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Zwischen Taunus und Main lässt es sich gut leben. Seine zentrale Funktion im Rhein-Main-Gebiet und hohe Arbeitsplatzdichte macht Frankfurt zu einem attraktiven Wohnort. Auch Liebhaber einer gehobener Wohnkultur kommen in der hessischen Großstadt auf ihre Kosten.
Ob Villa, Eigentumswohnung oder Mehrparteienhaus: In Frankfurt kommen auch Luxusfreunde auf ihre Kosten. Viele Stadtteile bieten eine ruhigere Atmosphäre als das geschäftige Zentrum, sind aber dennoch gut mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar. So finden sich zum Beispiel in Höchst zahlreiche gut sanierte Altbauten, die auf neue Besitzer warten. Die Ausstattung ist hierbei häufig der Clou: Marmorfließen im Badezimmer und feinstes Paket im Wohnzimmer lassen so manche Herzen höher schlagen.
Aber es muss nicht immer eine Wohnung in Frankfurt sein! Auch die Umgebung bietet attraktive Wohnorte. So ist es auch nicht erstaunlich, dass es die kaufkräftigsten Deutschen in den Kreis Frankfurt, genauer im Hochtaunuskreis und Main-Taunus-Kreis, zieht. Platz und Grün und trotzdem gute Anbindung an die Metropole: Das sind für viele gut Verdienende unschlagbare Argumente. [...mehr]
Auf der Suche nach einem Eigenheim in Frankfurt am Main sind viele. Aber es soll so günstig wie möglich sein, da kommt bei einigen Interessenten der Gedanke an den Erwerb aus einer Zwangsversteigerung auf. Denn leider werden zurzeit sehr viele Immobilien gerade auch in Frankfurt am Main zwangsversteigert.
Dabei kann man auch in Frankfurt am Main günstige Schnäppchen machen. Voraussetzung dafür ist Geduld. Die Termine der Zwangsversteigerungen findet man immer in den amtlichen Bekanntmachungen der Tageszeitungen in Frankfurt. Aufgrund der dortigen Beschreibungen kann man sich schon ein Bild davon machen, ob das Objekt interessant ist. Die Versteigerungen finden im Amtsgericht Frankfurt am Main statt. Bei der Versteigerung sollte man wissen, dass es bis zu drei Termine geben kann. Im ersten Termin wird der Mindestpreis der Immobilie noch relativ hoch angesetzt, im zweiten deutlich darunter und im dritten nur noch mit 30% des geschätzten Verkehrswertes. Aber es ist möglich, dass jemand anderer mehr bietet. Das Risiko besteht immer.. Außerdem sollte man wissen, dass man beim Erwerb der Immobilie im Rahmen einer Zwangsversteigerung 10% des Betrages sofort zahlen muss. Ebenso verhält es sich bei Grundstücken.
Auch über dieses Procedere sollte man sich vorher genau erkundigen, damit nicht durch einen Formfehler unnütze Kosten entstehen. Dann kommen noch die Gebühren des Gerichts dazu. Gerade in Großstädten wie Frankfurt am Main ist die Auswahl unter den Objekten groß und man kann eine passende Immobilie auch in Frankfurt am Main günstig erwerben. [...mehr]
Wer in Frankfurt den Stromanbieter wechseln möchte, dem bieten sich auf den ersten Blick eine fast unüberschaubare Menge an Alternativen: Ob der eingetragene Grundversorger Mainnova AG mit 175jähriger Unternehmensgeschichte oder exotisch anmutende Anbieter wie Greenpeace Energy - im Tarifdickicht ist es schwierig, den Überblick zu behalten.
Da hilft ein Blick in den Tarifvergleich: Danach ist Mainnova in vielen Bereichen längst nicht mehr der billigste Anbieter. Und gerade Greenpeace Energy liefert etwas, auf das in Frankfurt stark wert gelegt wird: Öko-Strom. Man kann zu diesem Trend stehen, wie man will, Fakt ist aber, dass er zur Zeit in der Mainmetropole sehr begehrt ist.
Die billigsten sind übrigens FlexStrom, soweit ich das überblicken kann, deswegen möchte ich für alle, die sich für einen Wechsel des Stromlieferanten entschieden haben, eine kurz Warnung zu FlexStrom aussprechen. Der Service ist miserabel!
Also nicht schlecht wie in, “oh, da haben die aber beim Service geschlampt”, sondern wirklich überhaupt nicht existent. Im Ausmaß des Nichtvorhandenseins ist der Service bei Flexstrom höchstens zu vergleichen mit den Anfängen des Telefonanbieters Alice, der ebenfalls auf das Konzept “billige Angebote bei gleichzeitiger Überforderung des Servicepersonals wegen überhöhter Nachfrage” setzte.
Was beim Telefon lästig war, ist beim Strom fatal: Gerade in Sachen Umbuchung zeigt sich bei Flexstrom ein Transparenzproblem, wenn etwas schief läuft, weiß man einfach nicht, was Sache ist. Dafür ist derTarife günstiger und der Strom billiger, wenn man Glück hat, und es klappt, kommt man besser weg als bei allen anderen Anbietern.
Deswegen gilt auch hier: Billig heißt nicht unbedingt gut! Wer das Geld wirklich braucht, sollte sich den Wechsel überlegen, für die Leute, für die das nur finanzielle Kosmetik darstellt, lohnt sich der Stress aber meiner Meinung nach nicht.
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Bis 2017 soll im Westen Frankfurts ein neuer Stadtbezirk entstanden sein: Frankfurt Riedberg.
Die Planer des Bauprojektes, welches von der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder finanziert wird, haben sich einiges vorgenommen. Parks, Wohnanlagen, sowie die komplette Infrastruktur eines Stadtteils müssen neu geschaffen werden. Dabei soll sich der Stadtteil in Kooperation mit der Frankfurter Universität präsentieren und mit einer Verbindung von Wissenschaft und Lebensqualität werben.
Im Zuge dessen entstand der neue Campus Riedberg der Johann Wolfgang Goethe Universität, auf dem sich bis Ende 2008 alle naturwissenschaftlichen Fakultäten befinden werden.
Für Studenten, die Immobilien in Frankfurt suchen, bietet der neue Stadtteil damit ebenso Möglichkeiten, wie für Forscher, die sich für Arbeit im neuen Wissenschaftszentrum interessieren. Im Zuge des Projektes werden außerdem bis zu 3000 neue Arbeitsplätze entstehen.
Die Chancen stehen gut, dass der sogenannte „Science- Life- Cluster“ Frankfurt- Riedberg den Erwartungen gerecht wird, die sowohl von Investorenseite als auch von den Bürgern an ihn gestellt werden.
Der Standort Frankfurt bietet mit seiner hohen Dichte an Unternehmen die perfekte Voraussetzung für eine Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sollte die funktionieren, steht einer erfolgreichen Besiedlung der Neubauten nichts mehr im Wege. [...mehr]
Die Wahrnehmung von Frankfurt in den Köpfen vieler Menschen beschränkt sich in den letzten Jahren auf die moderne Finanzmetropole, die dank der Banken und der Börse zwar als Global-Player agiert, aber kein attraktiver Wohnort ist.
Seit dem späten 19.Jahrhundert wetteiferte die Mainmetropole mit Berlin um den Titel „modernste Stadt“ in Deutschland. Dank der Teilung Berlins kann Frankfurt zumindest behaupten, in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts dieses Rennen für sich entschieden zu haben. Man wähnt sich auf Augenhöhe mit den anderen Finanzmetropolen der Welt wie Chicago oder London, hat aber stadtentwicklungstechnisch einiges aus den Augen verloren.
Die Stadt verliert am Abend einen Großteil der hier arbeitenden Menschen an das Umland, die nicht im Schatten der großen Banktürme ihre kostbare freie Zeit verbringen möchten. Sie bevorzugen die kleineren und charmanteren Städte in der Umgebung der Mainmetropole, die noch grüne Inseln mit Leben und etwas Ruhe bieten können. Der Genuss eines ausgiebigen Spazierganges, kleine idyllische Parks, der Charme einer Altstadt – alles Attribute, die Frankfurt nicht bieten kann, weshalb einige engagierte Bewohner versuchen wollen, diese nach Frankfurt zurückzuholen. Ihnen steht ein Kampf gegen Windmühlen bevor.
Die Immobiliensituation in Frankfurt ist aufgrund der räumlichen Beschränkung von je her alarmieren, die Mietpreise für Wohnungen bewegen sich in den höchsten Regionen Deutschlands und werden nur noch von der bayrischen Landeshauptstadt München übertroffen. Oft gelingt es Zugezogenen gar nicht erst, Immobilien in Frankfurt zu finden. Diesen fortschreitenden Prozess zur Metropole ohne Wohnraum aufhalten zu können, müssten die Verantwortlichen in den nächsten Jahren die Stadtentwicklung genauestens unter die Lupe nehmen und mit Projekten wie dem Aufbau der Altstadt gegensteuern. Da dies aber weniger lukrativ erscheint und man sich mit der Abwanderung ins Umland abgefunden hat, wird sich diese Entwicklung kaum aufhalten lassen. [...mehr]







