“NippleJesus” geht in die zweite Runde: Aufgrund großer Nachfrage gibt es jetzt Zusatzvorstellungen. Schnell sein lohnt sich!

Die Vorlage für “NippleJesus” lieferte Nick Hornby mit einer Kurzgeschichte; der Frankfurter Rundblick berichtete bereits darüber. Aufgrund hoher Nachfrage wird das Stück, das vom Schauspiel Frankfurt auf die Räume des MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt maßgeschneidert wurde, nun noch ein paar Mal aufgeführt werden.



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Der GrünGürtel umgibt den Frankfurter Stadtkern und ist der ideale Ort, um inmitten der Stadt einmal durchzuatmen und Abstand vom Alltag zu gewinnen. Es ist das wichtigste Naherholungsgebiet der Stadt und lockt mit Bildungsprogrammen unterschiedlichster Art.

Der Frankfurter GrünGürtel erstreckt sich über eine Gesamtfläche von etwa 80 Quadratkilometern und nimmt damit fast ein Drittel der gesamten Stadtfläche ein. Rund die Hälfte des GrünGürtels besteht aus Waldgebiet, der übrige Teil ist mit Gärten, Äckern, Wiesen, Bächen und Dünen gefüllt. Seit 1991 wird er als Naturgut geschützt, dafür wurde extra eine GrünGürtel-Verfassung angelegt. 1994 wurde er vom Land Hessen zum Naturschutzgebiet erklärt.    [...mehr]


Die Musikmesse Frankfurt 2011 findet vom 6. bis 9. April auf dem Frankfurter Messegelände statt. Auf der internationalen Leitmesse werden Neuheiten im Bereich Audio und Recording sowie Instrumentation vorgestellt. Im Begleitprogramm kann man sich auf Workshops, Diskussionen und Konzerte freuen.

Auf der Musikmesse Frankfurt gibt es im Jahr 2011 wieder einiges zu bestaunen. Alles was man zum Musizieren benötigt, wird man hier finden. Instrumente, Noten, Aufnahmetechnik und vieles mehr werden hier vorgestellt und Innovationen erstmals in die Öffentlichkeit gebracht. Nicht zu vergessen ist natürlich auch der marketingtechnische Aspekt von Musik. In Diskussionen und Workshops kann man beispielsweise über die Entwicklungen im Musikbusiness fachsimpeln. Neben dem großen Finale des Bandcontests Schooljam werden zahlreiche weitere Konzerte für die Unterhaltung der Besucher sorgen.    [...mehr]


Das Experiminta Science-Center in Frankfurt am Main ermöglicht Kindern, aber auch Erwachsenen Physik, Mathematik und Informatik spielerisch zu erlernen und weiteres Interesse für dieses Themengebiet zu entwickeln!

In dem Science-Center Experiminta in Frankfurt stehen über 100 Experimentstationen zum Theme Mathematik, Physik und Informatik den Besuchern zur freien Verfügung. Hier kann man selbst Hand an legen, statt nur gelangweilt zu zuschauen. An jeder Station kann geforscht, hinterfragt und natürlich auch ausprobiert werden! So lernen Kinder spielerisch naturwissenschaftliche Zusammenhänge, die sogar manch ein Erwachsener nicht ganz nachvollziehen kann.    [...mehr]


Schweinepriester! Das caricatura in Frankfurt eröffnete im Februar eine Ausstellung zum Werk des französischen Karikaturisten Jean-Marc Reiser, der in Deutschland zu Lebzeiten mit seinen satirischen und sozialkritischen Zeichnungen auf weit mehr Ablehnung als Akzeptanz traf.

Das caricatura Frankfurt hat eine neue Attraktion. Neben seinen beliebten Dauerausstellungen macht das Museum für Komische Kunst nun auch das Werk des französischen Satirikers, Karikaturisten und Comic-Zeichners Jean-Marc Reiser (1941-1983) dem Publikum in einer repräsentativen Ausstellung zugänglich. Die Präsentation von rund 240 Einzelwerken reiht sich damit in eine lange Tradition von Ausstellungen, in welcher das caricatura dem interessierten Laien ebenso wie dem erfahrenen Kenner immer wieder Kunst der etwas anderen Art näher bringt.    [...mehr]


Sie ist eins der bekanntesten und beliebtesten Ziele der kulturinteressierten Frankfurter und Frankfurt-Touristen: Die Schirn Kunsthalle Frankfurt. Jetzt wird sie ein Vierteljahrhundert alt und feiert ihren 25sten Geburtstag. Wir gratulieren!

Zum 25-jährigen Jubiläum präsentiert die Schirn Kunsthalle Frankfurt am 10. Februar 2011 nach der Eröffnung der Ausstellung “Surreale Dinge” ein siebenminütiges “Kunstfeuerwerk”. Künstlerin Sandra Kranich wird unter dem Titel “Time Tower” auf und unter dem hochbeinigen Tisch vor dem Gebäude selbigen mit einem farbigen Feuerzauber wie einen geschlossenen Würfel erscheinen lassen.    [...mehr]


Wer die Muppets liebt, sollte sich diese Show nicht entgehen lassen: Der Künstler Claus Richter inszeniert ein ideales Künstlerleben im Stil der Muppet-Show.

Die bizarre Solo-Show wird mit Hundehandpuppen gespielt. HfG Offenbach-Absolvent Claus Richter widmet sich in seinen Arbeiten immer wieder der flüchtigen und faszinierenden Entertainment-Welt. Für seine Installationen, Filmproduktionen und Performances eignet er sich künstlerische Strategien an. Seine Show “The Dog, that knew too much” wird jetzt am Freitag, 04. Februar 2011 um 19h in der MA*, Ehemalige Diamantenbörse, Stephanstraße 1-3 zu sehen sein.

“The Dog that knew too much” bedient sich dabei dem Format der berühmten “Muppet Show” von Jim Henson um spielerisch und phantasievoll den Kunstbetrieb darzustellen und Problematiken aufzuzeigen. Hauptcharaktere in dem Drama zwischen Hoffnungen, Chancen, Höhenflügen, Neid und Selbsthass sind verschiedene Hunde. Gesangnummern und Spezialeffekte gehören ebenfalls zum Programm.

Das Museum für Moderne Kunst Zollamt zeigt außerdem noch bis zum 13. Februar 2011 die Installation “Great Expectations” (2010) von Richter innerhalb der Ausstellung “New Frankfurt Internationals: Stories and Stages”.    [...mehr]


Auch 2011 gibt es ihn wieder, den familienfreundlichen Satourday. Immer am letzten Samstag des Monats laden viele Frankfurter Museen mit kostenlosem Eintritt und einem besonderen Angebot für Kinder zum Museumsbesuch ein.

Das Programm für das erste Halbjahr Satourday 2011 ist raus. Der erste Termin Ende Januar ist bereits verstrichen, aber die Frankfurter Museenlandschaft hält noch viele Highlights bis zur Jahresmitte bereit.

Im Februar ist das Thema “schwarz-weiß-bunt”. Das Kindermuseum Frankfurt lädt am 26. Februar 2011 zum Beispiel von 15h-17h Kinder ab 8 Jahren in seine Druckwerkstatt und sein Mal-Atelier ein. Hier werden passend zur Ausstellung “Licht und Schatten” Schattenrisse auf buntem Untergrund gestaltet.

Am 26. März 2011 heißt das Satourday-Motto “Nur Bahnhof verstehen”. Das Deutsche Architekturmuseum widmet sich von 11h an dem Thema unter dem Aspekt der “Momentaufnahme”. In Zeiten der ständigen Fortbewegung , fließenden Wohn- und Arbeitswelten wird gefragt, wie moderne Ruheinseln aussehen. Kinder ab 8 Jahren sind willkommen Menschen in Posen des Innehaltens zu fotografieren. Anmelden kann man sich unter bildung.dam@stadt-frankfurt.de    [...mehr]


Reinhard Dienes aus Frankfurt hat in einem gemeinsamen Projekt mit fashion4home eine exklusive Serie aus Pappmöbeln kreiert. Diese Möbel sind nicht nur umweltfreundlich, sondern sehen auch sehr modern aus!

Reinhard Dienes neue Designer Kollektion aus Pappe begeisterten schon auf vielen internationalen Möbelmessen. Die Kollektion namens „Cardboard“ sieht sehr stylisch aus, ist aber zu dem sehr robust, langlebig und vollständig recycelbar.    [...mehr]


Ein Hauch von Glamour huscht durch Frankfurt: Das Ikonenmuseum Frankfurt zeigt noch bis Ende Februar 2011 eine Ausstellung über Marilyn Monroe.

Marilyn Monroe war schon zu Lebzeiten ein Mythos und ein Phänomen, an dem sich noch heute die Nacheiferinnen im internationalen Showbusiness die Zähne ausbeißen. Denn sie ist und bleibt unerreicht – eine Ikone eben. Die Sonderausstellung “MM – Die Ikone Marilyn Monroe” im Ikonenmuseum Frankfurt beschäftigt sich nun anlässlich ihres 85. Geburtstags mit dem Phänomen und dem Menschen Marilyn Monroe, die bis heute tausende Fans und Bewunderer hat.

Sie ist einer der beliebtesten Stars des 20. Jahrhunderts und setzte neue Maßstäbe. So war sie der Grund für die Neudefinierung des Begriffs “Ikone” als “Mediengottheit”. Über 300 Exponate sind zu sehen - davon noch nie zuvor gezeigte Gegenstände aus dem Monroe-Nachlass. Ausgehend von Gottesmutterikonen, die neben Andy Warhol-Porträts von Marilyn Monroe gezeigt werden, präsentiert die Ausstellung private Gebrauchsgegenstände von Marilyn Monroe, zum Beispiel ihren Terminplaner aus dem Jahr 1961, Drehbücher, Briefe, Rechnungen, aber auch Kleidungsstücke, Lockenwickler und Make-Up-Utensilien, die die Privatperson dem Betrachter näher bringen.    [...mehr]


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