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Das neue Jahr beginnt mit einem Resumée des alten, zumindest aus Gründersicht: Wer sich zwischen dem 01.01.2009 und dem 31.12.2009 im Stadtgebiet Frankfurt selbstständig gemacht hat, erfüllt bereits einen Teil der notwendigen Voraussetzungen um an dem Wettbewerb des Gründerpreises 2010 der Stadt Frankfurt teilzunehmen.

Prämiert werden herausragende und erfolgreiche Neugründungen; der Wettbewerb hat sich auf die Fahne geschrieben junge Unternehmen in der Region zu fördern und Mut zur Selbstständigkeit zu machen.

Der Gründerpreis ist mit insgesamt über 30.000 € dotiert und wird seit 2001 von der Stadt Frankfurt am Main verliehen. Er ist eine Initiative der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH und des Gründernetzes Route A 66, das von der Fachhochschule Frankfurt am Main (Koordination), Johann Wolfgang Goethe-Universität, Hochschule für Gestaltung Offenbach und Fachhochschule Wiesbaden sowie 16 weiteren Partnern getragen wird. Die Bundesregierung unterstützt das Gemeinschaftsprojekt im Rahmen des EXIST-Programms.

Das Preisgeld verteilt sich wir folgt auf die ersten drei Plätze:    [...mehr]


Seit 2006 gibt es den Energiepass. Doch nun gibt es in Frankfurt am Main den Energieausweis. Er ist das neue Gütesiegel für alle Immobilienbesitzer in der Rhein Main Metropole. Wie energieeffizient ist Ihre Wohnung oder ihr Haus? Finden Sie es heraus.

Einen Energieausweis benötigt der, der eine Wohnung vermietet oder verkauft. Dieser Ausweis soll Auskunft darüber geben wie es um die Gesamtenergieeffizienz einer Immobilie im Rhein Main Gebiet steht. In Zeiten des Umwelt- und Klimaschutzes ist dies wirklich eine sinnvolle Fortsetzung des Vorgänger-Modells.

Energieausweis Frankfurt/Main©flickr/PaulKeller

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Die Drogeriemarktkette dm wächst immens.

dm-drogerie markt ist ein Unternehmen, dessen Erfolg auf ganzheitlichen unternehmerischen und sozialem Denken beruht: Seit Eröffnung der ersten Filiale im Jahre 1973 bewährt sich das Konzept, den Menschen - ob Kunde, Partner oder Mitarbeiter - in den Mittelpunkt zu stellen.

Allein in Deutschland hat sie im abgelaufenen Geschäftsjahr 2007/2008 den Umsatz um gut 11 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro erhöht und das Filialnetz um fast 80 auf 1012 ausgebaut. In Rhein-Main hat dm die Zahl der Dependancen von 59 auf 63 gesteigert, die Mitarbeiterzahl wuchs hier von 791 auf 865.

Sieben neue Filialen hat DM im vergangenen Jahr im Rhein-Main-Gebiet eröffnet. Doch damit nicht genug, die Gruppe will weiter wachsen. Zehn zusätzliche Filialen sollen bis Herbst 2009 folgen.    [...mehr]


Autor: Thanh Van

Der Frankfurter Opernturm, er ist noch nicht einmal fertig gebaut, da steckt er schon in der Krise.

Kanam verliert die Lust am Opernturm!

Die Frankfurter Immobilienfondsgesellschaft Kanam wollte das Schmuckstück vom Immobilienentwickler Tishman Speyer kaufen.Ursprünglich wollte der Kanam-Fonds das Gebäude für geschätzte 500 Mill. Euro erwerben, ohne dafür Fremdkapital aufzunehmen. Der Opernturm, den US-Entwickler Tishman Speyer im Jahr 2010 fertigstellen will, verfügt über rund 60 000 Quadratmeter (qm) Bürofläche, wovon bisher nur die Hälfte an die Schweizer Großbank UBS vermietet sind.

Das nachlassende Vertrauen und der andauernden Finanzkrise in den deutschen Immobilienmarkt sei beunruhigend, kommentierte Marcus Lemli, Leiter Capital Markets beim Immobiliendienstleister Jones Lang Lasalle, so die Absage von Kanam. Der Anteil an Gebäuden der Finanzbranche solle bis auf Weiteres nicht ausgebaut werden. Den 168 Meter hohen Turm an der Alten Oper möchte die Schweizer Bank UBS weiter nutzen, er soll Anfang 2009 fertiggestellt sein.    [...mehr]


Als weltweit tätige Unternehmensgruppe konzentriert sich Merck auf Arzneimittel und Chemikalien. Der Fokus liegt auf Innovationen in den Bereichen Pharma und Chemie. Der Darmstädter Pharma- und Spezialchemiekonzern leidet unter dem starken Euro. Der Gewinn stieg weniger stark als erwartet. Während das Geschäft mit Flüssigkristallen enttäuschte, lief das Pharma-Biotech-Geschäft gut.

Das operative Ergebnis kletterte im zweiten Quartal um 15,5 Prozent auf 320,5 Millionen Euro. Analysten hatten sich etwas mehr versprochen, die Prognosen lagen bei 326 Millionen Euro. Der Umsatz stieg um sechs Prozent auf 1,9 Milliarden Euro.

Der starke Euro bremste das Wachstum. Vor allem im lukrativen Geschäft mit Flüssigkristallen waren die Währungseffekte zu spüren. In Euro legte die Sparte um lediglich sieben Prozent zu. In Landeswährungen hätte das Umsatzplus bei über 20 Prozent gelegen. Merck produziert Flüssigkristalle am Standort Darmstadt, die Endmischung erfolgt in Asien.

Quelle: boerse.ard.de    [...mehr]


Skyline Frankfurt flickr ©loop_oh

Auf der Suche nach einem Eigenheim in Frankfurt am Main sind viele. Aber es soll so günstig wie möglich sein, da kommt bei einigen Interessenten der Gedanke an den Erwerb aus einer Zwangsversteigerung auf. Denn leider werden zurzeit sehr viele Immobilien gerade auch in Frankfurt am Main zwangsversteigert.

Dabei kann man auch in Frankfurt am Main günstige Schnäppchen machen. Voraussetzung dafür ist Geduld. Die Termine der Zwangsversteigerungen findet man immer in den amtlichen Bekanntmachungen der Tageszeitungen in Frankfurt. Aufgrund der dortigen Beschreibungen kann man sich schon ein Bild davon machen, ob das Objekt interessant ist. Die Versteigerungen finden im Amtsgericht Frankfurt am Main statt. Bei der Versteigerung sollte man wissen, dass es bis zu drei Termine geben kann. Im ersten Termin wird der Mindestpreis der Immobilie noch relativ hoch angesetzt, im zweiten deutlich darunter und im dritten nur noch mit 30% des geschätzten Verkehrswertes. Aber es ist möglich, dass jemand anderer mehr bietet. Das Risiko besteht immer.. Außerdem sollte man wissen, dass man beim Erwerb der Immobilie im Rahmen einer Zwangsversteigerung 10% des Betrages sofort zahlen muss. Ebenso verhält es sich bei Grundstücken.

Auch über dieses Procedere sollte man sich vorher genau erkundigen, damit nicht durch einen Formfehler unnütze Kosten entstehen. Dann kommen noch die Gebühren des Gerichts dazu. Gerade in Großstädten wie Frankfurt am Main ist die Auswahl unter den Objekten groß und man kann eine passende Immobilie auch in Frankfurt am Main günstig erwerben.    [...mehr]


In Zukunft wird das bequeme Heimfahren nach der Party um sieben Prozent teurer. Aufgrund der hohen Treibstoffkosten hat das Ordnungsdezernat einen erhöhten Grundfahrpreis und einen höheren Preis pro Kilometer als bisher angesetzt.

Konkret steigt der Grundpreis auf 2,75 Euro tagsüber und 3,25 Euro in der Nacht. Die Preise pro Kilometer werden bei 1,65 Euro und 1,75 Euro nachts liegen. Fährt man weiter als 11 Kilometer, bleiben allerdings die alten Preise von 1,38 Euro (nachts 1,53 Euro) die gleichen.

Schlechte Nachrichten für alle, die aufs Taxi angewiesen sind. Das sind, gerade in Frankfurt, nicht wenige. Egal ob morgens zum Flughafen oder nachts nach Hause - in Zukunft wird das alles teurer.

Quelle: FAZ

Taxis im Regen © flickr / emdees

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Credit Mutel legt 4,9 Milliarden Euro in bar auf den Tisch, wie die Citigroup mitteilte. Hinzu komme der bis zum Abschluss des Deals aufgelaufene Gewinn des auf Konsumentenkredite spezialisierten Instituts mit seinen fast 3,3 Millionen Kunden. Die Citibank erzielte im vergangenen Jahr einen Gewinn von 365 Millionen Euro.

Die US-Großbank Citigroup verkauft ihr deutsches Privatkundengeschäft für rund fünf Milliarden Euro an die französische Genossenschaftsbank Credit Mutuel. Damit sticht das in Deutschland bislang weitgehend unbekannte Institut in dem monatelangen Bieterkampf um die Citibank die Deutsche Bank aus.

Arbeitnehmervertreter der Citibank reagierten erfreut. „Das ist eine gute Entscheidung“, sagte der Vorsitzende des Gesamtbetriebsrates, Rolf Dahmen, der Nachrichtenagentur AP. Sie werde vom Betriebsrat ausdrücklich begrüßt.


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Autor: Thanh Van

Frankfurt/Main (dpa) - Die Lufthansa will bei der Erstattung von Tickets im Falle eines Streiks kulant sein. Zwar gebe es keinen Rechtsanspruch auf eine Entschädigung, wenn ein Ticket wegen Arbeitskämpfen nicht genutzt werden könne.

“Wir versuchen aber, den Passagieren so weit wie möglich entgegenzukommen”, sagte Lufthansa- Sprecherin Claudia Lange am Freitag. Dazu zählten Umbuchungen auf andere Maschinen oder der Umtausch von innerdeutschen Tickets in Bahnfahrscheine. Im Einzelfall werde auch geprüft, ob Tickets erstattet werden könnten.

Das riecht nach Ärger bei der Urlaubsplanung: Nachdem die Tarifverhandlungen der Lufthansa mit der Gewerkschaft Ver.di für das Boden- und Kabinenpersonal gescheitert sind, droht der Airline nun ein unbefristeter Streik, der während der Hauptsaison Hunderttausende Urlauber betreffen könnte. Details sind aber derzeit noch nicht bekannt.

Die Urabstimmung für den Streik soll am Montag, 14. Juli, beginnen und rund zehn Tage dauern. Wenn alles glatt läuft, könnten die Angestellten also schon Ende Juli oder Anfang August in Streik treten – genau während der Hauptreisezeit.    [...mehr]


Die Wohnungsproblematik in Frankfurt dürfte inzwischen selbst Menschen bekannt sein, die nicht in Frankfurt leben oder arbeiten. Da die Stadtentwicklung mit der wirtschaftlichen Entwicklung nicht Schritt halten konnte und auch Frankfurt sich in seiner Breite nur schlecht entwickeln kann, herrscht quasi ein Wohnraummangel in der hessischen Metropole.

Wenn Wohnungen in Frankfurt im Innenstadtbereich frei werden, existieren dafür gleich über 100 Bewerber oder die Mieten sind mit einem normalen Gehalt kaum zu finanzieren. Also was tun, wenn man beruflich in der Bankenstadt angestellt ist? Eine Alternative sind die umliegenden Städte wie Bad Homburg, die inzwischen auch einen erheblichen Mietanstieg zu verzeichnen haben, aber sich noch lange nicht auf dem Preisniveau von Frankfurt bewegen.

In Bad Homburg selbst leben etwas mehr als 50.000 Menschen und grenzt unmittelbar an Frankfurt, so verwundert es auch nicht, dass die meisten Bewohner in der Landeshauptstadt arbeiten. Eine erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1180 und fällt somit in eine Zeit, wo mittelalterlich Städte einen unglaublichen Zulauf erfahren haben. Das 19. Jahrhundert sollte aber erheblichen Einfluss auf die Stadtentwicklung haben, denn mit dem Aufkommen des Kurbetriebes konnte sich wie der Name schon verrät einen sehr guten Ruf erwerben. Die Entwicklung reicht sogar soweit, dass Kaiser Wilhelm II. Bad Homburg als seine Sommerresidenz erwählt.

Da die Kaufkraft der Bewohner Bad Homburgs über dem Bundesdurchschnitt liegt, wollen die hiesigen Makler immer mehr Grundstücke verkaufen, insbesondere an sogenannte Neuankömmlinge, die in Frankfurt eine neue Anstellung gefunden haben. Durch die guten Verkehrsanbindungen mit der Frankfurter S-Bahn scheint Bad Homburg für die Zuziehenden besonders attraktiv zu sein.    [...mehr]


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