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Für einen guten Start ins lange Wochenende will die Party mit angehenden und bereits im Berufsleben stehenden Ärzten und Apothekern im Velvet sorgen. Ab 22 Uhr geht’s los, die ersten 500 Gäste erhalten zur Begrüßung einen Reagenzglas- Shot. Generell gilt, dass nur ein frühes Erscheinen auch den Eintritt garantiert.

Mit der PharmaCityParty ins lange Wochenende © flickr / irrezolut

Für die Musik auf den zwei Dancefloors sorgt neben DJ Locomania aus dem Velvet auch DJ lil K von Planet Radio. Daneben gibt es als besonderes Highlight jamaikanische Percussion.
Alle Durstigen erhalten die ganze Nacht über Bier für zwei und Longdrinks für fünf Euro. Ebenfalls fünf Euro kostet der Eintritt, sofern der Studentenausweis mitgebracht wird, Nichtstudenten zahlen zehn Euro.

Und wie immer gilt: „Zu Risiken und Nebenwirkungen… fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker.“

Donnerstag, 21. Mai: PharmaCityParty
Velvet Club
Weißfrauenstraße 12
60311 Frankfurt

Einlass ab 22:00 Uhr    [...mehr]


Wenn die fleißigen Bienen nicht an der Universität oder in der Bibliothek zu finden sind, dann sagt man,seien sie nur am Feiern. Das stimmt wohl auch! Die Party startet deswegen am Freitag, den 24. April um 20.00 Uhr am Campus Westend- für alle Partypeople!

Party© T.Van privat

Die Frankfurter Biologie Studis heißen herzlich Willkommen!

Es werden noch Helferinnen und Helfer gesucht, die am Gestalten und Verwirklichen der Party mitwirken möchten (z.B. eine Schicht an einer der zahlreichen Bars oder der Kasse übernehmen). Die melden sich bei der Fachschaft der Biologie.

Ansonsten die Getränke gibt´s zum Studentenpreis! Radler, Cola , Bier, Äppler sowie Softdrinks- alles für einen Euro! Von 22. 00 Uhr  bis 23. 00 Uhr wird Live Music mit Abe Kamui gespielt, die Musik, die den Alltag einfach vergessen lässt. Davor und danach gibt es bunt gemixte Partytunes, die die Stimmung heben und auch  nicht so schnell locker werden lassen.

Der Eintritt liegt bei 3 Euro, also  auf geht´s , ab geht´s, das Wochenende kann beginnen!!!

Uni Campus Westend

Siesmayerstraße 70

Frankfurt Westend    [...mehr]


Herzlich willkommen zur 56. Quartier Latin, der größten Faschingsparty im Rhein Main Gebiet! Wie alle Jahre wieder stehen auch im Februar 2009 Masken, schräge Kostüme und jede Menge gute Laune ganz hoch im Kurs.

Richtig: Die fünfte Jahrszeit fällt über uns herein, und auch wenn wir unseren Nachbarn aus Mainz in Sachen Fastnacht nicht ganz das Wasser reichen können, besitzen auch wir Frankfurter ein Faschings-Event, das traditioneller Weise kaum noch wegzudenken ist. Quartier Latin lädt  während den zwei vollen Tagen auf gleich 10 Floors mit 9 Livebands und 20 DJs zum Party-Overkill im Hörsaal-Gebäude der Uni Bockenheim.

Unter dem Motto” Hairspray” ist der Kostüm Phantasie in diesem Jahr keine Grenze gesetzt. Ob 70er/80er Jahre Style, Auftupierte Haare, Glitzer, Trash, schräg, bunt,Plateauschuhe etc. .., alles ist erlaubt. Frei nach dem Motto je jecker, je doller darf zu günstigen Getränke Preisen und jeder Menge guter Laune mal wieder die ganze Nacht so richtig abgefeiert werden.

Musikalisch dürften wirklich alle auf ihre Kosten kommen, es sorgen die zahlreichen DJs gemeinsam mit diversen Live Bands wieder dafür, dass komplette Musikspektrum abzudecken und wirklich alle Wünsche zu erfüllen. Von Schlager, über Pop und House bis Rock und Punk ist alles dabei.

Ihr könnt auf dem Fun-Fraternity-Floor mit den Terrorschwestern die Hüften kreisen lassen, zum Sound unserer DIRTY DISKO DJs Dennis und Julian Smith grooven, in der Regenbogen-Area Karaoke singen oder auf dem YOU FM Floor im 3.Stock steil gehen.

Die Getränkepreise sind auch in diesem Jahr, wie immer , freundlich für Studenten ,sodass der Weg für einen perfekten Partyabend vorbereitet ist!Wenn Fasching feiern, dann beim Quartier Latin!!!    [...mehr]


Die Einschreibungsphase ist überstanden, das BaföG gesichert - endlich hinein ins Studentenleben! Damit Euch nicht das gleiche Schicksal widerfährt wie mir, möchte ich mal meine Erstsemester-Erfahrungen bezüglich der Unterkunft mit euch teilen. Oder anders gesagt:

Mein Appell gegen die Studenten WG!

Es fing alles ganz harmlos an. Zugezogenes Landei mit guten Noten sucht nette Komilitonen zwecks Netzwerke knüpfen und Spaß haben. Also nichts wie rein in die WG - drei Leute, die einen Ersatz für ihren kürzlich verst… ausgezogenen Mitbewohner suchten.

Frankfurt - meine persönliche Studenten-Hölle © flickr / Moe_

Zuallererst das Vorstellungsgespräch. Die Situation erinnerte mich an einen Film, den ich mal gesehen habe. In dem Film ging es um die Stasi, und er beinhaltete eine Menge Verhörszenen, in denen sich die “Bösen”, also die Stasi-Offiziere, mit den unterschiedlichsten Taktiken und Techniken abwechselten, um den armen, unschuldigen Amerikaner (jaja… einer von diesen Filmen…) hinters Licht zu führen. So ähnlich läuft das im modernen Frankfurt noch heute ab. Meine Mitbewohner, ich nenne sie mal Fritz, Franz und Ferdinand, waren sehr wissbegierig.

“Gefällt es dir in Frankfurt?”
“Schon, ja… ich…”
“Gerade erst hierhergezogen, wie?”
“Genau. Deswegen wollte ich ja auch in eine WG, um schnell Leute zu finden…”
“Frankfurt ist die beste Stadt der Welt!”
“Hm…”
“Gefällt es dir hier?”
“Ja, das…”
“Hast du mit Verbrechern zu tun gehabt, da wo du herkommst?”
“…?”
“Fritz… also wirklich…”
“Das war ein Witz!”
“… Hehe.”
“Fritz ist immer etwas vorlaut.”
“Achso. Klar.”
“Hast du?”
“…”

Und so weiter… Hätte ich doch damals nur von der Begrüßung auf den weiteren Werdegang unserer Viererbeziehung geschlossen und mich aus dem Staub gemacht! Leider war und bin ich ein blauäugiger Gutmensch, der an die positiven Werte im Homo Sapiens Sapiens glaubte.

Was sich im Anfangsverhör abzeichnete, setzte sich in den nächsten Monaten fort. Beim Umzug wurde nicht geholfen, dafür ordentlich kritisiert. Schließlich verstellten die bösen Kisten der Umzugsfirma mindestens 40 % des gemeinsamen Flurs. Fritz und Ferdinand lagen im Dauerclinch darüber, wem die stetig vor sich hinfaulenden Bananen im Gemüsefach des Kühlschranks gehörten. Die Lautstärke dieses Streits stand natürlich in keinem Verhältnis zu dem monströsen Lärm, den meine Stereo-Anlage zu verursachen schien, wenn ich mal gewagt habe, sie nach 10 Uhr anzuschalten. Die Nachbarn und so.

Durchschnittlicher WG-Raum © flickr / shaymus022

Der von mir Franz genannte Mitbewohner, ein autistischer Schwabe mit langen schwarzen Haaren, verbuddelte sich Tag und Nacht hinter seinem Rechner und zockte irgendein Browsergame. Das wäre an sich nicht weiter schlimm gewesen, aber Franz tendierte dazu, sich Hardcore-Pornos anzuschauen. Vorzugsweise nachts um 3 Uhr. Ohne Kopfhörer. Komischerweise hörten DIESEN Lärm weder Fritz noch Ferdinand. Lag wahrscheinlich daran, dass deren Zimmer nicht genau an die dünne Wand angrenzten, hinter der Franz seine Ausflüge ins Reich der “Phantasie” unternahm…

Naja, ihr versteht schon, worauf ich hinaus will. WGs sind out. In Zeiten studentischen Zusammenhaltes und gegenseitiger Achtung waren WGs vielleicht mal ein schönes Modell, um nicht zu vereinsamen. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob solche Zeiten je existiert haben. Wer mal wissen will, wie sich die Hölle anfühlt, kann das ausprobieren - allen anderen rate ich zu einem wunderschön langweiligen Einzelzimmer.

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Gute Nachrichten für Studenten: Die Studiengebühren im Land Hessen werden im Sommersemester 2008 zum voraussichtlich letzten Mal gezahlt werden.

Die rot-grüne Mehrheit im Landtag möchte am heutigen Dienstag in einer Sondersitzung das Thema Studiengebühren endgültig streichen. Das berichtet die Frankfurter Neue Presse.    [...mehr]