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Der Sommer neigt sich langsam dem Ende zu und verabschiedet sich mit dem Museumsuferfest von Frankfurt. Auch das komischste Museum der Rhein-Main-Metropole ist dabei und bietet ein unterhaltsames, witziges Programm auf dem Weckmarkt an.
Im Rahmen des diesjährigen Museumsuferfest Frankfurt nimmt das Caricatura Museum Frankfurt, wo noch bis 19. September die Ausstellung “Letzte Warnung” von Franziska Becker zu sehen ist, den Weckmarkt für sich in Beschlag: Mit Bühnen und Bänken lockt die Titanic-Zentrale mit einem bunten Programm Besucher zu sich. Vom 27. bis 29. August finden vor allem Lesungen beim “Festival der Komik II” statt. [...mehr]
Vom 20. bis 22. August findet im Bahnhofsviertel Frankfurt am Main das Kaiserstraßenfest statt – ein Wochenende mit buntem Programm erwartet die Besucher.
Das Feiern nimmt kein Ende: Nach der Bahnhofsviertelnacht am 19. August geht das Treiben im zweitkleinsten Stadtteil Frankfurt am Main weiter. Das Kaiserstraßenfest 2010 lockt mit einem vielseitigen Programm. Mit dem Kaiserstraßenfest wird jedes Jahr der Geburtstag des Frankfurter Bahnhof gefeiert, der am 18. August 1899 eröffnet wurde. Die Feierlichkeiten beginnen mit einer Langen Nacht, in der Einrichtungen, die normalerweise nicht der Öffentlichkeit zugänglich sind, besichtigt werden können. Im Anschluss an die Lange Nacht findet dann das Kaiserstraßenfest statt.
Highlight vom Kaiserstraßenfest 2010 wird der Blick über das Bahnhofsviertel aus der Vogelperspektive sein. Im “Kaisersack” wird ein Hubsteiger Besucher auf 21 Meter Höhe bringen, die von dort die Aussicht genießen können.
Auch das Rahmenprogramm vom Kaiserstraßenfest 2010 kann sich sehen lassen: Vom Kaisersack bis zur Gallusanlage wird auf drei Bühnen Musik für jeden Geschmack gespielt. Der Sender YouFM veranstaltet am Freitag, 20. August eine “Dirty Disko” und am Samstag heißt es dann “African/Caribbean Night“.
Die offizielle Eröffnung des Kaiserstraßenfest 2010 beginnt am Freitag um 17h. Aber schon um 15h wird auf einer Vernissage im ökumenischen Gemeindezelt “Martha’s Finest” ein internationales Ausstellungsprojekt vorgestellt, das eine Verbindung zwischen Frankfurt am Main und der Expo in Shanghai herstellt. Um 18h am Freitag beginnt dann das traditionelle Friedensgebet.
Außerdem stellen sich auf dem Kaiserstraßenfest 2010 verschiedene Initiativen des Viertels vor, und es findet ein Kinderfest zugunsten des Vereins “Herzenswünsche” für schwerkranke Kinder statt.
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Es ist wieder soweit: Morgen, am 10. August 2010, starten die achten Tage der Industriekultur Rhein-Main unter dem Titel “Automatisierung – Mensch und Maschine”. 240 Veranstaltungen an 125 Orten widmen sich dem Thema, das wie kaum ein anderes den westlichen Kulturkreis seit der Industriellen Revolution geprägt hat.
Die Tage der Industriekultur Rhein-Main 2010 finden in der letzten Woche der hessischen Schulferien statt und laufen bis Sonntag, 15. August 2010. Das umfangreiche Angebot erstreckt sich von Miltenberg am Main bis Bingen am Rhein, von Taunus und Wetterau bis nach Darmstadt und deckt somit Frankfurt und Umgebung ab.
Anlass des Titels “Automatisierung – Mensch und Maschine” ist der 100. Geburtstag des Computer-Erfinders Konrad Zuse, dessen Rechner auch innerhalb der Industriekultur Rhein-Main 2010 gezeigt werden. Aktuell wie bei Erscheinen des Films 1936 wird Charlie Chaplin mit seinem Film “Moderne Zeiten” zum diesjährigen Leitbild des Plakats und des Programmhefts. Der Film setzte sich bereits damals mit der Frage der Automatisierung vom Menschen auseinander und stellte die Frage, inwiefern der Mensch durch Technik automatisiert wird. Deutlich wird dies in dem kleinen Filmausschnitt, der hier gezeigt wird.
Das Programm der Tage der Industriekultur Rhein-Main 2010 umfasst neben einer Schiffstour zu Opel mit Vorführung des Chaplin-Filmklassikers und einer Werksbesichtigung weitere Werksbesichtigungen bei weiteren Firmen, die automatisierte Prozesse in der Produktion herstellen, z.B. in der Getränkeindustrie. In Frankfurt können Besucher das modernste Briefverteilzentrum besichtigen, und auch der HR öffnet seine Pforten.
Kultur- und Architekturinteressierte können zu Fuß und mit dem Fahrrad viel entdecken. Schwerpunkte in Frankfurt liegen im Osten (Noxoshalle, Hanauer Landstraße) und im Westen (Milchsackgelände, Adlerwerke).Das Programm für die Tage der Industriekultur Rhein-Main 2010 liegt in den Rat- und Bürgerhäusern sowie den Touristeninformationen und Museen der Region aus. Außerdem kann es online hier oder hier eingesehen werden. [...mehr]
Obwohl sich das Wetter ein wenig abgekühlt hat, geht der Party-Sommer 2010 weiter: Ende Juli wird in Frankfurt das Mainfest gefeiert.
Es ist mal wieder Kirmes. Das Frankfurter Mainfest ist das jährliche Volksfest, zu dem mehrere hunderttausend Einheimische und Gäste auf dem Römerberg und Mainkai erwartet werden. Neben dem gastronomischen Angebot locken viele Fahrgeschäfte, Karussells und Spielstände auf den Rummel. Das Mainfest beginnt am 30. Juli und dauert über das Wochenende bis zum 02. August 2010. Eröffnet wird es am Freitag um 19h auf dem Römerberg.
Die Wurzeln des Mainfest liegen im 14. Jahrhundert, als die Dreikönigskirche am Mainufer geweiht wurde. Anlässlich dieses Festes wurde dem Fluss gedankt, der den ansässigen Fischern die Lebensgrundlage bot. Bis heute haben sich einige Traditionen aus dem Mittelalter gehalten: So wird auch das Mainfest 2010 mit Wein aus dem Gerechtigkeitsbrunnen eröffnet, und auch das „Fischerstechen“ findet wieder statt. Hierbei handelt es sich um ein Lanzenturnier auf dem Main, bei dem die Teilnehmer versuchen sich gegenseitig aus Booten zu stoßen.
Neben der Kirmes bietet das Mainfest natürlich auch ein Rahmenprogramm mit Live-Musik. Den Abschluss des Mainfest 2010 wird auch dieses Jahr wieder das Feuerwerk am Montag Abend bilden. Die Veranstalter versprechen ein Himmelsspektakel der Superlative, während auf dem Main mit Lampions geschmückte Boote dem Abend eine romantische Atmosphäre verleihen.
Weitere Informationen zum Mainfest 2010 erhalten Sie hier.
Öffnungszeiten
Freitag / Samstag von 12.00 – 01.00 Uhr
Sonntag / Montag von 12.00 – 24.00 Uhr
Fischerstechen
Sonntag, 01.08.2010, 16.00 Uhr
Feuerwerk
Montag, 02.08.2010, 22.00 Uhr
Programm Bühne Römerberg
Freitag, 30.07.2010
19.00 Uhr Offizielle Eröffnung
20.00 Uhr Adam und die Micky’s
Samstag, 31.07.2010
15.00 Uhr Stadtkapelle Bergen-Enkheim
19.00 Uhr Pop’s Fashion
Sonntag, 01.07.2010
15.00 Uhr Four on the Floor
19.00 Uhr Oldiekapelle Breitenbrunn
Montag, 02.07.2010
15.00 Uhr Euphonic Sounds Steel Orchestra
19.00 Uhr Alan Best [...mehr]
Das Museumsuferfest in Mainhatten, wie Frankfurt am Main von vielen genannt wird, findet jedes Jahr am letzten Augustwochenende mit einer sehr großen Anziehungskraft statt. Mit diesem Volksfest wird das deutschlandweit einzige Museumsufer gefeiert.
Seit 1988 wird das Museumsuferfest in Frankfurt am Main unter einem ständig wechselnden Motto durchgeführt. In diesem Jahr ist Argentinien das Schwerpunktthema der Veranstaltung. Viele verbinden Argentinien mit Tango, Fußball und gutem Essen. Aber Argentinien hat mehr zu bieten. Vor allem die Kulturszene ist sehr lebendig. Auf dem Museumsuferfest in Frankfurt am Main können sie diesen Südamerikanische Staat kennen lernen. [...mehr]
Altenheime in Frankfurt gibt es wie Sand am Meer, jedoch die richtige Einrichtung für sich oder einen Verwandten zu finden ist kein allzu leichtes Unterfangen, muss hier doch auf mehr als nur ein schönes Äußeres geachtet werden.
Ist die Pflege und Betreuung in den eigenen vier Wänden einfach nicht mehr möglich, so muss leider an einen Umzug in ein sogenanntes Altenheim, auch Senioren- oder Altersheim genannt, gedacht werden. Wer in einer Großstadt wie Frankfurt am Main lebt, der hat ein überaus großes Angebot, dennoch bedeutet einen Vielzahl an Altenheimen in Frankfurt nicht unbedingt, dass auch alle auf die Bedürfnisse eines alten Menschen genügend eingehen und rundum gut versorgen. Hier ist es wichtig, sich vorab ausreichend zu informieren, bei Krankheit zu schauen, welches auf diese Art von Krankheit am besten vorbereitet ist und natürlich auch, in welchem preislichen Rahmen sich die Altenheime in Frankfurt bewegen, denn nicht alle kann man sich leisten.
Altenheime in Frankfurt – worauf man achten sollte
Bei der Wahl des richtigen Altenheims in Frankfurt sollte man neben der fachlichen Kompetenz auch auf die Umgebung ein Auge werfen, denn wer gern ein wenig Grün um sich hat, wird sich zwischen Betonklötzen nicht allzu wohl fühlen. Weiterhin ist es für rüstige Senioren, die zwar nicht mehr allein leben können, aber dennoch nicht auf ein aktives gesellschaftliches Leben verzichten möchten, wichtig, dass ausreichend Veranstaltungen angeboten werden. Denn auch im Alter möchte man schließlich nicht den ganzen Tag vor dem Fernseher sitzen oder aus dem Fenster starren.
Altenheime in Frankfurt und Umgebung
In Frankfurt gibt es, wie in jeder größeren Stadt, gute und weniger gute Stadtteile. Wer jedoch die Verwandtschaft gern in der Nähe haben möchte, der sollte möglichst ein Altenheim aussuchen, welches in kurzer Zeit zu erreichen ist. Weiterhin sollte man beim Besuchen des Altenheims in Frankfurt auf den Umgang des Pflegepersonals mit den Bewohnern achten, ist dieser ruppig oder werden diese gar wie Kinder behandelt, sollte man dieses Heim nicht in Betracht ziehen. Auch kann es nicht schaden, andere Angehörige von Heimbewohnern nach ihrer Meinung zu fragen und sich die sanitären Anlagen genau anzuschauen. Denn egal wie krank ein Mensch auch sein sollte, die Würde des Menschen ist und bleibt einfach unantastbar. [...mehr]
Die “literaTurm 2010″: radikal gegenwärtig – das ist das Thema des diesjährigen Literaturfestivals, das zugleich sein 5. Jubiläum feiert. Romans des Hier und Jetzt stehen im Mittelpunkt der fünftägigen Veranstaltung.
Vom 25. bis zum 30. Mai findet die literaTurm 2010 in diesem Jahr statt. Im Zentrum der insgesamt 27 Veranstaltungen stehen Romane, die das Hier und Jetzt neu entdecken lassen: Sie reflektieren die in den Medien omnipräsenten Themen wie die Finanzkrise, die neuen Medien, aber auch soziale Umbrüche und Migration.
Zum Programm zählen Lesungen und Autorengespräche, aber auch eine Podiumsdiskussion über die Authenzität in Literatur, Theater und Film. In Kooperation mit dem Fachbereich “Neuere Deutsche Literaturwissenschaft” der Goethe-Universität wird zudem eine Reihe zu Poetologien jüngerer Autorinnen und Autoren mit Monika Rinck, Thomas von Steinaecker und Matthias Göritz veranstaltet.
Mit dieser Veranstaltung kann Frankfurt am Main seinen Status als Literaturstadt, den die Stadt ja auch als Gastgeberin der Frankfurter Buchmesse innehat, weiter festigen.
Zu den Höhepunkten der literaTurm 2010 gehört die von Hubert Winkels moderierte Eröffnungsveranstaltung mit Katharina Hacker im 41. Obergeschoss des neuen Frankfurter Hochhauses OpernTurm. Sie stellt erstmals ihren neuen Roman “Die Erdbeeren von Antons Mutter” vor und spricht über Wirklichkeitsbezüge in der Literatur mit Albrecht Koschorke und Moritz Baßler, zwei der bedeutendsten Literaturwissenschaftler unserer Zeit. Zudem konnte Fabrizio Gatti, der Chefreporter von L’ESPRESSO, der undercover den Flüchtlingstreck von Dakar durch die Sahara begleitet und seine Erlebnisse in “Bilal – Als Illegaler auf dem Weg nach Europa” geschildert hat, gewonnen werden.
Erstmalig wird den Besuchern der verschiedenen Lesungen nach Abschluss der Veranstaltungen auch ein “Meet & Greet” angeboten, um sich zu unterhalten und mit den Autoren auszutauschen.
Der Abschluss der Reihe findet am 26. Mai in der Kameha Suite (Taunusanlage 20) und am 27. Mai in der Brasserie an der Alten Oper (Opernplatz 8 ) statt. Am 28. und 29. Mai ist die Panorama Bar die literaTurm-Lounge.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Auswahl Veranstaltungen:
25.Mai
19.00 OpernTurm, 41. OG
Roman-Realitäten – Eröffnung des 5. Frankfurter Literaturfestivals
Lesung und Gespräch mit Katharina Hacker, Moritz Baßler
und Albrecht Koschorke
26.Mai
11.00 Literaturhaus Frankfurt
„The Road of the Dead“ Lesung und Gespräch mit Kevin Brooks
18.00 OpernTurm, 18. OG
Junge Poetik Monika Rinck
18.00 BHF-BANK
„Man kann sich auch wortlos aneinander gewöhnen das muss gar nicht lange dauern“ Lesung und Gespräch mit Annette Pehnt
18:00 OpernTurm, 6. OG
„Paradiso“ und „Leuchtspielhaus“ Lesung und Gespräch mit Thomas Klupp und Leif Randt
20.00 BHF-BANK
„Nachricht an alle“ Lesung und Gespräch mit Michael Kumpfmüller
20.00 OpernTurm, 6. OG
„Kürzere Tage“ oder Das Unglück in glücksnahen Zeiten Wilhelm Genazino stellt Anna Katharina Hahn vor
20.00 OpernTurm, 18. OG
„Literatur beginnt jenseits dessen, was ist“ Thomas Hettche im Gespräch mit Thomas Wegmann
28.Mai
18.00 OpernTurm, 18. OG
Junge Poetik Thomas von Steinaecker
18.00 OpernTurm, 26. OG
„Das Glück in glücksfernen Zeiten“ Lesung und Gespräch mit
Wilhelm Genazino
18.00 IG Metall – Main Forum
„Das Streichelinstitut“ Lesung und Gespräch mit Clemens Berger
19.00 Schauspiel Frankfurt, Chagallsaal
Die Rückkehr des Realen in Literatur, Theater und Film Podiumsdiskussion
20.00 OpernTurm, 26. OG
„Der letzte Mann auf dem Kontinent“ Lesung und Gespräch mit
Terézia Mora
20.00 OpernTurm, 18. OG
Fluchtpunkt Illegal Von Afrika nach Europa (und zurück) Lesung und Gespräch mit Fabrizio Gatti und Björn Bicker
20.00 IG Metall – Main Forum
„Wo wirst du sein“ Lesung und Gespräch mit Lukas Hammerstein
21.00 Schauspiel Frankfurt, Panorama Bar
POP als Realität und Roman Lesung und Gespräch mit Tobias Rapp, Christiane Rösinger, Jörg Sundermeier und Andreas Spechtl
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Geschichte versus Fiktion: Das Archäologische Museum lädt am Mittwoch, 05.05.2010, zu Lesung und Podiumsdiskussion über den Historischen Roman ein.
Historische Romane erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit – nicht nur innerhalb der Gemeinde der Mittelalter-Fans, die sich wochenends in Mittelalterkluft werfen und ihre Zeit auf Mittelaltermärkten verbringen. Die Meister der historischen Autoren verstehen es Fiktion und Geschichte spannend und unterhaltend zu verknüpfen: Sie stellen die Welten von vor einigen Jahrhunderten lebensecht wieder her und begeistern ihre Leser durch größtmögliche historische Korrektheit, sowie interessante und spannende Geschichten und Charaktere.
Teils zerfließen auch die Grenzen zwischen Phantastik, Legende und Historie: Einige Romane nähern sich mehr dem Fantasygenre an, andere geben vor historisch nachzuerzählen.
Mit dem Boom des Historischen Romans geht auch eine Geschichtsbegeisterung einher, die sich in historischen Zeitschriften und Fernsehdokumentationen niederschlägt. Regelmäßig laufen im Fernsehen Geschichtsdokumentationen, die historische Ereignisse anschaulich darstellen.
Am Mittwoch, 5. Mai, lädt das Archäologische Museum nun zu einer Lesung und Podiumsdiskussion ein, bei der über das Genre “Historischer Roman” diskutiert wird: Robert Gordian, der Autor des historischen Romans “Die Germanin”, wird mit dem Sachbuchautor Ralf-Peter Märtin über seine Darstellung der Varusschlacht sprechen. Claudia Kauter von der Frankfurter Schillerschule, der Archäologe Carsten Wenzel und Angelika Schmidt-Herwig vom Archäologischen Museum diskutieren mit. Die Geschäftsführerin des Verlags Philipp von Zabern, Annette Nünnerich-Asmus, wird die Diskussion leiten.
Zum Webauftritt des Archäologischen Museums geht es hier.
Archäologisches Museum Frankfurt
Karmelitergasse 1
D-60311 Frankfurt am Main
Öffnungszeiten
Di – So 10 – 18 Uhr, Mi 10 – 20 Uhr
Mo geschlossen
Eintrittspreise € 6, ermäßigt € 3
“Reale Geschichte trifft Fiktion”: Lesung + Podiumsdiskussion mit Robert Gordian
05.05.2010
Beginn:18 Uhr, Eintritt frei. [...mehr]
Am Sonntag begab ich mich auf eine ganz besondere Reise: Trotz Flugverbot verschlug es uns nach Australien, Neuseeland, Fiji, Argentinien und Chile.
Der Offenbacher Steffen Hoppe war Reiseleiter auf dieser Reise: Durch die Linse seiner Kamera bekamen wir die Chance diese Reisziele zu besuchen. Im Wiener Hof in Offenbach lud der Weltenbummler und Dia-Referent zu dieser Reise ein: In Kombination mit einem sonntäglichen Brunch folgten wir ihm auf seiner abenteuerlichen Tour.
13 Monate war der gelernte Kaufmannsgehilfe mit seiner Frau und seiner 15 Monate alten Tochter Sandrine unterwegs. Sie begonnen ihre Reise in Melbourne und fuhren dann über Adelaide und Uluru, Australiens berühmtestes Wahrzeichen, nach Darwin, von wo aus sie in Richtung Cairns und der Regenwälder der nördlichen Ostküste aufbrachen. Ab dort ging es wieder in südlicher Richtung nach Sydney.
Im Anschluss daran flog die Abenteurer-Familie nach Neuseeland und zu den Fiji-Inseln. Doch noch immer hatten sie nicht genug von der Reiserei: Weiter ging es zu den sagenumwobenen Osterinseln bis nach Argentinien und Chile.
Steffen Hoppe und seine Frau entdeckten schon lange vor der Geburt ihrer Tochter die Reiselust: Mit dem Fahrrad fuhren sie anlässlich ihrer Hochzeitsreise von Offenbach zum Kilimanjaro; einige Jahre zuvor waren sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln durch den asiatischen Kontinent unterwegs.
Fleißig dokumentieren sie ihre Reisen mit Bildern und zeigen diese wie am vergangenen Sonntag. In einer gelungenen Mischung aus leiblichem Wohl, Diavortrag, Hintergrund-Reisebericht und sphärischen, mit Musik untermalten Fotoserien, sowie einer ordentlichen Portion Humor und persönlichem Erlebnisbericht wurde der Reisetrip mit phantastischen Bildern zu einem wunderschönen Erlebnis.
Weitere Informationen zum Weltenbummler und den Fotografien Steffen Hoppes gibt es hier.
Weitere Termine:
Am Nil - mit dem Fahrrad und zu Fuß
26.04.2010, 16h – nur Äthiopien und Uganda, 60 Minuten
Köln
Domresidenz
An den Dominikanern 6-8
50668 Köln
03.11.2010, 20h
Türkheim
Filmhaus Huber
Max-Philipp-Str.15
86842 Türkheim
23.11.2010, 19:30h
Bayreuth
Gasthof Schwenksaal
Pottensteiner Str. 12
95447 Bayreuth
25.11.2010, 20h
Coburg
Der Skandinavier Ausrüstungsladen
Kanonenweg 50 A
96450 Coburg
Asia-Special
17.05.2010, 20h - Nepal/Tibet/Yunnan/Burma/Indonesien
Heusenstamm
Haus der Stadtkirche
Eckgasse 5
63150 Heusenstamm
Eine türkische Reise
21.04.2010, 19h
Aschaffenburg
VHS
Luitpoldstr. 2
63739 Aschaffenburg
02.09.2010, 19:30h
Essen
Augustinum
Renteilichtung 8
45134 Essen
Orient - Auf den Spuren Alexanders des Großen
04.11.2010, 20h
Bad Wörishofen
Filmhaus Huber
Bahnhofstr. 5
86825 Bad Wörishofen [...mehr]
Es ist mal wieder soweit: Seit diesem Wochenende steigt in der Rhein-Main-Metropole erneut die Dippemess. Vom 26.03. bis 18.04.2010 findet das größte Volksfest der Region auf dem Festplatz am Ratsweg statt.
Zentrum der “Dippemess” ist das Festzelt “DIPPODROM”, aber es gehören auch weitere Attraktionen dazu, ein Markt mit Verkaufsständen und einer “Kerb” - Kirmes.
Geschichte
Die Frankfurter Dippemess blickt auf eine Tradition bis ins 14. Jahrhundert zurück. Damals hießt sie noch “Maamess” und begann als ein mittelalterlicher Verkaufsmarkt für Haushaltswaren. Töpfer aus dem Westerwald, dem Kannebäckerland und Urberach verkauften hier Keramikschüsseln und -behältnisse - zu frankfurterisch „Dippe“, die der Veranstaltung dann auch bald ihren Namen gaben.
Zu den Haushaltsmessen gesellten sich im Lauf der Zeit immer mehr Jahrmarktsbuden. Heute ist die Dippemess zum größten Volksfest der Rhein-Main-Region geworden. [...mehr]











