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Die Museumsufercard der Stadt Frankfurt am Main bietet all denjenigen, die nicht nur einmal pro Jahr ins Museum gehen, die Möglichkeit, Geld zu sparen.

Mann im Museum

Die ein Jahr gültige Karte gibt es schon ab 38 Euro (ermäßigt) und berechtigt zum Eintritt in 33 Museen, in denen sie im Übrigen auch käuflich zu erwerben ist. U.a. stehen das Deutsche Architekturmuseum, das Museum für Moderne Kunst, das Stoltze- Museum und das archäologische Museum bereit. Der reguläre Preis für die Museumsufercard beträgt 75 Euro.
Für Paare, auch mit Kindern, dürfte die Familienkarte interessant sein, mit der man beim Kaufpreis von 130 Euro immerhin Einiges spart. Inwiefern wiederum die Frankfurter Museumsszene für Kinder interessant ist, bleibt jedem selbst zu entscheiden, vielleicht ja nach dem nächsten Museumsbesuch!
Wer die Karte lieber nicht direkt im Museum erwerben möchte oder die sportliche Herausforderung sucht, kann das Billett auch bei der Touristeninformation oder im Reisebüro kaufen.

Museumsufercard für Nicht-Frankfurter

Aber auch für diejenigen, die nicht in Frankfurt oder Umgebung leben, sondern nur zeitweise, z.B. während einer der Messen, in der Stadt verweilen, bietet die Stadt eine Variante der Museumsufercard an: das Museumsuferticket ist zwei Tage gültig und kostet analog in persönlicher Form 15 Euro, als Familienkarte für 2 Erwachsene und/oder Kinder/Enkelkinder unter 18 Jahren für 23 € oder ermäissigt 8 Euro.
Selbstverständlich erlaubt die Museumsufercard auch den kostenlosen Eintritt bei der „Nacht der Museen“ und bei den jeweiligen Sonderausstellungen.    [...mehr]


Haben sie schon mal darüber nachgedacht, wie es wäre, wären sie blind? Im Dialogmuseum in Frankfurt werden alle Sinne geschärft, die man sonst als ganz alltäglich und normal betrachtet.

Das Dialogmuseum ist nicht eines der Museen, wie man sie  für gewöhnlich kennt, nein. Es bringt einem jene „dunkle“ Welt näher, die von vielen gefürchtet wird. Mit einem Blindenstock etwa wird ein unbekannter Raum erkundet, man hört dem Zwitschern der Vögel zu und lauscht andächtig einem Bachlauf.

Dialogmuseum Frankfurt © Flickr by loop_oh

Man erlebt Räume in völliger Dunkelheit, wobei die Räume thematisch unterteilt sind. So hat man das Gefühl, man stehe in einer Großstadt, in einem anderen Raum wiederum, lässt es sich glauben, man spaziere in einem Park.

Auf dem Boden liegend erspürt man die Schwingungen von Musik und läuft  über eine wackelige Hängebrücke. Hör- und Tastsinn sind geschärft wie noch nie und die Neugierde auf das Unbekannte ist groß. Nach dem Besuch der Dauerausstellung können sich die Eltern und Kinder ungefähr vorstellen, mit welchen Schwierigkeiten Blinde täglich konfrontiert werden.

Die 2. Attraktion dieses Museums, welches keines im Sinne von Museum ist, ist die Erlebnisgastronomie „Taste of Darkness“. Blinde Servicekräfte servieren ein unbekanntes Menü – natürlich alles in absoluter Dunkelheit.
Das Essen ist für die Eltern und Kinder eine wahre Herausforderung.  Nicht selten landet der Saft auf der Hose und die glitschigen Teilchen entpuppen sich als Ananas.

Das dritte “blinde” Erlebnis, ist die Entdeckung des Unsichtbaren. Blinde Menschen führen das Publikum durch lichtlose Erlebnisräume.

Im “Casino for Communication” gibt es neun unterschiedliche Spieltische, die nicht das Glück, sondern die kommunikative und soziale Kompetenz herausfordern.

Regelmäßig veranstaltet das Dialogmuseum in Frankfurt Seminare und Workshops und auch Kindergeburtstage lassen sich hier feiern.

Dialogmuseum Frankfurt © Flickr by loop_oh

Im “Taste of Darkness ” (nur mit Anmeldung) kann man seine Geschmacksnerven testen: Erst am Ende eines dreigängigen Menüs im abgedunkelten Raum erfährt man, was gerade serviert wurde.

Somit wird - in einer Ausstellung - gezeigt,  wie man verschiedene Alltagssituationen in völliger Dunkelheit bewerkstelligen kann.

Dialog Museum Frankfurt
Hanauer Landstraße  137
60314 Frankfurt a.M.

Telefon: +0700 4455 6000

Öffnungszeiten:
Dienstag - Freitag:  9-17,
Samstag und  Sonntag:  11-19 Uhr.
Eintrittspreise:
10 €
erm. 5-7 €
Familien 23 €

Weitere Einzelheiten und wie sie diese einzigartige Einrichtung unterstützen können, erfahren sie auf der Seite der Veranstalter.    [...mehr]


Am 19. Dezember 2008 ist es endlich soweit: Die neue Ausstellungshalle des Naturmuseums Senckenberg wird eröffnet! Und mit ihr werden die Pforten für die spektakuläre Sonderaustellung „Tiefsee – entdecken – erforschen – erleben“ geöffnet.

Erst im September 2008 war der erste Spartenstich für die neue Halle und Mitte Dezember ist bereits Eröffnung! Spannende Ausstellungen aus der bunten Themenwelt des bekannten Museums Senckenberg werden dort künftig zu bestaunen sein. Umfassendere und attraktivere Präsentationen macht die neue Halle möglich.

Assel © flickr / coda

Den Anfang macht am 19. Dezember 2008 die Ausstellung „ Tiefsee – entdecken – erforschen – erleben“! Wie sieht eigentlich ein Laternenfisch aus? Die Antwort auf diese und viele weitere spannende Fragen kann bei einem Besuch der 1000 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche gefunden werden.    [...mehr]


Das Deutsche Filmmuseum in Frankfurt ist bekannt für seine Ausstellungen und Filmreihen. Daüber hinaus wird hier jede Woche ganz großes Kino präsentiert.

Kino Vorhang © Flickr/Looking GlassDrei Tage in der Woche widmet sich Frankfurts Filmmuseum den größten, bedeutendsten und auch seltesten Filmen der Kinogeschichte. Dienstags, Mittwochs und Donnerstags gehört der Reihe “Klassiker & Raritäten”. Von “Taxi Driver” über “Nosferatu” zu “Die sieben Samurai” - kein Genre, kein Regisseur, kein Land wird ausgelassen. Es finden sich im Programm heitere Komödien wie “Irma la Douce” oder “Eins, zwei, drei” ebenso wie das Publikum vordernde Filme wie “Wenn die Gondeln Trauer tragen” oder “The Shining”. Alle Nuancen des Kinos werden ausgelotet und so ist die Filmreihe nicht nur sehr unterhaltsam, sondern auch eine echte Bereicherung für Kunst und Kultur in Frankfurt.

Dem Publikum wird dadurch die Möglichkeit geboten, endlich einmal Filme im Kino zu sehen, die es sonst nur aus dem Fernsehen kennt. Schnell erkennt man, dass sie in dem Format, für das sie ursprünglich gemacht wurden, erheblich mehr zu bieten haben, als es das beengte Format in der Wohnstube zuläßt.

Das Museum, das 2006 mit dem Deutschen Filminstitut (DIF) fusionierte, bietet auf seiner Hompage eine Übersicht, die jeden Monat über das Programm der Reihe informiert. So kann dieses Kinoerlebnis nicht nur für Kenner optimal geplant werden.

Ein Angebot, dass sich Filmfreunde auf gar keinen Fall entgehen lassen sollten!    [...mehr]


Das Archäologische Museum, Frankfurt am Main zeigt in seiner Sonderausstellung “Das weiße Gold der Kelten: Das Salzbergwerk von Hallstatt in den österreichischen Alpen” spannende Funde aus dem ältesten Salzbergwerk der Welt.

Vor 7.000 Jahren wurde im oberösterreichischem Salzkammergut bereits Salz abgebaut. Damit sind die Salzwelten Hallstatt nicht nur geschichtsträchtig, sondern ist durch die im Salz gut erhaltenen Funde auch von hohem archäologischen Interesse.

unterirdischer See im Salzbergwerk Hallstatt © Flickr/thisisbossi

In Frankfurt wird nun vom 29. November 2008 bis zum 26. April 2009 eine Vielzahl von Grabbeigaben und Werkzeuge gezeigt und es wird so ein historischer Einblick in die Lebens- und Arbeitswelt der Hallstätter Bergwerker geboten.

Unter schwersten Bedingungen wurde das Salz gefördert, wobei die auf den Grabfeldern gefundenen Schmuckstücke, Waffen und reich verzierten Krüge den wirtschaftlichen Einfluss der Salzförderung und den großen Reichtum der Region belegen. Die Kultur der Hallstattzeit wird dem Besucher durch die Ausstellung nahe gebracht.

Neben diesem Event werden kostenlose Führungen für Erwachsene und Familien angeboten. Diverse Vorträge und Veranstaltungen, über die man sich auf der Homepage des Museums informieren kann, runden das Angebot ab.

Öffnungszeiten:

  • Dienstag - Sonntag 10 - 17 Uhr
  • Mittwoch 10 - 20 Uhr
  • Montag geschlossen



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In Frankfurt blüht nicht nur die Bankenkultur, nein auch die Hochkultur ist offensichtlicht eine Besuch wert.
Voller stolz wurde verkündet, dass die kulturellen Highlights immer mehr Besucher zählen. Städel Museum © Flickr /ireneIm ersten Halbjahr 2008 haben über 4,8 Millionen Menschen die Metropole und ihre Museen, Büchereien und Ausstellungen besucht und das ist ein deutliches Plus. Mit den größten Erfolg konnte dabei das Städel und die Kunsthalle Schirn verbuchen. Nach offizieller Statistik hatte das Städel insgesamt 205.000 Besucherinnen und Besucher.

Auch der Zuzug erhöhte sich, so sind letztes Jahr 54.253 Menschen hin- und 50.231 Menschen weggezogen. Das ergibt ein sattes Plus von knapp 4.000 neuen Bürgern für Frankfurt.
Vielleicht hat die Abschaffung der Studiengebühren, einige Studierende bewogen, doch nicht in andere Teile Deutschlands zu ziehen, um dem zu entgehen.    [...mehr]


Autor: Thanh Van

Führung FfM:

Senkenberg-Naturmuseum

Senckenberganlage 25

16.07.2008

Die Gründung der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft geht nicht direkt auf den Arzt, und Naturforscher Dr. Johann Christian Senckenberg (1707-1772) zurück, sie wurde aber in Gedenken und Verehrung seiner Stiftung nach ihm benannt. Senckenberg begründete 1763 seine Stiftung, in die sein ganzes Vermögen in Höhe von 95 000 Gulden einfloß und gliederte sie in zwei Abbteilungen:
1) eine praktische; das Bürgerhospital, welches heute noch besteht, in dem damals auch Arme unentgeltlich versorgt wurden, und
2) eine wissenschaftliche; das Medizinische Institut am Eschenheimer Turm, mit dem Botanischen Garten, und der reichhaltigen Bibliothek, die auch Laien Zugang zu den Wissenschaften gewähren sollte, wie auch der naturhistorischen Sammlung, dem chemischen Laboratorium und schließlich dem Anatomischen Theater.

Am Mittwoch, 16. Juli, kann das Museum mit der Taschenlampe erkundet werden. Wie gruselig sind T-Rex, Triceratops oder Diplodocus im Schein der Lampe? Wie lebendig werden Elefanten oder Wale in der Dunkelheit? Leuchten die Augen des Säbelzahntigers gefährlich?

Antworten auf diese Fragen gibt’s bei der Sonderführung um 22:00 Uhr, Treffpunkt ist um 21:45 Uhr vor dem Museumseingang. Der Preis für die etwa einstündige Tour (inklusive einem Glas Sekt) beträgt 20,- Euro pro Person (SNG-Mitglieder: 15,- Euro).

Vorherige Anmeldung per Telefon oder Internet ist erforderlich.    [...mehr]


Die Mainspiele in Frankfurt - unter dieser Überschrift stehen seit gestern die Tore für die geschätzten Besucher am Museumsufer offen.

Das Spektakel ist vor allem für Kinder ein großes Erlebnis. Wenn Ihr also mit Euren Kleinen nicht in den Urlaub fahren konntet, nichts wie ab ans Museumsufer!

Das Wetter ist dieser Tage wie perfekt für die Mainspiele, also bitte zögert nicht und bekommt Eure EM-verwöhnten Hintern von der Couch hoch. ;)

Schließlich kommt der Winter früh genug. Wenn ihr schon mal draußen seit, könnt ihr auch gleich überlegen, ob ihr nicht zum Public Viewing vorbeischauen wollt - natürlich erst, wenn die Kleinen wieder daheim sind.    [...mehr]


Mainspiele, Ferienspiele

Ffm., Sachsenhäuser Mainufer,

Spiele und Aktionen vom 23.06-9.07.2008, 11-19Uhr

Die bei den Kids so beliebten Mainspiele finden in den ersten beiden Ferienwochen vom 23.06. - 09.07.2008 wie gewohnt auf der Sachsenhäuser Mainseite am Museumsufer statt.

Täglich von 11-19 Uhr gibt es ein buntes Programm mit Rutschen, Hüpfburg, Kletterbereiche u.v.m.Der Verein Abenteuerspielplatz Riederwald e.V. betreibt nicht nur 3 pädagogisch betreute Abenteuerspielplätze und die Spielmobile in Frankfurt, sondern er hat sich darüber hinaus mit der Durchführung von großen Kinder Kulturveranstaltungen einen Namen gemacht.
Während der ersten zweieinhalb Wochen der großen Sommerferien finden am Mainufer die “Mainspiele” statt und danach auf dem Opernplatz und in der Taunusanlage die “Opernspiele”. Diese beiden großen Veranstaltungen wurden vom Verein zum 1200-jährigem Stadtjubiläum im Jahre 1994 entwickelt.
Tolle Spielmöglichkeiten, die von vielen Maintaler Kinderbetreuungseinrichtungen in den Ferien genutzt werden.

Warum in die Ferne schweifen? Ein Sommer am Main ist doch auch ganz schön. Denn wer nicht verreist, sondern die Ferien zu Hause verbringt, braucht nicht bekümmert sein.Für in den Ferien daheimgebliebene Kinder finden wie jedes Jahr die Mainspiele auf der Sachsenhäuser Mainseite zwischen dem Eisernen Steg und der Untermainbrücke statt. Jungen und Mädchen können sich mit riesigen bunten Legosteinen vergnügen, malen oder sich in Geschicklichkeitsspielen üben. In der “Kinder-Kreativ-Werkstatt” wird mit Ton, Holz oder Speckstein gearbeitet. Viele Spielstationen, von der Sandkiste für die kleinen bis zur Halfpipe für die Großen, stehen zur Verfügung. Die FES unterstützt die Mainspiele mit Sachleistungen wie den Abtransport des Mülls und stellt die Sandkiste zur Verfügung.
Bereits zum 15.Mal liefert der Abenteuerspielplatz Riederwald mit der größten Ferienaktion der Stadt Spiele, Spaß und Action vor der tollen Kulisse der Frankfurter Skyline.    [...mehr]


Die Mainmetropole ist mehr für Wolkenkratzer und seinen Flughafen berühmt, als für sehenswerte historische Bauwerke. Selbst der Römer, das alte Rathaus ist nicht “echt”, sondern nur eine Rekonstruktion des vor 600 Jahren errichteten Gebäudes. Eine der wenigen historischen Sehenswürdigkeiten ist jetzt auch per Mausklick mit einem virtuellen Rundgang zu besichtigen: Der Bolongaropalast im Stadtteil Höchst.
Bei dem Palast handelt es sich allerdings nicht um ein fürstliches Schloss, sondern um den barocken Prachbau der bürgerlichen Kaufmannsfamilie Bolongaro, die im 18. Jahrhundert als Tabakhändler ein Vermögen machten. Dabei ist auch der Bolongaropalast kein ursprünglich frankfurterisches Gebäude – die Bolongaros, die zwar Frankfurter Bürger waren, bauten ihren Palast im damals eigenständigen Höchst. Später saß dort auch die Höchster Stadtverwaltung, bis sie ihren Platz nach der Eingemeindung 1928 für eine Abteilung der Stadt Frankfurt räumen musste. Auch für OB Roth ist dort heute ein kleines aber feines Büro reserviert.
Ineressierte Besucher des Hauses können nicht nur die prunkvolle Einrichtung mit Deckengemälden, Seidentapeten, Stuckdecken und Spiegelwänden bewundern, sondern auch eine Porzellan-Austellung von Alt Höchster Reproduktionen aus Porzellan der Passauer Manufaktur besichtigen. Denn in Höchst ist ebenfalls seit dem 18. Jahrhundert auch eine berühmte Porzellanmanufaktur ansässig, die ebenfalls ein lohnendes Ausflugsziel im jungen Stadtteil darstellt.
Ebenfalls sehenswert ist der den Palast umgebende symmetrisch angelegte Garten, in dem sich zwei Terrassen und zwei Pavillons finden, die dem eigentlichen Hauptgebäude nachempfunden sind.
Jetzt lässt sich der Ausflug auch schon mit einem virtuellen Besuch im Palast vorbereiten, der Lust auf mehr macht: in 360 Grad Panorama-Aufnahmen lassen sich die einzelnen prächtigen Räume bewundern.    [...mehr]


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