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Die Saison des Eislaufens, Ski- und Snowboardens sowie Schlittenfahrens hat endgültig begonnen. Tief Daisy hat uns nicht nur Probleme im (öffentlichen) Nahverkehr beschert, sondern auch eine eiskalte und wunderschöne Winterlandschaft. Was den Autofahrer ärgert, freut den Wintersportler umso mehr: Jetzt müssen wir nicht mehr weit fahren, um dem ein oder anderen Sport nachzugehen.
Bis vor wenigen Tagen konnten die Frankfurter auf dem Platz vor der alten Oper noch Schlittschuhlaufen, doch nach dem Abbau der Eisbahn dort gibt es noch genug andere Möglichkeiten: Zum Schlittschuhlaufen lädt die Eissporthalle Frankfurt ein. Sie organisiert regelmäßig Events wie zum Beispiel die Eisdisco am Samstag, 16.01.10 mit aktueller Musik und dem Besten der 80er und 90er.
Auch tagsüber hat die Halle einiges zu bieten: Mehr als 9000 Quadratmeter Eisfläche innen und außen garantieren Spaß für die ganze Familie.
Wer sich nicht so gern aufs Glatteis führen lässt, sondern lieber auf den Brettern steht, die die Welt bedeuten, geht vielleicht lieber in den Taunus, der jetzt zum Skilaufen und Rodeln einlädt. Erfahrene Wintersportler nehmen den Großen Feldberg, den größten Berg des Taunusgebiets; Kinder und Anfänger sind auf dem Treisberg bei Schmitten gut aufgehoben. Hier darf auch gerodelt werden!
Ausrüstung wird von verschiedenen Sportgeschäften in Oberursel und Bad Homburg auch verliehen; in Schmitten gibt es darüber hinaus auch eine Skischule, die wochenends Alpinkurse anbietet.
Wer überhaupt keinen Spaß am Skilauf hat, kann auch zu Fuß den Taunus-Skiwanderweg entlang gehen. Er beginnt am Römerkastell Saalburg und verläuft über insgesamt 30km bis nach Weilrod/Rod an der Weil. Wer der gesamte Weg zu weit ist, kann sich die Strecke auch in Etappen einteilen, mehr dazu unten bei den Infos.
Weitere Informationen zur Eissporthalle finden Sie hier.
Am Bornheimer Hang 4
60386 Frankfurt am Main
Eisdisco am 16.01.10 ab 20:00h
6€ / 4€ ermäßigt + jew. 1€ Discozuschlag
Informationen zum Naherholungsgebiet Taunus mit Liften und weiteren Hinweisen über Pisten, Lifte, Loipen und den Skiwanderweg erhalten Sie hier.
Unter (01 78) 6 64 54 06 und (0 60 02) 75 72 ist ein Infotelefon über die Skilifte eingerichtet.
Skikurse:
Skischule
Ski-Club Taunus-Skihütte Alpin und Langlauf (nur auf Anfrage)
Geschäftsstelle
Heidetränkweg 4
61389 Schmitten
Telefon (0 61 72) 71 32 7
Alpinkurse Samstag: 14.00 bis 16.00 Uhr
und Sonntag: 10.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 15.00 Uhr.
Treffpunkt: ehemaliges Brennerhaus in Schmitten [...mehr]
Der Kobelt-Zoo, eigentlich „Biologische Gesellschaft Prof. Dr. Wilhelm Kobelt“, ist ein von ehrenamtlichen Helfern organisierter und bewirtschafteter Tierpark in Schwanheim, der auch finanzschwachen Familien ein schönes Ausflugsziel bietet. Finanziert wird der Zoo durch Spenden und den Verkauf von Kaffee und Kuchen, sowie diversen Sonderveranstaltungen. Am 31. Oktober laden die Betreiber zum „Halloween im Zoo“ ein.
Der Kobelt-Zoo lädt ein!
Der Kobelt-Zoo, benannt nach dem Mediziner und Hobby-Biologen Wilhelm Kobelt, ist ein auf 1,7 Hektar bestehender Kleintierzoo am Rande des Schwanheimer Waldes. Er ist zwar nicht so groß und bekannt wie der Frankfurter Zoo, aber auch hier ist was los, z.B. die Sonderveranstaltung zu Halloween! Es warten Ziegen, Ponys und Esel, so wie Meerschweinchen, Chinchillas und Hasen auf kleine und große Besucher und dürfen auch gestreichelt werden. Eine Waschbärenbande, Affen und niedliche Zwergmangusten halten die Mitarbeiter auf Trab. Aßerdem kann man die Reptilien in ihren Terrarien und verschiedene Vogelsorten in ihren Käfigen beobachten. Da der Kobelt-Zoo ausschließlich von ehrenamtlichen Helfern betrieben wird, die unter der Woche in anderen Jobs ihre Brötchen verdienen müssen, sind die Öffnungszeiten für Besucher ausschließlich auf die Wochenenden und Feiertage zwischen dem 1. Mai und dem 30. Oktober beschränkt. Für Schulklassen und andere Gruppen wird aber auf Anfrage auch mal eine Ausnahme gemacht. [...mehr]
Die Beziehung der Menschen zu den Pflanzen, die sie umgeben, ist vielfältig. Ihr Wissen über sie ebenfalls. Um das Verständnis über die Systematik der Gewächse zu verbessern, kann ein Besuch des botanischen Gartens durchaus nützlich sein.
Der heutige botanische Garten an der Siesmeyerstraße ist der Dritte seiner Art in der Finanzmetropole. Der erste Garten öffnete im Jahr 1767 in der Nähe des Eschenheimer Tors seine Pforten, wurde durch das stete Wachstum der Stadt aber Anfang des 20. Jahrhunderts zu eng. Von 1907 bis 1958 fand der zweite Garten so seinen Platz am Palmengarten, wurde aber ebenfalls bald zu klein. Die heutige Anlage existiert seit dem Jahr 1931.
Als Einrichtung der Universität Frankfurt bietet der botanische Garten vor allem den Studenten der Biowissenschaften die Möglichkeit, ihr botanisches Wissen zu erweitern und zu vertiefen. Doch auch alle Nicht-Studenten haben vom 1. März bis 31. Oktober eines jeden Jahres die Gelegenheit zur Besichtigung der Anlage – und das kostenlos. Ein Besuch zur richtigen Zeit bietet darüber hinaus sogar die Chance an thematischen Führung teilzunehmen.
Am Samstag, den 16.05., wird es 9 bis 16 Uhr zudem eine Pflanzenbörse geben.
Adresse:
Botanischer Garten der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Siesmayerstraße 72
60323 Frankfurt
Öffnungszeiten:
Montag bis Samstag: 9.00-18.00 Uhr
Sonn- und Feiertag: 9.00-13.00 Uhr [...mehr]
Auch dieses Jahr ist er wieder in der Stadt: der Dresdner Kleinwort Frankfurt Marathon. Er startet wieder mitten in der City unter der Skyline der Börsenmetropole und ihren extravaganten Hochhäusern.
Ungefähr 300.000 Zuschauer säumen die Strecke, auf der sich die rund 18.000 Läufer präsentieren. Enden wird das Ganze in der glanzvollen “Gud Stubb”, die man als Läufer über einen roten Teppich betritt. Und wenn man noch genug Atem hat, kann man noch die Sehenswürdigkeiten der Stadt neben dem Laufen genießen.
Das ganze Wochenende über gibt es Läufe verschiedenster Art. So gibt es den Mini-Marathon mit einer Länge von 4,2 Kilometer, einen Brezellauf mit einer Länge von fünf Kilometer. Außerdem selbstredend der Staffelmarathon und der Struwwelpeterlauf mit 420 Metern.

Auch wenn sie tagsüber nicht so eindrucksvoll ist, während des Marathons kann man sie bewundern: Die Skyline.
Es ist die drittflachste Strecke in ganz Deutschland und damit auch die drittschnellste, nach Hamburg und Berlin. Der Rekord liegt momentan bei zwei Stunden, sieben Minuten und 58 Sekunden. Dieser wurde letztes Jahr von dem Kenianer Wilfred Kigen aufgestellt. Bei den Frauen liegt der Rekord bei zwei Stunden, 25 Minuten und 12 Sekunden. Aufgestellt von der Russin Alevtina Biktimirova 2005. Die Ergebnisse des diesjährigen Marathon kann man online einsehen.
Neben dem Sportlichen gibt es auch wieder viele Bands, Stände und noch mehr Frankfurter Allerlei. Darunter natürlich auch Essen und Trinken.
Start des großen Marathons ist am 26.10.2008 um 10 Uhr am Messeturm.
Die Anmeldung kostet eine Gebühr von: (wenn man sich nicht schon früher angemeldet hatte, war’s billiger)
- 75,00 EUR (Nicht EU-Angehörige: 80,00 EUR) am 24./25. Oktober 2008
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Die Wohnungsproblematik in Frankfurt dürfte inzwischen selbst Menschen bekannt sein, die nicht in Frankfurt leben oder arbeiten. Da die Stadtentwicklung mit der wirtschaftlichen Entwicklung nicht Schritt halten konnte und auch Frankfurt sich in seiner Breite nur schlecht entwickeln kann, herrscht quasi ein Wohnraummangel in der hessischen Metropole.
Wenn Wohnungen in Frankfurt im Innenstadtbereich frei werden, existieren dafür gleich über 100 Bewerber oder die Mieten sind mit einem normalen Gehalt kaum zu finanzieren. Also was tun, wenn man beruflich in der Bankenstadt angestellt ist? Eine Alternative sind die umliegenden Städte wie Bad Homburg, die inzwischen auch einen erheblichen Mietanstieg zu verzeichnen haben, aber sich noch lange nicht auf dem Preisniveau von Frankfurt bewegen.
In Bad Homburg selbst leben etwas mehr als 50.000 Menschen und grenzt unmittelbar an Frankfurt, so verwundert es auch nicht, dass die meisten Bewohner in der Landeshauptstadt arbeiten. Eine erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1180 und fällt somit in eine Zeit, wo mittelalterlich Städte einen unglaublichen Zulauf erfahren haben. Das 19. Jahrhundert sollte aber erheblichen Einfluss auf die Stadtentwicklung haben, denn mit dem Aufkommen des Kurbetriebes konnte sich wie der Name schon verrät einen sehr guten Ruf erwerben. Die Entwicklung reicht sogar soweit, dass Kaiser Wilhelm II. Bad Homburg als seine Sommerresidenz erwählt.
Da die Kaufkraft der Bewohner Bad Homburgs über dem Bundesdurchschnitt liegt, wollen die hiesigen Makler immer mehr Grundstücke verkaufen, insbesondere an sogenannte Neuankömmlinge, die in Frankfurt eine neue Anstellung gefunden haben. Durch die guten Verkehrsanbindungen mit der Frankfurter S-Bahn scheint Bad Homburg für die Zuziehenden besonders attraktiv zu sein. [...mehr]





