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Der Frühling und die ersten Ferien 2011 stehen vor der Tür, und die Frankfurter Museums- und Kulturlandschaft lässt sich einiges für die Ferienzeit und vor allem die Kinder einfallen. Auch das Museum für Angewandte Kunst (MAK) bietet Osterworkshops an.

Über die Osterworkshops des Kindermuseum Frankfurt haben wir bereits berichtet. Auch das MAK Museum für Angewandte Kunst lädt in den Osterferien zu kreativen Werkstätten ein. In insgesamt vier Workshops mit unterschiedlichen Schwerpunkten können Kinder kreatives Gestalten lernen.

Los gehts am 19. April mit dem Entwerfen eigener Osterkarten am PC. Am 20./21. April geht es weiter mit dem Bau eines Roboters mithilfe der Lego-Mindstormtechnik. Der Roboter soll – passend zur Osterzeit – Eier transportieren, bemalen und sortieren. Im museumseigenen “Computerlabor” können Kids ab 8 Jahren in der darauf folgenden Woche, am 26./27. April, sich als Regisseure betätigen: Es gilt, die eigenen Eindrücke der i-Kosmos-Ausstellung filmisch zu verarbeiten. In der vierten Osterkinderwerkstatt im MAK Museum für Angewandte Kunst beschäftigt wird getöpfert: Kinder ab 8 Jahren gestalten mit Werkzeugen aus Holz oder Metall ihr eigenes Kunstwerk. Die Kunstwerke werden gebrannt und können im Museum abgeholt werden.    [...mehr]


Eltern und Kinder aufgepasst, es gibt wieder etwas zu lernen! Das MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt beschäftigt sich mit einem der nützlichsten Tiere unseres Planeten: Der Biene. Kinder und Erwachsene sind herzlich zu Workshops eingeladen.

Alle 10 Bienenvölker der Künstlergruppe finger haben den Winter gut überstanden und beginnen nun im Frühling mit ihren Sammelflügen in die Frankfurter Innenstadt. Insgesamt werden es etwa 600.000 Bienen sein, die vom Dach des MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt ausschwärmen. Das MMK lädt anlässlich der neuen Bienensaison zu einer Reihe von Veranstaltungen, Führungen und Workshops ein. Besonders Kinder sind herzlich eingeladen die Bienen auf dem Museumsdach zu besuchen.

Zweimal im Monat finden Workshops für Kids im Alter von 5 bis 10 Jahren statt. Sie können unterschiedliche Honige bei einem Frühstück probieren und alles über das Bienenleben in der Großstadt lernen. Auch das Beobachten der Bienenstöcke auf dem Dach des MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt steht auf dem Programm. Die Kinder können das Innenleben der Bienenstöcke entdecken. Den Waben wird auch Wachs entnommen, aus dem im Anschluss Wachsmalstifte gemacht werden.    [...mehr]


Die Zeit des fröhlichen Ostereiersuchens rückt wieder einmal näher, und damit auch die Zeit der Osterferien und der Kinder zuhause. Nicht jeder fährt mit den Kids in den Urlaub, und ab und an stellt sich dann die Frage: Was machen wir mit der vielen Freizeit, wenn sie nicht unbedingt den ganzen Tag vor der Wii hocken sollen? Das Kindermuseum Frankfurt hilft ratlosen Eltern mit einem kreativen Ferienprogramm.

An drei Terminen lädt das Kindermuseum Frankfurt Kinder während der Osterferien zu kreativen Workshops ein. Am 20. April können Kinder zwischen 5 und 8 Jahren Papier schöpfen und damit gestalten. In der folgenden Woche, am 27. April, mischen und experimentieren 9- bis 12-jährige mit Acrylfarben. Zwei Tage später, am Freitag, den 29. April, steht der Workshop unter dem Motto der derzeitigen Ausstellung “Licht und Schatten”, zu der im Februar und März bereits einige Exkursionen stattgefunden haben. Die Workshops kosten jeweils 12€, eine Anmeldung ist unter der unten angegebenen Telefonnummer erforderlich.



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“NippleJesus” geht in die zweite Runde: Aufgrund großer Nachfrage gibt es jetzt Zusatzvorstellungen. Schnell sein lohnt sich!

Die Vorlage für “NippleJesus” lieferte Nick Hornby mit einer Kurzgeschichte; der Frankfurter Rundblick berichtete bereits darüber. Aufgrund hoher Nachfrage wird das Stück, das vom Schauspiel Frankfurt auf die Räume des MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt maßgeschneidert wurde, nun noch ein paar Mal aufgeführt werden.



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Schweinepriester! Das caricatura in Frankfurt eröffnete im Februar eine Ausstellung zum Werk des französischen Karikaturisten Jean-Marc Reiser, der in Deutschland zu Lebzeiten mit seinen satirischen und sozialkritischen Zeichnungen auf weit mehr Ablehnung als Akzeptanz traf.

Das caricatura Frankfurt hat eine neue Attraktion. Neben seinen beliebten Dauerausstellungen macht das Museum für Komische Kunst nun auch das Werk des französischen Satirikers, Karikaturisten und Comic-Zeichners Jean-Marc Reiser (1941-1983) dem Publikum in einer repräsentativen Ausstellung zugänglich. Die Präsentation von rund 240 Einzelwerken reiht sich damit in eine lange Tradition von Ausstellungen, in welcher das caricatura dem interessierten Laien ebenso wie dem erfahrenen Kenner immer wieder Kunst der etwas anderen Art näher bringt.    [...mehr]


Wer die Muppets liebt, sollte sich diese Show nicht entgehen lassen: Der Künstler Claus Richter inszeniert ein ideales Künstlerleben im Stil der Muppet-Show.

Die bizarre Solo-Show wird mit Hundehandpuppen gespielt. HfG Offenbach-Absolvent Claus Richter widmet sich in seinen Arbeiten immer wieder der flüchtigen und faszinierenden Entertainment-Welt. Für seine Installationen, Filmproduktionen und Performances eignet er sich künstlerische Strategien an. Seine Show “The Dog, that knew too much” wird jetzt am Freitag, 04. Februar 2011 um 19h in der MA*, Ehemalige Diamantenbörse, Stephanstraße 1-3 zu sehen sein.

“The Dog that knew too much” bedient sich dabei dem Format der berühmten “Muppet Show” von Jim Henson um spielerisch und phantasievoll den Kunstbetrieb darzustellen und Problematiken aufzuzeigen. Hauptcharaktere in dem Drama zwischen Hoffnungen, Chancen, Höhenflügen, Neid und Selbsthass sind verschiedene Hunde. Gesangnummern und Spezialeffekte gehören ebenfalls zum Programm.

Das Museum für Moderne Kunst Zollamt zeigt außerdem noch bis zum 13. Februar 2011 die Installation “Great Expectations” (2010) von Richter innerhalb der Ausstellung “New Frankfurt Internationals: Stories and Stages”.    [...mehr]


Auch 2011 gibt es ihn wieder, den familienfreundlichen Satourday. Immer am letzten Samstag des Monats laden viele Frankfurter Museen mit kostenlosem Eintritt und einem besonderen Angebot für Kinder zum Museumsbesuch ein.

Das Programm für das erste Halbjahr Satourday 2011 ist raus. Der erste Termin Ende Januar ist bereits verstrichen, aber die Frankfurter Museenlandschaft hält noch viele Highlights bis zur Jahresmitte bereit.

Im Februar ist das Thema “schwarz-weiß-bunt”. Das Kindermuseum Frankfurt lädt am 26. Februar 2011 zum Beispiel von 15h-17h Kinder ab 8 Jahren in seine Druckwerkstatt und sein Mal-Atelier ein. Hier werden passend zur Ausstellung “Licht und Schatten” Schattenrisse auf buntem Untergrund gestaltet.

Am 26. März 2011 heißt das Satourday-Motto “Nur Bahnhof verstehen”. Das Deutsche Architekturmuseum widmet sich von 11h an dem Thema unter dem Aspekt der “Momentaufnahme”. In Zeiten der ständigen Fortbewegung , fließenden Wohn- und Arbeitswelten wird gefragt, wie moderne Ruheinseln aussehen. Kinder ab 8 Jahren sind willkommen Menschen in Posen des Innehaltens zu fotografieren. Anmelden kann man sich unter bildung.dam@stadt-frankfurt.de    [...mehr]


Ein Hauch von Glamour huscht durch Frankfurt: Das Ikonenmuseum Frankfurt zeigt noch bis Ende Februar 2011 eine Ausstellung über Marilyn Monroe.

Marilyn Monroe war schon zu Lebzeiten ein Mythos und ein Phänomen, an dem sich noch heute die Nacheiferinnen im internationalen Showbusiness die Zähne ausbeißen. Denn sie ist und bleibt unerreicht – eine Ikone eben. Die Sonderausstellung “MM – Die Ikone Marilyn Monroe” im Ikonenmuseum Frankfurt beschäftigt sich nun anlässlich ihres 85. Geburtstags mit dem Phänomen und dem Menschen Marilyn Monroe, die bis heute tausende Fans und Bewunderer hat.

Sie ist einer der beliebtesten Stars des 20. Jahrhunderts und setzte neue Maßstäbe. So war sie der Grund für die Neudefinierung des Begriffs “Ikone” als “Mediengottheit”. Über 300 Exponate sind zu sehen - davon noch nie zuvor gezeigte Gegenstände aus dem Monroe-Nachlass. Ausgehend von Gottesmutterikonen, die neben Andy Warhol-Porträts von Marilyn Monroe gezeigt werden, präsentiert die Ausstellung private Gebrauchsgegenstände von Marilyn Monroe, zum Beispiel ihren Terminplaner aus dem Jahr 1961, Drehbücher, Briefe, Rechnungen, aber auch Kleidungsstücke, Lockenwickler und Make-Up-Utensilien, die die Privatperson dem Betrachter näher bringen.    [...mehr]


Schlechtes Wetter, Kälte, Matsch – es gibt genug Gründe drinnen zu bleiben und ebensoviele, die Kinderaugen schattig werden lassen, wenn sie nicht hinaus können. Das Kindermuseum Frankfurt verspricht nun Abhilfe und bietet von Januar bis März 2011 interessante Exkursionen für Familien an.

Begleitend zur aktuellen Ausstellung “Schatten & Licht” unternimmt das Kindermuseum Frankfurt im ersten Quartal 2011 mehrere Ausflüge zu besonderen Orten in Frankfurt. Diverse Kooperationspartner bieten dort zusätzliche, spannende Perspektiven auf das Thema der Ausstellung.

Den Auftakt zu der Aktion machte bereits das Deutsche Filmmuseum. Es zeigte eine Zusammenstellung von Filmen, in denen “Schatten einen großen Auftritt” hat. In einem anschließenden abendlichen Spaziergang lenkte eine Architektin den Blick auf die Beleuchtung von Fassaden, Straßen und Plätzen der Innenstadt.

Im Februar 2011 wird im Goethe-Schülerlabor der Fachbereiche Chemie und Physik auf dem Uni-Campus Riedberg unter professioneller Anleitung mit Licht und Schatten experimentiert. Im März 2011 endet die Reihe im Theater: Mitarbeiter des Jungen Schauspiels Frankfurt demonstrieren, welche Bedeutung Rampenlicht und Schatten für eine effektvolle Aufführung haben.

Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Familien mit Kindern ab 8 Jahren und ist kostenlos.    [...mehr]


Der gekreuzigte Jesus, dargestellt aus einer Unzahl weiblicher Brustwarzen – anders: “NippleJesus” – steht im Mittelpunkt der gleichnamigen Kurzgeschichte von Nick Hornby, die nun vom Schauspiel Frankfurt im Museum für Moderne Kunst inszeniert wird.

Zum ersten Mal wird im Februar 2011 eine Produktion des Schauspiel Frankfurt im Museum für Moderne Kunst zu sehen sein. In dem Stück geht es denn auch um moderne Kunst, nämlich um den beschriebenen “NippleJesus”, der von dem ehemaligen Nachtclub-Rausschmeißer Dave bewacht werden soll.

Die Kurzgeschichte von “High Fidelity”-Autor Nick Hornby wird als Monolog von der jungen Regisseurin Barbara Wolf mit Ensemblemitglied Mathis Reinhardt inszeniert. Augenzwinkernd wird in dem Stück vom zeitgenössischen Kunstbetrieb und unserem subjektiven Blick auf die Kunst erzählt – die Kulisse im Museum für Moderne Kunst sorgt für das richtige Ambiente und zeigt, dass nicht nur das Caricatura Museum Frankfurt zu Humor und Selbstironie fähig ist.

Die Premiere findet am 19. Februar 2011 um 20h statt, weitere Vorstellungen sind am 20. und 27. Februar, sowie am 04. und 05. März 2011.

Zur Website des Museum für Moderne Kunst geht es hier, zur Website vom Schauspiel Frankfurt und den Eintrittskarten geht es hier entlang.    [...mehr]


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