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Kunst hinter dicken Museumsmauern? Mit der Outdoorführung, die das Museum für Angewandte Kunst nun anbietet, kann der Besucher Kunst draußen erleben.

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Der Kulturfrühling beginnt: Wieder einmal ist es Zeit für die Lange Nacht der Museen. Am 24. April ist es soweit!

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Noch bis Ende des Monats stellt das Liebieghaus Skulpturensammlung Werke von Jean-Antoine Houdon unter dem Titel “Die sinnliche Skulptur” aus. Kunst- und Kulturinteressierte sollten sich diese auf keinen Fall entgehen lassen.

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Fast 100 Jahre sind seit ihrem Untergang nunmehr vergangen, und doch fasziniert ihr Schicksal noch immer die Menschen. James Cameron, dessen aktueller Film “Avatar” an den Kinokassen auch seinen eigenen Rekord schlägt, hat ihre Geschichte 1997 zu einem der größten Leinwandepen der Filmgeschichte inspiriert: Titanic.

Sie – das größte und luxuriöseste Schiff, das je in See stach – ist auch Thema der gleichnamigen Ausstellung in Wiesbaden, die seit dem 03.12.2009 im Wiesbadener Marktkeller zu sehen ist.
Jetzt am kommenden Mittwoch, den 10.02.2010, lädt sie zu einer Museumsnacht der besonderen Art ein: Der “Titanic Nacht”.


Von 19:00 bis 24:00h gilt für die Ausstellung ein ermäßigter Eintritt von 6,- inklusive Audioguide. Außerdem haben sich fünf Wiesbadener Lokalitäten angeschlossen diese einzigartige Atmosphäre zu unterstützen: Kulinarisches und Wein standen hoch im Kurs auf der Titanic, und so soll in dieser Nacht der Geist der Titanic ein Stückchen wiederbelebt werden.

So lädt die “Villa Vinum” an diesem Abend zu einer besonderen Weinverkostung ein, das “Paulaner” bietet eine bodenständige “Titanic-Schenke” an, und die White Star Lounge des “Lumen” repräsentiert die gehobene Klasse des gesunkenen Luxusdampfers. Im “Crowne Plaza” lassen Cocktails und Live-Musik den titanischen Salon wieder aufleben, und das “Café Parisien” im “Pastis” belebt die Kaiserzeit neu.
Damit dürfte Wiesbaden dem Nachtleben Frankfurts in nichts nachstehen.    [...mehr]


Kaum jemand, der mit offenen Augen durch Frankfurt geht, entkommt der groß angelegten Kampagne “Frankfurt baut das neue Städel”.

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Der Satourday ist inzwischen eine feste Größe innerhalb der Frankfurter Museumslandschaft. Zahlreiche Einrichtungen laden auch 2010 wieder ein.

Die Idee ist so erfolgreich wie einfach: Jeden letzten Samstag im Monat laden viele Museen Frankfurts zum “Satourday” ein. Vielfach werden kostenlose Führungen und Workshops für die ganze Familie angeboten – ein pädagogisch wertvolles Programm also, und eine kreative Alternative zum Kinobesuch.

Am vergangenen Samstag begann das neue Satourday-Jahr unter dem Motto “Tiere einmal anders”. Die kommenden Satourdays haben eigene Titel, teils machen die Museen auch eigene Aktionen. Am 20.02.2010 öffnet das Museum der Weltkulturen für Kinder zwischen 4 und 14 Jahren zum Riesenpuzzle innerhalb der Ausstellung “Being Object. Being Art” seine Tore.

Der nächste Satourday lädt dann eine Woche später, am 27.02.2010 zum Thema “Stadtansichten” ein. Hier können Kinder ab 8 Jahren zum Beispiel im historischen Museum an einer Zeitreise vom 21. Jahrhundert bis ins Mittelalter teilnehmen, und im Archäologischen Museum besteht die Möglichkeit an einem Rundgang durch die Ausstellung Altstadtgrabungen und den Archäologischen Garten teilzunehmen.

Am 20.03.2010 findet ein besonderer Satourday außer der Reihe statt. Hier heißt es “Focus: Familie”, eine Woche später, am 27.03.2010, geht es um die “Weltreligionen”, und am 24.04.2010 um “Original und Fälschung”. Der vorerst letzte Satourday findet dann am 29.05.2010 statt und beschäftigt sich mit “Wanderung und Migration”.    [...mehr]


Caricatura in Frankfurt – Ein komisches Museum, ein Museum für Komische Kunst und Familienmitglied des Historischen Museums Frankfurt am Main. Für Liebhaber von scharfer bis seichter Satire ein Pflichtprogramm in der Main-Metropole.

Caricatura Museum in Frankfurt ©Caricatura Museum in Frankfurt

Das Frankfurter Caricatura Museum verdankt seine Entstehung und seinen Namen den Begründern der bekanntesten deutschen Satirezeitungen Pardon und Titanic. Im Jahr 2008 wurde das Museum eröffnet. In ihm werden in der Dauerausstellung Werke der Satiriker, Cartoonisten und Künstler der Neuen Frankfurter Schule, wie F. W. Bernstein, Robert Gernhardt, Chlodwig Poth, Hans Traxler und F. K. Waechter. In der Medienlounge werden die filmischen und literarischen Ausflüge der Zeichner gezeigt.

Caricatura Museum in Frankfurt: Archiv der Satire in Deutschland

4.000 Originale der satirischen Zeichner F. W. Bernstein, Robert Gernhardt, Chlodwig Poth und Hans Traxler und 3.500 Werke weiterer Karikaturisten, vorzugsweise die der Neuen Frankfurter Schule, sind im Museum zu sehen. Darüber hinaus veranstaltet das Museum Lesungen, Buchvorstellungen und komische Theaterstücke.

Titanic-Wechselausstellung: „Das Erstbeste aus 30 Jahren“

Nur noch zehn Tage ist die Ausstellung des satirischen Best-of des Titanic-Magazins zu sehen. Die Gründer der Zeitschrift sind stolz auf ihren Ruf: „Als Grenzgänger des guten Geschmacks wie auch des juristisch Erlaubten ist TITANIC die verbotenste Zeitschrift Deutschlands. Seit der Gründung wurden mehr als 35 Hefte vom Markt geklagt, sündhaft teure Prozesse brachten das Magazin mehr als einmal in finanzielle Schwierigkeiten.“    [...mehr]


Das Museum für moderne Kunst in Frankfurt wird nicht nur wegen seiner außergewöhnlichen Form Tortenstück genannt. Die Sammlung Karl Ströhers, die die Ausgans Objekte des Museums bilden, umfassen ganze Werkgruppen moderner Künstler wie Andy Warhol und Joseph Beuys.

Museum für moderne Kunst in Frankfurt: Isa Genzken Ausstellung bis Ende Januar

Das Museum für moderne Kunst an der Domstraße zu verfehlen, ist schon ein kleines Kunststück. Dank seiner ungewöhnlichen Form ist es unübersehbar. Dreieckig, wie das Grundstück, hat der Wiener Architekt Hans Hollein das jüngste Museum der Stadt im Jahr 1991 umgesetzt, was ihm den Beinamen Tortenstück einbrachte.
Das Museum beherbergt neben Malerei auch Skulpturen und Installationen in seinen ungewöhnlichen Räumlichkeiten. Zu den bekanntesten Werken zählen Arbeiten der Pop-Art Künstler Roy Lichtenstein und Andy Warhol, sowie Plastiken des Enfant terrible Joseph Beuys.
Zur Zeit findet man im MMK neben Ausstellungen von Peter Roehr und Jack Goldstein noch bis Ende Januarim Rahmen der Ausstellungsreihe „Double“ eine Rekonstruktion einer der ersten Ausstellungen der zur bedeutendsten, lebenden Künstlerin ernannten Isa Genzken.    [...mehr]


Das Museum der Weltkulturen in Frankfurt am Main zeigt in seiner Sammlung wahre Meisterwerke. Die Ausstellung „Being Object. Being Art.“ findet noch bis zum 31.10.2010 statt. In diesem Museum erwarten einen einzigartige Skulpturen und anderes kunstvolles Handwerk, welches die Vielfalt und den Reichtum an Verschiedenartigkeit unserer Kulturen unterstreicht.

Besichtigen kann man das Museum der Weltkulturen Dienstags, und von Donnerstag bis Sonntag, von  10 – 17 Uhr und am Mittwoch sogar bis 20 Uhr, in der Schaumainkai 29 -37. Die Wechselausstellungen zu Themen fremder Kulturen und Völker rückt dabei globale Themen in den Mittelpunkt und möchte so bewirken, dass der Museumsbesuch zu einem interkulturellen Austausch wird.

Museum der Weltkulturen©flickr/CoreForce

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Kunst für Millionen ist eine Ausstellung in der Schirn Kunsthalle Frankfurt, in der Skulpturen der Mao-Zeit zu sehen sind. Die Ausstellung baut auf dem Schwerpunkt China der Buchmesse auf und zeigt die wichtigsten Werke der modernen chinesischen Kunstgeschichte.

Man greift mit dem Projekt „Kunst für Millionen“ nicht nur den politischen Aspekt der Frankfurter Buchmesse auf, sondern auch den kulturellen Part. Die Diskussionen, die bei der Messe (Hier gibt es mehr Informationen dazu) begonnen haben wandeln sich mit den Skulpturen in der Schirn Kunsthalle. Denn die lebensgroßen chinesischen Figuren lassen die Vergangenheit Chinas lebendig wirken.

Kunst für Millionen, chinesische Skulpturen©flickr/Ian Muttoo

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