Die koreanischen Gärten in Frankfurt

Autor: Karoline

Er liegt im Frankfurter Grüneburgpark und umfasst 4.800 Quadratmeter. Der koreanische Garten in Frankfurt.

Einst entstand er als Teil der Gastlandschaft Südkoreas zur Frankfurter Buchmesse im Jahr 2005 und war ein Geschenk für die Stadt Frankfurt am Main. Die Sehenswürdigkeiten von Frankfurt sind sicher vielfältig, einmalig aber in Frankfurt sind die Koreanischen Gärten.

Sie wurden einst von traditionellen, koreanischen Gelehrten des Gartenbaus angelegt. Früher, wie auch heute, gelten die Koreanischen Gärten als Rückzugsort für Künstler und anderen Intellektuellen, in denen sie Ruhe und Entspannung finden.

Auch die

koreanischen Gärten in Frankfurt

sollen einen Ort der Stille und des Ausruhens für alle Frankfurter Bürger bieten.

So wird man dort 2 quadratische Teiche, welche von 2 beeindruckenden Pavillons - welche aus koreanischem Material erbaut worden sind - umgeben sind, vorfinden. Jedem einzelnem Gestaltungselement wird ein hoher Symbolgehalt zugesprochen und sie entsprechen natürlich den fernöstlichen Philosophien.

Diese Philosophie spiegelt sich auch bei der Wahl der Pflanzen wieder, denn man entschied sich für die Pflanzung von Kiefern, Bambus und selbstverständlich einem typischen koreanischen Gewächs, dem Pflaumenbaum. Alle 3 symbolisch für ein langes und gesundes Leben  stehen.

Die Gliederung des Gartens an die 4 Jahreszeiten angelehnt. Im Bereich des Haupteingangs findet man den Themengarten Frühling. Dahinter befindet sich der Sommergarten, in welchem sich der “Morgentau-Pavillon” befindet. Er ist angelegt auf großen Holzstelen und ist ebenfalls mit einem Teich gepaart, welcher Erholung auf koranische Art bietet.

Die höchste Stelle der koreanischen Gärten in Frankfurt wurde mit einem Herbstgarten bedacht, welcher einen großzügigen Blick auf die herbstliche Natur bietet. Auch im Wintergarten findet man einen kleinen Teich, welcher sich vor dem “Pflaumenlaube Pavillon” befindet. Dort kann man sich zu Gesprächen treffen, während man sich von der traditionellen Ondol Bodenheizung die Füsse und das Gemüt wärmen lasen kann.

Ein sehr bedeutendes Gastgeschenk, wie ich finde, welches also zu jeder Jahreszeit einlädt und ein wenig koreanische Kultur nach Deutschland bringt.

Geöffnet sind die koranischen Gärten in Frankfurt  von 8.00 Uhr morgens bis 18 Uhr Abends und sie sind frei zugänglich.

Den Grüneburgpark findet man in der Siesmayerstraße in 60323 Frankfurt am Main.



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Dieter Behrendt schreibt
am 6. Mai 2010 um 12:57 Uhr

Hallo,

es ist schon peinlich, wenn das Bild zum Koreanischen Garten in Frankfurt nicht aus Frankfurt ist.
Besonders, wenn es von anderen Websites schon kopiert wird und Leute zu Führungen eingeladen werden und sich dann wundern, dass alles ganz anders aussieht.

Das sollte schnellstens bereinigt werden.

Danke,
D.Behrendt

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Karoline schreibt
am 7. Mai 2010 um 08:35 Uhr

Hallo Herr Behrendt,

peinlich wäre es, wenn in dem Bericht oder unter dem Bild stehen würde, dass es sich dabei um den koreanischen Garten handelt. Es gab zum Zeitpunkt der VEröffentlichung keinen freien Bilder und mir selbst war es nicht möglich, eines zu machen.

Beste Grüße

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am 3. August 2010 um 14:47 Uhr

Hallo zusammen,

um den Streit zu beenden, könnt Ihr mein Bild verwenden.

Gruß

Harry

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Sonja schreibt
am 4. August 2010 um 19:50 Uhr

Hallo Harry,

vielen Dank für das freundliche Angebot, das wir gern in Anspruch nehmen. Es freut uns, wenn Leser sich mit den Inhalten auseinandersetzen und zu Recht Fehler und Ungenauigkeiten aufdecken. Umso mehr freuen wir uns natürlich aber auch darüber, wenn konstruktive Verbesserungsvorschläge mit Möglichkeiten zur Abhilfe gemacht werden.

Vielen Dank also für die Hilfe. Das sind übrigens sehr schöne Fotos!

Viele Grüße,

Sonja

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Soungjin schreibt
am 13. April 2011 um 16:52 Uhr

Tag auch,

peinlich vor allem ist es, wenn der Name des Gartens auch noch mit einem Rechtsschreibfehler versehen ist -.-
Nicht “koranischer”, sondern “koreAnischer” Garten ;-)
Mit dem Koran hat das nix zu tun :P

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