Am 15.02.2010 ist es wieder soweit: Die fünfte Jahreszeit feiert am Rosenmontag auch in Frankfurt am Main ihren Höhepunkt!

Am 11.11.2009 haben Prinz Rainer II. und Prinzessin Sabrina I. die diesjährige Regentschaft übernommen und werden an der Spitze der Frankfurter Närrinnen und Narren am 13. Februar um 14:11h traditionell den Römer stürmen um die Amtsgeschäfte bis Aschermittwoch zu übernehmen. Das Motto der diesjährigen Narrenzeit lautet ”Ja, so hat es Frankfurt gern, Fastnacht unterm guten Stern.”

In den folgenden Tagen wird die Rhein-Main-Metropole zur Karnevalshochburg; am Sonntag, 14. Februar, zieht der große Frankfurter Fastnachtszug mit über 6500 Teilnehmern aus 96 Vereinen und Verbänden durch die Innenstadt, es werden rund 450.000 Zuschauer erwartet. Der Zug startet um 12:45h und wird dieser Route folgen: Untermainkai/Untermainbrücke - Neue Mainzer Straße - Friedensstraße - Kaiserstraße -    [...mehr]


Fast 100 Jahre sind seit ihrem Untergang nunmehr vergangen, und doch fasziniert ihr Schicksal noch immer die Menschen. James Cameron, dessen aktueller Film “Avatar” an den Kinokassen auch seinen eigenen Rekord schlägt, hat ihre Geschichte 1997 zu einem der größten Leinwandepen der Filmgeschichte inspiriert: Titanic.

Sie – das größte und luxuriöseste Schiff, das je in See stach – ist auch Thema der gleichnamigen Ausstellung in Wiesbaden, die seit dem 03.12.2009 im Wiesbadener Marktkeller zu sehen ist.
Jetzt am kommenden Mittwoch, den 10.02.2010, lädt sie zu einer Museumsnacht der besonderen Art ein: Der “Titanic Nacht”.


Von 19:00 bis 24:00h gilt für die Ausstellung ein ermäßigter Eintritt von 6,- inklusive Audioguide. Außerdem haben sich fünf Wiesbadener Lokalitäten angeschlossen diese einzigartige Atmosphäre zu unterstützen: Kulinarisches und Wein standen hoch im Kurs auf der Titanic, und so soll in dieser Nacht der Geist der Titanic ein Stückchen wiederbelebt werden.

So lädt die “Villa Vinum” an diesem Abend zu einer besonderen Weinverkostung ein, das “Paulaner” bietet eine bodenständige “Titanic-Schenke” an, und die White Star Lounge des “Lumen” repräsentiert die gehobene Klasse des gesunkenen Luxusdampfers. Im “Crowne Plaza” lassen Cocktails und Live-Musik den titanischen Salon wieder aufleben, und das “Café Parisien” im “Pastis” belebt die Kaiserzeit neu.
Damit dürfte Wiesbaden dem Nachtleben Frankfurts in nichts nachstehen.    [...mehr]


Kaum jemand, der mit offenen Augen durch Frankfurt geht, entkommt der groß angelegten Kampagne “Frankfurt baut das neue Städel”.

Das Städel Museum ist die älteste Museumsstiftung in Deutschland und eins der bekanntesten Museen am Frankfurter Museumsufer. Derzeit ist es vor allem wegen seiner groß angelegten und viel diskutierten Botticelli-Ausstellung im Gespräch.

Jenseits dieser spektakulären Ausstellung beherbergt es 2.800 Gemälde, 600 Skulpturen und 100.000 Zeichnungen aus 700 Jahren europäischer Kunstgeschichte. Damit gehört das Städel Museum zu den international bedeutendsten Kunstsammlungen, die 2008 aus der Sammlung Deutsche Bank um 600 Kunstgegenstände erweitert worden ist.

Neben klassischen Meisterwerken von Albrecht Dürer, Lucas Cranach, Rembrandt, Claude Monet, Vincent van Gogh, Pablo Picasso und Paul Cézanne zeigt das Museum auch Werke zeitgenössischer Künstler wie Joseph Beuys, Andreas Gursky, Cindy Sherman und Andy Warhol. Durch Ankäufe, Schenkungen aus Privatsammlungen und Erwerbungen aus verschiedenen Stiftungen – ganz im Sinne des Stiftungsgründers, des Kaufmanns und Bankiers Johann Friedrich Städel – wächst die Sammlung stetig an.

Die Grenzen des Räumlichen sind inzwischen erreicht, sodass ein Erweiterungsbau dringend erforderlich ist. Geplant ist ein architektonisch herausfordernder, unterirdischer Bau, der die Museumsfläche um 3000qm erweitert; die Sammlungs- und Ausstellungsfläche wird um 60% erweitert. Der Entwurf für das “neue Städel” stammt von dem Frankfurter Architekturbüro schneider+schumacher.

Die Kosten für den Bau sollen auf verschiedene Parteien verteilt werden; das Besondere am Bau des neuen Städels ist die groß angelegte Spendenkampagne, bei der jeder mitmachen kann. Für 10€ (zzgl. 3€ Versandkosten) sind die gelben “Spendenstiefel” als Anstecker käuflich zu erwerben, für 19,90€ bekommt man einen Benefiz-Gummistiefel. Spenden sind aber auch ohne Stiefel bereits ab dem ersten Euro möglich. Der Neubau soll 2011 eröffnet werden.

Weitere Informationen zur Spendenaktion finden Sie hier.

Adresse:

Städel Museum
Schaumainkai 63
60596 Frankfurt am Main
069-605098-0    [...mehr]


Der Satourday ist inzwischen eine feste Größe innerhalb der Frankfurter Museumslandschaft. Zahlreiche Einrichtungen laden auch 2010 wieder ein.

Die Idee ist so erfolgreich wie einfach: Jeden letzten Samstag im Monat laden viele Museen Frankfurts zum “Satourday” ein. Vielfach werden kostenlose Führungen und Workshops für die ganze Familie angeboten – ein pädagogisch wertvolles Programm also, und eine kreative Alternative zum Kinobesuch.

Am vergangenen Samstag begann das neue Satourday-Jahr unter dem Motto “Tiere einmal anders”. Die kommenden Satourdays haben eigene Titel, teils machen die Museen auch eigene Aktionen. Am 20.02.2010 öffnet das Museum der Weltkulturen für Kinder zwischen 4 und 14 Jahren zum Riesenpuzzle innerhalb der Ausstellung “Being Object. Being Art” seine Tore.

Der nächste Satourday lädt dann eine Woche später, am 27.02.2010 zum Thema “Stadtansichten” ein. Hier können Kinder ab 8 Jahren zum Beispiel im historischen Museum an einer Zeitreise vom 21. Jahrhundert bis ins Mittelalter teilnehmen, und im Archäologischen Museum besteht die Möglichkeit an einem Rundgang durch die Ausstellung Altstadtgrabungen und den Archäologischen Garten teilzunehmen.

Am 20.03.2010 findet ein besonderer Satourday außer der Reihe statt. Hier heißt es “Focus: Familie”, eine Woche später, am 27.03.2010, geht es um die “Weltreligionen”, und am 24.04.2010 um “Original und Fälschung”. Der vorerst letzte Satourday findet dann am 29.05.2010 statt und beschäftigt sich mit “Wanderung und Migration”.    [...mehr]


Das neue Jahr beginnt mit einem Resumée des alten, zumindest aus Gründersicht: Wer sich zwischen dem 01.01.2009 und dem 31.12.2009 im Stadtgebiet Frankfurt selbstständig gemacht hat, erfüllt bereits einen Teil der notwendigen Voraussetzungen um an dem Wettbewerb des Gründerpreises 2010 der Stadt Frankfurt teilzunehmen.

Prämiert werden herausragende und erfolgreiche Neugründungen; der Wettbewerb hat sich auf die Fahne geschrieben junge Unternehmen in der Region zu fördern und Mut zur Selbstständigkeit zu machen.

Der Gründerpreis ist mit insgesamt über 30.000 € dotiert und wird seit 2001 von der Stadt Frankfurt am Main verliehen. Er ist eine Initiative der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH und des Gründernetzes Route A 66, das von der Fachhochschule Frankfurt am Main (Koordination), Johann Wolfgang Goethe-Universität, Hochschule für Gestaltung Offenbach und Fachhochschule Wiesbaden sowie 16 weiteren Partnern getragen wird. Die Bundesregierung unterstützt das Gemeinschaftsprojekt im Rahmen des EXIST-Programms.

Das Preisgeld verteilt sich wir folgt auf die ersten drei Plätze:    [...mehr]


Am 12.02.2010 wird Filmgeschichte so hautnah erlebbar sein wie noch nie zuvor: Rund 80 Jahre nach der Uraufführung ist es gelungen Fritz Langs “Metropolis” nicht nur zu restaurieren, sondern das Werk erstmals vollständig zu zeigen. Zeitgleich zum Auftakt der Berlinale zeigen die Alte Oper Frankfurt und der Friedrichstadtpalast Berlin den Klassiker in seiner restaurierten Fassung von 2010.

“Metropolis” ist eine düstere Zukunftsvision nach einem Drehbuch von Thea von Harbou und Fritz Lang, die 1927 in Berlin uraufgeführt wurde. Wie in vielen Dystopien – den negativen Utopien – wird das Bild einer streng hierarchisch strukturierten Gesellschaft gezeichnet, die von einem Alleinherrscher kontrolliert wird. Hinzu kommt bei Langs Film die Vision der allmächtigen Maschinen, die den Menschen zu einem kleinen Rädchen ihrer selbst degradieren.

Als wegweisend für die Filmgeschichte gelten die futuristische Architektur und Kulisse. Erstmals waren in einem Film Filmtelefon und Roboter zu sehen. Damit legte Lang einerseits den Grundstein für den modernen Science Fiction Film und knüpfte andererseits in seiner perfekten Inszenierung an literarische Dystopien wie H. G. Wells “Die Zeitmaschine” (1895) an, bzw. stellte die Weichen für die später erscheinenden Romane “Brave New World” (1932) von A. Huxley oder “1984″ (1949) von G. Orwell.    [...mehr]


In einer Umgebung wie Frankfurt, die sich über Wirtschaft, Kultur und stetiges Vorwärtsgehen definiert und sich als Drehkreuz Europas versteht, muss man heute schon gucken, wo man die kleinen Oasen der Entspannung findet.

Neben Ausflügen ins Grüne, beispielsweise in den Palmengarten, oder einem guten Essen in einem schönen Ambiente bieten sich außerdem einige Wellnesstempel, sprich Bäder und Saunen, an, von denen ich inzwischen einige besucht habe.

So bietet beispielsweise die Bäderbetriebe Frankfurt GmbH mehrere Schwimm- und Erlebnisbäder im Großraum Rhein-Main an. Besucht habe ich davon die Titus-Thermen und das Rebstockbad.
Beide haben ihren eigenen Charme und zeichnen sich durch ihren Stil aus. Die Titus Thermen orientieren sich an dem Ursprung abendländischer Badekultur: Rom.
Im liebevoll gestalteten Saunabereich wirkt das Ambiente wohltuend und verführerisch auf drei Ebenen. Vom Schneeparadies über Dampfbad bis zur 90°C Sauna und einem kalten Schwimmbecken im Atriumstil bietet die Titus Therme alles, was das Herz begehrt. Auf dem Dach bietet sich außerdem die Möglichkeit sich abzukühlen oder im Whirlpool zu entspannen.
Der Schwimmbereich ist mit Rutsche, Grotte und Wasserstrudel vor allem für Kinder interessant.

Das Rebstockbad in der Nähe der Messe Frankfurt lädt seine Besucher nach Asien ein. Das Interieur zeichnet sich durch glatte Steinflächen und fernöstliches Design aus. Auch hier gibt es eine Schneekammer, einen schön gestalteten Außenbereich mit kaltem Schwimmbecken und Whirlpool, sowie Saunen bis 100°C.
Wie auch in den Titus Thermen werden hier Massagen angeboten; und eine integrierte Bar kümmert sich um das leibliche Wohl der Gäste. Der Schwimmbereich bietet neben der Rutsche auch ein Wellenbad.

Die Rhein-Main-Therme gehört nicht zu den Bäderbetrieben, bietet aber keine weniger schöne Sauna. Auch hier wird in einer schönen Saunalandschaft, die sich ebenfalls am alten Rom orientiert, geschwitzt: Wunderschön besonders die Kelo-Sauna im Außenbereich. Leider sind hier die Ruhegelegenheiten doch recht eng, sodass sich in den Ausruhphasen der Eindruck von einem Bahnhof einschleicht. Nichtsdestotrotz hat die Rhein-Main-Therme einiges zu bieten, sodass man sich hier seine wohltuende Wellnessinsel findet.

Weitere Informationen zu Saunen und Bädern der Bäderbetriebe Frankfurt GmbH:

Titus Thermen
im Nordwestzentrum
Walter-Möller-Platz 2
60439 Frankfurt am Main
Tel.: 069 / 27 10 89 12 00
Fitness-Center
Tel.: 069 / 27 10 89 12 08
info@bbf-frankfurt.de

Rebstockbad
Zum Rebstockbad 7
60486 Frankfurt am Main
Tel.: 069 / 27 10 89 11 00
info@bbf-frankfurt.de

Weitere Informationen zur Rhein-Main-Therme:

Niederhofheimer Straße 67
65719 Hofheim
Telefon: 06192-977790
Telefax: 06192-9777999
E-Mail: info@rheinmaintherme.de

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Noch gibt es Karten! Noch haben wir die Chance uns Plätze für das “Event des Jahres” zu sichern.
Frank Schätzing geht auf große Lesereise und wird auch in Frankfurt am Main Halt machen um uns eine multimediale Show passend zu seinem neuen Roman “Limit” zu präsentieren.

Der ganz große Durchbruch mit über 3,8 Millionen verkauften Exemplaren und der Übersetzung in 27 Sprachen gelang ihm 2004 mit seinem Bestseller “Der Schwarm”. Hier widmete er sich den Tiefen des Meeres und ließ die Rache der Erde an den Menschen in einer packenden, atemlosen Geschichte auf über 1000 Seiten Wirklichkeit werden. Dabei überzeugte das Buch dank der gelungenen Mischung aus Charakteren und akribischer Recherche, die auch den letzten Zweifler überzeugen konnte: Das düstere Bild, das er hier zeichnet, kann wirklich passieren.

In seinem neuen Buch “Limit”, das im Oktober 2009 erschienen ist und im Jahre 2025 spielt, verlässt Schätzing die Erde und verlegt einen Teil der Handlung auf den Mond, der dank eines High-Tech-Programms wichtigster Energielieferant für die Erde geworden ist. Die USA und China wetteifern um die Vormachtstellung. Gleichzeitig verschlägt es den Privatdetektiv Owen Jericho nach Shanghai um dort eine gewisse Yoyo zu fassen, die offenbar im Besitz sehr brisanter Akten ist und von Killern verfolgt wird. Diese Verfolgung wird zu einer atemberaubenden Jagd über den gesamten Erdball und verspricht Unterhaltung erster Klasse.

Das Buch wird nun auch live vorgestellt: Verlag und Autor versprechen eine Show aus multimedialen Spezialeffekten, Einspielern, Filmsequenzen und Dialogen, untermalt von Musik, die Multitalent Schätzing eigens für diesen Event, der am 01. März 2010 in der Alten Oper stattfindet, komponiert hat.

Noch sind hier Karten ( ab 20,90€) zu bekommen.

Frank Schätzing: Limit live.
01.03.2010, 20:00h
Alte Oper Frankfurt

Das Buch ist bei Kiepenheuer & Witsch erschienen.
ISBN: 978-3-462-03704-3
Erscheinungsdatum: 05. Oktober 2009

1328 Seiten, Gebunden
Euro (D) 26.00 | sFr 44.50 | Euro (A) 26.80    [...mehr]


Caricatura in Frankfurt – Ein komisches Museum, ein Museum für Komische Kunst und Familienmitglied des Historischen Museums Frankfurt am Main. Für Liebhaber von scharfer bis seichter Satire ein Pflichtprogramm in der Main-Metropole.

Caricatura Museum in Frankfurt ©Caricatura Museum in Frankfurt

Das Frankfurter Caricatura Museum verdankt seine Entstehung und seinen Namen den Begründern der bekanntesten deutschen Satirezeitungen Pardon und Titanic. Im Jahr 2008 wurde das Museum eröffnet. In ihm werden in der Dauerausstellung Werke der Satiriker, Cartoonisten und Künstler der Neuen Frankfurter Schule, wie F. W. Bernstein, Robert Gernhardt, Chlodwig Poth, Hans Traxler und F. K. Waechter. In der Medienlounge werden die filmischen und literarischen Ausflüge der Zeichner gezeigt.

Caricatura Museum in Frankfurt: Archiv der Satire in Deutschland

4.000 Originale der satirischen Zeichner F. W. Bernstein, Robert Gernhardt, Chlodwig Poth und Hans Traxler und 3.500 Werke weiterer Karikaturisten, vorzugsweise die der Neuen Frankfurter Schule, sind im Museum zu sehen. Darüber hinaus veranstaltet das Museum Lesungen, Buchvorstellungen und komische Theaterstücke.

Titanic-Wechselausstellung: „Das Erstbeste aus 30 Jahren“

Nur noch zehn Tage ist die Ausstellung des satirischen Best-of des Titanic-Magazins zu sehen. Die Gründer der Zeitschrift sind stolz auf ihren Ruf: „Als Grenzgänger des guten Geschmacks wie auch des juristisch Erlaubten ist TITANIC die verbotenste Zeitschrift Deutschlands. Seit der Gründung wurden mehr als 35 Hefte vom Markt geklagt, sündhaft teure Prozesse brachten das Magazin mehr als einmal in finanzielle Schwierigkeiten.“    [...mehr]


Auch in diesem Jahr stehen wieder unzählige Abiturienten und Abiturientinnen vor dem Problem, sich an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main bewerben zu wollen, und nicht genau zu wissen, wie dieses Verfahren eigentlich vonstatten geht.

Wer sich für die Uni in Frankfurt bewerben möchte, der sollte sich vorab genau informieren, welche Unterlagen benötigt werden und ob es bestimmte Fristen gibt, die eingehalten werden müssen oder ob man bei bestimmenten Fächern einen Einstellungstest absolvieren muss. Nicht jeder angestrebte Studiengang stellt hierbei die gleichen Bedingungen, so gibt es Studienfächer bei denen es keine Zulassungsbeschränkung gibt, andere wiederum benötigen eine Bewerbung und das schon lange bevor das Semester beginnt. Für einige Studienfächer, wie etwa Sport, Anglistik und Kunst, müssen vorab Eignungstests absolviert werden.

Die Uni Frankfurt bietet eine Vielzahl von Studienfächern

Die Goethe-Universität Frankfurt a.M. bietet ihren zur Zeit 38.000 Studenten die Möglichkeit 170 Studiengänge aus 16 Fachbereichen auswählen zu können.    [...mehr]


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