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Ungeachtet der nun doch kälter werdenden Temperaturen finden auch in diesem Jahr wieder die Frankfurter Flohmärkte statt, die sich allwetterseits großer Beliebtheit erfreuen.
Samstags laden sie zum Bummeln und Entdecken ein; ihre Warenvielfalt erinnert zuweilen an ein Kuriositätenkabinett: Die Flöhmärkte.
Es ist der Deutschen Volkssport auf Floh- und Trödelmärkten alte Schätze zu verkaufen oder dort zu finden. Nachdem ebay inzwischen zur kommerziellen Plattform professioneller Anbieter geworden ist, üben Flohmärkte nun ungebrochen ihren Reiz auf die Besucher aus. Die Möglichkeit die Gegenstände anzufassen und begutachten zu können, schlägt das Internet.
Abwechselnd am Museumsufer Schaumainkai Frankfurt und Lindleystraße finden die größten Flohmärkte Frankfurts statt. Der samstägliche Bummel lässt sich also – zumindest alle 14 Tage - gut mit einem Besuch im Museum verbinden. Wer lieber den Flohmarkt Lindleystraße besucht, hat die triste, aber authentische Kulisse des Osthafens als Hintergrund und kann sich vor, nach oder während der Schnäppchen- oder Schätzchenjagd bei einem der vielen gastronomischen Anbieter vor Ort stärken. [...mehr]
Man glaubt manchmal nicht, was Leute alles so in Bussen und Bahnen der VGF vergessen, und zwar so vergessen, dass sie auch im Nachhinein ihre Sachen nicht mehr vermissen. Profitieren von der Vergesslichkeit anderer können nun wieder einmal alle Schnäppchenjäger: Es werden wieder Fundsachen versteigert!
Im Depot Eckenheim findet die achte Fundsachenversteigerung der VGF statt und lockt wieder Schnäppchenjäger heran. Am 02. September 2011 um 15h werden wieder vergessene Sachen wie Turnschuhe, Schmuck oder Tennisschläger versteigert. Insgesamt kommen dieses Mal 30 Fundsachen unter den Hammer, darunter auch wieder Elektronik wie iPods und Computer-Zubehör.
Monatlich veranstaltet auch die VGF, die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main, eine Fundsachenauktion und rundet das Versteigerungsangebot Frankfurts mit den regelmäßigen Fahrradversteigerungen und der Gepäckversteigerung des Flughafen Frankfurt damit ab. [...mehr]
Halloween ist mittlerweile ein fester Termin im deutschen Partykalender geworden. Der amerikanische Brauch das eigentlich keltische Fest mit gruseligen Verkleidungen, ausgehöhlten Kürbissen und Streichen zu feiern, ist in Deutschland nicht weniger beliebt. Auch Frankfurt feiert an diesem Wochenende wieder mit!
Halloween geht auf das irische “All Hallows’ Even” zurück, den Abend vor Allerheiligen. Die Iren brachten das Fest nach Amerika, und von dort kam es zurück nach Europa. Wenn man noch weiter zurückschaut, findet sich in der keltischen Kultur das “Samhain”-Fest. Gemein ist beiden Kulturursprüngen, dass in dieser Nacht die Grenzen zwischen den Welten der Lebenden und der Toten dünner sind und man Verstorbener gedenkt.
Heute ist Halloween zunehmend in kommerzieller Hand – schon seit Wochen können wir allerorts Halloween-Artikel und Kostüme kaufen. An diesem Wochenende ist es wieder soweit, dankbarerweise ist es durch den Feiertag am Montag sogar drei Tage lang, und Nachtschwärmer können ausgedehnt Halloween feiern. Ob man zu einer privaten Party oder zu einer öffentlichen geht: Pflicht ist natürlich das Kostüm, das traditionell schaurig sein sollte. Klassiker sind Horrorfilmunholde wie Chucky, die Mörderpuppe, Michael Myers, der “Scream”-Mörder, Frankensteins Monster, Ork oder ewig untote Legenden wie Dracula, Lestat oder Edward aus “Twilight”. Als Frau hat man vielfältige Möglichkeiten ein sexy Outfit mit dem Morbiden zu verbinden; die Mutter aller Vorlagen ist Morttisha Addams. Aber auch als Killerelfe, sexy Hexe oder als schlagkräftige Vampirin wie “Selene” aus der “Underworld”-Trilogie kann man sich auf der Halloweenparty sehen lassen.
In dem Video seht ihr eine kleine Anleitung für ein gelungenes Halloween-Design; Zubehör gibt’s unter anderem hier. Jetzt fehlt nur noch das passende Event! Wie wäre es mit einem Grusel-Dinner? [...mehr]
Das “caricatura museum frankfurt” startet mit Rock’n'Roll Fever in die Wintersaison: Die Künstler Guido Sieber und Franz Dobler haben sich zusammengetan um einen ganz eigenen Blick auf die Popmusik zu werfen.
Die neue Ausstellung “Rock’n'Roll Fever” löst die “Letzte Warnung” von Franziska Becker im caricatura museum frankfurt nun ab und wird in Bild, Text und Ton die hunderjährige Geschichte der Popmusik nacherzählen. Dabei beschäftigen sich der Bildende Künstler und der Schriftsteller mit Entstehung und Entwicklung einzelner Musikstile und setzen sich mit Subkultur und Mainstream auseinander, auch hinsichtlich der Wechselwirkungen auf die Gesellschaft.
Themen sind außerdem die Verquickung der Mafia mit der Musikindustrie oder der fanatisc he, quasireligiöse Starkult. Viele Gemälde sind extra für die Ausstellung entstanden; Guido Sieber verzerrt in ihnen bewusst die Mechanismen und Symptome der Rockhistorie und schafft ein Antibild der Rockstars, die so gern und so fleißig an ihrem Image arbeiten und sich nicht selten narzisstisch in Szene setzen.
Der Schriftsteller Franz Dobler ergänzt den optischen Teil von “Rock’n'Roll Fever”, indem er auf seine eigene Art die Vorder- und Hintergründe der Rock- und Popgeschichte beleuchtet. Aus seinem gleichnamigen Buch hat er 26 Passagen für die Ausstellung leicht modifiziert und vertont. Passend zu den jeweiligen Bildern kann der Besucher der Ausstellung die entstandenen Musikstücke anhören. [...mehr]
Passend zum Start des Wintersemesters veranstaltet die VGF, die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main, eine Fundsachenversteigerung. Zum Angebot am 01. Oktober 2010 gehören vor allem Elektrogeräte.
Es ist schon ein beliebtes Hobby in der Rhein-Main-Metropole: Das Schnäppchenjagen auf Flohmärkten und das Besuchen von Fundsachen- und Fahrradauktionen. Monatlich veranstaltet auch die VGF, die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main, eine Fundsachenauktion und rundet das Versteigerungsangebot Frankfurts mit den regelmäßigen Fahrradversteigerungen und der Gepäckversteigerung des Flughafen Frankfurt damit ab.
Am Freitag, 01. Oktober 2010, um 15h können Schnäppchenjäger, Sparfüchse und Kuriositätensammler im Depot Eckenheim bei der VGF-Auktion in der Schwabstraße nun diverse Fundsachen ersteigern, die bei der VGF abgegeben wurden. Vielleicht ist ja auch schon das ein oder andere Weihnachtsgeschenk dabei?
Versteigert werden insgesamt rund 70 Artikel. Zum Angebot gehören dieses Mal unter anderem Handys, Flachbildmonitore, Fotokameras, eine Eismaschine, Uhren und vieles mehr. Es handelt sich um abgegebene Fundsachen, deren Besitzer nicht ausfindig gemacht werden konnten oder die nicht innerhalb der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist abgeholt wurden. Die Artikel sind allesamt gut erhalten und in verwendbarem Zustand. Die VGF veranstaltet regelmäßig Fundsachenversteigerungen Anfang des Monats im Depot Eckenheim. [...mehr]
Der Sommer 2010 ist nun fast vorbei, neue Studenten bevölkern die Stadt, Herbst und teils auch Winter kündigen sich langsam an. Mit der neuen Jahreszeit beginnt auch die Wintersaison der Flohmärkte in Frankfurt. Die Termine bis Februar 2011 stehen nun endlich fest.
Schnäppchenjäger und Sammler aller Art brauchen in den kalten Jahreszeiten nicht auf Flohmärkte verzichten; ungebrochen geht die beliebte Flohmarktsaison 2010 weiter. Gebrauchtwaren, Antikes, Kunsthandwerk - wer suchet, der findet!
Die Termine für den Winter 2010/2011 des Flohmarkt Frankfurt am Main stehen nun fest. Abwechselnd findet wie in der Vergangenheit auch der Flohmarkt Frankfurt am Main 2010 auf dem Schaumainkai zwischen “Eiserner Steg” und “Holbeinsteg” vor dem Frankfurter Museumsufer, bzw. in der Lindleystraße im Osthafen statt.
Wer darüber hinaus noch Interesse an Gut & Gebraucht hat, sollte sich bei einer der vielen Fundsachen- und Fahrradversteigerungen einfinden, um dort noch ein Schnäppchen zu machen. [...mehr]
Die Termine für die zweite Jahreshälfte der Flohmarktsaison 2010 in Frankfurt am Main stehen fest - hoffentlich lässt der Sommer jetzt nicht noch lange auf sich warten!
Der beliebteste deutsche Volkssport neben WM-Gucken - das Schnäppchensuchen auf dem Flohmarkt - beginnt wieder. Gebrauchtwaren, Antikes, Kunsthandwerk - wer suchet, der findet!
Die Termine für die zweite Jahreshälfte 2010 des Flohmarkt Frankfurt am Main stehen nun fest. Abwechselnd findet wie in der Vergangenheit auch der Flohmarkt Frankfurt am Main 2010 auf dem Schaumainkai, dem Frankfurter Museumsufer, bzw. in der Lindleystraße im Osthafen statt.
Wer darüber hinaus noch Interesse an Gut & Gebraucht hat, sollte sich bei einer der vielen Fundsachen- und Fahrradversteigerungen einfinden, um dort noch ein Schnäppchen zu machen.
Die Flohmärkte Frankfurt am Main sind beide jeweils von 9:00h bis 14:00h geöffnet. Wer selbst verkaufen will, muss früh aufstehen: Ab 06:00h beginnt die Aufbauzeit!
Bis auf Weiteres wurden vom Anbieter folgende Termine angeboten. Für weitere Informationen und vor allem das Anmeldeformular bitte auf den Link klicken!
22.05.2010 Lindleystraße
29.05.2010 Schaumainkai
05.06.2010 Lindleystraße
12.06.2010 Schaumainkai
19.06.2010 Lindleystraße
26.06.2010 Schaumainkai
03.07.2010 Lindleystraße
10.07.2010 Schaumainkai
17.07.2010 Lindleystraße
24.07.2010 Schaumainkai
31.07.2010 Lindleystraße
07.08.2010 Schaumainkai
14.08.2010 Lindleystraße
21.08.2010 Schaumainkai
28.08.2010 Lindleystraße
04.09.2010 Schaumainkai
11.09.2010 Lindleystraße
18.09.2010 Schaumainkai
25.09.2010 Lindleystraße
02.10.2010 Schaumainkai
09.10.2010 Lindleystraße
16.10.2010 Schaumainkai
23.10.2010 Lindleystraße
(Änderungen vorbehalten)
Flohmarktbüro
Lindleystraße 14
60314 Frankfurt am Main
Telefon: 069-212 48562
Bürozeiten:
Dienstag bis Donnerstag 08.00 - 16.00 Uhr
Freitag 08.00 - 13.00 Uhr
Standmieten für Flohmarktanbieter:
Grundgebühr EUR 4,– je Veranstaltung
Reinigungskaution EUR 10,– je Veranstaltung
Standmiete 1. bis 3. lfd. Meter jeweils EUR 7,–
jeder weitere Meter EUR 10,–
Strompauschale EUR 10,– [...mehr]
Ungeachtet der eisigen Temperaturen draußen finden auch in diesem Jahr wieder die Flohmärkte statt, die sich allwetterseits großer Beliebtheit erfreuen.
Samstags laden sie zum Bummeln und Entdecken ein, und ihre Warenvielfalt erinnert zuweilen an ein Kuriositätenkabinett: Die Flöhmärkte Frankfurts.
Es ist der Deutschen und der Frankfurter Volkssport auf Floh- und Trödelmärkten oder Versteigerungen durch das Fundbüro alte Schätze zu verkaufen oder dort zu finden. Nachdem ebay inzwischen zur kommerziellen Plattform professioneller Anbieter geworden ist, üben Flohmärkte nun ungebrochen ihren Reiz auf die Besucher aus. Die Möglichkeit die Gegenstände anzufassen und begutachten zu können, schlägt das Internet; und die Hoffnung auf ein echtes Schätzchen zieht jede Woche viel Volk an.
Abwechselnd am Museumsufer Schaumainkai Frankfurt und Lindleystraße finden die größten Flohmärkte statt. Der samstägliche Bummel lässt sich also – zumindest alle 14 Tage - gut mit einem Besuch im Museum verbinden. Wer lieber den Flohmarkt Lindleystraße besucht, hat die triste, aber authentische Kulisse des Osthafens als Hintergrund und kann sich vor, nach oder während der Schnäppchen- oder Schätzchenjagd bei einem der vielen gastronomischen Anbieter vor Ort stärken.
Die Flohmärkte sind beide jeweils von 9:00h bis 14:00h geöffnet. Wer selbst verkaufen will, muss früh aufstehen: Ab 06:00h beginnt die Aufbauzeit!
Die Termine 2010 sind vorläufig:
27.02.2010 Lindleystraße
06.03.2010 Schaumainkai
13.03.2010 Lindleystraße
20.03.2010 Schaumainkai
27.03.2010 Lindleystraße
03.04.2010 Schaumainkai
10.04.2010 Lindleystraße
17.04.2010 Schaumainkai
24.04.2010 Lindleystraße
Alle wichtigen Infos sind hier zusammengefasst, und hier geht es zum Anbieter:
Flohmarktbüro
Lindleystraße 14
60314 Frankfurt am Main
Telefon: 069-212 48562
Bürozeiten:
Dienstag bis Donnerstag 08.00 - 16.00 Uhr
Freitag 08.00 - 13.00 Uhr
Standmieten für Flohmarktanbieter:
Grundgebühr EUR 4,– je Veranstaltung
Reinigungskaution EUR 10,– je Veranstaltung
Standmiete 1. bis 3. lfd. Meter jeweils EUR 7,–
jeder weitere Meter EUR 10,–
Strompauschale EUR 10,– [...mehr]
Erst Anfang der Achtziger Jahre bekam die Saalgasse in Frankfurt ihr heutiges Gesicht, als die 14 Parzellen von 12 verschiedenen Architekturbüros bebaut wurden. Trotz bestimmter Vorgaben wurden so 14 äusserst unterschiedliche Häuser gebaut, die die Vielfalt der im zweiten Weltkrieg dem Erdboden gleichgemachten Altstadt Frankfurts widerspiegeln sollen.
So stehen in der zwischen dem Historischen Museum, der Schirn und dem Weckmarkt gelegenen Saalgasse heute 14 vierstöckige Häuser, die sich in ihrer Grundstruktur gleichen, durch ihre Gestaltung durch bekannte Architekten aber auch grundlegend voneinander unterscheiden.
Gemeinsamkeiten der 14 Saalgassen-Häuser in Frankfurt
Praktisch alle stehen auf 10 mal 7,5 Meter grossen Parzellen, dienen bis auf das Erdgeschoss dem Wohnen und gehorchen gestalterischen Vorgaben wie hellem Putz, mit Schiefer oder Zink gedeckten Dächern.
Weiterhin fast allen gemeinsam ist das zugrunde liegende Konzept: das Treppenhaus liegt zum nördlich gelegenen Hof hin, die symmetrisch gestaltete Fassade weist einen relativ geringen Fensteranteil auf.
Unterschiede in der Fassadengestaltung
Dennoch gleicht kein Haus dem anderen, ist doch [...mehr]
Frankfurt und München – zwei sehr unterschiedliche Städte. Auf der einen Seite eine Metropole zwischen Wirtschaftsaufschwung und Finanzghetto, andererseits die Stadt der roten Bayern, die auf Schickeria setzt, welche im Optimalfall nicht viel kosten darf.
Die Voraussetzungen sind also eher schlecht, wenn es um die Frage geht, welche Stadt die besseren Flohmärkte beherbergt. Auf den ersten Blick würde man sagen: München. Die Stadt besitzt einen großen Fundus an Leuten, die die Kleinanzeigen in München nach Sonderangeboten durchforsten, und das obwohl (oder gerade weil?) München doch als Stadt der schicken Leute gilt.
Dementsprechend viele Flohmärkte hat es da auch, zu viele, um sie alle aufzuzählen. Special- Interest- Veranstaltungen sind dabei ebenso vorhanden wie Flohmärkte fürs Volk. Hier findet z.B. Süddeutschlands einzige Musikboxen- und Automatenbörse am 12. und 13. April statt, gleichzeitig gibt es jede Menge regelmäßige Flohmärkte unter der Obhut der einzelnen Stadtbezirke.
Die Kleinanzeigen in Frankfurt zeigen, sucht man nach Flohmärkten, da ein etwas abgemagerteres Bild. Verstecken müssen wir uns trotzdem nicht. Es sind vor allem zwei Märkte zu nennen: Der am Frankfurter Berg und der Flohmarkt Frankfurt- Riederwald. Ersterer wird generell von einem etwas ruppigeres Publikum besucht. Dafür ist er der einzige Markt in Frankfurt, der regelmäßig unter der Woche funktioniert. Hier finden sich mit etwas Glück zwischen viel Gerümpel echte Antikprofis.
Der Flohmarkt Riederwald ist vor allem im Sommer empfehlenswert: Hier ist am 1. Sonntag des Monats auf dem Festplatz am Ratsweg einiges los. Die Atmosphäre ist sehr gut und wenn das Wetter mitspielt, ist der Flohmarkt auf jeden Fall zu empfehlen.
Man sieht – auch wenn die Münchner mehr davon haben, unsere Flohmärkte sind die Besten! ![]()
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