Flohmarkt © flickr / b.frahm

Frankfurt und München – zwei sehr unterschiedliche Städte. Auf der einen Seite eine Metropole zwischen Wirtschaftsaufschwung und Finanzghetto, andererseits die Stadt der roten Bayern, die auf Schickeria setzt, welche im Optimalfall nicht viel kosten darf.

Die Voraussetzungen sind also eher schlecht, wenn es um die Frage geht, welche Stadt die besseren Flohmärkte beherbergt. Auf den ersten Blick würde man sagen: München. Die Stadt besitzt einen großen Fundus an Leuten, die die Kleinanzeigen in München nach Sonderangeboten durchforsten, und das obwohl (oder gerade weil?) München doch als Stadt der schicken Leute gilt.
Dementsprechend viele Flohmärkte hat es da auch, zu viele, um sie alle aufzuzählen. Special- Interest- Veranstaltungen sind dabei ebenso vorhanden wie Flohmärkte fürs Volk. Hier findet z.B. Süddeutschlands einzige Musikboxen- und Automatenbörse am 12. und 13. April statt, gleichzeitig gibt es jede Menge regelmäßige Flohmärkte unter der Obhut der einzelnen Stadtbezirke.

Flohmarkt © flickr / andreas hagermanDie Kleinanzeigen in Frankfurt zeigen, sucht man nach Flohmärkten, da ein etwas abgemagerteres Bild. Verstecken müssen wir uns trotzdem nicht. Es sind vor allem zwei Märkte zu nennen: Der am Frankfurter Berg und der Flohmarkt Frankfurt- Riederwald. Ersterer wird generell von einem etwas ruppigeres Publikum besucht. Dafür ist er der einzige Markt in Frankfurt, der regelmäßig unter der Woche funktioniert. Hier finden sich mit etwas Glück zwischen viel Gerümpel echte Antikprofis.

Der Flohmarkt Riederwald ist vor allem im Sommer empfehlenswert: Hier ist am 1. Sonntag des Monats auf dem Festplatz am Ratsweg einiges los. Die Atmosphäre ist sehr gut und wenn das Wetter mitspielt, ist der Flohmarkt auf jeden Fall zu empfehlen.
Man sieht – auch wenn die Münchner mehr davon haben, unsere Flohmärkte sind die Besten! :)

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Spätestens seit der Single „Ich hol dich da raus“ mit ichundich- Sänger Adel Tawil dürfte Azad für mehr als „nur“ die relativ kleine Masse der Hörer deutschen Raps ein Begriff sein. Der Frankfurter Rapper, dessen Crew “Warheit” mit Texten über und aus Frankfurt aufwartet, startete seine Solo- Karriere 2001 mit dem deutschsprachigen Album „Leben“.

Zu diesem Zeitpunkt war Azad bereits gestandener Rapper, Breaker, Sprüher, DJ und Produzent. Sein erstes kommerziell zu kaufendes Album brachte damit eine Vielfalt, mit der andere Produktionen nicht mithalten konnten. Meiner bescheidenen Meinung nach haut das Album auch heute noch eine Menge von dem Zeug weg, was sich mit Knarren und Goldketten behängt in Sonnenbräune als Killer präsentiert.
Die Tracks „Freiheit“, „Leben“, „HipHop“… das gesamte Album bietet stimmigen, in sich geschlossenen Sound, die Beats sind zum Großteil von Azad selbst produziert.
Am Schluss steht nach dem krassen “7 Lektionen”- Disstrack der Hidden Track „Therapie“: Mit ein Grund, warum das „One“ Album von Azad und Kool Savas schon im Vorfeld so stark bejubelt wurde.

Dabei hat sich der Frankfurter MC ähnlich wie sein Berliner Kollege über die Jahre musikalisch entwickelt und damit stark verändert. Gerade bei Rapmusik kommen da schnell Vorwürfe in Richtung „Sellout“ und Mainstream, die hier aber größtenteils unangebracht sind.

Klar, zwischen „Leben“ und dem neuesten Album „Blockschrift“ liegen Welten, auch „One“ ist vollkommen anders als das Frühwerk Azads. Heutzutage produziert der MC nur noch selten selbst, lässt lieber hauseigene Musiker seines Labels Bozz- Music an die Regler.

Auch hat sich, gerade bei One und „Ich hol dich da raus“, ein ziemlich poppiger Sound gebildet. Die erfolgreichen Azad- Lieder sind halt Chart- Tracks, die meistens mit einer gesungenen Hook und angenehmem Beat aufwarten. Man sollte aber nicht vergessen: Dieser Typ bringt neben „All 4 One“ auch Dinger wie „TNT“ raus und ist technisch weiterhin unangefochten einer der besten Rapper in Deutschland.

Mir persönlich gefällt die Gangster- Schiene, die seit „Game Over“ fester Bestandteil des Repertoires geworden ist, zwar nicht, aber ich denke auch nicht, dass man das unter „Einfallsloses Klischee“ abschreiben darf. Gäbe es einen Goethe- Preis für Rapmusik- Azad sollte ihn kriegen.    [...mehr]


Der Frankfurter Flughafen ist der größte Flughafen Deutschlands, sowohl was die Verkehrszahlen als auch die Fläche angeht. In der Rangliste innerhalb Deutschlands folgen der Münchner Flughafen, danach kommt Berlin.

Die Frage ist: Bleibt das so? Gerade mit dem Ausbau des BBI, der ja bekanntlich für einigen Wirbel sorgte und unter anderem das Volksbegehren Flughafen Tempelhof nach sich zog, wächst ein zukünftig starker Konkurrenzpartner des Flughafen Frankfurt heran. Auf der anderen Seite sorgt Frankfurts Status als Finanzmetropole im Gegensatz zum eher durchwachsenen Öffentlichkeitsbild der Hauptstadt natürlich dafür, dass sich der Finanzverkehr weiterhin auf die Stadt am Main konzentrieren wird.

Im Moment ist an der Vormachtstellung des Flughafens sowieso nicht zu rütteln, aber der Blick auf die emsigen Bauvorhaben in anderen großen Städten wirft die Frage auf, ob das so bleiben wird.    [...mehr]


Der Goethepreis der Stadt Frankfurt im Jahre 2008 geht an Pina Bausch!

Goethe Statur © flickr / Moe_

Damit reiht sich die 68jährige Choreografin in eine Reihe von illustren Persönlichkeiten ein. Von Stefan George bis Albert Schweizer, zuletzt Amos Oz und Marcel Reich Ranicki, die lange Liste der Preisträger datiert zurück bis ins Jahr 1927. Dabei ist Pina Bausch die dritte Frau im Bunde der Geehrten.

Der Preis geht an eine Künstlerpersönlichkeit, die es in ihrer Schaffensgeschichte verstanden hat, ihren eigenen Stil zu entwickeln und markant zu profilieren. Inszenierte Wiederholung auf der Bühne, die Liebe zum Detail und psychologisch raffiniert eingebaute Improvisationen der Schauspieler sind einige der Stilmittel, welche Bausch seit jeher für ihre Stücke benutzt hat.

Die Geehrte führt ein Tanztheater in Wuppertal und hat durch ihr Beharren auf ihren Stil trotz anfänglicher Anfeindungen innerhalb der Szene schlussendlich den verdienten Weltruhm erlangt. Der Preis der Stadt Frankfurt ist da sicherlich nicht die bedeutenste, aber vielleicht eine der schöneren Auszeichnungen, weil sie Bausch nun auch für den letzten Zweifler begreiflich in den Kanon deutscher Kunst- und Kulturgeschichte verordnet.    [...mehr]


Bis 2017 soll im Westen Frankfurts ein neuer Stadtbezirk entstanden sein: Frankfurt Riedberg.

Die Planer des Bauprojektes, welches von der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder finanziert wird, haben sich einiges vorgenommen. Parks, Wohnanlagen, sowie die komplette Infrastruktur eines Stadtteils müssen neu geschaffen werden. Dabei soll sich der Stadtteil in Kooperation mit der Frankfurter Universität präsentieren und mit einer Verbindung von Wissenschaft und Lebensqualität werben.

Im Zuge dessen entstand der neue Campus Riedberg der Johann Wolfgang Goethe Universität, auf dem sich bis Ende 2008 alle naturwissenschaftlichen Fakultäten befinden werden.

Für Studenten, die Immobilien in Frankfurt suchen, bietet der neue Stadtteil damit ebenso Möglichkeiten, wie für Forscher, die sich für Arbeit im neuen Wissenschaftszentrum interessieren. Im Zuge des Projektes werden außerdem bis zu 3000 neue Arbeitsplätze entstehen.
Die Chancen stehen gut, dass der sogenannte „Science- Life- Cluster“ Frankfurt- Riedberg den Erwartungen gerecht wird, die sowohl von Investorenseite als auch von den Bürgern an ihn gestellt werden.

Der Standort Frankfurt bietet mit seiner hohen Dichte an Unternehmen die perfekte Voraussetzung für eine Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sollte die funktionieren, steht einer erfolgreichen Besiedlung der Neubauten nichts mehr im Wege.    [...mehr]


Commerzbank-Arena

Direkt am Ort des Geschehens, im Erdgeschoss der Haupttribüne der Commerzbank- Arena, hat in diesem Monat das Eintracht- Frankfurt Museum eröffnet. 400 Quadratmeter Ausstellungsfläche, der Segen der Stadtoberen und ein sicherer Besucherzulauf dank treuer Eintracht- Frankfurt- Fans: Es sieht alles danach aus, als könnte diese Verbindung von Fußball und Kultur funktionieren.

Nur die Verbindung von Alkoholkonsum und Museumsatmosphäre könnte zu Problemen führen, hoffentlich sind die Ausstellungsstücke alle hinreichend geschützt.
Kunst im klassischen Sinn wird man hier sowieso nur wenig finden: Kommentare legendärer Spiele, das Sichten gewonnener Pokale sowie regelmäßige Führungen durch die Arena stehen auf dem Programm. Genau das Richtige nach einem verlorenen Spiel…

Da es im Moment bei der Eintracht auch mit dem Klassenerhalt zu klappen scheint, steht einem gelungen Start des Museums wohl nichts mehr im Wege.    [...mehr]


Autor: Karoline

Frankfurt Skyline © flickr / MoeGestern wurde eine Ausstellung im Haus am Dom eröffnet, die die Kunstwerke Drogenabhängiger unter Leitung von Künstler Norbert Cloß und Betreuer Alfred Becherer-Dietz der Öffentlichkeit präsentiert.

 

Dem Besucher bieten sich Radierungen von teilweise verstörender Qualität. Dabei ist das Prinzip drogensüchtiger Künstler sicherlich nichts Neues: In allen Bereichen, seien es Film, Literatur, Musik oder Malerei, gab es Leute, die aus den verschiedensten Gründen drogenabhängig oder zumindest drogenaffin waren. Von Phillip K. Dick bis zu Hunter S. Thompson, von David Lynch über Amy Whinehouse zu Jimi Hendrix, niemand würde behaupten, Drogensucht und Kunst seien einander fremd.

Jimi Hendrix © flickr / smudger888Broken Guitar © flickr / benoit.darcy

Warum also kommt die Austellung in einer solchen Aufmachung daher?

 

„Kunst statt Sucht“: Trägt dieses Thema, von mir frei übersetzt mit „Drogensucht – trotzdem Künstler!“, wirklich zu mehr Authentizität bei?

Hat der karitative Aspekt der Aktion nicht sein Ziel verfehlt, Drogensüchtigen zu helfen, indem die Betonung so stark auf das Suchtproblem der Künstler gelegt wird?

Dadurch wird vom eigentlichen Kunstwerk abgelenkt, und es zählt nur noch, dass der Mensch in seiner Freizeit zu viele Drogen konsumiert. Sicherlich werden auch denjenigen Argumente geliefert, die Frankfurt partout als neues Großstadtghetto abtun möchten.

Der Slogan scheint mir unglücklich gewählt – es ist nicht davon auszugehen, dass hier langfristige Alternativen angeboten wurden. Im besten Fall haben die Künstler eine Plattform gefunden, sich auszudrücken. Das hätte auch ohne eine derartige Zurschaustellung funktioniert.    [...mehr]


Mary Cassatt

Die Frankfurter Kunsthalle Schirn widmet sich zwischen dem 22. Februar und dem 1.Februar den Vertreterinnen des Impressionismus und somit eine Nischengruppe, die immer im Schatten der großen Vertreter jener Epoche wie Monet, Degas oder Renoir standen, aber trotzdem wunderschöne Kunst schufen.

Der Impressionismus ist eine ganz besondere Stilrichtung der Malerei, die ähnlich wie der Symbolismus und der Expressionismus als Gegenentwurf zum Naturalismus entstand. Für die Impressionisten war es wichtig, das zufällige Erscheinungsbild zu erfassen, ohne das eine tiefere Bedeutung hinein interpretiert werden musste. Namensgeber dieser Banjo-Stunde von Mary CassattBewegung war das Bild „Impression, soleil levant“ von Claude Monet aus dem Jahr 1872. Monet avancierte im Laufe der Jahre auch zum führenden Vertreter des Impressionismus und sollte diesen zusammen mit Degas, Renoir, Manet und Pissarro über Jahre hinweg präsentieren.

Dass es jedoch im Schatten dieser großen Künstler immer wieder Impressionistinnen gab, die ähnlich begabt agierten, wird oftmals vergessen. Um diese Wissenslücke auszufüllen, hat man sich bei der Kunsthalle Schirn in Frankfurt entschlossen, sich den Vertreterinnen jener Zeit zu widmen. Eine dieser Künstlerinnen ist Berthe Morisot, die aus einer reichen französischen Familie stammte und schon früh an die Malerei herangeführt wurde. Zunächst wurde sie von Camille Corot unterrichtet, dessen Stil Morisot eher ablehnend gegenüber stand. Durch die enge Freundschaft und spätere familiäre Bindung zu Manet wurde sieBerthe Morisot allmählich vertrauter mit dem Impressionismus des ausklingenden 19. Jahrhunderts. Zu ihren Werken zählen vor allem Kinderportraits und Landschaftsbilder. Zusammen mit der Amerikanerin Mary Cassatt zählte sie zu den bedeutendsten Künstlerinnen des Impressionismus.

Diese wurde in Pittsburgh (USA) geboren und studierte zunächst an der Pennsylvania Academy of the Fine Arts, bis 1974 nach Frankreich kam und sich den Impressionisten anschloss. Durch eine enge Verbindung zu Edgar Degas wurde sie künstlerisch beeinflusst. Ihr ist es zu verdanken, dass der Impressionismus in Amerika so schnell Fuß fassen konnte. Leider wurde ihr Wirken von einer Erblindung im Jahr 1914 vorzeitig beendet.

Bilder von Morisot und Cassatt sowie anderen Künstlerinnen wie Marie Bracquemond sind nun in der Schirn zu bewundern. Schnell wird man feststellen, dass die Werke der Impressionistinnen sich nicht hinter den Werken der großen Vertreter jener Zeit verstecken müssen.



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Gibt es in Frankfurt wirklich schon am Morgen um 9 Uhr Kokain? Schreibt HipHop hier die wahre Geschichte? Aggressionen und Armut - ist dies wirklich Frankfurt - ein Großstadtghetto? Oder ist Frankfurt doch die Finanzmetropole mit den Bankern und reichen Leuten, mit dicken Mercedes Benz und Geld an jeder Ecke.

Azad feat Warheit sieht in Frankfurt wohl beides, das Großstadtghetto und die Finanzmetropole. Aber er ist wohl eher der Meinung, dass Frankfurt das Böse in sich hat. Der Vorhof der Hölle, keine Liebe, die Stadt der Kaputten, dies sind seine Bemerkungen zur Stadt und besonders eindrucksvoll finde ich, dass er sagt, dass man in Frankfurt keine Zukunft hat, das es dort viele Durchgeknallte gibt und nur das Geld auf die Schnelle gemacht wird. Gauner, Räuber und Schurken seien unterwegs und man könne sich im Dunklen nicht auf die Straße trauen. Ich finde es ist sowohl Großstadtghetto als auch Finanzmetropole. Wie das in jeder Stadt, aber in Frankfurt extrem der Fall ist, so graß sind auch hier die Unterschiede zwischen Reichtum und Armut, zwischen Arbeitslosigkeit und Angestellten, die regelmäßig ihren Lohn erhalten. Wohlstand und Armut so nah beeinander - das weckt Aggressionen, das läßt sich kaum vermeiden.

Azad feat Warheit charakterisiert Frankfurt aus seiner Sicht, die aber wohl die Sicht vieler Menschen ist. Teilweise regiert das Geld aber auf der anderen Seite ist die Armut. Die Unterschiede sind zu groß.

Aber trotzdem ist es die Stadt der Menschen, die in ihr wohnen - ihr Frankfurt.



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Regierungskrise? Schön wär’s!


In Italien zerbricht zurzeit die Regierungskoalition, ach was - sie ist längst zerbrochen; und der ehemalige Premier Berlusconi hat jüngst, ganz frei von historisch bedingtem Taktgefühl, den “Marsch auf Rom” verkündet.

Von dergleichen pathetischer hemdsärmeliger Politik können wir in Hessen nur träumen: Eine Regierung wird’s wohl vorerst nicht geben. Der “Spiegel” will gar wissen, dass Roland Koch sich bereits auf weitere “Monate” im Amt gefasst macht. Nun ja.

Jedenfalls will die SPD partout nicht mit der Linken, dafür aber mit der FDP, die sich eigentlich lieber in der Opposition sähe - kurzum: Momentan ist keine funktionstüchtige Regierungsmehrheit zu haben. Die Option Minderheitsregierung mit Duldung durch die Linke-Fraktion scheint vorerst auch vom Tisch.

Wenn Sie mitgezählt haben, bleibt jetzt eigentlich nur noch eine praktikable Lösung: Die Große Koalition. Wie man so was macht, ist zurzeit in Berlin nicht zu beobachten. Allerdings hat auch diese Option einen Haken: Die Sozialdemokraten haben unmissverständlich klargemacht, dass sie mit Herrn Koch nicht zusammenarbeiten wollen. Er müsste also unbedingt den (Regierungs-)Löffel abgeben; und entsprechend sägen und hacken die Unionisten gerade an seinem Thron. Ob sie Erfolg haben werden?    [...mehr]


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