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Dass die Frankfurter Kulturszene kinder- und familienfreundlich ist, ist an vielen Angeboten erkennbar, z. B. dem Satourday oder dem Betreuungsangebot der Alten Oper. Jetzt ist für Kinder ein eigener Kulturführer “Kinder Kultur Frankfurt” erschienen.

Die kostenlose Infobroschüre “Kinder Kultur Frankfurt” ist nun erstmalig erschienen und in allen beteilgten Kultureinrichtungen erhältlich. Über 80 Institutionen sind in der Broschüre vertreten: Farblich in acht Kapitel unterteilt, erstreckt sich das Programm für Kinder von Kunst, Film und Medien, Theater und Tanz, Musik und Literatur bis hin zu den Rubriken Geschichte und Natur und Technik. Damit wird das kulturelle Angebot speziell für Kinder, das ja bereits regelmäßige Ferienworkshops in verschiedenen Museen und den Satourday am Ende jeden Monats enthält, erstmals gebündelt und systematisiert.

Zielgruppe des Kinder-Kulturführers sind Kinder und Jugendliche, deren Eltern, sowie Lehrer und Erzieher. Der Führer sammelt jährlich stattfindende Veranstaltungen, Angebote für Naturfreunde und diverse kostenlose Angebote. Außerdem verfügt das Heft über einen ausklappbaren Stadtplan der Frankfurter Kernstadt und liefert so einen räumlichen Überblick über kulturelle Aktivitäten. Smartphone-Besitzer können über QR-Codes die Webseiten der jeweiligen Institution aufrufen.

Die Broschüre ist einzeln oder als Klassensatz über das Kulturamt zu beziehen. Auch die Bürgerberatung im Frankfurt-Forum am Römerberg 32 steht als Ansprechpartner zur Verfügung. Natürlich gibt es die Broschüre auch online auf dieser Website.    [...mehr]


Seit 2002 findet im zweijährigen Turnus das Lichtspektakel “Luminale” begleitend zur “Light+Building” Messe in Frankfurt statt. Auch in diesem Jahr ist es wieder soweit.

Am 15. April 2012 startet die Luminale 2012 in Frankfurt. Auch in ihrem zehnten Jahr greifen Aussteller, Künstler und Architekten, Wissenschaftler, sowie private und öffentliche Institutionen das Thema Licht auf um Frankfurt vom 15. bis 20. April in ein Stadt-Licht-Labor zu verwandeln.

In diesem Jahr wartet die Luminale, ein internationales Lichtkultur-Festival, mit 170 Licht-Ereignissen an verschiedenen Orten in der Region auf. Jahr für Jahr zieht die LuminaleFrankfurtRheinMain, wie sie offiziell heißt, mehr Menschen an. In Frankfurt und in Offenbach werden 2012 die meisten Licht-Ereignisse zu sehen sein. Begleitet wird das Event von Glanz und Glamour, bunten Oberflächen in Pop-Manier und bedeutungsvollen Kunst-Installationen.

Hinter den Licht-Installationen stehen nicht nur Spitzenkünstler, sondern auch Amateure wie zum Beispiel Schulklassen. Den Zuschauer erwartet ein Zusammenspiel von Kunst und Technik, Spiel und Ästhetik: Es werden Lichtszenarien komponiert und digitalisiert. Doch nicht nur künstlerische Aspekte spielen bei der Luminale eine Rolle. Das Thema Effizienz ist beispielsweise immer wichtiger geworden: Durch Programmierung lässt sie sich steigern, beispielsweise wenn Straßenlaternen auf Menschen reagieren, also nur noch dann leuchten, wenn sie gebraucht werden.    [...mehr]


In Frankfurt geht am Sonntag das Licht aus – für den guten Zweck! Die Rhein-Main-Metropole nimmt an der “Earth Hour 2012″ teil und wird für eine Stunde die Lichter der Skyline abschalten um ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen.

Earth Hour 2012

Die “Earth Hour 2012″ findet am Sonntag, 31. März 2012, statt. Um 20:30h werden in vielen Städten auf der ganzen Welt für eine Stunde die Lichter ausgehen um auf den Klimawandel und seine Folgen für den Planeten hinzuweisen. Frankfurt am Main ist in diesem Jahr zum zweiten Mal bei der Aktion dabei.    [...mehr]


Die Katakombe ist ein Privattheater in Frankfurt, welches mit einer großen Bandbreite an Aufführungen Jung und Alt zu begeistern weiß und sowohl die alten Klassiker, als auch moderne Inszenierungen auf die Bühne bringt.

Bereits 1960 wurde die Katakombe in einem alten Gewölbe als Kellertheater von einem Schauspielkollektiv gegründet und hat sich bis heute als beliebtes Schauspielhaus etabliert, wobei es inzwischen seinen Standort in das ehemalige Kino in der Pfingstweidstraße verlagert hat. Das Repertoire zeigt sich äußerst vielfältig, wobei das Ensemble stets innovative Möglichkeiten und Wege sucht, auch die klassischen Werke zeitbezogen und gesellschaftskritisch zu interpretieren und darzustellen. Ein besonderes Merkmal im Programm der Katakombe liegt auch in der bewussten Nähe zu den Unterrichtsplänen der Schulen, was den Schülern den oftmals schwierigen Stoff von Goethe, Schiller oder Brecht näher bringen soll. Auch ein spezielles Kinderprogramm gehört zu den regelmäßigen Aufführungen.    [...mehr]


Sie wird erst im Juni stattfinden, aber zu tun und zu planen gibt es bereits genug: Für die Parade der Kulturen am 23. Juni 2012 beginnt nun die heiße Planungsphase.

An diesem Mittwoch, den 22. Februar 2012 findet ab 19 Uhr im Jugend- und Sozialamt, Eschersheimer Landstraße 241-249, das erste Teilnehmertreffen für die Parade der Kulturen am 23. Juni 2012 statt, bei der die erste Planung vorgestellt werden und Teilnehmer die erste Möglichkeit bekommen sich anzumelden.

Die Parade der Kulturen findet im zweijährigen Turnus in Frankfurt am Main statt und steht für ein friedliches Miteinander der unterschiedlichen Kulturen. Im Juni 2010 fand die letzte Parade der Kulturen mit über 1.500 Teilnehmern und 75.000 Besuchern in Frankfurt am Main statt.

Bei der Parade der Kulturen wird es ein bis zwei Bühnen der Kulturen mit Live-Musik und Dance-Performances geben, außerdem den Markt der Kulturen mit kulinarischen Köstlichkeiten aus aller Welt und Informationen über das Engagement von Frankfurts gemeinnützigen Vereinen im Bereich Kultur, Migration, Kinder und Jugend, einen Entertain- und Sportbereich für Jugendliche und Kinder sowie eine Activitybühne mit Tanz-Schnupperangeboten.

In diesem Jahr lautet das Motto der Parade der Kulturen „Respekt! Jetzt erst recht! Gegen Rassismus und Ausgrenzung!“    [...mehr]


Im März 2012 rollt das Frankfurter Kulturprogramm so richtig an – hier ein paar Highlights aus der Frankfurter Kultur- und Museumsszene.

Titanic-Telegramme im Museum für Kommunikation
Gleich am 01. März 2012 startet im Museum für Kommunikation eine Ausstellung, die sich mit der vor 100 Jahren gesunkenen Titanic beschäftigt, genauer: mit insgesamt 160 Original-Telegrammen, die die Unglücksfahrt des Luxusdampfers, bei dem 1500 Menschen ums Leben kamen, dokumentieren. Schwerpunkt der Ausstellung ist das seinerzeit neue Medium Funk, mit dessen Hilfe 711 Menschen gerettet werden konnten. Die Ausstellung wird bis 22. April 2012 gehen.

Spinnen im Senckenberg Museum
Faszinierend, und für nicht wenige Menschen Grund für Angst und Panik sind Spinnen. Ab dem 09. März 2012 bis zum 03. Juni 2012 widmet sich das Senckenberg Museum Frankfurt den achtbeinigen Tieren. Obwohl sie gemeinhin ein eher schlechtes Image haben, sind Spinnen erstaunliche Tiere, die zum Beispiel hauchdünne Netze spinnen können, die extrem stark und dehnbar sind. Die Ausstellung zeigt in 40 Terrarien lebende Vogelspinnen aus Asien, Afrika und Amerika. Außerdem werden Skorpione und die berühmt-berüchtigte Schwarze Witwe gezeigt.    [...mehr]


Bonjour und Bon Appétit heißt es nach längerer Pause wieder einmal in Frankfurt am Main: Auf dem Friedrich-Stoltze-Platz gastiert vom 26. bis 28. Januar 2012 der Französische Markt.

14 original französische Markthändler kommen vom 26. bis 28. Januar 2012 auf den Friedrich-Stoltze-Platz am Parkplatz Hauptwache und präsentieren erlesene kulinarische Köstlichkeiten aus Frankreich, auch bekannt als Heimat des guten Essens. Mit französischem Charme wollen die Händler so manche Urlaubserinnerung oder das Fernweh wecken – letzteres kuriert man am besten gleich mit einem der angebotenen Produkte.    [...mehr]


Mit dem Beginn des Jahres wurde nun auch für die Frankfurter Innenstadt ein neues Kapitel begonnen: Im “DomRömer-Projekt” erfolgte nun die Grundsteinlegung. Damit wird Frankfurt schon bald sein “Herz zurückerhalten”, wie Oberbürgermeisterin Roth betonte.

Nach den Abriss-, Gründungs- und Sanierungsarbeiten können bei dem Innenstadtprojekt nun endlich die Hochbauarbeiten beginnen. Anlässlich der Grundsteinlegung für die neue Frankfurter Altstadt wurde am Montag, den 23. Januar 2012,  von Oberbürgermeisterin Petra Roth zusammen mit dem Planungsdezernenten Edwin Schwarz und Michael Guntersdorf, Geschäftsführer der DomRömer GmbH, eine mit aktuellen Frankfurter Tageszeitungen, Münzen und Projektinformationen befüllte „Zeitkapsel“ in den Grundstein eingemauert.

Roth unterstrich die historische Bedeutung des Altstadt-Neubaus: „Mit dem Dom-Römer-Projekt schreiben wir einmal mehr Frankfurter Stadtgeschichte. Nach der Zerstörung unserer Altstadt im Zweiten Weltkrieg und jahrelanger Diskussion erhält die Stadt ihr Herz zurück.“

Unter der künftigen Altstadt befinden sich die Tiefgarage Römer, die im Moment saniert wird, und die U-Bahn. Das Projekt soll die Attraktivität der Stadt für Bewohner und Besucher langfristig gewährleisten und nachhaltig zur Innenstadtbelebung beitragen. Die Hochbauarbeiten sollen im Spätsommer 2012 beginnen, nachdem im Frühjahr in den städtischen Gremien über die konkrete Gestalt der neuen Altstadt entschieden wurde. Die Tiefgarage “Römer” soll bis zum Weihnachtsmarkt 2012 wieder zur Verfügung stehen.    [...mehr]


Autor: Karoline

Seit Oktober besetzen die „Occupy“ Protestler den Willy Brandt Platz in Frankfurt. Nun fiel der erste Schnee, doch sie bleiben. Wie wird es weitergehen?

Angefangen hatte alles in den USA. „Occupy Wall Street“ hieß es, als am 17. September der „Zuccotti Park“ in New York City, unweit der Wall Street, besetzt wurde. Die Bewegung die sich erst quer über die USA verbreitet hat, fand schließlich auch Zuspruch im Ausland. Am 15. Oktober gingen Unzufriedene, die „99 Prozent“, u.a. in Deutschland, Österreich, England und der Schweiz auf die Straße. In Frankfurt waren es rund 5000 Menschen, von denen 150 den Willy Brand Platz vor der Europäischen Zentral Band, besetzten. Das Camp, das seit dem Tag existiert, hatte zunächst viele Menschen zum mitmachen animiert, von denen auch viele dort wohnten. Nun ist der Winter, samt Schneedecke, über Frankfurt eingebrochen. Was wird nun aus der „Occupy“ Frankfurt Bewegung?    [...mehr]


Frankfurt am Main ist und bleibt die gefährlichste Stadt Deutschlands. Das Nachrichtenmagazin „Focus” hat die Auswertungen der Zahlen laut der bisher noch nicht veröffentlichten Studie des Bundeskriminalamts (BKA) bereits bekannt gegeben.

Demnach bleibt Frankfurt die gefährlichste Stadt Deutschlands. Das Bundeskriminalamt bezieht bei seinen jährlichen Studien alle deutschen Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern ein, darunter auch Frankfurt. Die detaillierten Resultate der 80 Städte wurden von der BKA bisher noch nicht veröffentlicht, dies soll erst im Oktober diesen Jahres stattfinden.    [...mehr]


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