» Arbeit
Das Messejahr 2012 widmet sich im Februar der Zukunft – genauer: der mobilen Zukunft. Die M-Days beschäftigt sich mit den Geräten, die aus unserer Alltagswelt, u.a. bestehend aus Arbeiten, Einkaufen, Bezahlen, nicht mehr wegzudenken sind: den Smartphones und ihren Apps.
Längst sind die handlichen Hochleistungscomputer, die in die Hosentasche passen, nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken – sie sind unsere digitalen Assistenten und Sekretäre und vereinen in sich Terminkalender, Notizblöcke, Straßenkarte, Fremdenführer, Dolmetscher, Fahrplan, Busticket, Adress- und Telefonbuch. Dank der unzähligen, vielfach kostenlosen Apps, die alles außer Kaffeekochen können, avancierte das Smartphone in den letzten Jahren zum multifunktionalen und vor allem unverzichtbaren Begleiter.
Die Messe “M-Days” in Frankfurt am Main am 01. und 02. Februar 2012 nimmt sich nun der Smartphones und ihrer größeren Geschwister, der “Tablets” an. Dabei geht es vor allem ums Geldverdienen: Wie können Unternehmen die Technik für sich nutzen?
Außerdem wird den Besuchern ein kleiner Blick in die Zukunft gewährt: Das Smartphone übernimmt dabei immer mehr die Aufgaben, die noch vor wenigen Jahren spezielle und damit teure Steuerungselektronik in grauen Schaltschränken übernommen hat; es verbindet Stereoanlage mit Zentralheizung und Flachbild-TV mit Waschmaschine und hilft so, die eigene Wohnung buchstäblich fernzusteuern. Und dies ist nur ein Teil dessen, was mit den Smartphones und dem mobilen Internet möglich ist. [...mehr]
Der GrünGürtel umgibt den Frankfurter Stadtkern und ist der ideale Ort, um inmitten der Stadt einmal durchzuatmen und Abstand vom Alltag zu gewinnen. Es ist das wichtigste Naherholungsgebiet der Stadt und lockt mit Bildungsprogrammen unterschiedlichster Art.
Der Frankfurter GrünGürtel erstreckt sich über eine Gesamtfläche von etwa 80 Quadratkilometern und nimmt damit fast ein Drittel der gesamten Stadtfläche ein. Rund die Hälfte des GrünGürtels besteht aus Waldgebiet, der übrige Teil ist mit Gärten, Äckern, Wiesen, Bächen und Dünen gefüllt. Seit 1991 wird er als Naturgut geschützt, dafür wurde extra eine GrünGürtel-Verfassung angelegt. 1994 wurde er vom Land Hessen zum Naturschutzgebiet erklärt. [...mehr]
Die Rhein-Main-Metropole Frankfurt ist nach wie vor ein attraktiver Standort in Deutschland. Die Einwohnerzahlen wachsen und dem Arbeitsmarkt geht es gut. Jetzt entstehen in der City neue Wohnungen und neue Arbeitsplätze für mehrere tausend Neu-Frankfurter. Und der Name: Europaviertel.
Das Europaviertel wird derzeit zwischen dem Frankfurter Hauptbahnhof und der Messe gebaut. 10.000 Menschen sollen dort wohnen, rund 30.000 dort arbeiten. Mit dem Bau des Mammutprojekts wird eine städtebauliche Lücke geschlossen: Die ursprünglich von Gleisen getrennten Stadtteile Gallus und Kuhwaldsiedlung werden verbunden.
Das Europaviertel basiert auf der Idee, dass je ein Viertel der Fläche für Wohnen, Büro und Geschäfte, Grün und für die benachbarte Messe, die ihre Fläche damit vergrößert, verwendet werden – damit ist das Projekt beispielgebend für den europäischen Städtebau. Auch die Skyline Frankfurts bekommt Zuwachs: Der Tower 185, entworfen von Architekt Christoph Mäckler, markiert den Eingang des neuen Stadtteils. Neben ihm sind neun weitere Wolkenkratzer vorgesehen. Darunter befindet sich auch der 365m hohe “Millenium-Tower”, der, sollte er realisiert werden, den Messeturm um rund 100m überragen wird. [...mehr]
Dass Hessen gern Gründer unterstützt, stellt es wieder einmal gern unter Beweis: Am 18. August 2010 haben die 8. Gründertage Hessen in Frankfurt am Main begonnen.
Mit Mut, Tatkraft und Kreativität können Gründer und Gründerinnen florierende Unternehmen schaffen und auf den Weg bringen – trotz Weltwirtschaftskrise. Seit 2003 unterstützen die Gründertage Hessen (GTH) Gründer dabei und würdigen beispielhafte Leistungen mit dem Hessischen Gründerpreis. Die 8. Gründertage finden nun vom 18. August bis zum 15. Dezember 2010 in Frankfurt am Main statt.
Das Programm bietet für Gründer und junge Unternehmen viele Seminare, allein 80 finden im Großraum Frankfurt statt und beschäftigen sich mit Themen rund um die Existenzgründung und Unternehmensführung. Teils sind die Workshops sogar kostenfrei.
Im Rahmen der Gründertage Hessen wird auch wieder der Hessische Gründerpreis verliehen. Für den Hessischen Gründerpreis 2010 können sich Existenzgründer noch bis zum 09. September 2010 bewerben – ob als Neugründer mit hohem Kapitalbedarf, als Kleinstgründer aus der Arbeitslosigkeit heraus oder als Gründungsunternehmen, das bis zu fünf Jahre am Markt ist: Sie alle haben die Chance in einer der drei Kategorien “Mutige Gründung“, “Geschaffene Arbeitsplätze” und “Innovative Geschäftsidee” zu gewinnen.
Als weitere Voraussetzung für den Hessischen Gründerpreis gilt, dass man mindestens ein Jahr mit seinem Unternehmen am Markt sein muss. Neben der kostenfreien öffentlichen Berichterstattung wird dem Gewinner eine Urkunde und eine künstlerisch gestaltete Glasfigur mit Namensgravur verliehen. In den vergangenen Jahren bewarben sich jährlich bis zu 120 Existenzgründer für den Hessischen Gründerpreis. Die Sieger werden am 02. November 2010 gewählt und geehrt.
Detaillierte Informationen zu den 8. Gründertagen Hessen mit dem ausführlichen Seminarprogramm sowie mit Informationen zum Hessischen Gründerpreis 2010 erhalten Sie hier. [...mehr]
Seit 2006 gibt es den Energiepass. Doch nun gibt es in Frankfurt am Main den Energieausweis. Er ist das neue Gütesiegel für alle Immobilienbesitzer in der Rhein Main Metropole. Wie energieeffizient ist Ihre Wohnung oder ihr Haus? Finden Sie es heraus.
Einen Energieausweis benötigt der, der eine Wohnung vermietet oder verkauft. Dieser Ausweis soll Auskunft darüber geben wie es um die Gesamtenergieeffizienz einer Immobilie im Rhein Main Gebiet steht. In Zeiten des Umwelt- und Klimaschutzes ist dies wirklich eine sinnvolle Fortsetzung des Vorgänger-Modells.
Seit vier Jahren ist die J.P.Morgan Corporate Challenge Frankfurt der größte Lauf der Welt und jedes Jahr durften die Veranstalter neue Teilnehmerrekorde vermelden. Auch in diesem Jahr wird wieder mit einem Ansturm gerechnet – aber Achtung, die Meldefrist läuft nur noch bis zum 15. Mai 2009, 24 Uhr.
Die Idee, die hinter der Veranstaltung steckt, ist schnell erzählt: so soll der Lauf das Gemeinschaftsgefühl, die Kollegialität und natürlich auch die Gesundheit der Mitarbeiter einer Firma stärken. Teilnahmeberechtigt ist eine Firma, sobald mindestens ein Mitarbeiter gemeldet ist. Eine Obergrenze gibt es nicht.
Der Lauf findet zudem in drei Kategorien statt. Neben reinen Männer- und Frauenteams ist auch die Bildung eines Mischteams (2+2) möglich.
Für die Sicherheit der Teilnehmer ist während des Events ebenfalls gesorgt: sollte sich ein Läufer verletzen, so tritt die vom Breitensportverband abgeschlossene Unfall- und Haftpflichtversicherung ein.
Der 5,6 km lange Firmenlauf findet neben in Frankfurt noch in 11 weiteren Städten rund um den Globus statt. Startpunkt in der Finanzmetropole ist neben der Hochstraße (Start Nord) auch die Börsenstraße (Start Süd), der Zieleinlauf wird auf der Senckenberganlage stattfinden. [...mehr]
In Zukunft wird das bequeme Heimfahren nach der Party um sieben Prozent teurer. Aufgrund der hohen Treibstoffkosten hat das Ordnungsdezernat einen erhöhten Grundfahrpreis und einen höheren Preis pro Kilometer als bisher angesetzt.
Konkret steigt der Grundpreis auf 2,75 Euro tagsüber und 3,25 Euro in der Nacht. Die Preise pro Kilometer werden bei 1,65 Euro und 1,75 Euro nachts liegen. Fährt man weiter als 11 Kilometer, bleiben allerdings die alten Preise von 1,38 Euro (nachts 1,53 Euro) die gleichen.
Schlechte Nachrichten für alle, die aufs Taxi angewiesen sind. Das sind, gerade in Frankfurt, nicht wenige. Egal ob morgens zum Flughafen oder nachts nach Hause - in Zukunft wird das alles teurer.
Quelle: FAZ
In bereits gut drei Monaten heißt es für Frankfurts Autofahrer aufpassen. Bis dahin sollte sich jeder, der die als “Umweltzone” deklarierten Bereich innerhalb des Autobahnrings durchfahren möchte, eine Plakette für seinen Wagen besorgt haben.
Ohne Plakette - die Farben rot/gelb/grün machen mit gewohnten Ampel-Signalen auf die Schadstoff-Klasse des Wagens aufmerksam - darf das betreffende Auto nicht mehr nach Frankfurt hinein.
Ob man eine Plakette bekommt, oder nicht, liegt dabei primär an den Abgaswerten.
Wenn die zu hoch sind, darf das Auto nicht in die Umweltzone. Die Initiatoren der Zone gehen dabei davon aus, dass bis zu 95 % der in Frankfurt angemeldeten Autos das OK bekommen werden. Sollte man zu den 5% gehören, die ein wirklich altes Auto mit schlechter Abgasanlage besitzen, lassen sich die Wagen normalerweise immer noch nachrüsten. [...mehr]
Frankfurt und München – zwei sehr unterschiedliche Städte. Auf der einen Seite eine Metropole zwischen Wirtschaftsaufschwung und Finanzghetto, andererseits die Stadt der roten Bayern, die auf Schickeria setzt, welche im Optimalfall nicht viel kosten darf.
Die Voraussetzungen sind also eher schlecht, wenn es um die Frage geht, welche Stadt die besseren Flohmärkte beherbergt. Auf den ersten Blick würde man sagen: München. Die Stadt besitzt einen großen Fundus an Leuten, die die Kleinanzeigen in München nach Sonderangeboten durchforsten, und das obwohl (oder gerade weil?) München doch als Stadt der schicken Leute gilt.
Dementsprechend viele Flohmärkte hat es da auch, zu viele, um sie alle aufzuzählen. Special- Interest- Veranstaltungen sind dabei ebenso vorhanden wie Flohmärkte fürs Volk. Hier findet z.B. Süddeutschlands einzige Musikboxen- und Automatenbörse am 12. und 13. April statt, gleichzeitig gibt es jede Menge regelmäßige Flohmärkte unter der Obhut der einzelnen Stadtbezirke.
Die Kleinanzeigen in Frankfurt zeigen, sucht man nach Flohmärkten, da ein etwas abgemagerteres Bild. Verstecken müssen wir uns trotzdem nicht. Es sind vor allem zwei Märkte zu nennen: Der am Frankfurter Berg und der Flohmarkt Frankfurt- Riederwald. Ersterer wird generell von einem etwas ruppigeres Publikum besucht. Dafür ist er der einzige Markt in Frankfurt, der regelmäßig unter der Woche funktioniert. Hier finden sich mit etwas Glück zwischen viel Gerümpel echte Antikprofis.
Der Flohmarkt Riederwald ist vor allem im Sommer empfehlenswert: Hier ist am 1. Sonntag des Monats auf dem Festplatz am Ratsweg einiges los. Die Atmosphäre ist sehr gut und wenn das Wetter mitspielt, ist der Flohmarkt auf jeden Fall zu empfehlen.
Man sieht – auch wenn die Münchner mehr davon haben, unsere Flohmärkte sind die Besten! ![]()
[...mehr]
Bis 2017 soll im Westen Frankfurts ein neuer Stadtbezirk entstanden sein: Frankfurt Riedberg.
Die Planer des Bauprojektes, welches von der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder finanziert wird, haben sich einiges vorgenommen. Parks, Wohnanlagen, sowie die komplette Infrastruktur eines Stadtteils müssen neu geschaffen werden. Dabei soll sich der Stadtteil in Kooperation mit der Frankfurter Universität präsentieren und mit einer Verbindung von Wissenschaft und Lebensqualität werben.
Im Zuge dessen entstand der neue Campus Riedberg der Johann Wolfgang Goethe Universität, auf dem sich bis Ende 2008 alle naturwissenschaftlichen Fakultäten befinden werden.
Für Studenten, die Immobilien in Frankfurt suchen, bietet der neue Stadtteil damit ebenso Möglichkeiten, wie für Forscher, die sich für Arbeit im neuen Wissenschaftszentrum interessieren. Im Zuge des Projektes werden außerdem bis zu 3000 neue Arbeitsplätze entstehen.
Die Chancen stehen gut, dass der sogenannte „Science- Life- Cluster“ Frankfurt- Riedberg den Erwartungen gerecht wird, die sowohl von Investorenseite als auch von den Bürgern an ihn gestellt werden.
Der Standort Frankfurt bietet mit seiner hohen Dichte an Unternehmen die perfekte Voraussetzung für eine Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sollte die funktionieren, steht einer erfolgreichen Besiedlung der Neubauten nichts mehr im Wege. [...mehr]











