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Die Katakombe ist ein Privattheater in Frankfurt, welches mit einer großen Bandbreite an Aufführungen Jung und Alt zu begeistern weiß und sowohl die alten Klassiker, als auch moderne Inszenierungen auf die Bühne bringt.
Bereits 1960 wurde die Katakombe in einem alten Gewölbe als Kellertheater von einem Schauspielkollektiv gegründet und hat sich bis heute als beliebtes Schauspielhaus etabliert, wobei es inzwischen seinen Standort in das ehemalige Kino in der Pfingstweidstraße verlagert hat. Das Repertoire zeigt sich äußerst vielfältig, wobei das Ensemble stets innovative Möglichkeiten und Wege sucht, auch die klassischen Werke zeitbezogen und gesellschaftskritisch zu interpretieren und darzustellen. Ein besonderes Merkmal im Programm der Katakombe liegt auch in der bewussten Nähe zu den Unterrichtsplänen der Schulen, was den Schülern den oftmals schwierigen Stoff von Goethe, Schiller oder Brecht näher bringen soll. Auch ein spezielles Kinderprogramm gehört zu den regelmäßigen Aufführungen. [...mehr]
Zur Förderung der Frankfurt-Theater-Begegnung rollt nun eine vom Schauspiel Frankfurt gestaltete U-Bahn durch die Frankfurter Innenstadt.
Seit Samstag, dem 28. Januar 2012 fährt die Theater-U-Bahn durch die Innenstadt Frankfurts. Sie wurde mit Stück-Zitaten und großflächigen Schriftzügen durch das Schauspiel Frankfurt gestaltet und soll für mindestens zwei Jahre im VGF-Betrieb auf verschiedenen Strecken fahren. Der VGF stellt dem Schauspiel Frankfurt die U-Bahn kostenlos zur Verfügung.
Ziel der Aktion ist es, das Theater und seine Inhalte einer breiten Öffentlichkeit näher zu bringen; der VGF bekennt sich zu der vielfältigen und reichen Kulturlandschaft Frankfurts, zumal die Eintrittskarten am jeweiligen Vorstellungstag auch zur kostenlosen Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückreise gültig sind – eine Win-Win-Situation also für beide Parteien. [...mehr]
Seit Oktober besetzen die „Occupy“ Protestler den Willy Brandt Platz in Frankfurt. Nun fiel der erste Schnee, doch sie bleiben. Wie wird es weitergehen?
Angefangen hatte alles in den USA. „Occupy Wall Street“ hieß es, als am 17. September der „Zuccotti Park“ in New York City, unweit der Wall Street, besetzt wurde. Die Bewegung die sich erst quer über die USA verbreitet hat, fand schließlich auch Zuspruch im Ausland. Am 15. Oktober gingen Unzufriedene, die „99 Prozent“, u.a. in Deutschland, Österreich, England und der Schweiz auf die Straße. In Frankfurt waren es rund 5000 Menschen, von denen 150 den Willy Brand Platz vor der Europäischen Zentral Band, besetzten. Das Camp, das seit dem Tag existiert, hatte zunächst viele Menschen zum mitmachen animiert, von denen auch viele dort wohnten. Nun ist der Winter, samt Schneedecke, über Frankfurt eingebrochen. Was wird nun aus der „Occupy“ Frankfurt Bewegung? [...mehr]
Es ist Halloween, und Frankfurt lockt mit vielen tollen Tipps für Veranstaltungen zum wohl gruseligsten Wochenende des Jahres.
An Halloween verwandelt sich Frankfurt vielerorts in ein schauriges Szenario. Diverse Tipps für Veranstaltungen laden Grusel-Fans aus der gesamten Region zum Fürchten ein. Frankfurt bietet dabei Events für Familien, Kinder und Partyfreunde, aber auch für Kulturliebhaber gibt es spezielle Tipps an Halloween. In ganz Deutschland wird Halloween zunehmend ausgiebig zelebriert und erfreut sich immer wachsender Beliebtheit bei Groß und Klein. Besonders die Großstädte überzeugen mit verlockenden Freizeitangeboten. [...mehr]
Da die meisten überdachten Schauspielhäuser in Frankfurt im Sommer ihre Pforten schließen, hat die Freilichtbühne Hochsaison. So können sich Freunde der dramatischen Schauspielkunst oder der Live-Musik zum Beispiel im Dominikanerkloster oder dem Palmengarten einfinden und sich ihrer Leidenschaft nach Kultur hingeben.
Darunter gibt es kostenfreie Programme, die vom Duft heißer Bio-Würstchen und frisch gemähten Rasens begleitet werden. Im Folgenden wollen wir Ihnen das Sommer-Open-Air-Programm auf Frankfurts Freilichtbühnen vorstellen. [...mehr]
Mit der City Card durch Frankfurt: Die City Card bietet jeden Monat über 50 Angebote im Rhein-Main-Gebiet, darunter zahlreiche Vergünstigungen und Specials nur für Karteninhaber.
Ins Theater, Musical oder in die Oper zu gehen ist nicht immer billig. Die City Card bietet viele Vergünstigungen in den unterschiedlichsten Bereichen in und außerhalb von Frankfurt. Jeden Monat überrascht die City Card mit neuen Angeboten. [...mehr]
“NippleJesus” geht in die zweite Runde: Aufgrund großer Nachfrage gibt es jetzt Zusatzvorstellungen. Schnell sein lohnt sich!
Die Vorlage für “NippleJesus” lieferte Nick Hornby mit einer Kurzgeschichte; der Frankfurter Rundblick berichtete bereits darüber. Aufgrund hoher Nachfrage wird das Stück, das vom Schauspiel Frankfurt auf die Räume des MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt maßgeschneidert wurde, nun noch ein paar Mal aufgeführt werden.
Wer die Muppets liebt, sollte sich diese Show nicht entgehen lassen: Der Künstler Claus Richter inszeniert ein ideales Künstlerleben im Stil der Muppet-Show.
Die bizarre Solo-Show wird mit Hundehandpuppen gespielt. HfG Offenbach-Absolvent Claus Richter widmet sich in seinen Arbeiten immer wieder der flüchtigen und faszinierenden Entertainment-Welt. Für seine Installationen, Filmproduktionen und Performances eignet er sich künstlerische Strategien an. Seine Show “The Dog, that knew too much” wird jetzt am Freitag, 04. Februar 2011 um 19h in der MA*, Ehemalige Diamantenbörse, Stephanstraße 1-3 zu sehen sein.
“The Dog that knew too much” bedient sich dabei dem Format der berühmten “Muppet Show” von Jim Henson um spielerisch und phantasievoll den Kunstbetrieb darzustellen und Problematiken aufzuzeigen. Hauptcharaktere in dem Drama zwischen Hoffnungen, Chancen, Höhenflügen, Neid und Selbsthass sind verschiedene Hunde. Gesangnummern und Spezialeffekte gehören ebenfalls zum Programm.
Das Museum für Moderne Kunst Zollamt zeigt außerdem noch bis zum 13. Februar 2011 die Installation “Great Expectations” (2010) von Richter innerhalb der Ausstellung “New Frankfurt Internationals: Stories and Stages”. [...mehr]
Der gekreuzigte Jesus, dargestellt aus einer Unzahl weiblicher Brustwarzen – anders: “NippleJesus” – steht im Mittelpunkt der gleichnamigen Kurzgeschichte von Nick Hornby, die nun vom Schauspiel Frankfurt im Museum für Moderne Kunst inszeniert wird.
Zum ersten Mal wird im Februar 2011 eine Produktion des Schauspiel Frankfurt im Museum für Moderne Kunst zu sehen sein. In dem Stück geht es denn auch um moderne Kunst, nämlich um den beschriebenen “NippleJesus”, der von dem ehemaligen Nachtclub-Rausschmeißer Dave bewacht werden soll.
Die Kurzgeschichte von “High Fidelity”-Autor Nick Hornby wird als Monolog von der jungen Regisseurin Barbara Wolf mit Ensemblemitglied Mathis Reinhardt inszeniert. Augenzwinkernd wird in dem Stück vom zeitgenössischen Kunstbetrieb und unserem subjektiven Blick auf die Kunst erzählt – die Kulisse im Museum für Moderne Kunst sorgt für das richtige Ambiente und zeigt, dass nicht nur das Caricatura Museum Frankfurt zu Humor und Selbstironie fähig ist.
Die Premiere findet am 19. Februar 2011 um 20h statt, weitere Vorstellungen sind am 20. und 27. Februar, sowie am 04. und 05. März 2011.
Zur Website des Museum für Moderne Kunst geht es hier, zur Website vom Schauspiel Frankfurt und den Eintrittskarten geht es hier entlang. [...mehr]
Märchenfreunde aufgepasst! In Hanau beginnt die 26. Spielzeit der Brüder Grimm Märchenfestspiele. Mit dabei sind Schneewittchen, ein modernes Aschenputtel und der Teufel mit den drei goldenen Haaren..
Hinter den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen… ja, da hat am 21. Mai 2010 die 26. Spielzeit der Brüder Grimm Märchenfestspiele in Hanau begonnen. Es ist ein Theater der besonderen Art: Groß und Klein sind eingeladen dort im Hanauer Märchenland Schneewittchen, Aschenputtel und den Teufel selbst zu besuchen. Abwechselnd werden diese drei Inszenierungen aufgeführt und verzaubern ihr Publikum.
Das Musical „Schneewittchen“ zieht Jung und Alt in seinen Bann, während das Stück „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ für Kinder inszeniert ist. Bei „Cendrillon oder Der gläserne Pantoffel“ handelt es sich um eine moderne Interpretation des „Aschenputtel“-Stoffes aus der Märchensammlung von Charles Perrault. Alle drei Stücke versprechen kurzweilige und beschauliche Stunden in der Grimm’schen Märchenwelt, die ja auch in Hessen zuhause ist.
Bis zum 25. Juli 2010 finden die Aufführungen vor der besonderen Kulisse des Amphitheaters, das seine Gäste und die Märchenwelt vor Regen und Sonne schützt, statt.
Für weitere Informationen zu genauen Aufführungsdaten und Uhrzeiten klicken Sie hier.
Die Aufführungen auf einen Blick:
21. Mai bis 25. Juli 2010 Schneewittchen
29. Mai bis 21. Juli 2010 Der Teufel mit den drei goldenen Haaren
04. Juni bis 23. Juli 2010 Cendrillon oder Der gläserne Pantoffel
Tickets (freie Platzwahl)
VVK: Erwachsene €12, Kinder €9
Abendkasse: Erwachsene €13,50, Kinder €10
Einlass ab 1 1/2 Stunden vor Vorstellungsbeginn
Vorverkaufsstellen
Freilichtmuseum Hessenpark
Taunus Tourist-Info (auf dem Marktplatz des Freilichtmuseums)
Laubweg 5
61267 Neu-Anspach
Tel. 06081 – 688440
ti@taunus.info
Kartenversand nach telefonischer Reservierung möglich
Tickets gibt es auch im Festspielbüro der Brüder Grimm Märchenfestspiele! [...mehr]













