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Bonjour und Bon Appétit heißt es nach längerer Pause wieder einmal in Frankfurt am Main: Auf dem Friedrich-Stoltze-Platz gastiert vom 26. bis 28. Januar 2012 der Französische Markt.
14 original französische Markthändler kommen vom 26. bis 28. Januar 2012 auf den Friedrich-Stoltze-Platz am Parkplatz Hauptwache und präsentieren erlesene kulinarische Köstlichkeiten aus Frankreich, auch bekannt als Heimat des guten Essens. Mit französischem Charme wollen die Händler so manche Urlaubserinnerung oder das Fernweh wecken – letzteres kuriert man am besten gleich mit einem der angebotenen Produkte. [...mehr]
Mit dem Beginn des Jahres wurde nun auch für die Frankfurter Innenstadt ein neues Kapitel begonnen: Im “DomRömer-Projekt” erfolgte nun die Grundsteinlegung. Damit wird Frankfurt schon bald sein “Herz zurückerhalten”, wie Oberbürgermeisterin Roth betonte.
Nach den Abriss-, Gründungs- und Sanierungsarbeiten können bei dem Innenstadtprojekt nun endlich die Hochbauarbeiten beginnen. Anlässlich der Grundsteinlegung für die neue Frankfurter Altstadt wurde am Montag, den 23. Januar 2012, von Oberbürgermeisterin Petra Roth zusammen mit dem Planungsdezernenten Edwin Schwarz und Michael Guntersdorf, Geschäftsführer der DomRömer GmbH, eine mit aktuellen Frankfurter Tageszeitungen, Münzen und Projektinformationen befüllte „Zeitkapsel“ in den Grundstein eingemauert.
Roth unterstrich die historische Bedeutung des Altstadt-Neubaus: „Mit dem Dom-Römer-Projekt schreiben wir einmal mehr Frankfurter Stadtgeschichte. Nach der Zerstörung unserer Altstadt im Zweiten Weltkrieg und jahrelanger Diskussion erhält die Stadt ihr Herz zurück.“
Unter der künftigen Altstadt befinden sich die Tiefgarage Römer, die im Moment saniert wird, und die U-Bahn. Das Projekt soll die Attraktivität der Stadt für Bewohner und Besucher langfristig gewährleisten und nachhaltig zur Innenstadtbelebung beitragen. Die Hochbauarbeiten sollen im Spätsommer 2012 beginnen, nachdem im Frühjahr in den städtischen Gremien über die konkrete Gestalt der neuen Altstadt entschieden wurde. Die Tiefgarage “Römer” soll bis zum Weihnachtsmarkt 2012 wieder zur Verfügung stehen. [...mehr]
Seit Oktober besetzen die „Occupy“ Protestler den Willy Brandt Platz in Frankfurt. Nun fiel der erste Schnee, doch sie bleiben. Wie wird es weitergehen?
Angefangen hatte alles in den USA. „Occupy Wall Street“ hieß es, als am 17. September der „Zuccotti Park“ in New York City, unweit der Wall Street, besetzt wurde. Die Bewegung die sich erst quer über die USA verbreitet hat, fand schließlich auch Zuspruch im Ausland. Am 15. Oktober gingen Unzufriedene, die „99 Prozent“, u.a. in Deutschland, Österreich, England und der Schweiz auf die Straße. In Frankfurt waren es rund 5000 Menschen, von denen 150 den Willy Brand Platz vor der Europäischen Zentral Band, besetzten. Das Camp, das seit dem Tag existiert, hatte zunächst viele Menschen zum mitmachen animiert, von denen auch viele dort wohnten. Nun ist der Winter, samt Schneedecke, über Frankfurt eingebrochen. Was wird nun aus der „Occupy“ Frankfurt Bewegung? [...mehr]
Frankfurt am Main ist und bleibt die gefährlichste Stadt Deutschlands. Das Nachrichtenmagazin „Focus” hat die Auswertungen der Zahlen laut der bisher noch nicht veröffentlichten Studie des Bundeskriminalamts (BKA) bereits bekannt gegeben.
Demnach bleibt Frankfurt die gefährlichste Stadt Deutschlands. Das Bundeskriminalamt bezieht bei seinen jährlichen Studien alle deutschen Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern ein, darunter auch Frankfurt. Die detaillierten Resultate der 80 Städte wurden von der BKA bisher noch nicht veröffentlicht, dies soll erst im Oktober diesen Jahres stattfinden. [...mehr]
Storytude ist eine App für Smartphones, mit denen Nutzer deutsche Städte auf eine ganze neue Art und Weise kennen lernen können. Auch in Frankfurt lässt sich so eine Stadtbesichtigung durchführen, auf der das übliche Sightseeing mit spannenden Hörgeschichten verbunden wird.
Mit Storytude soll eine Tour durch Frankfurt zum Abenteuer werden, das nicht nur die Augen, sondern auch die Ohren beeindruckt. Mit Smartphone und Kopfhörern geht es durch die Straßen der Stadt, immer geleitet von den Geschichten, die auch im verregnetsten Sommer noch für lehrreiche und interessante Nachmittage sorgen können. Ob geborener Frankfurter, Zugezogener oder Tourist – Die App soll für Jedermann spannend sein und einen Blick auf die Stadt eröffnen, wie man sie bisher nicht kannte.
Städtetour mit der Storytude App
Hinter der Idee stehen die drei findigen Geschäftsführer der Ende 2009 gegründeten mobile melting GmbH. Die an sich simple und doch innovative Idee, Stadtführungen mit spannenden Hörgeschichten zu verbinden, brachte Lydia Horn, Jörg Polakowski und Karolina Schilling bereits verschiedene Auszeichnungen ein. Aber eigentlich geht es bei der „Storytainment-App“ ja nicht darum, Preise zu gewinnen, sondern den Deutschen ihre Städte auf neue Weise näher zu bringen. [...mehr]
Das Frankie Mobil geht ab kommendem Dienstag, den 19. Juli, für drei Wochen auf Tour durch Frankfurt. Dies ist eine Initiative des Kinderbüros Frankfurt und bietet spielerisch die Möglichkeit, sich über Kinderrechte zu informieren.
Dabei geht es den Betreibern des Frankie Mobils um die Aufklärung der Kinder und der Eltern. Demokratie fängt schon früh an und das möchte man zeigen. Dies ist die Möglichkeit eine breitere Masse an Kindern und Jugendlichen zu erreichen, die dann die Chance bekommen, sich zu informieren und zu kommunizieren, was ihnen nicht gefällt. Sei es die familiäre Situation oder das Spielumfeld – alles kann hier thematisiert werden. [...mehr]
Um gegen die teils noch immer verbreitete Meinung, Frauen seien durch ihr Auftreten selbst schuld, wenn sie Opfer von sexueller Gewalt würden, anzutreten, findet städteübergreifend am 13. August 2011 ein so genannter “Slutwalk” statt. Auch Frankfurt ist mit dabei!
Ein kanadischer Polizeibeamter bemerkte seinerzeit, Frauen sollen sich gefälligst nicht wie Schlampen anziehen um nicht Opfer von sexueller Gewalt zu werden. Als Antwort auf diese Empfehlung fand am 03. April diesen Jahres der erste “Slutwalk”, zu deutsch soviel wie “Schlampendemo”, mit über 3000 Teilnehmern in Toronto statt. Er richtete sich gegen dieses “victim-blaming”, also das Schuldsuchen und -zuweisen beim Opfer, und gegen Sexismus, sexualisierte Gewalt, Vergewaltigungsmythen und -verharmlosungen, wie es in dem Beispiel sogar von einem Vertreter einer staatlichen Organisation propagiert wurde.
Städteübergreifend findet ein solcher “Slutwalk” nun auch in Deutschland statt: Am 13. August 2011 sind auch in Frankfurt am Main alle – Männer, Frauen, Alte, Junge, usw. - herzlich eingeladen an der Demonstration teilzunehmen um gegen die Diskriminierung der Opfer einzustehen. Das Recht auf Selbstbestimmung und die Freiheit hinsichtlich Körper, Gender, Sexualität und Begehren soll im Mittelpunkt der Demonstrationen stehen. Wie sich die Teilnehmer kleiden, bleibt jedem selbst überlassen. [...mehr]
Heute Abend ist es soweit: Im Frankfurter WM-Stadion wird das Halbfinale der Frauen zwischen Japan und Schweden angepfiffen. Leider ist die deutsche Mannschaft nicht mehr dabei, aber ihnen ist es zu verdanken, dass sich der Frauenfußball in Deutschland nun fest etabliert hat.
Das Spiel der deutschen Frauen gegen Japan haben 17 Mio. Fernsehzuschauer verfolgt – und damit hat die Geschichte des Frauenfußball in Deutschland einen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Nach dem traurigen Aus der Damen ist die Fifa Fußball-WM der Frauen aber noch lange nicht vorbei. Und: Es wäre noch trauriger jetzt nicht bis zum Ende weiterzugucken! Deutschland ist noch immer Gastgeber der Frauen-WM, und heute Abend um 20:45h wird hier in Frankfurt die Partie Japan gegen Schweden ausgetragen. [...mehr]
Vom 26. bis zum 30. August findet die Tendence 2011, eine der bedeutendsten internationalen Konsumgütermessen, in Frankfurt am Main statt.
Auf der Tendence werden jedes Jahr die neuesten Artikel aus dem Bereich Geschenke und Wohnen vorgestellt. Auf der Messe tummeln sich Vetreter der Fachpresse, Talentscouts und Designer aus über 90 Ländern. Viele Einzelhändler kommen zur Tendence, um sich Ideen für das Weihnachtsgeschäft zu holen. [...mehr]
Indische Restaurants gibt es in Frankfurt sehr viele, aber welche sind eigentlich gut? Hier eine kleine Auswahl der beliebtesten Orte, an denen man die vielseitige Küche Indiens genießen kann.
Die indische Küche ist für Europäer ein wahres Geschmackserlebnis. Es reicht schon nur an einem indischen Restaurant vorbei zu gehen und man ist fasziniert von dem Duft der exotischen Gewürze.
Bei Vegetariern sind indische Restaurants aufgrund der Vielfalt an fleischlosen Gerichten besonders beliebt.
Das Angebot der Restaurants in Frankfurt reicht von traditioneller indischer Küche bis zu einer Mischung aus europäischen und indischen Geschmacksrichtungen.
Indische Restaurants in Frankfurt: traditionell oder modern
Im Mera Masala wird man in traditionellem Ambiente mit indischer Musik verwöhnt. Die Curry-Gerichte, was übrigens nicht das Gewürz, sondern die Art der Zubereitung in einer Sauce bezeichnet, kommen in kleinen Schälchen an den Tisch. Die Tandoori-Gerichte werden in einem indischen zylindrischen Holzkohleofen aus Ton, dem Tandoor zubereitet. [...mehr]








