Ausflug Archive » Frankfurter Rundblick
Der GrünGürtel umgibt den Frankfurter Stadtkern und ist der ideale Ort, um inmitten der Stadt einmal durchzuatmen und Abstand vom Alltag zu gewinnen. Es ist das wichtigste Naherholungsgebiet der Stadt und lockt mit Bildungsprogrammen unterschiedlichster Art.
Der Frankfurter GrünGürtel erstreckt sich über eine Gesamtfläche von etwa 80 Quadratkilometern und nimmt damit fast ein Drittel der gesamten Stadtfläche ein. Rund die Hälfte des GrünGürtels besteht aus Waldgebiet, der übrige Teil ist mit Gärten, Äckern, Wiesen, Bächen und Dünen gefüllt. Seit 1991 wird er als Naturgut geschützt, dafür wurde extra eine GrünGürtel-Verfassung angelegt. 1994 wurde er vom Land Hessen zum Naturschutzgebiet erklärt. [...mehr]
Die strenge Trennung von Natur und Technik, der ewige Widersatz von Natur versus Kultur wird im beginnenden 21. Jahrhundert wohl endlich versöhnt: Die GPS-Führung im Palmengarten am 31. August läutet das neue Zeitalter ein, die Technik scheint endgültig eine Brücke gebaut zu haben.
Die Zeiten von Botanisiertrommeln und Bestimmungsbüchern scheinen abzulaufen. Die Frankfurter Umweltdezernentin Manuela Rottmann lädt am Dienstag, 31. August 2010 ab 18h zu der GPS-Führung “GPS und Adonisröschen” im Palmengarten ein. Vorbei scheinen die Zeiten von den etwas wunderlichen, hornbebrillten Schmetterlingsliebhabern und Insektensammlern. “Neue Wege in(s) Grün” nehmen heutzutage auch mal den Weg über die digitale Datenautobahn und nutzen satellitengesteuerte Navigation.
Auf die GPS-Führung können Besucher nun die beiden Frankfurter Biologinnen Jennifer Gatzke und Dr. Indra Starke-Ottrich begleiten. Wer ein GPS-Handy hat, sollte das bei der Führung im Palmengarten mitnehmen, aber auch ohne verspricht die Führung interessant zu werden. Jennifer Gatzke wird zunächst in ihrem Vortrag “GPS-gestützte Naturerfahrungspfade” referieren und die Funktion der Systeme erläutern. Außerdem erklärt sie, welche Möglichkeiten sich daraus für die Umweltpädagogik ergeben.
Frau Dr. Starke-Ottrich ist Botanikerin und Wissenschaftlerin der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft und vertraut mit der Flora der Rhein-Main-Region, also dem Bestand der Pflanzenarten. Bei der Erfassung von Pflanzen wird bereits seit Dezember 2009 ein neuer Weg beschritten, seit nämlich ein neues Pflanzen-Online-Portal online ging (wir berichteten darüber).
Nach den beiden Vorträgen können Besucherinnen und Besucher mit Frau Gatzke auf die satellitenunterstützte Schatzsuche gehen. [...mehr]
Natur- und Tierinteressierte sind heute, am 13. August 2010, herzlich eingeladen an einer kostenlosen Vampirjagd teilzunehmen um das Paarungsverhalten der Fledermausarten Kleiner und Großer Abendsegler zu beobachten.
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Auch wenn die Sonne noch nicht ganz vom Frühling überzeugt ist: Er ist schon fast da, und mit ihm kommt der Drang wieder hinaus zu gehen, an der Luft zu sein und sich zu bewegen. Ideal lässt sich all dies im Hochseil- oder Waldseilgarten des Sportpark Kelkheim kombinieren.
Kletterparks oder Hochseilgärten sind eine ideale Gelegenheit eingefahrene Wege zu verlassen und eigene Grenzen zu überwinden. Das Angebot der meisten Kletterparks richtet sich an Familien und Urlauber, aber auch an Firmen – vielfach werden Teambuilding-Kurse angeboten. Gerade jetzt im Frühling ist die Zeit gekommen, einmal etwas Neues auszuprobieren. [...mehr]
Umfrage zum Grüngürtel Frankfurt am Main ist jetzt freigeschaltet: Bürgerinnen und Bürger haben nun die Möglichkeit über weitere Freizeitangebote und Gestaltung des Grüngürtels mitzubestimmen.
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Die Saison des Eislaufens, Ski- und Snowboardens sowie Schlittenfahrens hat endgültig begonnen. Tief Daisy hat uns nicht nur Probleme im (öffentlichen) Nahverkehr beschert, sondern auch eine eiskalte und wunderschöne Winterlandschaft. Was den Autofahrer ärgert, freut den Wintersportler umso mehr: Jetzt müssen wir nicht mehr weit fahren, um dem ein oder anderen Sport nachzugehen.
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Der Kobelt-Zoo, eigentlich „Biologische Gesellschaft Prof. Dr. Wilhelm Kobelt“, ist ein von ehrenamtlichen Helfern organisierter und bewirtschafteter Tierpark in Schwanheim, der auch finanzschwachen Familien ein schönes Ausflugsziel bietet. Finanziert wird der Zoo durch Spenden und den Verkauf von Kaffee und Kuchen, sowie diversen Sonderveranstaltungen. Am 31. Oktober laden die Betreiber zum „Halloween im Zoo“ ein.
Der Kobelt-Zoo lädt ein!
Der Kobelt-Zoo, benannt nach dem Mediziner und Hobby-Biologen Wilhelm Kobelt, ist ein auf 1,7 Hektar bestehender Kleintierzoo am Rande des Schwanheimer Waldes. Er ist zwar nicht so groß und bekannt wie der Frankfurter Zoo, aber auch hier ist was los, z.B. die Sonderveranstaltung zu Halloween! Es warten Ziegen, Ponys und Esel, so wie Meerschweinchen, Chinchillas und Hasen auf kleine und große Besucher und dürfen auch gestreichelt werden. Eine Waschbärenbande, Affen und niedliche Zwergmangusten halten die Mitarbeiter auf Trab. Aßerdem kann man die Reptilien in ihren Terrarien und verschiedene Vogelsorten in ihren Käfigen beobachten. Da der Kobelt-Zoo ausschließlich von ehrenamtlichen Helfern betrieben wird, die unter der Woche in anderen Jobs ihre Brötchen verdienen müssen, sind die Öffnungszeiten für Besucher ausschließlich auf die Wochenenden und Feiertage zwischen dem 1. Mai und dem 30. Oktober beschränkt. Für Schulklassen und andere Gruppen wird aber auf Anfrage auch mal eine Ausnahme gemacht. [...mehr]
Die Beziehung der Menschen zu den Pflanzen, die sie umgeben, ist vielfältig. Ihr Wissen über sie ebenfalls. Um das Verständnis über die Systematik der Gewächse zu verbessern, kann ein Besuch des botanischen Gartens durchaus nützlich sein.
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Auch dieses Jahr ist er wieder in der Stadt: der Dresdner Kleinwort Frankfurt Marathon. Er startet wieder mitten in der City unter der Skyline der Börsenmetropole und ihren extravaganten Hochhäusern.
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Die Wohnungsproblematik in Frankfurt dürfte inzwischen selbst Menschen bekannt sein, die nicht in Frankfurt leben oder arbeiten. Da die Stadtentwicklung mit der wirtschaftlichen Entwicklung nicht Schritt halten konnte und auch Frankfurt sich in seiner Breite nur schlecht entwickeln kann, herrscht quasi ein Wohnraummangel in der hessischen Metropole. [...mehr]

