erfüllt bereits einen Teil der notwendigen Voraussetzungen um an dem Wettbewerb des Gründerpreises 2010 der Stadt Frankfurt teilzunehmen.

Prämiert werden herausragende und erfolgreiche Neugründungen; der Wettbewerb hat sich auf die Fahne geschrieben junge Unternehmen in der Region zu fördern und Mut zur Selbstständigkeit zu machen.

Der Gründerpreis ist mit insgesamt über 30.000 € dotiert und wird seit 2001 von der Stadt Frankfurt am Main verliehen. Er ist eine Initiative der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH und des Gründernetzes Route A 66, das von der Fachhochschule Frankfurt am Main (Koordination), Johann Wolfgang Goethe-Universität, Hochschule für Gestaltung Offenbach und Fachhochschule Wiesbaden sowie 16 weiteren Partnern getragen wird. Die Bundesregierung unterstützt das Gemeinschaftsprojekt im Rahmen des EXIST-Programms.

Das Preisgeld verteilt sich wir folgt auf die ersten drei Plätze:    [...mehr]


Seit 2006 gibt es den Energiepass. Doch nun gibt es in Frankfurt am Main den Energieausweis. Er ist das neue Gütesiegel für alle Immobilienbesitzer in der Rhein Main Metropole. Wie energieeffizient ist Ihre Wohnung oder ihr Haus? Finden Sie es heraus.

Einen Energieausweis benötigt der, der eine Wohnung vermietet oder verkauft. Dieser Ausweis soll Auskunft darüber geben wie es um die Gesamtenergieeffizienz einer Immobilie im Rhein Main Gebiet steht. In Zeiten des Umwelt- und Klimaschutzes ist dies wirklich eine sinnvolle Fortsetzung des Vorgänger-Modells.

Energieausweis Frankfurt/Main©flickr/PaulKeller

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Die Drogeriemarktkette dm wächst immens.

dm-drogerie markt ist ein Unternehmen, dessen Erfolg auf ganzheitlichen unternehmerischen und sozialem Denken beruht: Seit Eröffnung der ersten Filiale im Jahre 1973 bewährt sich das Konzept, den Menschen – ob Kunde, Partner oder Mitarbeiter – in den Mittelpunkt zu stellen.

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Autor: Thanh Van

Der Frankfurter Opernturm, er ist noch nicht einmal fertig gebaut, da steckt er schon in der Krise.

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