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Edvard Munch, der Laien wohl für sein berühmtes Bild “Der Schrei” bekannt sein dürfte, gastiert ab Februar in Frankfurt am Main in der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Im Zentrum der Ausstellung “Der moderne Blick” steht allerdings das filmische und fotografische Schaffen des Künstlers.
Wie bereits berichtet, beschäftigt sich die Schirn Kunsthalle Frankfurt ab dem 09. Februar bis zum 13. Mai 2012 mit Edvard Munch und seinem filmischen und fotografischen Schaffen. Unter dem Titel “Der moderne Blick” ist in Zusammenarbeit mit dem Centre Pompidou in Paris eine außergewöhnliche Ausstellung entstanden, die eine ganz neue Sicht auf das Werk Munchs bietet.
130 Werke sind zu sehen, wobei besonders das Spätwerk bis 1944 im Fokus steht. Im Zentrum steht Munchs Auseinandersetzung mit modernen Aufnahmetechniken wie Fotografie und Film – dabei wird erkennbar, inwieweit die spezifischen Kompositionsformen Einfluss auf seine Malerei hatten. Zu sehen sind auch fotografische Arbeiten des Künstlers, sowie vier Filme. [...mehr]
Die Heimtextil Fachmesse liefert jährlich die neuesten Trends und Neuheiten aus der Welt des Wohnens. An vier Messetagen öffnet sie auch in diesem Jahr wieder ihre Pforten.
In Frankfurt am Main werden auf der Heimtextil Fachmesse jährlich die neuesten Trends ausgestellt. In diesem Jahr haben die Aussteller vom 11. bis 14. Januar die Gelegenheit ihre Produkte vorzustellen. Die Erzeugnisse die dort präsentiert werden sind besonders innovativ, was Design und Funktionalität angeht und bilden daher den weltweit gültigen Maßstab für Qualitätstextilien. [...mehr]
Das neue Jahr im Städel Museum beginnt nach der Neueröffnung des Mainflügels im Dezember 2011 mit der neuen Sammlung “Alte Meister” (1300 bis 1800). Aber auch darüber hinaus ist das Städel Museum im Frühjahr 2012 einen Besuch wert.
Das Städel Museum ist wieder da: Mit der von Sammlungsleiter Prof. Dr. Jochen Sander neu konzipierten Hängung der “Alten Meister” präsentiert sich das Städel Museum in neuem Licht. Zu sehen sind Meisterwerke von Dürer, Grünewald, Holbein, Elsheimer, Rembrandt, Vermeer, Brueghel und Rubens in der östlichen Gebäudeseite, und Werke der romanischen Schulen, darunter Botticelli, Tiepolo, Batoni, Poussin und Chardin in den westlich an den Kuppelsaal anschließenden Galerieräume.
Wie bereits berichtet, zeigt das Städel Museum auch einige Neuzugänge, darunter das angekaufte Bildnis von Papst Julius II. von Raffael. Außerdem konnte durch einen Ankauf des Städelschen Museums-Vereins ein Bildnis Martin Luthers von Lucas Cranach d. J. für das Museum gesichert werden. Durch eine Schenkung des Ehepaares Barbara und Eduard Beaucamp kam die um 1621/22 entstandene „Madonna mit Kind“ von Guercino in die Sammlung.
Nach der im Januar abgelaufenen Beckmann-Ausstellung beginnt außerdem am 03. Februar “Claude Lorrain. Die verzauberte Landschaft”, die bis zum 06. Mai 2012 laufen wird. Ab 08. März bis 28. Mai 2012 läuft ferner in der Graphischen Sammlung die Ausstellung “Freiheit des Sehens - Zeichenkunst von Kobell bis Corinth”. [...mehr]
Charlie Chaplin – wer kennt ihn nicht, diese komische Figur mit den großen Schuhen und dem Bärtchen? Auch wer keinen seiner Filme kennt, kennt wenigstens dieses Bild von ihm. Ab Februar 2012 widmet das wieder eröffnete Deutsche Filmmuseum in Frankfurt ihm eine Ausstellung.
Die Figur des Tramp wurde nachhaltig von Charlie Chaplin geprägt; er selbst ist noch immer eine der bekanntesten Persönlichkeiten und Schauspieler der Welt. Die Warenwelt und Gebrauchskunst reproduziert die Ikone Chaplin seit fast 100 Jahren massenhaft. Grund genug für das Deutsche Filmmuseum in Frankfurt am Main dem Phänomen eine Sonderausstellung zu widmen: “Charlie, the Bestseller. Chaplins Tramp – Ikone zwischen Kino, Kunst & Kommerz”.
Die Ausstellung zeigt allerdings keine Werk- oder Lebensschau Chaplins. Im Zentrum des Interesses steht die Frage, wie die einzigartige Figur, die der Künstler geschaffen hat, Eingang in unsere Alltagskultur gefunden hat und unabhängig von seinen Filmen ein eigenständiges Leben führt. Die Ausstellung beginnt am 22. Februar 2012 und läuft bis zum 13. Mai 2012. [...mehr]
Die kulturellen Einrichtungen in Frankfurt am Main haben viel vor im Jahr 2012. Hier gibt es einen ersten Überblick über die Highlights im ersten Halbjahr 2012.
Am 22. Februar steht in Frankfurts Kulturlandschaft zunächst die Eröffnung des Erweiterungsbaus für das Städel Frankfurt an, inklusive der Neupräsentation der Sammlung “Gegenwartskunst”. Der Neubau erweitert die Ausstellungsfläche des Städel um 3000 qm, die nun unter dem Städelgarten liegt und sich durch riesige runde Oberlichter auszeichnet, durch die das Licht einfällt.
Die Schirn Kunsthalle Frankfurt widmet sich vom 09. Februar bis zum 13. Mai dem Expressionisten Edvard Munch. Erstmals zeigt eine Schau die Auseinandersetzung des Künstlers mit Film und Foto.
Im Frühjahr 2012 – ab April/Mai - wird das Historische Museum nach einem Jahr Schließung wieder geöffnet, und seine Besucher können wieder der Stadtgeschichte nachspüren. Das “caricatura Museum” zeigt vom 29. März bis 29. Juli satirische Zeichnungen von Nikolaus Hadelbach zeigen. Bis zum 18. März ist dort noch die Ausstellung “Satiricon” von Tomi Ungerer zu sehen.
Das Museum für Moderne Kunst (MMK) holt Andy Warhol nach Frankfurt. Die Ausstellung “Making History” beschäftigt sich mit Warhols kritischer Auseinandersetzung mit den Massenmedien vom 11. Februar bis 13. Mai 2012. Ein weiterer Star aus Amerika wird zeitgleich in Frankfurts Kulturlandschaft auftreten: Das wieder eröffnete Deutsche Filmmuseum beschäftigt sich vom 22. Februar bis 13. Mai 2012 mit Charlie Chaplin. [...mehr]
Im Städel in Frankfurt wird ab dem 15. Dezember ein bislang unbekanntes Bild von Papst Julius II. ausgestellt, welches lange Zeit als Kopie von Raffaels Renaissancegemälde galt.

Das Städel nimmt das Papst-Gemälde von Raffael in seine wiedereröffnete Sammlung „Alte Meister” auf, nachdem es aufwändig untersucht und auf die Echtheit geprüft wurde. Bislang galt das 1511/12 entstandene Bild offiziell als Kopie, wobei das Frankfurter Museum überzeugt war, dass es sich dabei um ein Original handelt, weswegen das Städel das Papstporträt vor einem Jahr von einem Privatsammler kaufte, der es 2007 als Werk eines Nachahmers Raffaels ersteigert hatte. Nach unterschiedlichen Untersuchungen und Durchleuchtungsverfahren wird nun jedoch eine Kopie ausgeschlossen, da die Ergebnisse dafür sprechen, dass es sich bei dem Bildnis um einen echten Raffael handelt. [...mehr]
Das Archäologische Museum Frankfurt zeigt in der Ausstellung „Reise in die Unsterblichkeit“ ägyptische Mumien und andere Schätze der Vergangenheit, die sich mit dem Kult um das ewige Leben beschäftigen.
Ägyptische Mumien sind die Hauptattraktion in der Sonderausstellung, die das Archäologische Museum Frankfurt am 05. November eröffnet. Dann können interessierte Besucher eine Reise in längst vergangene Zeiten machen und den antiken Totenkult erkunden, der uns noch heute so fasziniert. Die Ausstellung wird voraussichtlich bis zum 26. Februar 2012 geöffnet bleiben und kann in diesem Zeitraum im Refektorium des Karmeliterklosters besucht werden. [...mehr]
Die Schirn Kunsthalle Frankfurt widmet sich noch bis September 2011 einem Thema, das viele nur aus Verschwörungstheorien kennen: In einer einzigartigen Ausstellung über Geheimgesellschaften wandelt der Besucher auf den Pfaden des Verborgenen und Verbotenen…
Schon seit dem 23. Juni 2011 läuft die Ausstellung “Geheimgesellschaften. Wissen Wagen Wollen Schweigen” in der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Noch bis zum 25. September 2011 wird sie zu sehen sein.
Die Faszination für Geheimgesellschaften mit ihren verborgenen und rätselhaften Riten, ihrem Geheimwissen und ihren exklusiven Mitgliedern ist alt. Ob geheime Bruderschaften, Logen oder sonstige Verbände: Immer wieder kursieren Gerüchte über die mächtigen Drahtzieher im schattigen Hintergrund der Gesellschaft, und immer wieder laden sie zu Spekulationen und Verschwörungstheorien ein.
Schweinepriester! Das caricatura in Frankfurt eröffnete im Februar eine Ausstellung zum Werk des französischen Karikaturisten Jean-Marc Reiser, der in Deutschland zu Lebzeiten mit seinen satirischen und sozialkritischen Zeichnungen auf weit mehr Ablehnung als Akzeptanz traf.
Das caricatura Frankfurt hat eine neue Attraktion. Neben seinen beliebten Dauerausstellungen macht das Museum für Komische Kunst nun auch das Werk des französischen Satirikers, Karikaturisten und Comic-Zeichners Jean-Marc Reiser (1941-1983) dem Publikum in einer repräsentativen Ausstellung zugänglich. Die Präsentation von rund 240 Einzelwerken reiht sich damit in eine lange Tradition von Ausstellungen, in welcher das caricatura dem interessierten Laien ebenso wie dem erfahrenen Kenner immer wieder Kunst der etwas anderen Art näher bringt. [...mehr]
Sie ist eins der bekanntesten und beliebtesten Ziele der kulturinteressierten Frankfurter und Frankfurt-Touristen: Die Schirn Kunsthalle Frankfurt. Jetzt wird sie ein Vierteljahrhundert alt und feiert ihren 25sten Geburtstag. Wir gratulieren!
Zum 25-jährigen Jubiläum präsentiert die Schirn Kunsthalle Frankfurt am 10. Februar 2011 nach der Eröffnung der Ausstellung “Surreale Dinge” ein siebenminütiges “Kunstfeuerwerk”. Künstlerin Sandra Kranich wird unter dem Titel “Time Tower” auf und unter dem hochbeinigen Tisch vor dem Gebäude selbigen mit einem farbigen Feuerzauber wie einen geschlossenen Würfel erscheinen lassen. [...mehr]







