Regierungskrise? Schön wär’s!


In Italien zerbricht zurzeit die Regierungskoalition, ach was - sie ist längst zerbrochen; und der ehemalige Premier Berlusconi hat jüngst, ganz frei von historisch bedingtem Taktgefühl, den “Marsch auf Rom” verkündet.

Von dergleichen pathetischer hemdsärmeliger Politik können wir in Hessen nur träumen: Eine Regierung wird’s wohl vorerst nicht geben. Der “Spiegel” will gar wissen, dass Roland Koch sich bereits auf weitere “Monate” im Amt gefasst macht. Nun ja.

Hessens Roland Koch © wikimedia

Jedenfalls will die SPD partout nicht mit der Linken, dafür aber mit der FDP, die sich eigentlich lieber in der Opposition sähe - kurzum: Momentan ist keine funktionstüchtige Regierungsmehrheit zu haben. Die Option Minderheitsregierung mit Duldung durch die Linke-Fraktion scheint vorerst auch vom Tisch.

Wenn Sie mitgezählt haben, bleibt jetzt eigentlich nur noch eine praktikable Lösung: Die Große Koalition. Wie man so was macht, ist zurzeit in Berlin nicht zu beobachten. Allerdings hat auch diese Option einen Haken: Die Sozialdemokraten haben unmissverständlich klargemacht, dass sie mit Herrn Koch nicht zusammenarbeiten wollen. Er müsste also unbedingt den (Regierungs-)Löffel abgeben; und entsprechend sägen und hacken die Unionisten gerade an seinem Thron. Ob sie Erfolg haben werden?    [...mehr]


Ob die Frankfurter Eintracht um ihren Trainer Friedhelm Funkel den Klassenerhalt am Ende schafft, wird sich zum Saisonende zeigen. Richtungsweisend ist meines Erachtens insbesondere die Form zum Rückrundenauftakt. Nachdem die Eintracht zunächst gut in die laufende Saison gestartet ist und nach dem 2:1 Sieg über den HSV sogar den Sprung auf den 3. Tabellenplatz geschafft hat, hoffte man bestimmt, dass das Abstiegsgespenst nicht über den Club herfallen würde. Nach schwachen Leistungen zur Mitte der Vorrunde rutschte die Truppe um Trainer Friedhelm Funkel jedoch weiter in das Mittelfeld ab, ehe nach dem 1:0 Verzweiflungssieg gegen Schlusslicht MSV Duisburg endlich wieder ein Sieg eingefahren konnte, der einen Sprung auf den 9. Platz ermöglichte.    [...mehr]


Das Leben ist voller Entscheidungen und diese beginnen für einige bedauernswerte Menschen bereits in frühester Kindheit. Was tun, wenn Vater und Mutter sich aufgrund unterschiedlich interpretierter Farbenlehre dermaßen unversöhnlich gegenüber stehen, dass nur noch eine Scheidung hilft und man als Kind gefragt wird, bei wem man denn wohnen möchte.

Ich habe mir vorgestellt, wie ich als gemeinsames Kind von Andrea Ypsilanti und Roland Koch entscheiden würde. Nun, erst mal würde ich mich reich beschenken und bestechen lassen: Mindestlohn von Mama und totale Sicherheit in den U-Bahnen von Papa. Nur, wäre das schon ausreichend? Nein, denn nur Geschenke machen ja nicht glücklich und einen dermaßen strengen oder sagen wir wertkonservativen Vater zu haben, der einen wohl letztendlich abschieben ließe, sobald man mal über die Strenge schlüge, können alle Geschenke der Welt nicht aufwiegen. Mama Ypsilanti hingegen wäre da wohl sehr viel nachsichtiger, wenn aber auch sie wenig Zeit für mich hätte. Also müsste ich mich selbst beschäftigen und mir ein paar Yps-Hefte kaufen, so wie jenes Heft Nr. 142, welches einen echten Marsch-Kompass als Gimmick hatte. Den würde ich dann Papa schenken, damit er den Weg aus der Staatskanzlei Richtung Ruhestand nicht auch noch einen Umweg über Berlin nimmt.



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Autor: Karoline

Kein anderes Gebäude in Deutschland ist so eng mit der mittelalterlichen Geschichte des Landes verbunden wie der Römer in Frankfurt. Der Römer ist seit über 600 Jahren der Sitz des Frankfurter Rathauses und war seit dem frühen Mittelalter Ort der Königswahlen.

Der Römer ist eines der bekanntesten Profanbauten mit einer charakteristischen Treppengiebelfassade und direkt am einstigen Marktplatz der Stadt Frankfurt gelegen. In der momentanen politischen Debatte um die Wiederherstellung der historischen Gebäude in der Frankfurter Altstadt nimmt der Römer eine Vorzeigerolle ein, schließlich wurde auch er während des Zweiten Weltkrieges beträchtlich in Mitleidenschaft gezogen und im Anschluss erneut aufgebaut. Dadurch konnte seine tragende Rolle weiterhin gewahrt in einer Metropole wie Frankfurt, die für Außenstehende aufgrund der fehlenden historischen Substanz als modernes Finanzghetto wahrgenommen wird.

Die Bedeutung des Römers als Wahrzeichen der Stadt Frankfurt begann am 11. März 1405, als der Rat der Stadt für 800 Gulden das Gebäude erwarb. Seit der Unterzeichnung der Goldenen Bulle von Kaiser Karl IV. wurde Frankfurt 1356 zum rechtmäßigen Ort für die Königswahlen bestimmt. Aber schon in Vorfeld der Goldenen Bulle, welche als Grundgesetz zur Königswahl in die Geschichte einging, fanden Königswahlen in Frankfurt statt. Der Römer war für ein solch hoch angesehene Prozedere ein angemessenes und repräsentatives Gebäude. Noch heute lässt sich im Kaisersaal des Römers die bewegte Geschichte anhand aller 52 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches nachvollziehen.

Heute dient der Römer mehr repräsentativen Zwecken und als Standesamt. Die Symbolik des Römers als Ort der Liebe lässt sich sogar in den Frankfurter Kleinanzeigen der Tageszeitungen finden, wenn einsame Herzen auf der Suche nach einem Partner sind. Aber auch große sportliche Triumpfe werden hier ausgiebig gefeiert, wie der Sieg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft der Männer 1996 und der Erfolg der deutschen Frauen-Fußball-Nationalmannschaft im vergangenen Jahr.

Die Stadt Frankfurt sollte den Römer als Zeichen der Geschichte von Frankfurt werten und die historischen Gebäude der Altstadt wieder neu errichten. Sie würden einen wunderbaren Kontrast zu den Finanztowern in der City bilden.    [...mehr]


Autor: Karoline

Frankfurt Börse © flickr / barmala

Die Frankfurter Wertpapierbörse ist die bedeutendste deutsche Börse und so etwas wie das Aushängeschild der Mainmetropole. Aufgrund der hier angesiedelten Börse haben zahlreiche Geld- und Wirtschaftsinstitute ihren Hauptsitz oder zumindest eine große Filiale nach Frankfurt verlegt.

Somit ist die Börse die treibende Wirtschaftskraft und der Finanzsektor einer größten Arbeitgeber in Frankfurt. Die Stellenangebote in Frankfurt reichen vom einfachen Bankangestellten bis hin zu den lukrativen Manager-Posten bei den großen Geldhäusern. Doch nun mit der Immobilien- und Finanzkrise in USA fürchten auch viele Arbeitnehmer in Frankfurt um ihren Job, so hat unter anderem die Deutsche Bank bereits angekündigt Stellenkürzungen vorzunehmen. Auch bei der Citigroup wird es zu erheblichen Stellenverlusten kommen, schließlich musste sie erneut Abschreibungen in Milliardenhöhe vornehmen.

Für den Skandal schlechthin sorgte aber die Immobilienbank Hypo Real Estate. Wie das Münchner Unternehmen am Dienstag bekannt gab, mussten 390 Millionen Euro im vergangenen Jahr abgeschrieben werden. Daraufhin stürzte die Aktie um 36 Prozent und sorgte für den höchsten Werteverlust eines DAX-Wertes in der Geschichte der Deutschen Börse. Nun prüfen die Anwälte der Anleger, ob eine Schadensersatzklage möglich ist, denn ist fast ausgeschlossen, dass der Vorstand von dieser Summe ebenso überrascht worden war.

Zahlreiche Geldinstitute wollen in naher Zukunft alle Positionen, die in unmittelbarem Zusammenhang mit der Krise stehen, zur Disposition stellen. Damit dürfte auf die Headhunter in den Unternehmen wieder jede Menge Arbeit zukommen, schließlich gilt die Folgen der Krise abzufedern, denn wie viele Finanzexperten geäußert haben, ist der Gipfel bisher noch nicht erreicht.    [...mehr]


“Frankfurt – Soziale Stadt – Neue Nachbarschaften” ist eine kommunale Initiative zur Verbesserung der Lebensqualität in einigen ausgewählten Wohnquartieren von Frankfurt. Ende des Jahres 1999 hat die Stadtverordnetenversammlung von Frankfurt beschlossen, das Programm zur Stärkung des sozialen Zusammenhaltes und zur Verbesserung der Wohn- sowie Lebensqualität ins Leben zu rufen.

Nach der fünfjährigen Bilanz stellte man erfreut fest, dass die Entwicklung in den ausgewählten Gebieten Sossenheim, Fechenheim, Goldstein, Ginnheim, Bonames und Preungesheim durchweg positiv ist. Durch die Sanierung von stadteigenen Immobilien wie Wohnhäuser und Gewerbezentren wurde neuer attraktiver Wohnraum geschaffen. Die eingesetzten „Quartiermanager“ initiieren Zusammenkünfte zwischen den Bewohnern, dienen als direkter Ansprechpartner und organisieren Feste. Die Herkunft und soziale Stellung der einzelnen Personen stand bei der Integration in der Vereinsarbeit oder der Organisation nie im Vordergrund, weshalb schnell interkulturelle Hemmnisse abgebaut wurden. Es entstand ein neues Gemeinschafts-l und Nachbarschaftsgefühl in den Wohngebieten.

Besonders erfolgreich war man auf dem Gebiet der Wohnumfeldverbesserung. Durch das Errichten von Kinderspielplätzen, neuer Grünanlagen und Sportplätze schuf man nicht nur neue Freizeitmöglichkeiten, sondern wertete die Frankfurter Immobilien im allgemeinen auf. Die Wohnquartiere wurden auch wieder für Außenstehende attraktiver, die wiederum neue Impulse in das Gemeinschaftsleben einbrachten.
D

ank des durchschlagenden Erfolges „Frankfurt – Soziale Stadt – Neue Nachbarschaften“ hat man beschlossen, weitere Quartiere in das Programm mit aufzunehmen.    [...mehr]


Autor: Karoline

Dinner am Strand © flickr / thelastminute

Im neuen Jahr kommen auch wieder die Vorsätze für das kommende Jahr und bei vielen Menschen heißt es: „Ich will gesünder leben, mehr Sport treiben und mich bewusster ernähren!“. Leider haben die meisten Menschen nicht genügend Kenntnisse, was das gesunde Kochen angeht. Frankfurt ist ja nicht unbedingt bekannt für seine gute Gastronomie und Küche. Deshalb hat man jetzt die Gelegenheit mit Hilfe von Sternenköchen das Kochen selbst zu erlernen. In der Genussakademie Frankfurt werden fast täglich Kochkurse mit unterschiedlichen Schwerpunkten angeboten. Dabei reicht das Angebot von „Absoluten Beginnern“, über „After-Work-Cooking“ bis hin zum „Französische Klassik trifft Moderne“. Wie die kreative Namensgebung schon beweist, erwartet den Teilnehmer eine Mischung aus Entertainment, Lernen und selbst kreieren.

Falls man nicht aus Frankfurt kommen sollte, bietet die Genussküche zusätzlich Übernachtungsmöglichkeiten in einem Gesamtpaket an. Dabei reist der Teilnehmer bei einem Wochenendkurs am Freitag an, wird mit einem 5-Gänge-Menü empfangen und kann den Chefkoch mit Fragen torpedieren. Der nächste Tag beginnt dann mit der Arbeit in der Küche. Unter Anleitung eines erfahrenen Koches wird ein 3-Gänge-Menü zubereitet und im Anschluss genüsslich verspeist. Den Tag kann man im wunderschönen Wellness-Bereich ausklingen lassen. Am letzten Tag können noch einmal Fragen gestellt werden, die Teilnehmer erhalten eine Rezeptmappe sowie zahllose hilfreiche Tipps und Hinweise.

Besonders beliebt in der Genussakademie ist das „After-Work-Cooking“, welches immer am ersten Mittwoch des Monats veranstaltet wird. Oftmals geht es dem gestressten Berufstätigen doch so, dass man sich nach einer Alternativ zum täglichen Fast Food sehnt, aber keine Zeit und keine Muße besitzt, um sich am Abend noch etwas leckeres zu zaubern. In lockerer Runde von mehreren Teilnehmern wird dann der Feierabend eingeläutet. Rezepte, die sich durch Schnelligkeit und Geschmack auszeichnen werden vorgestellt und zusammen gekocht. Nebenbei ist dieser Kurs die ideale Möglichkeit für Singles neue Menschen kennen zu lernen, um Gemeinsamkeiten zu entdecken.

Die Genussakademie in Frankfurt bereitet viel Spaß und man lernt noch jede Menge an interessanten Dingen über das Essen.    [...mehr]


Autor: Karoline

Frankfurt in der Nacht

Die Wahrnehmung von Frankfurt in den Köpfen vieler Menschen beschränkt sich in den letzten Jahren auf die moderne Finanzmetropole, die dank der Banken und der Börse zwar als Global-Player agiert, aber kein attraktiver Wohnort ist.

Seit dem späten 19.Jahrhundert wetteiferte die Mainmetropole mit Berlin um den Titel „modernste Stadt“ in Deutschland. Dank der Teilung Berlins kann Frankfurt zumindest behaupten, in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts dieses Rennen für sich entschieden zu haben. Man wähnt sich auf Augenhöhe mit den anderen Finanzmetropolen der Welt wie Chicago oder London, hat aber stadtentwicklungstechnisch einiges aus den Augen verloren.

FinanzzentrumDie Stadt verliert am Abend einen Großteil der hier arbeitenden Menschen an das Umland, die nicht im Schatten der großen Banktürme ihre kostbare freie Zeit verbringen möchten. Sie bevorzugen die kleineren und charmanteren Städte in der Umgebung der Mainmetropole, die noch grüne Inseln mit Leben und etwas Ruhe bieten können. Der Genuss eines ausgiebigen Spazierganges, kleine idyllische Parks, der Charme einer Altstadt – alles Attribute, die Frankfurt nicht bieten kann, weshalb einige engagierte Bewohner versuchen wollen, diese nach Frankfurt zurückzuholen. Ihnen steht ein Kampf gegen Windmühlen bevor.

trübe AussichtenDie Immobiliensituation in Frankfurt ist aufgrund der räumlichen Beschränkung von je her alarmieren, die Mietpreise für Wohnungen bewegen sich in den höchsten Regionen Deutschlands und werden nur noch von der bayrischen Landeshauptstadt München übertroffen. Oft gelingt es Zugezogenen gar nicht erst, Immobilien in Frankfurt zu finden. Diesen fortschreitenden Prozess zur Metropole ohne Wohnraum aufhalten zu können, müssten die Verantwortlichen in den nächsten Jahren die Stadtentwicklung genauestens unter die Lupe nehmen und mit Projekten wie dem Aufbau der Altstadt gegensteuern. Da dies aber weniger lukrativ erscheint und man sich mit der Abwanderung ins Umland abgefunden hat, wird sich diese Entwicklung kaum aufhalten lassen.    [...mehr]


Der Frankfurter und der gesamtdeutsche Arbeitsmarkt sind etwa so vereinbar wie, sagen wir - Öl und Wasser.

Dass Frankfurt am Main fast einmal Bundeshauptstadt geworden wäre, gerät allmählich in Vergessenheit. Nicht, weil die Stadt unwichtig wäre - Das Gegenteil ist der Fall: “Mainhattan”, wie die Hessen sagen, ist längst eines der wirtschaftlichen Zentren der Bundesrepublik. Und angesichts des Einflusses, den die Stadt mit ihrer Börse und der Europäischen Zentralbank auf die europäische und die Weltwirtschaft ausübt, wirkt Berlin direkt ein bisschen kleiner… Der Arbeitsmarkt in Frankfurt am Main ist allerdings ein Kuriosum: Die vielen internationalen Unternehmen (Banken, Versicherer, Call-Center, Pharma-Unternehmen) koppeln Frankfurt vom deutschen Arbeitsmarkt ab - und binden es enger an das Wirtschaftsgeschehen in Tokyo oder New York. Mit 922 Arbeitsplätzen auf 1.000 Einwohner hat Frankfurt übrigens die höchste Arbeitsplatzdichte der Bundesrepublik - 86% der Arbeitsplätze entfallen auf den Dienstleistungssektor und hier im Speziellen auf Consulting und Beratung. Besonders Akademiker werden stets händeringend gesucht; Spezialisten in bestimmten Wirtschaftszweigen sind gefragt. Die Arbeitsmarktsituation ist eine besondere. Wer sich darauf einlässt, sollte um die besonderen Abhängigkeiten (und Un-Abhängigkeiten) Frankfurts wissen.

Bulle und Bär vor der Frankfurter Börse.

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Autor: Karoline

Die Matthäuskirche wird in ein Hochhaus integriert. Das wird sicher hübsch.

Die „FAZ“ gesteht ihr eine „herbe Ästhetik“ zu; ich würde sie eher hässlich nennen. Von der Tatsache, dass sie gar nicht in ihre Umgebung passt, ganz zu schweigen. Klar, die Hochhäuser kamen erst im Nachhinein – aber das Stadtbild hat sich nun mal verändert. Wer in den letzten Monaten an der Kirche vorbeikam, musste früher oder später die Plakate bemerken, die gegen deren Schließung und – möglicherweise – Abriss protestierten. Anscheinend hatte die Gemeinde Erfolg, wenn auch einen eher bescheidenen: Das geplante 130-Meter-Hochhaus wird auf dem Gelände gebaut, aber die Kirche bleibt, wenigstens in Teilen, bestehen und wird in das Gebäude integriert.

Wie man sich das vorstellt? Von einem Begegnungszentrum zwischen Wirtschaft und Religion ist die Rede. Ich finde das ziemlich absurd; und sollten die Ökonomen sich nicht daran erinnern, dass die Urahnen ihrer Zunft von einem gewissen Propheten J. aus dem Tempel vertrieben wurden? Ich bin jetzt schon gespannt, wie das funktionieren soll – vom Aussehen ganz zu schweigen: Von „herber Ästhetik“ kann dann jedenfalls keine Rede mehr sein. Eher schon von „bizarrer Patchwork-Architektur“ (das Copyright an diesem Begriff melde ich hiermit an) ;-)

Fügt sich schön ins Ensemble: Die Matthäuskirche.

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