Kultur Archive » Seite 5 von 7 » Frankfurter Rundblick

Bald ist es wieder soweit: Nach der Public Viewing-Zeit müssen wir in Frankfurt nicht auf das öffentliche Leinwand-Starren verzichten. Im Rhein-Main-Gebiet startet die 16. Frankfurter Kinowoche mit Kino an ungewöhnlichen Orten.

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Die “literaTurm 2010″: radikal gegenwärtig – das ist das Thema des diesjährigen Literaturfestivals, das zugleich sein 5. Jubiläum feiert. Romans des Hier und Jetzt stehen im Mittelpunkt der fünftägigen Veranstaltung.

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Wie auch schon in den letzten Jahren, wird der Kulturfrühling Frankfurt auch 2010 durch die lange Nacht der Museen eingeleitet. Das Publikum kann sich schon jetzt auf ein imposantes Sortiment geballter Kultur freuen!

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Erbaut wurde der Bolongaropalast Höchst zwischen 1772 und 1774 von den Tabakfabrikanten Josef Maria Markus und Jakob Philipp Bolongaro. Jetzt wurde eine Planungswerkstatt einberufen, die den Bürgern Frankfurts am Main die Möglichkeit gibt an der zukünftigen Gestaltung des Palasts teilzuhaben.

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Es verbindet den amerikanischen Traum mit Romantik der 50er Jahre, die Sehnsucht nach einem Cadillac mit dem Mythos der Jugend: Das Autokino. In Frankfurt Gravenbruch feiert das erste seiner Art in Deutschland jetzt seinen 50. Geburtstag.

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Sie ist eins der Wahrzeichen Frankfurts, auch wenn sie nicht Teil der berühmten Skyline der Rhein-Main-Metropole ist. Sie verleiht jeder Veranstaltung einen feierlichen Glanz und bietet regelmäßig kulturelle Hightlights. Ein Grund mehr, sich einmal mit der Geschichte der Alten Oper Frankfurt zu beschäftigen.

1866 hatte Frankfurt seine Stellung als Freie Reichsstadt eingebüßt und stand unter preußischer Herrschaft. Der Bau des Opernhauses war ein Zeichen gegen diese Herrschaft.
Der  Berliner Architekt Richard Lucae entwarf das Frankfurter Opernhaus, das am 20. Oktober 1880 auf dem Scherbius- und Andreae’schen Platz an der Bockenheimer Landstraße (dem heutigen Opernplatz) mit Mozarts Oper “Don Juan” feierlich eröffnet wurde.
Der Bau wurde dank der Spende von 67 wohlhabenden Frankfurter Bürgern möglich, die elf Jahre zuvor 480.000 Gulden (ca. 750.000 Mark) spendeten. Sieben Jahre dauerte der Bau des 34 Meter hohen Gebäudes an, das auf einer Fläche von 4.000 Quadratmetern errichtet wurde.
Seit seiner Eröffnung war die Oper Gastgeberin zahlreicher Erstaufführungen, Solisten und Komponisten. Wagner, Bizet, Puccini, Smetana und Strauss wurden hier gespielt und begeisterten das Publikum.

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Nach seinen großen Erfolg mit dem Kultmusical Hair und den Inszenierungen von Deathtrap und Hysteria brachte der Regisseur Ryan McBryde letzten November ein neues, glamourös-schrilles Musical auf die Bühne des English Theatre Frankfurt: The full Monty

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English Theatre Frankfurt: Ganz oder gar nicht

The full Monty am English Theatre in Frankfurt war über Weihnachten und Silvester 2009 wohl das Unterhaltungs-Highlight schlechthin, bevor man sich in’s Nightlife stürzte!
Das aufwändig gestaltete und schrille Musical, welches als Adaption zur britischen Komödie „Ganz oder gar nicht“ entstand, erfreut schon seit Anfang November die Musical-Fans in Frankfurt, vor allem aber die weiblichen, denn es geht wie im Film auch um eine Gruppe von Laien-Strippern, die kurz vor dem ersten Auftritt stehen.

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Autor: Karoline

In einer hektischen Stadt wie Frankfurt möchte sich manch einer gern ins Grüne zurückziehen. Hierzu bietet der Palmengarten in Frankfurt einen herrlichen Zufluchtsort. Exotische Pflanzen, Parkatmosphäre und gute Gastronomie laden im Sommer wie im Winter zum Verweilen und Spazieren ein.

Palmengarten Frankfurt

Die Geschichte des Palmengartens Frankfurt

Der Frankfurter Palmengarten ist einer von zwei Botanischen Gärten der Stadt am Main. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Park im heutigen Stadtteil Westend angelegt. Heinrich Siesmayer, Gartenarchitekt, verfolgte zu dieser Zeit den Plan, ein Gesellschaftshaus für tropische Pflanzen zu errichten. Mit Unterstützung des Herzogs Adolph von Nassau, der über eine umfassende Sammlung tropischer Pflanzen verfügte, gelang schließlich die Umsetzung des Projektes. Im Jahre 1871 wurden der Palmengarten und das Palmenhaus eröffnet.

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Das Museum der Weltkulturen in Frankfurt am Main zeigt in seiner Sammlung wahre Meisterwerke. Die Ausstellung „Being Object. Being Art.“ findet noch bis zum 31.10.2010 statt. In diesem Museum erwarten einen einzigartige Skulpturen und anderes kunstvolles Handwerk, welches die Vielfalt und den Reichtum an Verschiedenartigkeit unserer Kulturen unterstreicht.

Besichtigen kann man das Museum der Weltkulturen Dienstags, und von Donnerstag bis Sonntag, von  10 – 17 Uhr und am Mittwoch sogar bis 20 Uhr, in der Schaumainkai 29 -37. Die Wechselausstellungen zu Themen fremder Kulturen und Völker rückt dabei globale Themen in den Mittelpunkt und möchte so bewirken, dass der Museumsbesuch zu einem interkulturellen Austausch wird.

Museum der Weltkulturen©flickr/CoreForce

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Kunst für Millionen ist eine Ausstellung in der Schirn Kunsthalle Frankfurt, in der Skulpturen der Mao-Zeit zu sehen sind. Die Ausstellung baut auf dem Schwerpunkt China der Buchmesse auf und zeigt die wichtigsten Werke der modernen chinesischen Kunstgeschichte.

Man greift mit dem Projekt „Kunst für Millionen“ nicht nur den politischen Aspekt der Frankfurter Buchmesse auf, sondern auch den kulturellen Part. Die Diskussionen, die bei der Messe (Hier gibt es mehr Informationen dazu) begonnen haben wandeln sich mit den Skulpturen in der Schirn Kunsthalle. Denn die lebensgroßen chinesischen Figuren lassen die Vergangenheit Chinas lebendig wirken.

Kunst für Millionen, chinesische Skulpturen©flickr/Ian Muttoo

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