» Frühling

Autor: Karoline

Seit Oktober besetzen die „Occupy“ Protestler den Willy Brandt Platz in Frankfurt. Nun fiel der erste Schnee, doch sie bleiben. Wie wird es weitergehen?

Angefangen hatte alles in den USA. „Occupy Wall Street“ hieß es, als am 17. September der „Zuccotti Park“ in New York City, unweit der Wall Street, besetzt wurde. Die Bewegung die sich erst quer über die USA verbreitet hat, fand schließlich auch Zuspruch im Ausland. Am 15. Oktober gingen Unzufriedene, die „99 Prozent“, u.a. in Deutschland, Österreich, England und der Schweiz auf die Straße. In Frankfurt waren es rund 5000 Menschen, von denen 150 den Willy Brand Platz vor der Europäischen Zentral Band, besetzten. Das Camp, das seit dem Tag existiert, hatte zunächst viele Menschen zum mitmachen animiert, von denen auch viele dort wohnten. Nun ist der Winter, samt Schneedecke, über Frankfurt eingebrochen. Was wird nun aus der „Occupy“ Frankfurt Bewegung?    [...mehr]


Der GrünGürtel umgibt den Frankfurter Stadtkern und ist der ideale Ort, um inmitten der Stadt einmal durchzuatmen und Abstand vom Alltag zu gewinnen. Es ist das wichtigste Naherholungsgebiet der Stadt und lockt mit Bildungsprogrammen unterschiedlichster Art.

Der Frankfurter GrünGürtel erstreckt sich über eine Gesamtfläche von etwa 80 Quadratkilometern und nimmt damit fast ein Drittel der gesamten Stadtfläche ein. Rund die Hälfte des GrünGürtels besteht aus Waldgebiet, der übrige Teil ist mit Gärten, Äckern, Wiesen, Bächen und Dünen gefüllt. Seit 1991 wird er als Naturgut geschützt, dafür wurde extra eine GrünGürtel-Verfassung angelegt. 1994 wurde er vom Land Hessen zum Naturschutzgebiet erklärt.    [...mehr]


Auch wenn die Sonne noch nicht ganz vom Frühling überzeugt ist: Er ist schon fast da, und mit ihm kommt der Drang wieder hinaus zu gehen, an der Luft zu sein und sich zu bewegen. Ideal lässt sich all dies im Hochseil- oder Waldseilgarten des Sportpark Kelkheim kombinieren.

Kletterparks oder Hochseilgärten sind eine ideale Gelegenheit eingefahrene Wege zu verlassen und eigene Grenzen zu überwinden. Das Angebot der meisten Kletterparks richtet sich an Familien und Urlauber, aber auch an Firmen - vielfach werden Teambuilding-Kurse angeboten. Gerade jetzt im Frühling ist die Zeit gekommen, einmal etwas Neues auszuprobieren.

Der Sportpark Kelkheim bietet insgesamt viel mehr als “nur” die Hochseilgarten: Von Frankfurt am Main, Wiesbaden, Mainz, Königstein und dem Taunus aus sehr gut zu erreichen ist der Sportpark Kelkheim die Adresse für Indoor- und Outdoor-Sportarten. Das Angebot erstreckt sich von diversen Schlägersportarten (Tennis, Squash, Badminton, etc) über Fitness, Wellness und Bogenschießen bis hin zu verschiedenen Kletterangeboten.

Der Hochseilgarten Kelkheim besteht aus künstlichen Hindernissen und Übungen aus Balken und Seilen, die in unterschiedlicher Höhe installiert sind. Zwischen den verschiedenen Aufgaben befinden sich kleine Plattformen, auf denen man sich vor dem nächsten Schritt kurz erholen kann. Bevor es aber an die nächste Übung geht, darf man aber ruhig einen Blick auf die Hochhäuser von Frankfurt und die hügelige Landschaft des Taunus riskieren.

Abseits, nicht mehr auf dem Gelände des Sportpark Kelkheim, liegt der Waldseilgarten, der sich idyllisch in die Bäume des Waldes einnistet. Über 150 Stationen locken den Freizeit-Tarzan in luftige Höhen bis zu 13 Metern. Highlight ist die Seilrutsche von ca. 100m Länge.

Wer wir ein Profi klettern möchte, kann dies auch im Sportpark Kelkheim lernen: Er verfügt über eine der größten Indoor-Kletterhallen im Rhein-Main-Gebiet. Auch Anfänger können hier an Kletterkursen teilnehmen.

Weitere Informationen, sowie Öffnungszeiten und Preise, die je nach Sportart unterschiedlich gestaffelt sind, finden Sie hier.

Sportpark Kelkheim
Mainblick 51a
65779 Kelkheim    [...mehr]


Des Fahrrads letzter Schrei – wenn Fashion und Fahrrad sich treffen. Das Radfahrbüro ruft zum Fotowettbewerb zur Fahrrad-Mode auf.

Frankfurt und seine Fahrräder – dass der gute alte Drahtesel bei den Frankfurtern beliebt ist, zeigt nicht nur die beliebte, regelmäßig stattfindende Fahrradversteigerung. Gerade beim überfüllten Straßenverkehr und vollen U-Bahnen ist das Fahrrad eine schöne Alternative, verbindet es doch sportliche Betätigung mit nützlicher Fortbewegung. Ob zur Uni, ins Büro oder zum Einkaufen: Fahrradfahren ist für viele Frankfurter eine echte Alternative zu Auto und Öffentlichem Nahverkehr.

Da die Frankfurter aber auch modebewusst sind, hat jetzt das Radfahrbüro passend zum Frühling eine schöne Idee und lädt zu einem Fotowettbewerb ein, der Fahrrad und Fashion vereint: Gesucht werden die schönsten und authentischsten Fahrrad-Mode-Fotos der Mainmetropole. Bunte Felgen und Klingeln, blumenbemalte Rahmen, Selbstgestricktes für Speichen und Radler, breite Ledersattel und Highheels, Weidenkorb, Tweed und Lederschuhe – wie so häufig in der Modewelt kommt es auf Originalität an.

Kinder- und Familienfotos bilden in dem Fahrrad-Mode-Wettbewerb eine Sonderkategorie und werden gesondert prämiert. Einsendeschluss ist der 24. Mai 2010. Den Gewinnern winken attraktive Preise wie Fahrradaccessoires und Einkaufsgutscheine! Die schönsten Motive gibt es nach dem 24. Mai auf dem Frankfurter Radfahrportal zu sehen.

Ein Besuch auf dem Portal lohnt sich übrigens auch ohne Teilnahme an dem Wettbewerb: Tipps zu Routen innerhalb der Stadt und der Umgebung, Hinweise zu Veranstaltungen rund um den Radsport in Frankfurt und weitere Informationen sind hier abrufbar.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Fotowettbewerb “Fahrrad-Mode”
Einsendeschluss 24. Mai 2010

Stadt Frankfurt am Main
Radfahrbüro im Straßenverkehrsamt
Mainzer Landstraße 323
60326 Frankfurt am Main    [...mehr]


Der Frühling ist endlich ganz ganz nah – überall erwacht die Natur um uns herum. In Frankfurt beginnen nun auch die “Frühblüher” zu blühen.

Nach einem langen und kalten Winters kommen nun im Frühling mit atemberaubender Geschwindigkeit Pflanzen zur Blüte: Es sind die sogenannten “Frühblüher“, die im Unterwuchs der noch blattlosen Wälder wachsen. Sie vollenden ihren Lebenszyklus früh im Jahr, bevor die Laubbäume nur noch Schatten spenden und kein Licht mehr durchlassen. Damit sie so früh im Jahr blühen können, haben sie im Vorjahr Energiespeicher angelegt - unterirdische Organe wie Zwiebeln oder Knollen.

In Frankfurt kann man sich jetzt an Buschwindröschen, Bärlauch und Veilchen sowie vielen anderen Arten erfreuen. Informationen, wo die Arten zu finden sind und wie man sie unterscheidet, liefert ein Internetangebot der Abteilung Botanik des Forschungsinstituts Senckenberg. Auch kann man hier mehr über die zum Teil ungewöhnlichen Pflanzennamen erfahren.

Steckbriefe zu über 400 Pflanzenarten, die im Stadtgebiet wachsen, sind dort zu finden. In diesen bebilderten Steckbriefen, die man auch herunterladen und ausdrucken kann, werden die einzelnen Arten kurz vorgestellt. Besonders interessant sind die Angaben darüber, wo die Pflanzen in Frankfurt zu finden sind. Der Hohe Lerchensporn etwa kommt nur “hibbedebach”, also auf der nördlichen Mainseite vor. Der ähnliche Gefingerte Lerchensporn hingegen wächst fast nur “dribbdebach”, also südlich des Mains.

Die Informationen werden durch Verbreitungskarten ergänzt. Die Daten dazu stammen aus den Senckenberg-Archiven. Diese reichen etwa 300 Jahre zurück und werden jetzt für dieses Internetangebot ausgewertet. Im gesamten Zeitraum wurden über 1.700 Pflanzenarten wildwachsend im Stadtgebiet dokumentiert. Heute kommen davon noch etwa 1.340 Arten vor. Im Laufe der nächsten Jahre sollen alle aus Frankfurt nachgewiesenen Arten auf der Website vorgestellt werden. Das Angebot wurde vom Umweltamt der Stadt Frankfurt finanziert.

Wer aber einfach nur die Natur liebt und ihre Nähe sucht, sollte sich – bewaffnet mit oder ohne Steckbrief – einfach auf den Weg in Frankfurts Grünanlagen machen, etwa dem Palmengarten oder der näheren Umgebung wie dem Taunus.

Zum Portal gehts hier.    [...mehr]


Die Beziehung der Menschen zu den Pflanzen, die sie umgeben, ist vielfältig. Ihr Wissen über sie ebenfalls. Um das Verständnis über die Systematik der Gewächse zu verbessern, kann ein Besuch des botanischen Gartens durchaus nützlich sein.

Der botanische Garten Frankfurt - Natur pur © flickr/michis_0806

Der heutige botanische Garten an der Siesmeyerstraße ist der Dritte seiner Art in der Finanzmetropole. Der erste Garten öffnete im Jahr 1767 in der Nähe des Eschenheimer Tors seine Pforten, wurde durch das stete Wachstum der Stadt aber Anfang des 20. Jahrhunderts zu eng. Von 1907 bis 1958 fand der zweite Garten so seinen Platz am Palmengarten, wurde aber ebenfalls bald zu klein. Die heutige Anlage existiert seit dem Jahr 1931.

Als Einrichtung der Universität Frankfurt bietet der botanische Garten vor allem den Studenten der Biowissenschaften die Möglichkeit, ihr botanisches Wissen zu erweitern und zu vertiefen. Doch auch alle Nicht-Studenten haben vom 1. März bis 31. Oktober eines jeden Jahres die Gelegenheit zur Besichtigung der Anlage – und das kostenlos. Ein Besuch zur richtigen Zeit bietet darüber hinaus sogar die Chance an thematischen Führung teilzunehmen.

Am Samstag, den 16.05., wird es 9 bis 16 Uhr zudem eine Pflanzenbörse geben.

Adresse:

Botanischer Garten der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Siesmayerstraße 72
60323 Frankfurt

Öffnungszeiten:

Montag bis Samstag: 9.00-18.00 Uhr
Sonn- und Feiertag: 9.00-13.00 Uhr    [...mehr]


Er liegt im Frankfurter Grüneburgpark und umfasst 4.800 Quadratmeter. Der koreanische Garten in Frankfurt.

Einst entstand er als Teil der Gastlandschaft Südkoreas zur Frankfurter Buchmesse im Jahr 2005 und war ein Geschenk für die Stadt Frankfurt am Main. Die Sehenswürdigkeiten von Frankfurt sind sicher vielfältig, einmalig aber in Frankfurt sind die Koreanischen Gärten.

Sie wurden einst von traditionellen, koreanischen Gelehrten des Gartenbaus angelegt. Früher, wie auch heute, gelten die Koreanischen Gärten als Rückzugsort für Künstler und anderen Intellektuellen, in denen sie Ruhe und Entspannung finden.

Auch die

koreanischen Gärten in Frankfurt

sollen einen Ort der Stille und des Ausruhens für alle Frankfurter Bürger bieten.

So wird man dort 2 quadratische Teiche, welche von 2 beeindruckenden Pavillons - welche aus koreanischem Material erbaut worden sind - umgeben sind, vorfinden. Jedem einzelnem Gestaltungselement wird ein hoher Symbolgehalt zugesprochen und sie entsprechen natürlich den fernöstlichen Philosophien.

Diese Philosophie spiegelt sich auch bei der Wahl der Pflanzen wieder, denn man entschied sich für die Pflanzung von Kiefern, Bambus und selbstverständlich einem typischen koreanischen Gewächs, dem Pflaumenbaum. Alle 3 symbolisch für ein langes und gesundes Leben  stehen.

Die Gliederung des Gartens an die 4 Jahreszeiten angelehnt. Im Bereich des Haupteingangs findet man den Themengarten Frühling. Dahinter befindet sich der Sommergarten, in welchem sich der “Morgentau-Pavillon” befindet. Er ist angelegt auf großen Holzstelen und ist ebenfalls mit einem Teich gepaart, welcher Erholung auf koranische Art bietet.

Die höchste Stelle der koreanischen Gärten in Frankfurt wurde mit einem Herbstgarten bedacht, welcher einen großzügigen Blick auf die herbstliche Natur bietet. Auch im Wintergarten findet man einen kleinen Teich, welcher sich vor dem “Pflaumenlaube Pavillon” befindet. Dort kann man sich zu Gesprächen treffen, während man sich von der traditionellen Ondol Bodenheizung die Füsse und das Gemüt wärmen lasen kann.

Ein sehr bedeutendes Gastgeschenk, wie ich finde, welches also zu jeder Jahreszeit einlädt und ein wenig koreanische Kultur nach Deutschland bringt.

Geöffnet sind die koranischen Gärten in Frankfurt  von 8.00 Uhr morgens bis 18 Uhr Abends und sie sind frei zugänglich.

Den Grüneburgpark findet man in der Siesmayerstraße in 60323 Frankfurt am Main.

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Frankfurter Dippemess wird vom 03. bis 26.04.2009 geöffnet und bietet einen Riesenspaß für große und kleine Kinder! Mit der Dippemess feiert die Stadt Frankfurt am Main auf dem Festplatz am Ratsweg das größte Volksfest der Rhein-Main Region.

dippemess© Flickr/southgeist

Dieses Fest setzt sich aus einem Markt mit Verkaufsständen von Händlern und einer Kerb, Kirmes auf welcher Schausteller platziert sind. Ein Freizeitangebot für die ganze Familie,die hier Spaß und Spiel suchen und auch finden kann.

Es soll künftig eine starke inhaltliche Trennung von Herbst- und Frühjahrs-Dippemess’ geben. Also freuen Sie sich darauf!

Besondere Attraktionen erwarten Sie auf der Dippemess!

Fahr- und Belustigungsgeschäfte wie Spinning Racer, Wildwasserbahn 3, Star Gate, Europarad, Break Dancer, Circus Circus, Jaguar Express, Mystery Tower Hotel, Taumler, Wellenflug, Flash, DropZone, Psychodelic, Aqua-Labyrinth, die große Geisterbahn, Auto-Scooter, 13 Kinderfahrgeschäfte und jeder Menge Spaß.

Programm der diesjährigen Dippemess:


3. April 19:00 Eröffnungsfeier mit Fassanstich

3. April 22:00 Großes Eröffnungsfeuerwerk

jeden Donnerstag ganztägig Familientag mit halben Fahrpreisen und Sonderangeboten an den Verkaufsständen

 
jeden Montag ganztägig Rosa-Montag mit Sonderangeboten an
den Verkaufsständen und Zeltprogramm

26. April 22:00 Abschlussfeuerwerk

Anreise

So erreichen Sie den Festplatz am Ratsweg am besten: Geben Sie bei map24 Dippemess, Eissporthalle Frankfurt ein!

 
Quelle: frankfurt-tourismus.de    [...mehr]


Bis Sonntag, den 22. März, finden Gartenfreunde an ca. 100 Ständen Inspirationen für die neue Saison ,ein breites Angebot an Pflanzen und Zubehör. Darunter einen eigenen Bereich mit weit über 1000 Raritäten.

fette-Hummel© Thanh Van privat

Am Donnerstag,den 19. März 2009 wird in Frankfurt die Ausstellung um 11 Uhr ,im Gewächshaus auf der Spielwiese des Palmengartens, von der Stadträtin Manuela Rottmann und dem Direktor vom  Palmengarten Matthias Jenny eröffnet. Anschließend besucht die Umweltdezernentin gegen 11.45 Uhr die Sonderschau „Gartenvielfalt ist Lebensqualität“.

Das Netzwerk BioFrankfurt und viele Partner widmen sich in diesem Jahr in einem Pavillon den „Neobiota“ - also Pflanzen und Tieren “mit Migrationsgeschichte”. In diesem Zusammenhang wird Manuela Rottmann pünktlich zum Frühlingsbeginn auch das neue Familienprogramm „Entdecken, Forschen und Lernen im Frankfurter GrünGürtel“ vorstellen und einige Höhepunkte daraus gesondert präsentieren.

Öffnungszeiten :

Donnerstag bis Samstag von 9 bis 19 Uhr 

Am Sonntag bis 18 Uhr

Eintritt:

für Erwachsene 10€

für Schüler  5€

2 X  Erwachsene mit eigenen Kindern bis 14 Jahre= Elterntageskarte 20 €.    [...mehr]