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Seit 2006 gibt es den Energiepass. Doch nun gibt es in Frankfurt am Main den Energieausweis. Er ist das neue Gütesiegel für alle Immobilienbesitzer in der Rhein Main Metropole. Wie energieeffizient ist Ihre Wohnung oder ihr Haus? Finden Sie es heraus.
Einen Energieausweis benötigt der, der eine Wohnung vermietet oder verkauft. Dieser Ausweis soll Auskunft darüber geben wie es um die Gesamtenergieeffizienz einer Immobilie im Rhein Main Gebiet steht. In Zeiten des Umwelt- und Klimaschutzes ist dies wirklich eine sinnvolle Fortsetzung des Vorgänger-Modells.
Seit vier Jahren ist die J.P.Morgan Corporate Challenge Frankfurt der größte Lauf der Welt und jedes Jahr durften die Veranstalter neue Teilnehmerrekorde vermelden. Auch in diesem Jahr wird wieder mit einem Ansturm gerechnet – aber Achtung, die Meldefrist läuft nur noch bis zum 15. Mai 2009, 24 Uhr.
Die Idee, die hinter der Veranstaltung steckt, ist schnell erzählt: so soll der Lauf das Gemeinschaftsgefühl, die Kollegialität und natürlich auch die Gesundheit der Mitarbeiter einer Firma stärken. Teilnahmeberechtigt ist eine Firma, sobald mindestens ein Mitarbeiter gemeldet ist. Eine Obergrenze gibt es nicht.
Der Lauf findet zudem in drei Kategorien statt. Neben reinen Männer- und Frauenteams ist auch die Bildung eines Mischteams (2+2) möglich.
Für die Sicherheit der Teilnehmer ist während des Events ebenfalls gesorgt: sollte sich ein Läufer verletzen, so tritt die vom Breitensportverband abgeschlossene Unfall- und Haftpflichtversicherung ein.
Der 5,6 km lange Firmenlauf findet neben in Frankfurt noch in 11 weiteren Städten rund um den Globus statt. Startpunkt in der Finanzmetropole ist neben der Hochstraße (Start Nord) auch die Börsenstraße (Start Süd), der Zieleinlauf wird auf der Senckenberganlage stattfinden. [...mehr]
In Zukunft wird das bequeme Heimfahren nach der Party um sieben Prozent teurer. Aufgrund der hohen Treibstoffkosten hat das Ordnungsdezernat einen erhöhten Grundfahrpreis und einen höheren Preis pro Kilometer als bisher angesetzt.
Konkret steigt der Grundpreis auf 2,75 Euro tagsüber und 3,25 Euro in der Nacht. Die Preise pro Kilometer werden bei 1,65 Euro und 1,75 Euro nachts liegen. Fährt man weiter als 11 Kilometer, bleiben allerdings die alten Preise von 1,38 Euro (nachts 1,53 Euro) die gleichen.
Schlechte Nachrichten für alle, die aufs Taxi angewiesen sind. Das sind, gerade in Frankfurt, nicht wenige. Egal ob morgens zum Flughafen oder nachts nach Hause - in Zukunft wird das alles teurer.
Quelle: FAZ
In bereits gut drei Monaten heißt es für Frankfurts Autofahrer aufpassen. Bis dahin sollte sich jeder, der die als “Umweltzone” deklarierten Bereich innerhalb des Autobahnrings durchfahren möchte, eine Plakette für seinen Wagen besorgt haben.
Ohne Plakette - die Farben rot/gelb/grün machen mit gewohnten Ampel-Signalen auf die Schadstoff-Klasse des Wagens aufmerksam - darf das betreffende Auto nicht mehr nach Frankfurt hinein.
Ob man eine Plakette bekommt, oder nicht, liegt dabei primär an den Abgaswerten.
Wenn die zu hoch sind, darf das Auto nicht in die Umweltzone. Die Initiatoren der Zone gehen dabei davon aus, dass bis zu 95 % der in Frankfurt angemeldeten Autos das OK bekommen werden. Sollte man zu den 5% gehören, die ein wirklich altes Auto mit schlechter Abgasanlage besitzen, lassen sich die Wagen normalerweise immer noch nachrüsten. [...mehr]
Frankfurt und München – zwei sehr unterschiedliche Städte. Auf der einen Seite eine Metropole zwischen Wirtschaftsaufschwung und Finanzghetto, andererseits die Stadt der roten Bayern, die auf Schickeria setzt, welche im Optimalfall nicht viel kosten darf.
Die Voraussetzungen sind also eher schlecht, wenn es um die Frage geht, welche Stadt die besseren Flohmärkte beherbergt. Auf den ersten Blick würde man sagen: München. Die Stadt besitzt einen großen Fundus an Leuten, die die Kleinanzeigen in München nach Sonderangeboten durchforsten, und das obwohl (oder gerade weil?) München doch als Stadt der schicken Leute gilt.
Dementsprechend viele Flohmärkte hat es da auch, zu viele, um sie alle aufzuzählen. Special- Interest- Veranstaltungen sind dabei ebenso vorhanden wie Flohmärkte fürs Volk. Hier findet z.B. Süddeutschlands einzige Musikboxen- und Automatenbörse am 12. und 13. April statt, gleichzeitig gibt es jede Menge regelmäßige Flohmärkte unter der Obhut der einzelnen Stadtbezirke.
Die Kleinanzeigen in Frankfurt zeigen, sucht man nach Flohmärkten, da ein etwas abgemagerteres Bild. Verstecken müssen wir uns trotzdem nicht. Es sind vor allem zwei Märkte zu nennen: Der am Frankfurter Berg und der Flohmarkt Frankfurt- Riederwald. Ersterer wird generell von einem etwas ruppigeres Publikum besucht. Dafür ist er der einzige Markt in Frankfurt, der regelmäßig unter der Woche funktioniert. Hier finden sich mit etwas Glück zwischen viel Gerümpel echte Antikprofis.
Der Flohmarkt Riederwald ist vor allem im Sommer empfehlenswert: Hier ist am 1. Sonntag des Monats auf dem Festplatz am Ratsweg einiges los. Die Atmosphäre ist sehr gut und wenn das Wetter mitspielt, ist der Flohmarkt auf jeden Fall zu empfehlen.
Man sieht – auch wenn die Münchner mehr davon haben, unsere Flohmärkte sind die Besten! ![]()
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Bis 2017 soll im Westen Frankfurts ein neuer Stadtbezirk entstanden sein: Frankfurt Riedberg.
Die Planer des Bauprojektes, welches von der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder finanziert wird, haben sich einiges vorgenommen. Parks, Wohnanlagen, sowie die komplette Infrastruktur eines Stadtteils müssen neu geschaffen werden. Dabei soll sich der Stadtteil in Kooperation mit der Frankfurter Universität präsentieren und mit einer Verbindung von Wissenschaft und Lebensqualität werben.
Im Zuge dessen entstand der neue Campus Riedberg der Johann Wolfgang Goethe Universität, auf dem sich bis Ende 2008 alle naturwissenschaftlichen Fakultäten befinden werden.
Für Studenten, die Immobilien in Frankfurt suchen, bietet der neue Stadtteil damit ebenso Möglichkeiten, wie für Forscher, die sich für Arbeit im neuen Wissenschaftszentrum interessieren. Im Zuge des Projektes werden außerdem bis zu 3000 neue Arbeitsplätze entstehen.
Die Chancen stehen gut, dass der sogenannte „Science- Life- Cluster“ Frankfurt- Riedberg den Erwartungen gerecht wird, die sowohl von Investorenseite als auch von den Bürgern an ihn gestellt werden.
Der Standort Frankfurt bietet mit seiner hohen Dichte an Unternehmen die perfekte Voraussetzung für eine Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sollte die funktionieren, steht einer erfolgreichen Besiedlung der Neubauten nichts mehr im Wege. [...mehr]
Der Frankfurter und der gesamtdeutsche Arbeitsmarkt sind etwa so vereinbar wie, sagen wir - Öl und Wasser.
Dass Frankfurt am Main fast einmal Bundeshauptstadt geworden wäre, gerät allmählich in Vergessenheit. Nicht, weil die Stadt unwichtig wäre - Das Gegenteil ist der Fall: “Mainhattan”, wie die Hessen sagen, ist längst eines der wirtschaftlichen Zentren der Bundesrepublik. Und angesichts des Einflusses, den die Stadt mit ihrer Börse und der Europäischen Zentralbank auf die europäische und die Weltwirtschaft ausübt, wirkt Berlin direkt ein bisschen kleiner… Der Arbeitsmarkt in Frankfurt am Main ist allerdings ein Kuriosum: Die vielen internationalen Unternehmen (Banken, Versicherer, Call-Center, Pharma-Unternehmen) koppeln Frankfurt vom deutschen Arbeitsmarkt ab - und binden es enger an das Wirtschaftsgeschehen in Tokyo oder New York. Mit 922 Arbeitsplätzen auf 1.000 Einwohner hat Frankfurt übrigens die höchste Arbeitsplatzdichte der Bundesrepublik - 86% der Arbeitsplätze entfallen auf den Dienstleistungssektor und hier im Speziellen auf Consulting und Beratung. Besonders Akademiker werden stets händeringend gesucht; Spezialisten in bestimmten Wirtschaftszweigen sind gefragt. Die Arbeitsmarktsituation ist eine besondere. Wer sich darauf einlässt, sollte um die besonderen Abhängigkeiten (und Un-Abhängigkeiten) Frankfurts wissen.








