» Verkehr
Eine der letzten verbliebenen Prachtstraßen Frankfurts bahnt sich zwischen Roßmarkt und Hauptbahnhof ihren Weg durch die Stadt: Die Kaiserstraße.
1874 wurde mit dem Bau der wohl bekanntesten Straße Frankfurts begonnen. Als der neue Hauptbahnhof errichtet wurde, wurde in einem zweiten Bauabschnitt 1888 auch die Kaiserstraße fortgesetzt, die seitdem Hauptachse des Bahnhofviertels ist.
Historische Häuser aus der Gründerzeit säumen die Straße ebenso wie gewerbliche Immobilien, so wie eines der höchsten Gebäude Europas, dem Commerzbank-Tower. [...mehr]
In der Frankfurter City wird die Fußgängerzone ausgeweitet. Das stark befahrene Straßenstück zwischen der Einkaufsmeile Zeil und der Hauptwache wird autofrei.Ab dem 19. Februar bekommt die Frankfurter Innenstadt eine durchgehende Fußgängerzone.
Um dies zu ereichen, wird der Verkehr an der Hauptwache dauerhaft gesperrt.Mit dieser Maßnahme wird die Zeil mit der Fußgängerzone rund um die Hauptwache zu einer durchgehenden Flaniermeile verbunden.
Der Platz um die Hauptwache wird von vielen Frankfurtern und Auswärtigen als Stadtmitte angesehen. Mit der Katharinenkirche, dem Kaufhof und dem Beginn der Einkaufsmeile Zeil befinden sich dort weitere markante Punkte. Der Platz wird derzeit erheblich umgebaut. Das Allianz-Gebäude hinter der Hauptwache an der Ecke zum Steinweg erhält eine neue attraktive Fassade und auch Kaufhof wird kräftig umgebaut und bekommt ebenfalls ein neues Gesicht.
Autofahrer, die aus Richtung Süden kommen, müssen die Hauptwache künftig ab der Katharinenpforte umfahren. Über die Details der geplanten Verkehrsführung in der Frankfurter Innenstadt gibt der nebenstehende Plan Auskunft. [...mehr]
Ab dem 1. Oktober wird in Frankfurt die Umweltzone eingeführt.
Die Umweltzone Frankfurt gilt ab dann für jeden Autofahrer, der sich in die Innenstadt begeben möchte. Die Autobahnen A5, A3 und A661 begrenzen den kreisförmigen Bereich, in dem man fürs straffreie Autofahren eine Feinstaubplakette benötigt.
Die kostet im günstigsten Fall 5 Euro. Ist das Auto älter als Baujahr ‘94, ist zu prüfen, ob das Auto nachrüstbar ist. Für Leute, die sich keinen neuen Wagen leisten können, stellt der TÜV auch Ausnahmebescheinigungen aus, mit denen ihr dann trotzdem fahren könnt. Sehr praktisch, wenn gerade das Geld knapp ist…
Mal sehen, ob das wirklich spürbare Auswirkungen auf die Umwelt hat - mich betrifft es gottseidank sowieso nicht.
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Neulich im Fernsehen gesehen: Der Verein Historische Eisenbahn Frankfurt veranstaltet in diesem Jahr Fahrten mit Sonderzügen.
Seit 30 Jahren fahren keine Dampflokomotiven mehr auf deutschen Bahngleisen. Das mag vom umweltfreundlichen Standpunkt her gut und schön sein - es scheint eine Menge Dampflok-Fans zu geben, die das anders sehen.
Wer sich also schon immer gefragt hat, wie man in diese coolen alten Züge kommt, die ab und zu auf den Gleisen von Frankfurt auftauchen: Hier ist die Antwort!
Wünsche viel Spaß beim Schnuppern von klassischem Eisenbahn-Flair. [...mehr]
In bereits gut drei Monaten heißt es für Frankfurts Autofahrer aufpassen. Bis dahin sollte sich jeder, der die als “Umweltzone” deklarierten Bereich innerhalb des Autobahnrings durchfahren möchte, eine Plakette für seinen Wagen besorgt haben.
Ohne Plakette - die Farben rot/gelb/grün machen mit gewohnten Ampel-Signalen auf die Schadstoff-Klasse des Wagens aufmerksam - darf das betreffende Auto nicht mehr nach Frankfurt hinein.
Ob man eine Plakette bekommt, oder nicht, liegt dabei primär an den Abgaswerten.
Wenn die zu hoch sind, darf das Auto nicht in die Umweltzone. Die Initiatoren der Zone gehen dabei davon aus, dass bis zu 95 % der in Frankfurt angemeldeten Autos das OK bekommen werden. Sollte man zu den 5% gehören, die ein wirklich altes Auto mit schlechter Abgasanlage besitzen, lassen sich die Wagen normalerweise immer noch nachrüsten. [...mehr]




