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Wem der Lärm um die Fifa Fußball WM 2010 im Moment zuviel ist und sich abseits von Public Viewing und lauten Fußballfeiern mal wieder mit etwas anderem beschäftigen möchte, dem sei der Foto-Kurs im Palmengarten empfohlen.
Die Profi-Fotografen Marion Nickig und Stefan Cop stellen am Mittwoch, 30. Juni 2010 um 18:00h im Siesmayersaal des Palmengarten Frankfurt am Main „Natur Objektiv“ vor: Tipps und Tricks rund um die Naturfotografie. Hobbyfotografen und Naturliebhaber sind hier gleichermaßen willkommen, bietet doch die Natur oft die schönsten und interessantesten Motive für die Kamera.
Mit vielen Beispielen werden Herangehensweise und Auswirkungen unterschiedlicher Tageszeiten und ihre Lichtverhältnisse auf die Fotografie veranschaulicht.
Die Fotografin Marion Nickig gilt in Deutschland als Vorreiterin einer einfühlsamen
und sinnlichen Pflanzenfotografie, die geprägt ist von botanischen Fachkenntnissen
und einem weitreichenden Hintergrundwissen. Sie ist bekannt durch zahlreiche
Veröffentlichungen in Büchern und Gartenzeitschriften.
Themenschwerpunkte des Fotografen Stefan Cop sind neben Reportagen,
Portraitaufnahmen und Architektur insbesondere Landschaft und Umwelt. Seit 2004
beschäftigt er sich intensiv mit dem Frankfurter Grün-Gürtel. Hierbei entstanden
zahlreiche Bilder, die die Reibung zwischen urbaner Gestaltung und Natur zum
Thema haben.
Nach den Vorträgen der beiden Fotografen sind Besucher herzlich auf eine Foto-Safari durch den Palmengarten eingeladen – entweder allein oder in Begleitung der beiden Profis.
Zur Webseite des Palmengarten Frankfurt am Main gelangen Sie hier.
„Natur Objektiv“
Mittwoch, 30.06.2010
18:00 Uhr Beginn,
Begrüßung durch Dr. Manuela Rottmann
Vorträge der beiden Fotografen Marion Nickig und Stefan Cop
19:15 Uhr Fotosafari durch den Palmengarten
Palmengarten Frankfurt am Main:
Siesmayerstraße 61
60323 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 212-3 39 39
(069) 212-3 66 89
Öffnungszeiten Palmengarten Frankfurt am Main:
Februar bis Oktober 9.00 bis 18.00 Uhr
November bis Januar 9.00 bis 16.00 Uhr
Eintrittspreise:
Erwachsene 5 Euro
Kinder und Jugendliche bis einschließlich 14 Jahren 2 Euro
Gruppen ab 20 Personen zahlen 4 Euro [...mehr]
Des Fahrrads letzter Schrei – wenn Fashion und Fahrrad sich treffen. Das Radfahrbüro ruft zum Fotowettbewerb zur Fahrrad-Mode auf.
Frankfurt und seine Fahrräder – dass der gute alte Drahtesel bei den Frankfurtern beliebt ist, zeigt nicht nur die beliebte, regelmäßig stattfindende Fahrradversteigerung. Gerade beim überfüllten Straßenverkehr und vollen U-Bahnen ist das Fahrrad eine schöne Alternative, verbindet es doch sportliche Betätigung mit nützlicher Fortbewegung. Ob zur Uni, ins Büro oder zum Einkaufen: Fahrradfahren ist für viele Frankfurter eine echte Alternative zu Auto und Öffentlichem Nahverkehr.
Da die Frankfurter aber auch modebewusst sind, hat jetzt das Radfahrbüro passend zum Frühling eine schöne Idee und lädt zu einem Fotowettbewerb ein, der Fahrrad und Fashion vereint: Gesucht werden die schönsten und authentischsten Fahrrad-Mode-Fotos der Mainmetropole. Bunte Felgen und Klingeln, blumenbemalte Rahmen, Selbstgestricktes für Speichen und Radler, breite Ledersattel und Highheels, Weidenkorb, Tweed und Lederschuhe – wie so häufig in der Modewelt kommt es auf Originalität an.
Kinder- und Familienfotos bilden in dem Fahrrad-Mode-Wettbewerb eine Sonderkategorie und werden gesondert prämiert. Einsendeschluss ist der 24. Mai 2010. Den Gewinnern winken attraktive Preise wie Fahrradaccessoires und Einkaufsgutscheine! Die schönsten Motive gibt es nach dem 24. Mai auf dem Frankfurter Radfahrportal zu sehen.
Ein Besuch auf dem Portal lohnt sich übrigens auch ohne Teilnahme an dem Wettbewerb: Tipps zu Routen innerhalb der Stadt und der Umgebung, Hinweise zu Veranstaltungen rund um den Radsport in Frankfurt und weitere Informationen sind hier abrufbar.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Fotowettbewerb “Fahrrad-Mode”
Einsendeschluss 24. Mai 2010
Stadt Frankfurt am Main
Radfahrbüro im Straßenverkehrsamt
Mainzer Landstraße 323
60326 Frankfurt am Main [...mehr]
Am Sonntag begab ich mich auf eine ganz besondere Reise: Trotz Flugverbot verschlug es uns nach Australien, Neuseeland, Fiji, Argentinien und Chile.
Der Offenbacher Steffen Hoppe war Reiseleiter auf dieser Reise: Durch die Linse seiner Kamera bekamen wir die Chance diese Reisziele zu besuchen. Im Wiener Hof in Offenbach lud der Weltenbummler und Dia-Referent zu dieser Reise ein: In Kombination mit einem sonntäglichen Brunch folgten wir ihm auf seiner abenteuerlichen Tour.
13 Monate war der gelernte Kaufmannsgehilfe mit seiner Frau und seiner 15 Monate alten Tochter Sandrine unterwegs. Sie begonnen ihre Reise in Melbourne und fuhren dann über Adelaide und Uluru, Australiens berühmtestes Wahrzeichen, nach Darwin, von wo aus sie in Richtung Cairns und der Regenwälder der nördlichen Ostküste aufbrachen. Ab dort ging es wieder in südlicher Richtung nach Sydney.
Im Anschluss daran flog die Abenteurer-Familie nach Neuseeland und zu den Fiji-Inseln. Doch noch immer hatten sie nicht genug von der Reiserei: Weiter ging es zu den sagenumwobenen Osterinseln bis nach Argentinien und Chile.
Steffen Hoppe und seine Frau entdeckten schon lange vor der Geburt ihrer Tochter die Reiselust: Mit dem Fahrrad fuhren sie anlässlich ihrer Hochzeitsreise von Offenbach zum Kilimanjaro; einige Jahre zuvor waren sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln durch den asiatischen Kontinent unterwegs.
Fleißig dokumentieren sie ihre Reisen mit Bildern und zeigen diese wie am vergangenen Sonntag. In einer gelungenen Mischung aus leiblichem Wohl, Diavortrag, Hintergrund-Reisebericht und sphärischen, mit Musik untermalten Fotoserien, sowie einer ordentlichen Portion Humor und persönlichem Erlebnisbericht wurde der Reisetrip mit phantastischen Bildern zu einem wunderschönen Erlebnis.
Weitere Informationen zum Weltenbummler und den Fotografien Steffen Hoppes gibt es hier.
Weitere Termine:
Am Nil - mit dem Fahrrad und zu Fuß
26.04.2010, 16h – nur Äthiopien und Uganda, 60 Minuten
Köln
Domresidenz
An den Dominikanern 6-8
50668 Köln
03.11.2010, 20h
Türkheim
Filmhaus Huber
Max-Philipp-Str.15
86842 Türkheim
23.11.2010, 19:30h
Bayreuth
Gasthof Schwenksaal
Pottensteiner Str. 12
95447 Bayreuth
25.11.2010, 20h
Coburg
Der Skandinavier Ausrüstungsladen
Kanonenweg 50 A
96450 Coburg
Asia-Special
17.05.2010, 20h - Nepal/Tibet/Yunnan/Burma/Indonesien
Heusenstamm
Haus der Stadtkirche
Eckgasse 5
63150 Heusenstamm
Eine türkische Reise
21.04.2010, 19h
Aschaffenburg
VHS
Luitpoldstr. 2
63739 Aschaffenburg
02.09.2010, 19:30h
Essen
Augustinum
Renteilichtung 8
45134 Essen
Orient - Auf den Spuren Alexanders des Großen
04.11.2010, 20h
Bad Wörishofen
Filmhaus Huber
Bahnhofstr. 5
86825 Bad Wörishofen [...mehr]
1945 war der Zweite Weltkrieg zuende – doch er warf seinen Schatten bis über das 20. Jahrhundert hinaus: Als Mahnmal, als Erinnerung, als Schuld. Jetzt, April 2010, beginnt eine Ausstellung, die noch einmal das Thema aufgreift. Gegenstand sind private Fotographien aus dem Krieg.
Guido Knopp hat Zeitzeugen häufig vor die Kamera geholt und ließ sie ihre Erinnerungen schildern; nicht immer ohne Kritik seitens Kollegen. Doch die Erinnerung ist noch immer da, und sie ist lebendiger als je zuvor. Siebzig Jahre nach Kriegsbeginn holen Töchter, Söhne, Enkel und Urenkel alte, verstaubte Fotoalben aus Schubladen und Schränken, von Dachböden und aus Kellern ihrer Familien und stellen Fragen: Was genau ist auf den Fotos zu sehen? Wo waren die Soldaten im Einsatz? Warum sehen manche Fotos eher wie Urlaubsfotos und nicht gerade wie Kriegsfotos aus? Welche wurden aus Abenteuerlust und Neugierde, welche aufgrund von Nazi-Propaganda geknipst? Wie gehen die Nachkommen mit diesem Erbe um?
Das Historische Museum Frankfurt zeigt vom 15. April bis 29. August die Sonderausstellung „Fremde im Visier – Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg“ und eröffnet damit neue Sichtweisen auf die privaten Kriegserinnerungen.
Auf einer Ausstellungsfläche von rund 400 Quadratmetern dokumentieren bislang unbekannte private Fotografien aus 150 Alben die Schnappschüsse der Soldaten: an der Front, als Besatzer und als Kriegsgefangene. Viele Fotosammlungen folgen dem historischen Kriegsverlauf: Überfall auf Polen 1939, „Blitzkrieg“ an der Westfront 1940 und Vernichtungskrieg im Osten ab 1941. Sie machen deutlich, wie der Krieg gesehen wurde, nicht, wie er war.
Neben den Feldpostbriefen sollten gerade auch die Knipserfotos der Soldaten den Zusammenhalt zwischen der Front und ihren Familien in der Heimat stärken. Der Aufforderung des Propagandaministeriums, die Kamera auch im Krieg nicht ruhen zu lassen, folgten viele Soldaten bereitwillig.
Die Alben sind größtenteils Leihgaben von ehemaligen Wehrmachtssoldaten und ihren Familien aus Norddeutschland sowie aus Museen und Archiven. Ein Album sowie eine Fotosammlung kommen aus Frankfurter Privatbesitz. Drei Zeitzeugen stellen ihre Alben in Videointerviews vor und geben Auskunft zu Intention und Motivation des Fotografierens. Interessierte Besucher können ihre Fotoalben jeweils am ersten und dritten Mittwoch des Monats ins Museum bringen und sie Mitarbeitern vorstellen.
Der erste Termin findet am Mittwoch, 21. April, von 16 bis 18 Uhr statt.
Historisches Museum Frankfurt
Saalgasse 19 (Römerberg)
60311 Frankfurt am Main
Tel ++49 (0)69-212-35599
Fax ++49 (0)69-212-30702
Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 10-18 Uhr
Mittwoch 10-21 Uhr
Montag geschlossen
Eintritt:
Museumseintritt 4,00 € / erm. 2,00 €
Familienticket 9,00 € (2 Erwachsene & bis zu 4 Kindern), Kinder u. 6 J. Eintritt frei, mit Kulturpass: 1,00 €
Die Ermäßigungstarife gelten für:
SchülerInnen, Studierende, Auszubildende, Behinderte ab 80 %, Wehr- und Zivildienstleistende sowie InhaberInnen von Frankfurt-Pass und Frankfurt Card. [...mehr]
Modefotografie, Presseaufnahmen,bewegende Bilder aus der Wissenschaft, Kunst und aus den Medien präsentiert Ihnen das Forum in der ersten Etage des Leinwandhauses !
Immerzu namhafte Fotografen zu Besuch und ca. sieben bis zehn Ausstellungen im Jahr werden im Forum gezeigt. Hin und wieder werden Ihnen Neuentdeckungen von internationalen Fotografen vorgestellt.
Sehr empfehlenswert sind die Workshops mit den internationalen Fotografen, die das Frankfurter Fotografie- Forum International in regelmäßigen Abständen anbietet.
Auf der Frankfurter Buchmesse im Jahr 2006 war die Ausstellung “Indische Kunst” des “Fotografie- Forum International” zu bewundern, 2008 wurde eine Foto-Ausstellung “Türkische Wirklichkeiten” präsentiert und jetzt aktuell zeigt Ihnen das Forum die Fotoserie “MenschenBild” von Emmanuel Raab, dem Professor für Fotografie und Bildmedien.
Noch bis zum 1. Mai 2009 können Sie die künstlerische Bilderserie anschauen. Eine schwer zu beschreibende Gestik, Mimik oder Ausstrahlung der Fotoserie gibt den Betrachter eine subjektive Anschauung, die unheimlich mannigfaltig ausfallen kann.
Wie sich der Künstler selbst mitteilt, hat er nur für dieses Projekt zahlreiche Menschen fotografiert - Paare, Einzelpersonen, Gruppen von Menschen, die er am Tage in der äußeren städtischen Umgebung in den Momenten ihres Ruhens, beispielsweise in den U- Bahn- Haltestellen, Fußgängerzonen,Parks etc.) angetroffen hat.
Es geht ihm darum ,sich mit dem Portraitierten vertraut zu machen und das “Individuum mit dessen physischer Erscheinung in Einklang zu bringen.” Er selbst bleibt aber Zuschauer einer großen Echtheit. “So wird das Abbild ‘anonymer’ Passanten zum Abbild authentischer Identität.”
Veranstaltungsort
Fotografie-Forum International
Berliner Straße / Ecke Kornmarkt
60311 Frankfurt [...mehr]
Museum für Moderne Kunst
Domstr. 10 14.6. – 17.8.2008Öffnungzeiten
Di 10 – 17 Uhr Mi 10 – 20 Uhr Do – So 10 – 17 Uhr
Für das Frankfurter Museum für Moderne Kunst hat Gursky den Club “Cocoon”,ebenfalls in Frankfurt, fotografiert, der in Wahrheit jedoch nicht annähernd so gigantischaussieht wie in den Bildern des Düsseldorfer Becher-Schülers. Für Kunstkenner ist das natürlich keine Überraschung. Sie sind gelangweilt vom “digitalen Supergau” der sich hier mal wieder Bahn zu brechen scheint, den man so ähnlich jedoch schon von Gurskys “Mayday“- oder “Love Parade“-Aufnahmen kennt.Das Museum für Moderne Kunst in Frankfurt präsentiert vier Arbeiten des Fotografen, die eigens für das Haus konzipiert wurden und die die gegenwärtige Clubkultur thematisch aufgreifen. Es sind vier neue Arbeiten von Gurskys Cocoon-Serie. In ihr setzt sich Gursky mit großen Technoevents, die durch das Musik-Label Cocoon geprägt sind, auseinander.
Die in Frankfurt entstandenen Arbeiten beziehen sich auf den räumlichen Entwurf des Cocoon Clubs, dessen Raumkonzept Techno DJ und Musiker Sven Väth mit der Agentur 3deluxe entwickelte. Gurskys Bilder referieren auf die graphischen Vorlagen und bilden somit eine idealtypische Annäherung an den originalen Cocoon Club.
Seit Mitte der 90er Jahre beschäftigt sich Gursky mit dem Gesellschaftsphänomen Techno und seiner Szene. Das Rohmaterial seiner daraus resultierenden Bilder stammt unter anderem von den legendären Mayday-Veranstaltungen, die in der DortmunderWestfalenhalle zwischen 1995 und 2005 stattfanden. [...mehr]







