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Die Termine für die zweite Jahreshälfte der Flohmarktsaison 2010 in Frankfurt am Main stehen fest - hoffentlich lässt der Sommer jetzt nicht noch lange auf sich warten!

Der beliebteste deutsche Volkssport neben WM-Gucken - das Schnäppchensuchen auf dem Flohmarkt - beginnt wieder. Gebrauchtwaren, Antikes, Kunsthandwerk - wer suchet, der findet!
Die Termine für die zweite Jahreshälfte 2010 des Flohmarkt Frankfurt am Main stehen nun fest. Abwechselnd findet wie in der Vergangenheit auch der Flohmarkt Frankfurt am Main 2010 auf dem Schaumainkai, dem Frankfurter Museumsufer, bzw. in der Lindleystraße im Osthafen statt.

Wer darüber hinaus noch Interesse an Gut & Gebraucht hat, sollte sich bei einer der vielen Fundsachen- und Fahrradversteigerungen einfinden, um dort noch ein Schnäppchen zu machen.

Die Flohmärkte Frankfurt am Main sind beide jeweils von 9:00h bis 14:00h geöffnet. Wer selbst verkaufen will, muss früh aufstehen: Ab 06:00h beginnt die Aufbauzeit!

Bis auf Weiteres wurden vom Anbieter folgende Termine angeboten. Für weitere Informationen und vor allem das Anmeldeformular bitte auf den Link klicken!

22.05.2010 Lindleystraße
29.05.2010 Schaumainkai
05.06.2010 Lindleystraße
12.06.2010 Schaumainkai
19.06.2010 Lindleystraße
26.06.2010 Schaumainkai
03.07.2010 Lindleystraße
10.07.2010 Schaumainkai
17.07.2010 Lindleystraße
24.07.2010 Schaumainkai
31.07.2010 Lindleystraße
07.08.2010 Schaumainkai
14.08.2010 Lindleystraße
21.08.2010 Schaumainkai
28.08.2010 Lindleystraße
04.09.2010 Schaumainkai
11.09.2010 Lindleystraße
18.09.2010 Schaumainkai
25.09.2010 Lindleystraße
02.10.2010 Schaumainkai
09.10.2010 Lindleystraße
16.10.2010 Schaumainkai
23.10.2010 Lindleystraße

(Änderungen vorbehalten)

Flohmarktbüro
Lindleystraße 14
60314 Frankfurt am Main
Telefon: 069-212 48562

Bürozeiten:
Dienstag bis Donnerstag 08.00 - 16.00 Uhr
Freitag 08.00 - 13.00 Uhr

Standmieten für Flohmarktanbieter:
Grundgebühr EUR 4,– je Veranstaltung
Reinigungskaution EUR 10,– je Veranstaltung
Standmiete 1. bis 3. lfd. Meter jeweils EUR 7,–
jeder weitere Meter EUR 10,–
Strompauschale EUR 10,–    [...mehr]


Ungeachtet der eisigen Temperaturen draußen finden auch in diesem Jahr wieder die Flohmärkte statt, die sich allwetterseits großer Beliebtheit erfreuen.

Samstags laden sie zum Bummeln und Entdecken ein, und ihre Warenvielfalt erinnert zuweilen an ein Kuriositätenkabinett: Die Flöhmärkte Frankfurts.
Es ist der Deutschen und der Frankfurter Volkssport auf Floh- und Trödelmärkten oder Versteigerungen durch das Fundbüro alte Schätze zu verkaufen oder dort zu finden. Nachdem ebay inzwischen zur kommerziellen Plattform professioneller Anbieter geworden ist, üben Flohmärkte nun ungebrochen ihren Reiz auf die Besucher aus. Die Möglichkeit die Gegenstände anzufassen und begutachten zu können, schlägt das Internet; und die Hoffnung auf ein echtes Schätzchen zieht jede Woche viel Volk an.

Abwechselnd am Museumsufer Schaumainkai Frankfurt und Lindleystraße finden die größten Flohmärkte statt. Der samstägliche Bummel lässt sich also – zumindest alle 14 Tage - gut mit einem Besuch im Museum verbinden. Wer lieber den Flohmarkt Lindleystraße besucht, hat die triste, aber authentische Kulisse des Osthafens als Hintergrund und kann sich vor, nach oder während der Schnäppchen- oder Schätzchenjagd bei einem der vielen gastronomischen Anbieter vor Ort stärken.

Die Flohmärkte sind beide jeweils von 9:00h bis 14:00h geöffnet. Wer selbst verkaufen will, muss früh aufstehen: Ab 06:00h beginnt die Aufbauzeit!

Die Termine 2010 sind vorläufig:

27.02.2010 Lindleystraße
06.03.2010 Schaumainkai
13.03.2010 Lindleystraße
20.03.2010 Schaumainkai
27.03.2010 Lindleystraße
03.04.2010 Schaumainkai
10.04.2010 Lindleystraße
17.04.2010 Schaumainkai
24.04.2010 Lindleystraße

Alle wichtigen Infos sind hier zusammengefasst, und hier geht es zum Anbieter:

Flohmarktbüro
Lindleystraße 14
60314 Frankfurt am Main
Telefon: 069-212 48562

Bürozeiten:
Dienstag bis Donnerstag 08.00 - 16.00 Uhr
Freitag 08.00 - 13.00 Uhr

Standmieten für Flohmarktanbieter:
Grundgebühr EUR 4,– je Veranstaltung
Reinigungskaution EUR 10,– je Veranstaltung
Standmiete 1. bis 3. lfd. Meter jeweils EUR 7,–
jeder weitere Meter EUR 10,–
Strompauschale EUR 10,–    [...mehr]


Erst Anfang der Achtziger Jahre bekam die Saalgasse in Frankfurt ihr heutiges Gesicht, als die 14 Parzellen von 12 verschiedenen Architekturbüros bebaut wurden. Trotz bestimmter Vorgaben wurden so 14 äusserst unterschiedliche Häuser gebaut, die die Vielfalt der im zweiten Weltkrieg dem Erdboden gleichgemachten Altstadt Frankfurts widerspiegeln sollen.

So stehen in der zwischen dem Historischen Museum, der Schirn und dem Weckmarkt gelegenen Saalgasse heute 14 vierstöckige Häuser, die sich in ihrer Grundstruktur gleichen, durch ihre Gestaltung durch bekannte Architekten aber auch grundlegend voneinander unterscheiden.

Gemeinsamkeiten der 14 Saalgassen-Häuser in Frankfurt

Praktisch alle stehen auf 10 mal 7,5 Meter grossen Parzellen, dienen bis auf das Erdgeschoss dem Wohnen und gehorchen gestalterischen Vorgaben wie hellem Putz, mit Schiefer oder Zink gedeckten Dächern.

Weiterhin fast allen gemeinsam ist das zugrunde liegende Konzept: das Treppenhaus liegt zum nördlich gelegenen Hof hin, die symmetrisch gestaltete Fassade weist einen relativ geringen Fensteranteil auf.

Unterschiede in der Fassadengestaltung

Dennoch gleicht kein Haus dem anderen, ist doch    [...mehr]


Flohmarkt © flickr / b.frahm

Frankfurt und München – zwei sehr unterschiedliche Städte. Auf der einen Seite eine Metropole zwischen Wirtschaftsaufschwung und Finanzghetto, andererseits die Stadt der roten Bayern, die auf Schickeria setzt, welche im Optimalfall nicht viel kosten darf.

Die Voraussetzungen sind also eher schlecht, wenn es um die Frage geht, welche Stadt die besseren Flohmärkte beherbergt. Auf den ersten Blick würde man sagen: München. Die Stadt besitzt einen großen Fundus an Leuten, die die Kleinanzeigen in München nach Sonderangeboten durchforsten, und das obwohl (oder gerade weil?) München doch als Stadt der schicken Leute gilt.
Dementsprechend viele Flohmärkte hat es da auch, zu viele, um sie alle aufzuzählen. Special- Interest- Veranstaltungen sind dabei ebenso vorhanden wie Flohmärkte fürs Volk. Hier findet z.B. Süddeutschlands einzige Musikboxen- und Automatenbörse am 12. und 13. April statt, gleichzeitig gibt es jede Menge regelmäßige Flohmärkte unter der Obhut der einzelnen Stadtbezirke.

Flohmarkt © flickr / andreas hagermanDie Kleinanzeigen in Frankfurt zeigen, sucht man nach Flohmärkten, da ein etwas abgemagerteres Bild. Verstecken müssen wir uns trotzdem nicht. Es sind vor allem zwei Märkte zu nennen: Der am Frankfurter Berg und der Flohmarkt Frankfurt- Riederwald. Ersterer wird generell von einem etwas ruppigeres Publikum besucht. Dafür ist er der einzige Markt in Frankfurt, der regelmäßig unter der Woche funktioniert. Hier finden sich mit etwas Glück zwischen viel Gerümpel echte Antikprofis.

Der Flohmarkt Riederwald ist vor allem im Sommer empfehlenswert: Hier ist am 1. Sonntag des Monats auf dem Festplatz am Ratsweg einiges los. Die Atmosphäre ist sehr gut und wenn das Wetter mitspielt, ist der Flohmarkt auf jeden Fall zu empfehlen.
Man sieht – auch wenn die Münchner mehr davon haben, unsere Flohmärkte sind die Besten! :)

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Commerzbank-Arena

Direkt am Ort des Geschehens, im Erdgeschoss der Haupttribüne der Commerzbank- Arena, hat in diesem Monat das Eintracht- Frankfurt Museum eröffnet. 400 Quadratmeter Ausstellungsfläche, der Segen der Stadtoberen und ein sicherer Besucherzulauf dank treuer Eintracht- Frankfurt- Fans: Es sieht alles danach aus, als könnte diese Verbindung von Fußball und Kultur funktionieren.

Nur die Verbindung von Alkoholkonsum und Museumsatmosphäre könnte zu Problemen führen, hoffentlich sind die Ausstellungsstücke alle hinreichend geschützt.
Kunst im klassischen Sinn wird man hier sowieso nur wenig finden: Kommentare legendärer Spiele, das Sichten gewonnener Pokale sowie regelmäßige Führungen durch die Arena stehen auf dem Programm. Genau das Richtige nach einem verlorenen Spiel…

Da es im Moment bei der Eintracht auch mit dem Klassenerhalt zu klappen scheint, steht einem gelungen Start des Museums wohl nichts mehr im Wege.    [...mehr]


Die Gaunerzinken sind wieder da

In den letzten Wochen kann man wieder Gaunerzinken in Frankfurt finden, besonders in der Gegend um den Liebfrauenberg. Gaunerzinken – das sind gemalte, geritzte oder sonstwie auf Pflastersteinen, Mauern, Türen etc. angebrachte Zeichen; angeblich eine Art Geheimcode der Banditensprache. Früher lasen findige Gauner darin bestimmte Botschaften – so konnte ein Zinken bedeuten, dass ein Haushalt sehr vermögend war, ein anderer mochte sagen: „Hier ist nichts zu holen“.
Ich frage mich, wieso die Gaunerzinken im Jahr 2007 wieder auftauchen. Brauchen die Diebe eine besondere Kennzeichnung? Können Sie einem Haus, einem Geschäft nicht mehr ansehen, ob es einen Bruch lohnt, oder nicht? Und vor Allem: Haben die Gaunerzinken immer noch dieselbe Bedeutung wie vor achtzig, neunzig Jahren?

Falls sich unter meinen Lesern eine Person befindet, der dieser Code geläufig ist - ich habe einige Vorschläge für neue Zeichen:

“Hartz-IV - Hab ein Herz!”

“Manager - Nichts wie rein!”

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