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Zur Förderung der Frankfurt-Theater-Begegnung rollt nun eine vom Schauspiel Frankfurt gestaltete U-Bahn durch die Frankfurter Innenstadt.
Seit Samstag, dem 28. Januar 2012 fährt die Theater-U-Bahn durch die Innenstadt Frankfurts. Sie wurde mit Stück-Zitaten und großflächigen Schriftzügen durch das Schauspiel Frankfurt gestaltet und soll für mindestens zwei Jahre im VGF-Betrieb auf verschiedenen Strecken fahren. Der VGF stellt dem Schauspiel Frankfurt die U-Bahn kostenlos zur Verfügung.
Ziel der Aktion ist es, das Theater und seine Inhalte einer breiten Öffentlichkeit näher zu bringen; der VGF bekennt sich zu der vielfältigen und reichen Kulturlandschaft Frankfurts, zumal die Eintrittskarten am jeweiligen Vorstellungstag auch zur kostenlosen Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückreise gültig sind – eine Win-Win-Situation also für beide Parteien. [...mehr]
Mit dem Beginn des Jahres wurde nun auch für die Frankfurter Innenstadt ein neues Kapitel begonnen: Im “DomRömer-Projekt” erfolgte nun die Grundsteinlegung. Damit wird Frankfurt schon bald sein “Herz zurückerhalten”, wie Oberbürgermeisterin Roth betonte.
Nach den Abriss-, Gründungs- und Sanierungsarbeiten können bei dem Innenstadtprojekt nun endlich die Hochbauarbeiten beginnen. Anlässlich der Grundsteinlegung für die neue Frankfurter Altstadt wurde am Montag, den 23. Januar 2012, von Oberbürgermeisterin Petra Roth zusammen mit dem Planungsdezernenten Edwin Schwarz und Michael Guntersdorf, Geschäftsführer der DomRömer GmbH, eine mit aktuellen Frankfurter Tageszeitungen, Münzen und Projektinformationen befüllte „Zeitkapsel“ in den Grundstein eingemauert.
Roth unterstrich die historische Bedeutung des Altstadt-Neubaus: „Mit dem Dom-Römer-Projekt schreiben wir einmal mehr Frankfurter Stadtgeschichte. Nach der Zerstörung unserer Altstadt im Zweiten Weltkrieg und jahrelanger Diskussion erhält die Stadt ihr Herz zurück.“
Unter der künftigen Altstadt befinden sich die Tiefgarage Römer, die im Moment saniert wird, und die U-Bahn. Das Projekt soll die Attraktivität der Stadt für Bewohner und Besucher langfristig gewährleisten und nachhaltig zur Innenstadtbelebung beitragen. Die Hochbauarbeiten sollen im Spätsommer 2012 beginnen, nachdem im Frühjahr in den städtischen Gremien über die konkrete Gestalt der neuen Altstadt entschieden wurde. Die Tiefgarage “Römer” soll bis zum Weihnachtsmarkt 2012 wieder zur Verfügung stehen. [...mehr]
Es ist mal wieder soweit: Die IAA – die Internationale Automobil-Ausstellung – 2011 startet in Frankfurt am Main. 183 Weltpremieren und über 1.000 Aussteller versprechen eine rasante und spannende Ausstellung.
Auf einer Ausstellungsfläche von 235.000 qm werden die Neuheiten 2011 präsentiert. Die 64. Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) 2011wird am 15. September 2011 in Frankfurt am Main eröffnet; auch die Bundeskanzlerin wird zugegen sein, Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth wird eine Rede halten. Ab dem 17. September 2011 bis zum 25. September wird die Ausstellung für das breite Publikum zugänglich sein. Das Motto der diesjährigen IAA ist “Zukunft serienmäßig”.
Traditionell geben sich auch Piloten der Formel 1 auf der IAA ein Stelldichein: Erwartet werden auf der IAA 2011 Sebastian Vettel, Michael Schumacher und Nico Rosberg, sowie Adrian Sutil. Ferner haben sich Rennfahrer-Legende Jacky Ickx, Hans-Joachim Stuck und Walter Röhrl angemeldet. [...mehr]
Die Rhein-Main-Metropole Frankfurt ist nach wie vor ein attraktiver Standort in Deutschland. Die Einwohnerzahlen wachsen und dem Arbeitsmarkt geht es gut. Jetzt entstehen in der City neue Wohnungen und neue Arbeitsplätze für mehrere tausend Neu-Frankfurter. Und der Name: Europaviertel.
Das Europaviertel wird derzeit zwischen dem Frankfurter Hauptbahnhof und der Messe gebaut. 10.000 Menschen sollen dort wohnen, rund 30.000 dort arbeiten. Mit dem Bau des Mammutprojekts wird eine städtebauliche Lücke geschlossen: Die ursprünglich von Gleisen getrennten Stadtteile Gallus und Kuhwaldsiedlung werden verbunden.
Das Europaviertel basiert auf der Idee, dass je ein Viertel der Fläche für Wohnen, Büro und Geschäfte, Grün und für die benachbarte Messe, die ihre Fläche damit vergrößert, verwendet werden – damit ist das Projekt beispielgebend für den europäischen Städtebau. Auch die Skyline Frankfurts bekommt Zuwachs: Der Tower 185, entworfen von Architekt Christoph Mäckler, markiert den Eingang des neuen Stadtteils. Neben ihm sind neun weitere Wolkenkratzer vorgesehen. Darunter befindet sich auch der 365m hohe “Millenium-Tower”, der, sollte er realisiert werden, den Messeturm um rund 100m überragen wird. [...mehr]
Der größte deutsche Verkehrsflughafen Frankfurt am Main wächst weiter: Mit “The Squaire” wird Europas größte Gewerbeimmobilie gebaut.
Es ist ein riesiges, gläsernes Oval, wenn man an der A3 an diesem Baukoloss vorbei fährt: The Squaire, formerly known as “Airrail-Center”. 2000 Fenster auf gut 660m Länge sind nur zwei Zahlen, die The Squaire versuchen zu erfassen. The Squaire liegt direkt auf dem Fernbahnhof des Flughafens und soll im kommenden Jahr fertiggestellt werden.
The Squaire ist ein weiterer Schritt des Flughafen Frankfurt zur Superlative. Das Gebäude soll Hotels, Büros, Geschäfte, Konferenzräume, Ärzte, einen Kindergarten, ein Fitnesszentrum, Gastronomie und ein Atrium von der Größe der Alten Oper Frankfurt beherbergen. Die Kosten des Megabaus belaufen sich auf eine Milliarde Euro, veranschlagt waren rund 760 Millionen.
The Squaire ist durch seinen Standort optimal an den Verkehr angebunden und soll eine perfekte Brücke für private und Arbeitswelt der Menschen werden. Die Zielgruppe hat freilich auch das nötige Kleingeld und bewegt sich auf internationalem Boden: Heute Frankfurt, morgen New York und übermorgen Shanghai – so sieht die Standardarbeitswoche der zukünftigen Mieter aus.
Der Flughafen Frankfurt unterstreicht mit The Squaire einmal mehr sein Profil “Airport City” und entwickelt sich noch einen Schritt weiter zur eigenständigen Stadt. [...mehr]
Der Frankfurter Flughafen ist mit etwa 53 Millionen Passagieren der drittgrößte Flughafen. Bezogen auf seine Luftfracht von 2,04 Millionen Tonnen ist er sogar der größte Fulghafen im europäischen Raum.
Der auch als FRAPORT bezeichnete Airport in Frankfurt verfügt über einen eigenen Bahnhof und ist dadurch in das europäische Hochgeschwindigkeitsnetz integriert.
Frankfurter Flughafen - Kleinster Stadtteil
Mit einer Grundfläche von 15,6 km² hat der Airport den Charakter einer eigenen Stadt, die eine Einwohnerzahl von 341 aufweisen kann. Neben den vielen Serviceeinrichtungen wie einem Krankenhaus mit Operationssaal und Hotels, befinden sich auf dem Gelände Kirchen, viele Möglichkeiten der Unterhaltung und dem Abhalten von Konferenzen sowie Restaurants und Geschäfte. Sogar ein kleiner Zoo befindet sich auf dem Gelände. [...mehr]
Die Herbstferien stehen vor der Tür und viele Familien haben schon lang ihren Urlaub geplant und gebucht. (Leidiges) Thema bei all der Urlaubsvorfreude ist alljährlich zu allen hochfrequentierten Reisezeiten der Papierkrieg rund um Einreisebestimmungen und Reisepass. Aber die Reise muss am Flughafen nicht schon vorbei sein: Ein besonderer Bürgerservice wird direkt am Flughafen Frankfurt für die Herbstferien eingerichtet.
Der Ausweisservice für Flugreisende wird bereits zum vierten Mal am Frankfurter Flughafen angeboten. Er richtet sich an Urlauber und Reisende, die keine gültigen Reisepässe bei sich haben. Besonders Familien erleben immer wieder Schockmomente am Flughafen, wenn sie beim Check-In feststellen, dass ihre Ausweise nicht mehr gültig sind, oder dass in den Ausweisen der Kinder Lichtbilder fehlen.
In der Vergangenheit mussten Betroffene zu den ausstellenden Behörden fahren um die Dokumente noch zu erhalten – meist mit der Folge eines verpassten Fluges, zumal das Einzugsgebiet des Flughafen Frankfurt ja sehr groß ist und Reisende auch aus umliegenden Bundesländern kommen. Seit den letzten Weihnachtsferien ist das aber vorbei: Der Ausweisservice direkt am Flughafen steht seitdem Reisenden zur Verfügung und wird auch gut genutzt. [...mehr]
Eine der letzten verbliebenen Prachtstraßen Frankfurts bahnt sich zwischen Roßmarkt und Hauptbahnhof ihren Weg durch die Stadt: Die Kaiserstraße.
1874 wurde mit dem Bau der wohl bekanntesten Straße Frankfurts begonnen. Als der neue Hauptbahnhof errichtet wurde, wurde in einem zweiten Bauabschnitt 1888 auch die Kaiserstraße fortgesetzt, die seitdem Hauptachse des Bahnhofviertels ist.
Historische Häuser aus der Gründerzeit säumen die Straße ebenso wie gewerbliche Immobilien, so wie eines der höchsten Gebäude Europas, dem Commerzbank-Tower. [...mehr]
In der Frankfurter City wird die Fußgängerzone ausgeweitet. Das stark befahrene Straßenstück zwischen der Einkaufsmeile Zeil und der Hauptwache wird autofrei.Ab dem 19. Februar bekommt die Frankfurter Innenstadt eine durchgehende Fußgängerzone.
Um dies zu ereichen, wird der Verkehr an der Hauptwache dauerhaft gesperrt.Mit dieser Maßnahme wird die Zeil mit der Fußgängerzone rund um die Hauptwache zu einer durchgehenden Flaniermeile verbunden.
Der Platz um die Hauptwache wird von vielen Frankfurtern und Auswärtigen als Stadtmitte angesehen. Mit der Katharinenkirche, dem Kaufhof und dem Beginn der Einkaufsmeile Zeil befinden sich dort weitere markante Punkte. Der Platz wird derzeit erheblich umgebaut. Das Allianz-Gebäude hinter der Hauptwache an der Ecke zum Steinweg erhält eine neue attraktive Fassade und auch Kaufhof wird kräftig umgebaut und bekommt ebenfalls ein neues Gesicht.
Autofahrer, die aus Richtung Süden kommen, müssen die Hauptwache künftig ab der Katharinenpforte umfahren. Über die Details der geplanten Verkehrsführung in der Frankfurter Innenstadt gibt der nebenstehende Plan Auskunft. [...mehr]
Ab dem 1. Oktober wird in Frankfurt die Umweltzone eingeführt.
Die Umweltzone Frankfurt gilt ab dann für jeden Autofahrer, der sich in die Innenstadt begeben möchte. Die Autobahnen A5, A3 und A661 begrenzen den kreisförmigen Bereich, in dem man fürs straffreie Autofahren eine Feinstaubplakette benötigt.
Die kostet im günstigsten Fall 5 Euro. Ist das Auto älter als Baujahr ‘94, ist zu prüfen, ob das Auto nachrüstbar ist. Für Leute, die sich keinen neuen Wagen leisten können, stellt der TÜV auch Ausnahmebescheinigungen aus, mit denen ihr dann trotzdem fahren könnt. Sehr praktisch, wenn gerade das Geld knapp ist…
Mal sehen, ob das wirklich spürbare Auswirkungen auf die Umwelt hat - mich betrifft es gottseidank sowieso nicht.
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