Cineasten und solche, die es werden wollen, kommen an seinen Filmen einfach nicht vorbei: Die Rede ist von Martin Scorsese. Das Deutsche Filmmuseum zeigt diesen September insgesamt acht Spiel- und Dokumentarfilme des Regisseurs.

“My whole life has been movies and religion. That’s it. Nothing else” – so der Meisterregisseur über sich selbst. Bekannt wurde er vor allem durch Filme wie “Taxi Driver” (1976), “Raging Bull” (1980) und “Goodfellas” (1990) und setzte Maßstäbe für viele Nachwuchsregisseure. Das Deutsche Filmmuseum in Frankfurt zeigt nun ihm zu Ehren acht seiner Spiel- und Dokumentarfilme, die er seit 1999 gedreht hat.

Scorsese wuchs in den 1940er Jahren in Little Italy, New York, auf. Die gesellschaftlichen und religiösen Strukturen dieser Umgebung haben den späteren Regisseur stark geprägt. In seinen Filmen treten das Viertel selbst, die Geschichte Amerikas, die nächtlichen Straßen New Yorks und natürlich die Mafia immer wieder auf.    [...mehr]


Sechs Monate lang lud das Museum für Weltkulturen mit verschiedenen von Clémentine Deliss initiierten Veranstaltungen – nach dem ersten halben Jahr ist es Zeit für eine Bilanz.

Mehr als 4000 Besucher kamen in das Museum für Weltkulturen und besuchten Vorträge und Veranstaltungen oder nutzten das Bildungsangebot. Dabei wird die kleine Ausstellungsfläche derzeit noch renoviert, und der größere Neubau befindet sich noch in Planung.

Bilanz des Weltkulturen Museum


Die erfreulichen Besucherzahlen sprechen für die Qualität des Programms des Weltkulturen Museum. Zu Beginn begab sich das Weltkulturen Museum gemeinsam mit dem Schauspiel Frankfurt auf “Expeditionen”: Monatlich sprachen prominente, internationale Gäste über ihre persönlichen und konzeptionellen Reisen. Beispielsweise eroberten Documenta-Teilnehmer Lothar Baumgarten und Ethnologe Michael Oppitz „den südlichen Kontinent im Dunst einer 10 Pfennig Zigarette“. Im Zentrum der Reihe stand die Frage, wie sich ein ehemaliges Völkerkundemuseum mit seiner Sammlung im 21. Jahrhundert positionieren kann.    [...mehr]


Man glaubt manchmal nicht, was Leute alles so in Bussen und Bahnen der VGF vergessen, und zwar so vergessen, dass sie auch im Nachhinein ihre Sachen nicht mehr vermissen. Profitieren von der Vergesslichkeit anderer können nun wieder einmal alle Schnäppchenjäger: Es werden wieder Fundsachen versteigert!

Im Depot Eckenheim findet die achte Fundsachenversteigerung der VGF statt und lockt wieder Schnäppchenjäger heran. Am 02. September 2011 um 15h werden wieder vergessene Sachen wie Turnschuhe, Schmuck oder Tennisschläger versteigert. Insgesamt kommen dieses Mal 30 Fundsachen unter den Hammer, darunter auch wieder Elektronik wie iPods und Computer-Zubehör.

Monatlich veranstaltet auch die VGF, die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main, eine Fundsachenauktion und rundet das Versteigerungsangebot Frankfurts mit den regelmäßigen Fahrradversteigerungen und der Gepäckversteigerung des Flughafen Frankfurt damit ab.    [...mehr]


Frankfurt am Main ist und bleibt die gefährlichste Stadt Deutschlands. Das Nachrichtenmagazin „Focus” hat die Auswertungen der Zahlen laut der bisher noch nicht veröffentlichten Studie des Bundeskriminalamts (BKA) bereits bekannt gegeben.

Demnach bleibt Frankfurt die gefährlichste Stadt Deutschlands. Das Bundeskriminalamt bezieht bei seinen jährlichen Studien alle deutschen Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern ein, darunter auch Frankfurt. Die detaillierten Resultate der 80 Städte wurden von der BKA bisher noch nicht veröffentlicht, dies soll erst im Oktober diesen Jahres stattfinden.    [...mehr]


Storytude ist eine App für Smartphones, mit denen Nutzer deutsche Städte auf eine ganze neue Art und Weise kennen lernen können. Auch in Frankfurt lässt sich so eine Stadtbesichtigung durchführen, auf der das übliche Sightseeing mit spannenden Hörgeschichten verbunden wird.

Mit Storytude soll eine Tour durch Frankfurt zum Abenteuer werden, das nicht nur die Augen, sondern auch die Ohren beeindruckt. Mit Smartphone und Kopfhörern geht es durch die Straßen der Stadt, immer geleitet von den Geschichten, die auch im verregnetsten Sommer noch für lehrreiche und interessante Nachmittage sorgen können. Ob geborener Frankfurter, Zugezogener oder Tourist – Die App soll für Jedermann spannend sein und einen Blick auf die Stadt eröffnen, wie man sie bisher nicht kannte.

Städtetour mit der Storytude App

Hinter der Idee stehen die drei findigen Geschäftsführer der Ende 2009 gegründeten mobile melting GmbH. Die an sich simple und doch innovative Idee, Stadtführungen mit spannenden Hörgeschichten zu verbinden, brachte Lydia Horn, Jörg Polakowski und Karolina Schilling bereits verschiedene Auszeichnungen ein. Aber eigentlich geht es bei der „Storytainment-App“ ja nicht darum, Preise zu gewinnen, sondern den Deutschen ihre Städte auf neue Weise näher zu bringen.    [...mehr]


Das Deutsche Filmmuseum wird nach mehr als anderthalb Jahren Umbauzeit am kommenden Wochenende wieder eröffnet. Während am Freitag und Samstag nur mit geladenen Gästen gefeiert wird, öffnet das neue Filmmuseum am Sonntag seine Türen für alle interessierten Besucher.

Feierlich wird das Deutsche Filmmuseum am Freitag, den 12. August 2011, vor geladenen Gästen offiziell eröffnet. Der ersten Rundgang durch die Ausstellung „Jim Rakete – Stand der Dinge. 100 Porträts für das Deutsche Filmmuseum“ folgt am selben Abend, anschließend wird Regisseur und Schauspieler Maximilian Schell mit seinem Film „Marlene“ das Kino im neuen Filmmuseum einweihen. Für nicht-geladene Frankfurter und Besucher der Stadt wird es am Sonntag interessant, dann sind allen Filmfans Tor und Türen geöffnet und kostenlose Führungen stellen das umgebaute Haus vor.    [...mehr]


Die italienische Lebenslust hält Einzug in die Mainmetropole Frankfurt. Zum nunmehr dritten Mal findet die Italienische Woche statt, bei der nach Herzenslust Pasta, Lasagne und andere typisch italienische Köstlichkeiten verspeist werden können.

Italienische Woche in Frankfurt ©Flickr/rob_rob2001

Vom 30. Juli bis zum 7. August präsentieren mehrere Aussteller an 34 Ständen die landestypische Küche. Darunter sind Spezialitäten aus Südtirol, Calabrien und auch der Piemont.    [...mehr]


Noch zwei Tage, bis Frankfurt an diesem Samstag wieder ganz im Zeichen des Sports steht: Am kommenden Samstag, den 23. Juli 2011 findet der “Women’s Run” statt.

Mindestens 4.200 “Running Queens” sind an diesem Samstag, den 23. Juli 2011, wieder auf Frankfurts Straßen beim “Reebok Women’s Run Frankfurt” unterwegs. Begleitet und moderiert wird das Event von hr1-Moderator Kai Völker gemeinsam mit Lucy von den No Angels, die bereits im vergangenen Jahr den Women’s Run im Freibad Stadion neben der Commerzbank Arena moderierte.



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Das Frankie Mobil geht ab kommendem Dienstag, den 19. Juli, für drei Wochen auf Tour durch Frankfurt. Dies ist eine Initiative des Kinderbüros Frankfurt und bietet spielerisch die Möglichkeit, sich über Kinderrechte zu informieren.

Dabei geht es den Betreibern des Frankie Mobils um die Aufklärung der Kinder und der Eltern. Demokratie fängt schon früh an und das möchte man zeigen. Dies ist die Möglichkeit eine breitere Masse an Kindern und Jugendlichen zu erreichen, die dann die Chance bekommen, sich zu informieren und zu kommunizieren, was ihnen nicht gefällt. Sei es die familiäre Situation oder das Spielumfeld – alles kann hier thematisiert werden.    [...mehr]


Autor: Sonja

Um gegen die teils noch immer verbreitete Meinung, Frauen seien durch ihr Auftreten selbst schuld, wenn sie Opfer von sexueller Gewalt würden, anzutreten, findet städteübergreifend am 13. August 2011 ein so genannter “Slutwalk” statt. Auch Frankfurt ist mit dabei!

Ein kanadischer Polizeibeamter bemerkte seinerzeit, Frauen sollen sich gefälligst nicht wie Schlampen anziehen um nicht Opfer von sexueller Gewalt zu werden. Als Antwort auf diese Empfehlung fand am 03. April diesen Jahres der erste “Slutwalk”, zu deutsch soviel wie “Schlampendemo”, mit über 3000 Teilnehmern in Toronto statt. Er richtete sich gegen dieses “victim-blaming”, also das Schuldsuchen und -zuweisen beim Opfer, und gegen Sexismus, sexualisierte Gewalt, Vergewaltigungsmythen und -verharmlosungen, wie es in dem Beispiel sogar von einem Vertreter einer staatlichen Organisation propagiert wurde.

Städteübergreifend findet ein solcher “Slutwalk” nun auch in Deutschland statt: Am 13. August 2011 sind auch in Frankfurt am Main alle – Männer, Frauen, Alte, Junge, usw. - herzlich eingeladen an der Demonstration teilzunehmen um gegen die Diskriminierung der Opfer einzustehen. Das Recht auf Selbstbestimmung und die Freiheit hinsichtlich Körper, Gender, Sexualität und Begehren soll im Mittelpunkt der Demonstrationen stehen. Wie sich die Teilnehmer kleiden, bleibt jedem selbst überlassen.    [...mehr]


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