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Kaum jemand, der mit offenen Augen durch Frankfurt geht, entkommt der groß angelegten Kampagne “Frankfurt baut das neue Städel”.
Das Städel Museum ist die älteste Museumsstiftung in Deutschland und eins der bekanntesten Museen am Frankfurter Museumsufer. Derzeit ist es vor allem wegen seiner groß angelegten und viel diskutierten Botticelli-Ausstellung im Gespräch.
Jenseits dieser spektakulären Ausstellung beherbergt es 2.800 Gemälde, 600 Skulpturen und 100.000 Zeichnungen aus 700 Jahren europäischer Kunstgeschichte. Damit gehört das Städel Museum zu den international bedeutendsten Kunstsammlungen, die 2008 aus der Sammlung Deutsche Bank um 600 Kunstgegenstände erweitert worden ist.
Neben klassischen Meisterwerken von Albrecht Dürer, Lucas Cranach, Rembrandt, Claude Monet, Vincent van Gogh, Pablo Picasso und Paul Cézanne zeigt das Museum auch Werke zeitgenössischer Künstler wie Joseph Beuys, Andreas Gursky, Cindy Sherman und Andy Warhol. Durch Ankäufe, Schenkungen aus Privatsammlungen und Erwerbungen aus verschiedenen Stiftungen – ganz im Sinne des Stiftungsgründers, des Kaufmanns und Bankiers Johann Friedrich Städel – wächst die Sammlung stetig an.
Die Grenzen des Räumlichen sind inzwischen erreicht, sodass ein Erweiterungsbau dringend erforderlich ist. Geplant ist ein architektonisch herausfordernder, unterirdischer Bau, der die Museumsfläche um 3000qm erweitert; die Sammlungs- und Ausstellungsfläche wird um 60% erweitert. Der Entwurf für das “neue Städel” stammt von dem Frankfurter Architekturbüro schneider+schumacher.
Die Kosten für den Bau sollen auf verschiedene Parteien verteilt werden; das Besondere am Bau des neuen Städels ist die groß angelegte Spendenkampagne, bei der jeder mitmachen kann. Für 10€ (zzgl. 3€ Versandkosten) sind die gelben “Spendenstiefel” als Anstecker käuflich zu erwerben, für 19,90€ bekommt man einen Benefiz-Gummistiefel. Spenden sind aber auch ohne Stiefel bereits ab dem ersten Euro möglich. Der Neubau soll 2011 eröffnet werden.
Weitere Informationen zur Spendenaktion finden Sie hier.
Adresse:
Städel Museum
Schaumainkai 63
60596 Frankfurt am Main
069-605098-0 [...mehr]
Der Satourday ist inzwischen eine feste Größe innerhalb der Frankfurter Museumslandschaft. Zahlreiche Einrichtungen laden auch 2010 wieder ein.
Die Idee ist so erfolgreich wie einfach: Jeden letzten Samstag im Monat laden viele Museen Frankfurts zum “Satourday” ein. Vielfach werden kostenlose Führungen und Workshops für die ganze Familie angeboten – ein pädagogisch wertvolles Programm also, und eine kreative Alternative zum Kinobesuch.
Am vergangenen Samstag begann das neue Satourday-Jahr unter dem Motto “Tiere einmal anders”. Die kommenden Satourdays haben eigene Titel, teils machen die Museen auch eigene Aktionen. Am 20.02.2010 öffnet das Museum der Weltkulturen für Kinder zwischen 4 und 14 Jahren zum Riesenpuzzle innerhalb der Ausstellung “Being Object. Being Art” seine Tore.
Der nächste Satourday lädt dann eine Woche später, am 27.02.2010 zum Thema “Stadtansichten” ein. Hier können Kinder ab 8 Jahren zum Beispiel im historischen Museum an einer Zeitreise vom 21. Jahrhundert bis ins Mittelalter teilnehmen, und im Archäologischen Museum besteht die Möglichkeit an einem Rundgang durch die Ausstellung Altstadtgrabungen und den Archäologischen Garten teilzunehmen.
Am 20.03.2010 findet ein besonderer Satourday außer der Reihe statt. Hier heißt es “Focus: Familie”, eine Woche später, am 27.03.2010, geht es um die “Weltreligionen”, und am 24.04.2010 um “Original und Fälschung”. Der vorerst letzte Satourday findet dann am 29.05.2010 statt und beschäftigt sich mit “Wanderung und Migration”. [...mehr]
Caricatura in Frankfurt – Ein komisches Museum, ein Museum für Komische Kunst und Familienmitglied des Historischen Museums Frankfurt am Main. Für Liebhaber von scharfer bis seichter Satire ein Pflichtprogramm in der Main-Metropole.
Das Frankfurter Caricatura Museum verdankt seine Entstehung und seinen Namen den Begründern der bekanntesten deutschen Satirezeitungen Pardon und Titanic. Im Jahr 2008 wurde das Museum eröffnet. In ihm werden in der Dauerausstellung Werke der Satiriker, Cartoonisten und Künstler der Neuen Frankfurter Schule, wie F. W. Bernstein, Robert Gernhardt, Chlodwig Poth, Hans Traxler und F. K. Waechter. In der Medienlounge werden die filmischen und literarischen Ausflüge der Zeichner gezeigt.
Caricatura Museum in Frankfurt: Archiv der Satire in Deutschland
4.000 Originale der satirischen Zeichner F. W. Bernstein, Robert Gernhardt, Chlodwig Poth und Hans Traxler und 3.500 Werke weiterer Karikaturisten, vorzugsweise die der Neuen Frankfurter Schule, sind im Museum zu sehen. Darüber hinaus veranstaltet das Museum Lesungen, Buchvorstellungen und komische Theaterstücke.
Titanic-Wechselausstellung: „Das Erstbeste aus 30 Jahren“
Nur noch zehn Tage ist die Ausstellung des satirischen Best-of des Titanic-Magazins zu sehen. Die Gründer der Zeitschrift sind stolz auf ihren Ruf: „Als Grenzgänger des guten Geschmacks wie auch des juristisch Erlaubten ist TITANIC die verbotenste Zeitschrift Deutschlands. Seit der Gründung wurden mehr als 35 Hefte vom Markt geklagt, sündhaft teure Prozesse brachten das Magazin mehr als einmal in finanzielle Schwierigkeiten.“ [...mehr]
Frankfurt ist mit seinem Museumsufer die Stadt der Museen; Metropole der Kultur im Herzen Europas. Hier werden die großen Namen ausgestellt und fremde Kulturen innerhalb der Museumsmauern präsentiert.
Skulpturen der Mao-Zeit fühlen sich in der Stadt am Main ebenso zuhause wie Botticelli.
Doch nicht nur “klassische” Museen hat Frankfurt zu bieten: Die Satiremagazine “Titanic” und “Pardon” sind hier beheimatet, und so verwundert es nicht, dass hier im Oktober 2008 das caricatura-Museum eröffnet wurde, das Museum für Komische Kunst. Es gehört als eigene Abteilung zum Museum für Historische Kunst und bringt seitdem seine Besucher zum Lachen.
In seiner ständigen Ausstellung werden mehr als 4000 Originale von F. W. Bernstein, Robert Gernhardt, Chlodwig Poth, F. K. Wächter und Hans Traxler gezeigt. Von Letzterem stammt die Elch-Karikatur “Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche.” Gemeinsam mit den Autoren Bernd Eilert, Eckhard Henscheid und Peter Knorr bilden diese die Neue Frankfurter Schule; für den ver- bzw. gebildeten Leser unschwer als Antwort auf die Frankfurter Schule und die Kritische Theorie von Adorno und Horkheimer erkennbar. Sie haben sich allerdings nicht der Gesellschaftskritik, sondern dem Unterlaufen der Sinnhaftigkeit und der systematischen Sinnverweigerung verschrieben, wie ihre Werke beweisen.
Das Caricatura ist aber nicht (nur) das Haus- und Hofmuseum der Neuen Frankfurter Schule: Über 3500 weitere Zeichnungen weiterer Karikaturisten sind hier zu sehen, darunter Werke von Mussil und Marie Marcks. Außerdem unterstützt es Live-Veranstaltungen, bei denen viel gelacht werden darf: So werden beispielsweise am kommenden Donnerstag, 14.01.2010, Rudi Hurzlmeier und Oliver Maria Schmitt ein “spaciges Lesevergnügen” vorstellen und ihr Buch “Das Urknall-Komplott” präsentieren. Besucher dürfen sich auf einen unterhaltsamen Abend freuen, der Nonsens und Krimi im Weltraummilieu verbindet.
Außerdem läuft noch bis zum 31.01.2010 die Ausstellung “TITANIC – Das Erstbeste aus 30 Jahren”. Zum 30jährigen Geburtstag des bekanntesten deutschen Satiremagazins hat das Museum aus über 25000 Druckseiten Kurioses, Irres, Verwegenes, Verwesendes und Verbotenes ausgewählt. Auf zwei Etagen werden Artikel, Objekte und Gemälde der vergangenen 10 Jahre gezeigt; außerdem “Pionierleistungen” aus der Gründerzeit des Magazins.
Weitere Informationen finden Sie hier:
Caricatura Museum Frankfurt
Museum für Komische Kunst
Weckmarkt 17
60311 Frankfurt am Main
Mo geschlossen
Di-So 10h-18h
Mi 10h-21h
5€/2,50€ ermäßigt
Lesung “Das Urknall-Komplott” am 14.01.2010
Beginn: 20:00h
Einlass: 19:45h
Eintritt: 10,00€ [...mehr]
Zwischen 1925 und 1930 stampfte er 15.000 Wohnungen aus dem Boden: Ernst May (1886-1970), Architekt und seinerzeit Siedlungsdezernent in Frankfurt am Main, hatte erkannt, dass die Großstadt ein Gegengewicht zu “Hast und Lärm” brauchte; etwas anderes als “Fabrikschlote und Stadtenge”: In der Zeitschrift “Das Neue Frankfurt” sprach er 1926 von seiner Vision, von “Luft und Sonne”, sowie “Garten und Natur”.
Durch rationalisierte Bauweise und dem Schwerpunkt auf Funktionalität gelang das umfangreichste Bauprogramm der Weimarer Republik, das international Maßstäbe setzte. Neu war dabei die Zeilenbauweise und die Arbeit mit vorgefertigten Bauteilen, die den Bau so vieler Wohnungen innerhalb so kurzer Zeit erst ermöglichten. Das Bauen in Serie – heute selbstverständlich – wurde in dieser Zeit geboren.
Unter dem Titel “Das Neue Frankfurt” beteiligten sich bedeutende zeitgenössische Architekten, so auch Martin Elsaesser, Walter Gropius, Ferdinand Kramer, Leberecht Migge und Mart Stam an dem Projekt. Auch die Großmutter der heutigen Einbauküche, die so genannte “Frankfurter Küche” wurde im Rahmen dieses Projekts von Margarete Schütte-Lihotzky entwickelt. Sie steht beispielhaft für das Gesamtprojekt, bei dem niedrige Kosten und größtmögliche Funktionalität auf kleinstem Raum im Vordergrund standen. Als Vorbild diente ihr ein Speisewagen. Eins der wenigen übrig gebliebenen Exemplare der Zeit steht heute noch im Musterhaus der Ernst-May-Gesellschaft e.V. und kann dort besichtigt werden.
Neben dem ästhetischen Anspruch stand auch ein sozialer hinter dem Projekt: Frankfurt brauchte dringend erschwingliche Wohnungen, und so entstanden die Siedlungen Römerstadt, Westhausen in Praunheim, Höhenblick am Ginnheimer Hang und Bruchfeldstraße in Niederrad, sowie die Siedlung Am Bornheimer Hang und die Hellerhofsiedlung im Gallus.
Die Weltwirtschaftskrise 1929 bereitete dem Projekt ein frühzeitiges Ende; May nahm einen Auftrag in der Sowjetunion an, auf den ihn viele der beteiligten Architekten begleiteten. Die Nationalsozialisten, die ab 1933 die Macht übernahmen, lehnten den neuen Baustil ab. May emigrierte nach Kenia und kehrte erst nach dem Krieg wieder nach Deutschland zurück, wo er sich dann am Wiederaufbau beteiligte. Er starb 1970 in Hamburg.
Das Ernst-May-Haus in der Römerstadt, ein zweistöckiges Reihenhaus, dokumentiert heute Leben und Werk des Architekten. Neben einer originalen Frankfurter Küche wurden hier von der Ernst-May-Gesellschaft auch ein Nutz- und Ziergarten denkmalgerecht rekonstruiert.
Weitere Informationen finden Sie hier:
Ernst-May-Haus
Im Burgfeld 136
Dienstag-Donnerstag von 10 bis 16 Uhr
Führungen jeden 1. Samstag im Monat 15h-18h
Eintrittspreis 2 €, ermäßigt 1 €;
Führungen für Gruppen auf Anfrage unter post@ernst-may-gesellschaft.de oder Tel.: 069-15343883 [...mehr]
Das Museum für moderne Kunst in Frankfurt wird nicht nur wegen seiner außergewöhnlichen Form Tortenstück genannt. Die Sammlung Karl Ströhers, die die Ausgans Objekte des Museums bilden, umfassen ganze Werkgruppen moderner Künstler wie Andy Warhol und Joseph Beuys.
Museum für moderne Kunst in Frankfurt: Isa Genzken Ausstellung bis Ende Januar
Das Museum für moderne Kunst an der Domstraße zu verfehlen, ist schon ein kleines Kunststück. Dank seiner ungewöhnlichen Form ist es unübersehbar. Dreieckig, wie das Grundstück, hat der Wiener Architekt Hans Hollein das jüngste Museum der Stadt im Jahr 1991 umgesetzt, was ihm den Beinamen Tortenstück einbrachte.
Das Museum beherbergt neben Malerei auch Skulpturen und Installationen in seinen ungewöhnlichen Räumlichkeiten. Zu den bekanntesten Werken zählen Arbeiten der Pop-Art Künstler Roy Lichtenstein und Andy Warhol, sowie Plastiken des Enfant terrible Joseph Beuys.
Zur Zeit findet man im MMK neben Ausstellungen von Peter Roehr und Jack Goldstein noch bis Ende Januarim Rahmen der Ausstellungsreihe „Double“ eine Rekonstruktion einer der ersten Ausstellungen der zur bedeutendsten, lebenden Künstlerin ernannten Isa Genzken. [...mehr]
„Der Teppich von Bayeux und die Archäologie“ ist eine temporäre Wikingerausstellung in Frankfurt. Die Sonderausstellung kann man im Archäologischen Museum besichtigen. Denn der letzte Wikingerzug ist auf dem Teppich von Bayeux“ verbildlicht worden.
Im Frankfurter Museum für Archäologie kann man vom 20. November 2009 bis zum 14. März 2010 die Ausstellung „Der Teppich von Bayeux und die Archäologie“ besuchen. Im Mittelpunkt stehen dabei natürlich die Wikinger, die Schlacht von Hastings und der kostbare Wandbehang.
Vom 28. August bis 30. August 2009 wird an den Ufern des Main in Frankfurt ein kulturelles Festival voll Kunst und Musik, Varieté und historischen Flair die Abendstunden füllen. Neben den vertretenen Museen, werden Spezialitäten aus aller Welt angeboten, mit denen sich die Wissenshungrigen auf ihrem Streifzug durch die Frankfurter Museen und Ausstellungen stärken können.
Haus an Haus reihen sich die Museen am Frankfurter Meinufer, wie Perlen auf einer Schnur, aneinander. Wissen, Kultur und Kunst kann der Besucher hier in den verschiedenen Häusern bestaunen und erleben. Das umfangreiche Spektrum an nationalen und internationalen Exponaten wird zum 22. Museumsuferfest bis spät in die Nacht zugänglich sein.
Das Museumsuferfest in Frankfurt
Die Ausstellung Reisen und Entdecken im Museum für Weltkultur führt den Besucher vom Sepik an den Main und zeigt 124 Objekte der international herausragenden Südseesammlung des Museums. In der Ausstellung LAS VEGAS STUDIO im Deutschen Architektur Museum sind Bilder aus dem Archiv von Robert Venturi und Denise Scott Brown zu sehen, die den schnellen Wechsel und Wiederaufbau von Glücksspieltempeln in der glitzernden Wüstenstadt aufzeigen. Im Filmmuseum Frankfurt wird neben der ständigen Ausstellung zu Klassikern und Raritäten des deutschen und internationalen Films der Blick vor allem auf den kanadischen Film gelenkt. [...mehr]
Mit Edvard Munch verbinden viele zunächst einmal sein berühmtes Werk „Der Schrei“ Doch das norwegische Multitalent war neben der Malerei auch in der Druckgrafik tätig.
Faszinierend wirkte auf den weit gereisten Munch besonders die Möglichkeit der beinah unbegrenzten Vervielfältigung.

Städel zeigt Munch-Grafiken
Vom 3. Juli bis zum 18. Oktober zeigt das Staedelmuseum seinen Besuchern einen Querschnitt vom grafischen Schaffen des Skandinaviers. Dieser hatte als tatkräftiger Künstler beinahe 750 Lithographien, Radierungen und Holzschnitte gefertigt. Von diesen hält das Städel 80 Exemplare im Besitz, die nun in einer als nicht retropespektivisch konzipierten Ausstellung dem Publikum zugänglich gemacht werden. Die Themen der Grafiken entsprechen denen der voran gegangenen Gemälde – so werden typischerweise Szenen des täglichen Lebens behandelt, vom „Tag danach“ bis hin zum „Tête-à-Tête“ ist alles dabei. Dominant sind dabei menschliche Empfindungen Art und Seelenlandschaften und Portraits. Zudem sind ist die Lichtgestaltung auffällig, die Werke haben einen recht digitalen Charakter von dunkel oder hell.
Wissenswertes zum Städel
Das Städel hat museumstypisch am Montag geschlossen. Dienstag, Freitag, Samstag und Sonntag sind die Pforten von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, am Mittwoch und Donnerstag schließt das Städel erst um 21 Uhr. Für weiter Interessierte hält das Museum den Studiensaal der Graphischen Sammlung mittwochs und freitags zwischen 14.00 und 17.00 Uhr geöffnet sowie donnerstags von 10.00 bis 13.00 Uhr. Der reguläre Eintritt liegt bei 10 Euro, für ermäßigte Tickets werden 8 Euro erhoben. Führungen sind genauso wie Familien- oder Gruppenkarten erhältlich.
Weitere Informationen finden Sie hier
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Die Museumsufercard der Stadt Frankfurt am Main bietet all denjenigen, die nicht nur einmal pro Jahr ins Museum gehen, die Möglichkeit, Geld zu sparen.
Die ein Jahr gültige Karte gibt es schon ab 38 Euro (ermäßigt) und berechtigt zum Eintritt in 33 Museen, in denen sie im Übrigen auch käuflich zu erwerben ist. U.a. stehen das Deutsche Architekturmuseum, das Museum für Moderne Kunst, das Stoltze- Museum und das archäologische Museum bereit. Der reguläre Preis für die Museumsufercard beträgt 75 Euro.
Für Paare, auch mit Kindern, dürfte die Familienkarte interessant sein, mit der man beim Kaufpreis von 130 Euro immerhin Einiges spart. Inwiefern wiederum die Frankfurter Museumsszene für Kinder interessant ist, bleibt jedem selbst zu entscheiden, vielleicht ja nach dem nächsten Museumsbesuch!
Wer die Karte lieber nicht direkt im Museum erwerben möchte oder die sportliche Herausforderung sucht, kann das Billett auch bei der Touristeninformation oder im Reisebüro kaufen.
Museumsufercard für Nicht-Frankfurter
Aber auch für diejenigen, die nicht in Frankfurt oder Umgebung leben, sondern nur zeitweise, z.B. während einer der Messen, in der Stadt verweilen, bietet die Stadt eine Variante der Museumsufercard an: das Museumsuferticket ist zwei Tage gültig und kostet analog in persönlicher Form 15 Euro, als Familienkarte für 2 Erwachsene und/oder Kinder/Enkelkinder unter 18 Jahren für 23 € oder ermäissigt 8 Euro.
Selbstverständlich erlaubt die Museumsufercard auch den kostenlosen Eintritt bei der „Nacht der Museen“ und bei den jeweiligen Sonderausstellungen. [...mehr]









