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Obwohl sich das Wetter ein wenig abgekühlt hat, geht der Party-Sommer 2010 weiter: Ende Juli wird in Frankfurt das Mainfest gefeiert.
Es ist mal wieder Kirmes. Das Frankfurter Mainfest ist das jährliche Volksfest, zu dem mehrere hunderttausend Einheimische und Gäste auf dem Römerberg und Mainkai erwartet werden. Neben dem gastronomischen Angebot locken viele Fahrgeschäfte, Karussells und Spielstände auf den Rummel. Das Mainfest beginnt am 30. Juli und dauert über das Wochenende bis zum 02. August 2010. Eröffnet wird es am Freitag um 19h auf dem Römerberg.
Die Wurzeln des Mainfest liegen im 14. Jahrhundert, als die Dreikönigskirche am Mainufer geweiht wurde. Anlässlich dieses Festes wurde dem Fluss gedankt, der den ansässigen Fischern die Lebensgrundlage bot. Bis heute haben sich einige Traditionen aus dem Mittelalter gehalten: So wird auch das Mainfest 2010 mit Wein aus dem Gerechtigkeitsbrunnen eröffnet, und auch das „Fischerstechen“ findet wieder statt. Hierbei handelt es sich um ein Lanzenturnier auf dem Main, bei dem die Teilnehmer versuchen sich gegenseitig aus Booten zu stoßen.
Neben der Kirmes bietet das Mainfest natürlich auch ein Rahmenprogramm mit Live-Musik. Den Abschluss des Mainfest 2010 wird auch dieses Jahr wieder das Feuerwerk am Montag Abend bilden. Die Veranstalter versprechen ein Himmelsspektakel der Superlative, während auf dem Main mit Lampions geschmückte Boote dem Abend eine romantische Atmosphäre verleihen.
Weitere Informationen zum Mainfest 2010 erhalten Sie hier.
Öffnungszeiten
Freitag / Samstag von 12.00 – 01.00 Uhr
Sonntag / Montag von 12.00 – 24.00 Uhr
Fischerstechen
Sonntag, 01.08.2010, 16.00 Uhr
Feuerwerk
Montag, 02.08.2010, 22.00 Uhr
Programm Bühne Römerberg
Freitag, 30.07.2010
19.00 Uhr Offizielle Eröffnung
20.00 Uhr Adam und die Micky’s
Samstag, 31.07.2010
15.00 Uhr Stadtkapelle Bergen-Enkheim
19.00 Uhr Pop’s Fashion
Sonntag, 01.07.2010
15.00 Uhr Four on the Floor
19.00 Uhr Oldiekapelle Breitenbrunn
Montag, 02.07.2010
15.00 Uhr Euphonic Sounds Steel Orchestra
19.00 Uhr Alan Best [...mehr]
Das Museumsuferfest in Mainhatten, wie Frankfurt am Main von vielen genannt wird, findet jedes Jahr am letzten Augustwochenende mit einer sehr großen Anziehungskraft statt. Mit diesem Volksfest wird das deutschlandweit einzige Museumsufer gefeiert.
Seit 1988 wird das Museumsuferfest in Frankfurt am Main unter einem ständig wechselnden Motto durchgeführt. In diesem Jahr ist Argentinien das Schwerpunktthema der Veranstaltung. Viele verbinden Argentinien mit Tango, Fußball und gutem Essen. Aber Argentinien hat mehr zu bieten. Vor allem die Kulturszene ist sehr lebendig. Auf dem Museumsuferfest in Frankfurt am Main können sie diesen Südamerikanische Staat kennen lernen. [...mehr]
Altenheime in Frankfurt gibt es wie Sand am Meer, jedoch die richtige Einrichtung für sich oder einen Verwandten zu finden ist kein allzu leichtes Unterfangen, muss hier doch auf mehr als nur ein schönes Äußeres geachtet werden.
Ist die Pflege und Betreuung in den eigenen vier Wänden einfach nicht mehr möglich, so muss leider an einen Umzug in ein sogenanntes Altenheim, auch Senioren- oder Altersheim genannt, gedacht werden. Wer in einer Großstadt wie Frankfurt am Main lebt, der hat ein überaus großes Angebot, dennoch bedeutet einen Vielzahl an Altenheimen in Frankfurt nicht unbedingt, dass auch alle auf die Bedürfnisse eines alten Menschen genügend eingehen und rundum gut versorgen. Hier ist es wichtig, sich vorab ausreichend zu informieren, bei Krankheit zu schauen, welches auf diese Art von Krankheit am besten vorbereitet ist und natürlich auch, in welchem preislichen Rahmen sich die Altenheime in Frankfurt bewegen, denn nicht alle kann man sich leisten.
Altenheime in Frankfurt – worauf man achten sollte
Bei der Wahl des richtigen Altenheims in Frankfurt sollte man neben der fachlichen Kompetenz auch auf die Umgebung ein Auge werfen, denn wer gern ein wenig Grün um sich hat, wird sich zwischen Betonklötzen nicht allzu wohl fühlen. Weiterhin ist es für rüstige Senioren, die zwar nicht mehr allein leben können, aber dennoch nicht auf ein aktives gesellschaftliches Leben verzichten möchten, wichtig, dass ausreichend Veranstaltungen angeboten werden. Denn auch im Alter möchte man schließlich nicht den ganzen Tag vor dem Fernseher sitzen oder aus dem Fenster starren.
Altenheime in Frankfurt und Umgebung
In Frankfurt gibt es, wie in jeder größeren Stadt, gute und weniger gute Stadtteile. Wer jedoch die Verwandtschaft gern in der Nähe haben möchte, der sollte möglichst ein Altenheim aussuchen, welches in kurzer Zeit zu erreichen ist. Weiterhin sollte man beim Besuchen des Altenheims in Frankfurt auf den Umgang des Pflegepersonals mit den Bewohnern achten, ist dieser ruppig oder werden diese gar wie Kinder behandelt, sollte man dieses Heim nicht in Betracht ziehen. Auch kann es nicht schaden, andere Angehörige von Heimbewohnern nach ihrer Meinung zu fragen und sich die sanitären Anlagen genau anzuschauen. Denn egal wie krank ein Mensch auch sein sollte, die Würde des Menschen ist und bleibt einfach unantastbar. [...mehr]
Die “literaTurm 2010″: radikal gegenwärtig – das ist das Thema des diesjährigen Literaturfestivals, das zugleich sein 5. Jubiläum feiert. Romans des Hier und Jetzt stehen im Mittelpunkt der fünftägigen Veranstaltung.
Vom 25. bis zum 30. Mai findet die literaTurm 2010 in diesem Jahr statt. Im Zentrum der insgesamt 27 Veranstaltungen stehen Romane, die das Hier und Jetzt neu entdecken lassen: Sie reflektieren die in den Medien omnipräsenten Themen wie die Finanzkrise, die neuen Medien, aber auch soziale Umbrüche und Migration.
Zum Programm zählen Lesungen und Autorengespräche, aber auch eine Podiumsdiskussion über die Authenzität in Literatur, Theater und Film. In Kooperation mit dem Fachbereich “Neuere Deutsche Literaturwissenschaft” der Goethe-Universität wird zudem eine Reihe zu Poetologien jüngerer Autorinnen und Autoren mit Monika Rinck, Thomas von Steinaecker und Matthias Göritz veranstaltet.
Mit dieser Veranstaltung kann Frankfurt am Main seinen Status als Literaturstadt, den die Stadt ja auch als Gastgeberin der Frankfurter Buchmesse innehat, weiter festigen.
Zu den Höhepunkten der literaTurm 2010 gehört die von Hubert Winkels moderierte Eröffnungsveranstaltung mit Katharina Hacker im 41. Obergeschoss des neuen Frankfurter Hochhauses OpernTurm. Sie stellt erstmals ihren neuen Roman “Die Erdbeeren von Antons Mutter” vor und spricht über Wirklichkeitsbezüge in der Literatur mit Albrecht Koschorke und Moritz Baßler, zwei der bedeutendsten Literaturwissenschaftler unserer Zeit. Zudem konnte Fabrizio Gatti, der Chefreporter von L’ESPRESSO, der undercover den Flüchtlingstreck von Dakar durch die Sahara begleitet und seine Erlebnisse in “Bilal – Als Illegaler auf dem Weg nach Europa” geschildert hat, gewonnen werden.
Erstmalig wird den Besuchern der verschiedenen Lesungen nach Abschluss der Veranstaltungen auch ein “Meet & Greet” angeboten, um sich zu unterhalten und mit den Autoren auszutauschen.
Der Abschluss der Reihe findet am 26. Mai in der Kameha Suite (Taunusanlage 20) und am 27. Mai in der Brasserie an der Alten Oper (Opernplatz 8 ) statt. Am 28. und 29. Mai ist die Panorama Bar die literaTurm-Lounge.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Auswahl Veranstaltungen:
25.Mai
19.00 OpernTurm, 41. OG
Roman-Realitäten – Eröffnung des 5. Frankfurter Literaturfestivals
Lesung und Gespräch mit Katharina Hacker, Moritz Baßler
und Albrecht Koschorke
26.Mai
11.00 Literaturhaus Frankfurt
„The Road of the Dead“ Lesung und Gespräch mit Kevin Brooks
18.00 OpernTurm, 18. OG
Junge Poetik Monika Rinck
18.00 BHF-BANK
„Man kann sich auch wortlos aneinander gewöhnen das muss gar nicht lange dauern“ Lesung und Gespräch mit Annette Pehnt
18:00 OpernTurm, 6. OG
„Paradiso“ und „Leuchtspielhaus“ Lesung und Gespräch mit Thomas Klupp und Leif Randt
20.00 BHF-BANK
„Nachricht an alle“ Lesung und Gespräch mit Michael Kumpfmüller
20.00 OpernTurm, 6. OG
„Kürzere Tage“ oder Das Unglück in glücksnahen Zeiten Wilhelm Genazino stellt Anna Katharina Hahn vor
20.00 OpernTurm, 18. OG
„Literatur beginnt jenseits dessen, was ist“ Thomas Hettche im Gespräch mit Thomas Wegmann
28.Mai
18.00 OpernTurm, 18. OG
Junge Poetik Thomas von Steinaecker
18.00 OpernTurm, 26. OG
„Das Glück in glücksfernen Zeiten“ Lesung und Gespräch mit
Wilhelm Genazino
18.00 IG Metall – Main Forum
„Das Streichelinstitut“ Lesung und Gespräch mit Clemens Berger
19.00 Schauspiel Frankfurt, Chagallsaal
Die Rückkehr des Realen in Literatur, Theater und Film Podiumsdiskussion
20.00 OpernTurm, 26. OG
„Der letzte Mann auf dem Kontinent“ Lesung und Gespräch mit
Terézia Mora
20.00 OpernTurm, 18. OG
Fluchtpunkt Illegal Von Afrika nach Europa (und zurück) Lesung und Gespräch mit Fabrizio Gatti und Björn Bicker
20.00 IG Metall – Main Forum
„Wo wirst du sein“ Lesung und Gespräch mit Lukas Hammerstein
21.00 Schauspiel Frankfurt, Panorama Bar
POP als Realität und Roman Lesung und Gespräch mit Tobias Rapp, Christiane Rösinger, Jörg Sundermeier und Andreas Spechtl
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Geschichte versus Fiktion: Das Archäologische Museum lädt am Mittwoch, 05.05.2010, zu Lesung und Podiumsdiskussion über den Historischen Roman ein.
Historische Romane erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit – nicht nur innerhalb der Gemeinde der Mittelalter-Fans, die sich wochenends in Mittelalterkluft werfen und ihre Zeit auf Mittelaltermärkten verbringen. Die Meister der historischen Autoren verstehen es Fiktion und Geschichte spannend und unterhaltend zu verknüpfen: Sie stellen die Welten von vor einigen Jahrhunderten lebensecht wieder her und begeistern ihre Leser durch größtmögliche historische Korrektheit, sowie interessante und spannende Geschichten und Charaktere.
Teils zerfließen auch die Grenzen zwischen Phantastik, Legende und Historie: Einige Romane nähern sich mehr dem Fantasygenre an, andere geben vor historisch nachzuerzählen.
Mit dem Boom des Historischen Romans geht auch eine Geschichtsbegeisterung einher, die sich in historischen Zeitschriften und Fernsehdokumentationen niederschlägt. Regelmäßig laufen im Fernsehen Geschichtsdokumentationen, die historische Ereignisse anschaulich darstellen.
Am Mittwoch, 5. Mai, lädt das Archäologische Museum nun zu einer Lesung und Podiumsdiskussion ein, bei der über das Genre “Historischer Roman” diskutiert wird: Robert Gordian, der Autor des historischen Romans “Die Germanin”, wird mit dem Sachbuchautor Ralf-Peter Märtin über seine Darstellung der Varusschlacht sprechen. Claudia Kauter von der Frankfurter Schillerschule, der Archäologe Carsten Wenzel und Angelika Schmidt-Herwig vom Archäologischen Museum diskutieren mit. Die Geschäftsführerin des Verlags Philipp von Zabern, Annette Nünnerich-Asmus, wird die Diskussion leiten.
Zum Webauftritt des Archäologischen Museums geht es hier.
Archäologisches Museum Frankfurt
Karmelitergasse 1
D-60311 Frankfurt am Main
Öffnungszeiten
Di – So 10 – 18 Uhr, Mi 10 – 20 Uhr
Mo geschlossen
Eintrittspreise € 6, ermäßigt € 3
“Reale Geschichte trifft Fiktion”: Lesung + Podiumsdiskussion mit Robert Gordian
05.05.2010
Beginn:18 Uhr, Eintritt frei. [...mehr]
Am Sonntag begab ich mich auf eine ganz besondere Reise: Trotz Flugverbot verschlug es uns nach Australien, Neuseeland, Fiji, Argentinien und Chile.
Der Offenbacher Steffen Hoppe war Reiseleiter auf dieser Reise: Durch die Linse seiner Kamera bekamen wir die Chance diese Reisziele zu besuchen. Im Wiener Hof in Offenbach lud der Weltenbummler und Dia-Referent zu dieser Reise ein: In Kombination mit einem sonntäglichen Brunch folgten wir ihm auf seiner abenteuerlichen Tour.
13 Monate war der gelernte Kaufmannsgehilfe mit seiner Frau und seiner 15 Monate alten Tochter Sandrine unterwegs. Sie begonnen ihre Reise in Melbourne und fuhren dann über Adelaide und Uluru, Australiens berühmtestes Wahrzeichen, nach Darwin, von wo aus sie in Richtung Cairns und der Regenwälder der nördlichen Ostküste aufbrachen. Ab dort ging es wieder in südlicher Richtung nach Sydney.
Im Anschluss daran flog die Abenteurer-Familie nach Neuseeland und zu den Fiji-Inseln. Doch noch immer hatten sie nicht genug von der Reiserei: Weiter ging es zu den sagenumwobenen Osterinseln bis nach Argentinien und Chile.
Steffen Hoppe und seine Frau entdeckten schon lange vor der Geburt ihrer Tochter die Reiselust: Mit dem Fahrrad fuhren sie anlässlich ihrer Hochzeitsreise von Offenbach zum Kilimanjaro; einige Jahre zuvor waren sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln durch den asiatischen Kontinent unterwegs.
Fleißig dokumentieren sie ihre Reisen mit Bildern und zeigen diese wie am vergangenen Sonntag. In einer gelungenen Mischung aus leiblichem Wohl, Diavortrag, Hintergrund-Reisebericht und sphärischen, mit Musik untermalten Fotoserien, sowie einer ordentlichen Portion Humor und persönlichem Erlebnisbericht wurde der Reisetrip mit phantastischen Bildern zu einem wunderschönen Erlebnis.
Weitere Informationen zum Weltenbummler und den Fotografien Steffen Hoppes gibt es hier.
Weitere Termine:
Am Nil - mit dem Fahrrad und zu Fuß
26.04.2010, 16h – nur Äthiopien und Uganda, 60 Minuten
Köln
Domresidenz
An den Dominikanern 6-8
50668 Köln
03.11.2010, 20h
Türkheim
Filmhaus Huber
Max-Philipp-Str.15
86842 Türkheim
23.11.2010, 19:30h
Bayreuth
Gasthof Schwenksaal
Pottensteiner Str. 12
95447 Bayreuth
25.11.2010, 20h
Coburg
Der Skandinavier Ausrüstungsladen
Kanonenweg 50 A
96450 Coburg
Asia-Special
17.05.2010, 20h - Nepal/Tibet/Yunnan/Burma/Indonesien
Heusenstamm
Haus der Stadtkirche
Eckgasse 5
63150 Heusenstamm
Eine türkische Reise
21.04.2010, 19h
Aschaffenburg
VHS
Luitpoldstr. 2
63739 Aschaffenburg
02.09.2010, 19:30h
Essen
Augustinum
Renteilichtung 8
45134 Essen
Orient - Auf den Spuren Alexanders des Großen
04.11.2010, 20h
Bad Wörishofen
Filmhaus Huber
Bahnhofstr. 5
86825 Bad Wörishofen [...mehr]
Es ist mal wieder soweit: Seit diesem Wochenende steigt in der Rhein-Main-Metropole erneut die Dippemess. Vom 26.03. bis 18.04.2010 findet das größte Volksfest der Region auf dem Festplatz am Ratsweg statt.
Zentrum der “Dippemess” ist das Festzelt “DIPPODROM”, aber es gehören auch weitere Attraktionen dazu, ein Markt mit Verkaufsständen und einer “Kerb” - Kirmes.
Geschichte
Die Frankfurter Dippemess blickt auf eine Tradition bis ins 14. Jahrhundert zurück. Damals hießt sie noch “Maamess” und begann als ein mittelalterlicher Verkaufsmarkt für Haushaltswaren. Töpfer aus dem Westerwald, dem Kannebäckerland und Urberach verkauften hier Keramikschüsseln und -behältnisse - zu frankfurterisch „Dippe“, die der Veranstaltung dann auch bald ihren Namen gaben.
Zu den Haushaltsmessen gesellten sich im Lauf der Zeit immer mehr Jahrmarktsbuden. Heute ist die Dippemess zum größten Volksfest der Rhein-Main-Region geworden. [...mehr]
Endlich wird das Wetter wieder wärmer – die ersten wagen sich im T-Shirt nach draußen; immer mehr Leute schwingen sich aufs Fahrrad oder auf die Inline-Skates. Für letztere beginnt am 30. März wieder offiziell die Saison, mit dem “Tuesday Night Skating”.
Es ist wieder soweit, das jährliche “Tuesday Night Skating“, organisiert von seinem Initiator Dirk May, findet am 30. März 2010 zum 12. Mal statt. Erstmals fand der Event 1999 statt und begeistert seitdem jedes Jahr zehntausende Teilnehmer.
Begonnen hat alles 1997 mit einer Schnitzeljagd für Inline-Skater mit 50 Teilnehmern. Durch Mund-zu-Munde-Propaganda wuchs die Veranstaltung, bald standen schon 100 Leute auf den Rollen bereit, und wieder etwas später waren es 1000. Mit der Größe wuchs auch die Herausforderung für den Veranstalter, doch die Kooperation mit dem Ordnungsamt lief gut. 1999 entwickelte sich die private Initiative zu einer Veranstaltaltung des Sportamtes der Stadt Frankfurt am Main. In den Folgejahren mauserte sich der Event zur größten wöchentlich stattfindenden Breitensportveranstaltung Frankfurts.
Den Teilnehmerhöhepunkt verzeichnete das “Tuesday Night Skating” (TNS) im Jahr 2000 mit über 70.000 Teilnehmern. An verschiedenen Dienstagen waren über 5.000 Menschen auf Rollen unterwegs.
In den vergangenen Jahren pendelten sich die Zahlen auf zwischen 25.000 und 30.000 ein; darunter alle Altersklassen zwischen 20 und 60.
Kenner des Rennens schätzen das “Tuesday Night Skating” als eines der schnellsten Europas. Fahrsicherherit und Kondition sind die wichtigten Kriterien, die Teilnehmer mitbringen müssen, daher ist das TNS nichts für Anfänger. Betreut wird das TNS von Polizeit und Ordnungsamt, sowie 70 ehrenamtlichen Ordnern.
Weitere Informationen zum Tuesday Night Skating gibt es hier.
Tuesday Night Skating Frankfurt
jeden Dienstag (März bis Oktober - bei JEDEM Wetter) in Frankfurt-Sachsenhausen am Deutschherrenufer im Bereich Alte Brücke - Ignatz-Bubis-Brücke - Frankensteiner Platz.
Start: 20:30 Uhr.
Die Strecken variieren und sind ca. 35 - 42 km lang. [...mehr]
Am Sonntag, 07. März, öffnet der Frankfurter Römer zum zweiten Mal seine Hallen für die internationale Jahrgangspräsentation “Apfelwein im Römer”: Frankfurt begrüßt Apfelwinzer aus aller Welt.
Der Apfelwein gehört zu Frankfurt wie Bran zu gelina, und so jährt sich nun erstmals die Jahrgangspräsentation “Apfelwein im Römer”. Um 11 Uhr beginnt die Verkostung zunächst nur für geladene Gäste und Fachpublikum; ab 14 Uhr sind auch gemeine Apfelweinfreunde herzlich willkommen.
Vierzig europäische Spitzenkelterer und Manufakturen stellen 150 Apfelwein-Spezialitäten vor, darunter Schaumweine, Cidres, Eisweine, Sherrys, Ports und Edelbrände in beeindruckender Vielfalt, ausgebaut nach Sorte, Lage und Cuvée. Die Verkostung “Apfelwein im Römer” findet auf Initiative der beiden Apfelwein-Connaisseurs Andreas Schneider und Michael Stöckl statt.
Neben dem regionalen und europäischen Angebot wartet die diesjährige Jahrgangspräsentation mit Exoten wie kanadischem Eisapfelwein, Apfelsekt aus der Schweiz, exquisiten Cidres und Designer-Apfelwein aus Russland auf. Mit neuen regionalen Pretiosen aus Äpfeln und anderem Obst sowie regional- und landestypischen Premium-Lebensmitteln erwarten die Besucher echte Highlights des Genusses.
6-Gänge-Apfelwein-Menü
Wer mag, kann sich bereits am Vorabend auf den “Apfelwein im Römer” einstimmen: Am 06. März ab 18:30h lädt der Nassauer Hof in Wiesbaden zu einem 6-Gänge-Apfelwein-Menü unter der Leitung von Sternekoch Michael Kammermeier ein. [...mehr]
Auch 2010 läuft sie weiter, die allseits beliebte Fahrradversteigerung vom Ordnungsamt. Luxusbikes darf man wohl nicht erwarten, aber einen günstigen fahrbaren Untersatz – und wer weiß: vielleicht findet sich ja auch das ein oder andere Schätzchen darunter?
Schon mehrfach hat der Frankfurter Rundblick über die Fahrradversteigerungen berichtet, und auch für 2010 hat das Ordnungsamt wieder Termine angesetzt. Neu in diesem Jahr: Die Auktionen beginnen erst um 9:30h, Einlass ist ab 9:00h. Dabei werden nicht immer nur Fahrräder versteigert, sondern auch allgemeine Fundgegenstände wie Uhren, Schmuck usw. Auch wer nicht auf der Suche nach etwas bestimmten ist, findet vielleicht etwas.
Doch nicht nur das Ordnungsamt versteigert Fundgegenstände, wenn sich kein Besitzer eingefunden hat. Auch der Frankfurter Flughafen Fraport verfährt mit vergessenen und herrenlosen Gepäckstücken nach Ablauf einer Frist auf diese Weise. Dabei geht es häufig sehr unterhaltsam zu, und so ist eine Gepäckauktion auch für Neugierige interessant, die gar nichts kaufen wollen. Unten findet ihr Ort und Termin der angesetzten Auktionen aufgelistet. [...mehr]










