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Noch bis Ende des Monats stellt das Liebieghaus Skulpturensammlung Werke von Jean-Antoine Houdon unter dem Titel “Die sinnliche Skulptur” aus. Kunst- und Kulturinteressierte sollten sich diese auf keinen Fall entgehen lassen.

Jean-Antoine Houdon (1741-1828) zählt zu den bekanntesten französischen Bildhauern des 18. Jahrhunderts. Geboren in Versailles, lernte er ab seinem 15. Lebensjahr bei Michel Ange Slodtz. 1764 gewann er ein Stipendium in Rom, wo er bis 1768 studierte. Auch mit Anatomie kam er dort in Berührung; er sezierte sogar selbst! Nach seinem Studium kehrte er nach Paris zurück, wo seine Karriere bald ins Rollen kam und seine Werke ihm viele Bewunderer einbrachte.

Zu seinen berühmtesten Portraits zählen der Dichter Voltaire, Rousseau, Diderot, Napoleon, Molière und Benjamin Franklin, mit dem ihn eine enge Freundschaft verband. Er war außerdem Freimaurer und Mitglied der Philosophenloge “Neuf Soeurs”. Er starb am 15.07.1828.

Im Zentrum der Ausstellung im Museum Liebieghaus Skulpturensammlung am Museumsufer Frankfurt stehen die beiden Skulpturen “Frileuse” (die Fröstelnde) und der “Sommer”, die den Paradigmenwechsel der Kunst von der Aufklärung zum Barock beispielhaft bezeugen. Sie vereinen in ihrer Interpretation Themen wie Tod, Demut und Scham.
Neben Werken von Houdon werden auch Werke seiner Zeitgenossen ausgestellt, darunter Skulpturen von Jean Baptiste II Lemoyne, Jean-Baptiste Pigalle und Jean-Jacques Caffieri.

Die Ausstellung läuft bereits seit 29. Oktober und wird noch bis zum 28. Februar 2010 zu sehen sein.
Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Liebieghaus Skulpturensammlung sind hier zu finden.

Liebieghaus Skulpturensammlung
Schaumainkai 71
60596 Frankfurt am Main
Telefon 069-650049-0
Fax 069-650049-150
Dienstag, Freitag, Samstag und Sonntag: 10:00–18:00 Uhr
Mittwoch und Donnerstag: 10:00–21:00 Uhr
Montag geschlossen

Eintritt Erwachsene 8 Euro (ermäßigt 6 Euro)    [...mehr]


Autor: Karoline

In einer hektischen Stadt wie Frankfurt möchte sich manch einer gern ins Grüne zurückziehen. Hierzu bietet der Palmengarten in Frankfurt einen herrlichen Zufluchtsort. Exotische Pflanzen, Parkatmosphäre und gute Gastronomie laden im Sommer wie im Winter zum Verweilen und Spazieren ein.

Palmengarten Frankfurt

Die Geschichte des Palmengartens Frankfurt

Der Frankfurter Palmengarten ist einer von zwei Botanischen Gärten der Stadt am Main. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Park im heutigen Stadtteil Westend angelegt. Heinrich Siesmayer, Gartenarchitekt, verfolgte zu dieser Zeit den Plan, ein Gesellschaftshaus für tropische Pflanzen zu errichten. Mit Unterstützung des Herzogs Adolph von Nassau, der über eine umfassende Sammlung tropischer Pflanzen verfügte, gelang schließlich die Umsetzung des Projektes. Im Jahre 1871 wurden der Palmengarten und das Palmenhaus eröffnet.    [...mehr]


Das Museum für moderne Kunst in Frankfurt wird nicht nur wegen seiner außergewöhnlichen Form Tortenstück genannt. Die Sammlung Karl Ströhers, die die Ausgans Objekte des Museums bilden, umfassen ganze Werkgruppen moderner Künstler wie Andy Warhol und Joseph Beuys.

Museum für moderne Kunst in Frankfurt: Isa Genzken Ausstellung bis Ende Januar

Das Museum für moderne Kunst an der Domstraße zu verfehlen, ist schon ein kleines Kunststück. Dank seiner ungewöhnlichen Form ist es unübersehbar. Dreieckig, wie das Grundstück, hat der Wiener Architekt Hans Hollein das jüngste Museum der Stadt im Jahr 1991 umgesetzt, was ihm den Beinamen Tortenstück einbrachte.
Das Museum beherbergt neben Malerei auch Skulpturen und Installationen in seinen ungewöhnlichen Räumlichkeiten. Zu den bekanntesten Werken zählen Arbeiten der Pop-Art Künstler Roy Lichtenstein und Andy Warhol, sowie Plastiken des Enfant terrible Joseph Beuys.
Zur Zeit findet man im MMK neben Ausstellungen von Peter Roehr und Jack Goldstein noch bis Ende Januarim Rahmen der Ausstellungsreihe „Double“ eine Rekonstruktion einer der ersten Ausstellungen der zur bedeutendsten, lebenden Künstlerin ernannten Isa Genzken.    [...mehr]


Die Botticelli-Ausstellung im Städel Museum vom 13. November 2009 bis 28. Februar 2010 ist die erste monographische Künstlerausstellung im deutschsprachigen Raum. Unter den 80 Bildern befindet sich auch eine Venus, jedoch nicht die weltbekannte Geburt der Venus, eines der schönsten Renaissance Gemälde der Welt.

Botticelli-Ausstellung im Ständl-Museum – mit Venus, ohne Geburt ©Flickr.com/snickclunk

Botticelli-Ausstellung im Städel Museum

Das Städel Museum stellt vom 13. November bis 28. Februar eine umfangreiche Gemäldesammlung aus allen Schaffensphasen des weltbekannte, italienischen Renaissance-Malers Sandro Botticelli (1445-1510) aus. Die im deutschsprachigen Raum so einzigartig stattfindende Ausstellung gliedert sich in drei Teilen, in denen man sich schematisch mit den Motiven auseinander gesetzt hat.
Den Einstieg macht die frühe Schaffensphase, bestehend aus Zeichnungen und Portraits. Der zweite Teil der Botticelli-Ausstellung setzt sich mit den Kunstwerken in der Zeit unter der Förderung Lorenzo di Pierfrancesco de’ Medicis um 1480 auseinander, in der auch die berühmten Gemälde „Die Geburt der Venus“ und „Primavera“ als Auftragsarbeiten entstanden. In diesem Zeitraum widmete sich der Maler hauptsächlich der idealistisch stilisierten und üppigen Weiblichkeit, meist im Kontext der griechischen Mythologie. Diese Merkmale findet man tugendhaft und keusch auch noch in den Madonnen und kirchlichen Motiven der späten Schaffensphase, die der dritte Teil thematisiert.

Botticellis berühmte Frauengemälde - mit Venus, ohne Geburt

Nach dem Tod Medicis blieben Schutz und politischer Spielraum in der Kunst für Botticelli aus. Unter Medicis Gegensacher Savonarola wendet er sich den streng religiösen Themen zu und soll viele seiner alten, unkeuschen und mystifizierten Frauengemälde auf einem Scheiterhaufen verbrannt haben.    [...mehr]


Autor: Karoline

Mit Edvard Munch verbinden viele zunächst einmal sein berühmtes Werk „Der Schrei“ Doch das norwegische Multitalent war neben der Malerei auch in der Druckgrafik tätig.

Faszinierend wirkte auf den weit gereisten Munch besonders die Möglichkeit der beinah unbegrenzten Vervielfältigung.
Städel zeigt Grafik von Edvard Munch ©Flickr / aikijuanma

Städel zeigt Munch-Grafiken

Vom 3. Juli bis zum 18. Oktober zeigt das Staedelmuseum seinen Besuchern einen Querschnitt vom grafischen Schaffen des Skandinaviers. Dieser hatte als tatkräftiger Künstler beinahe  750 Lithographien, Radierungen und Holzschnitte gefertigt. Von diesen hält das Städel 80 Exemplare im Besitz, die nun in einer als nicht retropespektivisch konzipierten Ausstellung dem Publikum zugänglich gemacht werden. Die Themen der Grafiken entsprechen denen der voran gegangenen Gemälde – so werden typischerweise Szenen des täglichen Lebens behandelt, vom „Tag danach“ bis hin zum „Tête-à-Tête“ ist alles dabei. Dominant sind dabei menschliche Empfindungen Art und Seelenlandschaften und Portraits. Zudem sind ist die Lichtgestaltung auffällig, die Werke haben einen recht digitalen Charakter von dunkel oder hell.

Wissenswertes zum Städel

Das Städel hat museumstypisch am Montag geschlossen. Dienstag, Freitag, Samstag und Sonntag sind die Pforten von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, am Mittwoch und Donnerstag schließt das Städel erst um 21 Uhr. Für weiter Interessierte hält das Museum den Studiensaal der  Graphischen Sammlung mittwochs und freitags zwischen 14.00 und 17.00 Uhr geöffnet sowie donnerstags von 10.00 bis 13.00 Uhr. Der reguläre Eintritt liegt bei 10 Euro, für ermäßigte Tickets werden 8 Euro erhoben. Führungen sind genauso wie Familien- oder Gruppenkarten erhältlich.

Weitere Informationen finden Sie hier

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Rund um Frankfurt, an Rhein und Main, dreht sich dieses Jahr bei den Tagen der Industriekultur Rhein-Main alles um den Schwerpunkt Warenumschlag, v.a. an Häfen und Flugplätzen. 212 Veranstaltungen an 120 Standorten stehen an den sechs Tagen vom 18. bis 23. August auf dem  Programm.

Pünktlich zum Ende der Schulsommerferien in Rheinland-Pfalz und Hessen können Schüler und alle an Industrie Interessierte erkunden und erleben, wie anno dazumal Waren verschifft oder per Eisenbahn, Kutsche etc. transportiert wurden. Aber auch über die aktuelle Situation und den Transport der Zukunft wird informiert und ist somit in jedem Fall einen Ausflug wert.

Dazu kann man sich mit Schiffen und historischen Eisenbahnen, natürlich auch per    [...mehr]


Der Struwwelpeter © flickr / Conor LawlessWohl ein jedes Kind kennt die Geschichten aus dem „Struwwelpeter“. Verfasst wurden sie von dem Frankfurter Heinrich Hoffmann, der in diesem Jahr 200 Jahre alt geworden wäre. Aus diesem Anlass veranstaltet das Kulturamt der Stadt Frankfurt den „Hoffmann-Sommer 2009“.

Geboren am 13. Juni 1809, verbrachte Heinrich Hoffmann bis zu seinem Tod am 20. September 1894 fast sein ganzes Leben in seiner Heimatstadt Frankfurt. Lediglich für das Studium der Medizin lebte der Psychiater und Lyriker kurzzeitig in Heidelberg, Halle und Paris.

Dass er auch als Kinderbuchautor berühmt wurde, verdankte er dem Weihnachtsfest im Jahr 1844: auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk für seinen dreijährigen Sohn, musste er enttäuscht feststellen, dass die Auswahl an Büchern für Kinder nur mangelhaft war. Also entschied er sich selber ein Bilderbuch anzufertigen. Bei dem Buch unter dem Weihnachtsbaum für seinen Sohn sollte es aber nicht bleiben. Es folgten fünf weitere solcher Werke, wobei allerdings keines an den Erfolg des Struwwelpeters anknüpfen konnte.

 Den Beginn der verschiedenen Ausstellungen rund um Heinrich Hoffmann und den „Struwwelpeter“ macht „Hoffmanns LebensWeg“ am 29. April. Bis zum 30. September wird dazu der Weg des Mediziners an zwölf verschiedenen Orten in Frankfurt nachgezeichnet.

Ebenfalls am 29. April startet die Vorlesungsreihe im Casino des Campus Westend. Der Vortrag von Prof. Dr. Marianne Leuzinger – Bohleber, Frankfurt am Main, befasst sich mit dem Thema: „Struwwelpeter: Eine Fundgrube unbewusster Wünsche und Ängste von Kindern“.
Den Endpunkt der Reihe setzt Prof. Dr. Jack Zipes, Minneapolis (USA) mit dem „Schicksal des Kinderbuches in einer globalisierten Welt“.

Ausstellungen:

Ab dem 29. April bis zum 30. Mai 2010, Frankfurt.

Vorlesungen:

29. April bis 10. Juni 2009
Campus Westend
Grüneburgplatz 1
Casino, Festsaal

Vorträge:

11. Mai bis 02. Juli 2009
Holzhausenschlößchen

Für weitere Informationen und eine genaue Übersicht der Termine empfiehlt sich die Seite www.hoffmann-sommer.de.    [...mehr]


Blütenpracht im Frankfurter Palmengarten © Kerstin

Jeder kennt sie und für viele Menschen ist sie sogar die „Königin unter den Blumen“ – die Orchidee. Aus diesem Grund ist es auch nicht erstaunlich, dass die Familie der Orchidaceae die zweitgrößte der bedecktsamigen Blütenpflanzen ist – nach den Korbblütlern (Asteraceae).

Die Orchideen gehören zu den einkeimblättrigen, mehrjährigen Pflanzen. Besonders auffällig in dieser Familie ist die Vielfalt an Farben und Formen, die die Blüte aufweisen kann. Ob einfarbig oder gesprenkelt, wie ein Löwenmäulchen oder Körbchen - für jeden ist etwas dabei. Sicher auch im Palmengarten, in dem die Besucher noch bis zum 13. April die Möglichkeit haben, die Blütenpracht der verschiedenen Arten zu bestaunen.

3. – 13. April 2009
Gewächshaus auf der Spielwiese
Palmengarten Frankfurt

Am Mittwoch, 8. April, startet im Frankfurter Palmengarten eine zweite Schau - die Azaleen – Ausstellung. Fast schon traditionell zu dieser Jahreszeit können sich die Besucher nicht nur ein Bild von der Azaleen-Sammlung des Gartens machen, sondern Pflanzen auch käuflich erwerben. Eine fachkundige Beratung durch Mitarbeiter ist ebenfalls möglich.

Als besonderes Highlight stellt der Palmengarten zudem Fotografien von Edvard Koinberg aus. Unter dem Motto „Herbarium Amoris“ geht es um „die Sexualität der Pflanzen“ (Edvard Koinberg), die bereits Carl von Linne in seinen wissenschaftlichen Arbeiten beschäftigte.

Am 12. April gibt es für Besucher zudem die Möglichkeit eine Führung durch „die Kultur der Azaleen“ zu machen. Start ist um 11 Uhr, Eingang Siesmayerstraße 63.

8. April – 3. Mai 2009
Ausstellungs-Zelt am Oktogonbrunnen
Palmengarten Frankfurt


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Die Comic-Kultur ist untrennbar mit jüdischen Künstlern, ihren Einblicken, Erlebnissen und Erinnerungen verbunden. Das Jüdische Museum zeigt in seiner Ausstellung das vielfältige Schaffen einiger der Besten von ihnen.

Joe Shuster und Jerry Siegel © Flickr/ClevelandSGSSuperman, der erste Superheld, wurde von Joe Shuster und Jerry Siegel in den 30ern erfunden und in seiner Entstehungsgeschichte finden sich für den aufmerksamen Beobachter viele Anleihen des jüdischen Glaubens seiner Erschaffer. In den 80ern zeichnete Art Spiegelman nach den Erinnerungen seines Vaters in Nazi-Deutschland die beiden Bände der Holocaust-Erzählung “Maus” und gewann damit den Pulitzer-Preis. Kurz vor seinem Tod ersann Will Eisner, kongenialer Erfinder des “Spirit” und Comic-Gelehrter, seine Story “Das Komplott”, die sich mit der wahren Geschichte der “Protokolle der Weisen von Zion” beschäftigt. In seinem, ebenfalls mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten, Roman “Die Abenteuer von Kavalier & Clay” beschreibt Michael Chabon nicht nur eine quasi-Biographie der Superman-Erfinder, er zeichnet auch die wichtige Einwirkung jüdischer Einwanderer auf die Comic-Kunst nach. Und er bringt, natürlich in Form einer Comicfigur, einen weiteren, jüdisch tradierten Retter ins Spiel - den Golem.

Unter dem Titel “Superman und Golem - Der Comic als Medium jüdischer Erinnerung” zeigt das Jüdische Museum Frankfurt vom 18. Dezember 2008 bis zum 22. März 2009 eine Ausstellung, die zuvor bereits in Paris und Amsterdam für Begeisterung sorgte. Über 40 Comickünstler werden im Rahmen der Ausstellung präsentiert. Dabei reichen die Exponate von Comicstrips der 30er bis hin zu aktuellen Werken. In einem begleitenden Programm finden Lesungen und Vorträge statt.

Die faszinierende Welt der Comics wäre ohne das Talent und die Eindrücke der jüdischen Zeichner, Autoren und Künstler nicht denkbar. Diese langerwartete Ausstellung bringt ihre Werke dem Besucher nahe und zeigt gleichzeitig die Vielfältigkeit des Mediums.

Öffnungszeiten:

  • Dienstag bis Sonntag 10 – 17 Uhr
  • Mittwoch 10 – 20 Uhr
  • Montag geschlossen
  • 24. - 26.12.08 sowie 31.12.08/01.01.09 geschlossen

Eintritt:

  • Erwachsene 4,00 Euro
  • Ermäßigt 2,00 Euro



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Das Archäologische Museum, Frankfurt am Main zeigt in seiner Sonderausstellung “Das weiße Gold der Kelten: Das Salzbergwerk von Hallstatt in den österreichischen Alpen” spannende Funde aus dem ältesten Salzbergwerk der Welt.

Vor 7.000 Jahren wurde im oberösterreichischem Salzkammergut bereits Salz abgebaut. Damit sind die Salzwelten Hallstatt nicht nur geschichtsträchtig, sondern ist durch die im Salz gut erhaltenen Funde auch von hohem archäologischen Interesse.

unterirdischer See im Salzbergwerk Hallstatt © Flickr/thisisbossi

In Frankfurt wird nun vom 29. November 2008 bis zum 26. April 2009 eine Vielzahl von Grabbeigaben und Werkzeuge gezeigt und es wird so ein historischer Einblick in die Lebens- und Arbeitswelt der Hallstätter Bergwerker geboten.

Unter schwersten Bedingungen wurde das Salz gefördert, wobei die auf den Grabfeldern gefundenen Schmuckstücke, Waffen und reich verzierten Krüge den wirtschaftlichen Einfluss der Salzförderung und den großen Reichtum der Region belegen. Die Kultur der Hallstattzeit wird dem Besucher durch die Ausstellung nahe gebracht.

Neben diesem Event werden kostenlose Führungen für Erwachsene und Familien angeboten. Diverse Vorträge und Veranstaltungen, über die man sich auf der Homepage des Museums informieren kann, runden das Angebot ab.

Öffnungszeiten:

  • Dienstag - Sonntag 10 - 17 Uhr
  • Mittwoch 10 - 20 Uhr
  • Montag geschlossen



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